Jack Finney Das andere Ufer der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Das andere Ufer der Zeit“ von Jack Finney

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  • Leserunde zu "So groß wie deine Träume" von Viola Shipman

    So groß wie deine Träume
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoffnung ist das größte Geschenk ... Erfolgsautorin Viola Shipman erzählt nach ihrem bewegenden Debüt "Für immer in deinem Herzen" eine weitere bewegende Familiengeschichte, die zeigt, dass unsere Erinnerung an unsere Familie, an glückliche, aber auch schwere Zeiten, genau das ist, was uns so einzigartig und besonders macht. In "So groß wie deine Träume" lässt die junge Pflegerin Rose die Lebensgeschichte von Mattie wieder auferstehen, indem sie all die vergessenen Erinnerungsstücke der älteren Dame ins Licht der Gegenwart rückt. Wenn du dich in einer rührenden Geschichte über die großen und kleinen Freuden des Lebens verlieren willst, solltest du dir diese Leserunde nicht entgehen lassen! Über das Buch:   Im Alter von zehn Jahren bekommt Mattie eine Truhe geschenkt, um darin alles zu sammeln, was sie als Erwachsene an ihre Familie erinnern würde: ihre geliebte Stoffpuppe, glitzernder Christbaumschmuck, eine Vase ihrer Mutter, und vieles mehr. Jahrzehnte später: Mattie ist inzwischen schwer erkrankt, ihr Mann Don sorgt sich sehr um sie und stellt Rose, eine junge, alleinerziehende Mutter, als Pflegerin ein. Rose stößt auf die verstaubte, vergessene Truhe und bringt sie Mattie. Nach und nach erzählt Mattie ihr die Geschichten und Geheimnisse, die sich um die Familienerbstücke ranken. Rose erkennt, was sie tun kann, um Mattie und Don zu helfen, in ihrem letzten gemeinsamen Jahr füreinander da zu sein. >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe! Über die Autorin:   Viola Shipman arbeitet regelmäßig für People.com, Entertainment Weekly und Coastal Living sowie öffentliche Rundfunkprogramme. Der erste Roman "Für immer in deinem Herzen" war sofort ein Bestseller. Viola Shipman schreibt im Sommer in einem Ferienort, inspiriert von der grandiosen Kulisse des Michigansees. Gemeinsam mit FISCHER Krüger  vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "So groß wie deine Träume" . Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 20.02. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und löse folgende Aufgabe: Zeige uns dein ganz besonderes Familienerbstück, welches dir besonders am Herzen liegt! Lade das Foto entweder direkt hier hoch oder poste es unter dem Hashtag #sogrosswiedeineträume bei Facebook, Twitter oder Instagram und poste den Link in deinem Bewerbungsbeitrag!  (Du kannst dein Familienerbstück auch beschreiben, wenn du kein Foto zur Hand hast) Auf unserer Aktionsseite sammeln wir all eure Erinnerungsstücke! Ich bin schon gespannt auf eure Fotos und drücke euch ganz fest die Daumen.     Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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  • Rezension zu "Das andere Ufer der Zeit" von Jack Finney

    Das andere Ufer der Zeit
    walli007

    walli007

    05. June 2011 um 09:50

    Wiedergelesen (Dakotahaus) Immer wenn mich andere fragen, welches mein liebster Zeitreise-Roman ist, werde ich antworten: "Das andere Ufer der Zeit von Jack Finney". Nun habe ich mich nach Jahren gefragt, warum eigentlich. So geht es mir mit vielen Büchern, ich weiß noch wie ich sie fand, aber nicht mehr genau wovon sie handelten. Das habe ich nun zum Anlass genommen, dieses Buch wieder zu lesen. Und mit einem frohen Lächeln kann ich sagen, es gefällt mir immer noch und wird wohl auch weiterhin mein liebster Zeitreise-Roman sein. Si Morley führt ein normales spießiges Leben in New York, er ist Werbegrafiker, hat eine Freundin, ein nettes ereignisloses Leben. Bis er von Rube Prien angeworben wird, an einem geheimnisvollen Projekt teilzunehmen. Zunächst ist Si sehr unschlüssig, ob er das Angebot annehmen soll. Doch der Gedanke an eine Zeitreise in das New York des Jahres 1882 ist doch zu verlockend. Dazu muss er seine Wohnung im noch gut erhaltenen Dakotahaus einnehmen. Nachdem der Anfang etwas zäh war, wurde dieses Buch mit jeder Seite besser. Zum einen hat es der Autor hervorragend geschafft eine Art viktorianisches New York zu beschreiben, die Straßen, die Leute, den Reichtum, die Armut und das mit einer Lebendigkeit, dass man meint, man könnte in die Szenerie hinein treten und mitmachen. Das Ganze hat er dann noch sehr geschickt mit Bildern und Zeichnungen ausgeschmückt, was dem Buch etwas sehr besonderes gibt. Zum anderen hat er sich noch einen Kriminalfall ausgedacht, der mit jeder Wendung spannender wird, gerade auch vor dem Hintergrund, dass Si Morley sich immer dessen gegenwärtig ist, dass er die Folgen, die aus den Geschehnissen entstehen, in der Gegenwart zu spüren bekommen kann. Und am Ende kommt noch ein toller Kniff, der mir eine gewisse Unmöglichkeit der Geschichte bewusst gemacht hat. Die Art und Weise wie die Zeitreisen zustande gebracht werden fand ich genial einfach, so einfach, dass man normal gar nicht auf die Idee kommen würde. Da ist ein großes Lob an den Autor fällig, der leider nicht mehr unter uns weilt. Bei meiner Ausgabe des Romans handelt es sich um das Heyne-Taschenbuch von 1981, das ein Cover hat, welches wunderbar zu der Geschichte passt. Das Einzige, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich das heute noch genau so sehen würde, ist die Bezeichnung des Romans als Science Fiction. Aus meiner heutigen Sicht wirkt es eher wie ein historischer Krimi mit einem Zeitreise-Element. Das tat dem Lesevergnügen aber gar keinen Abbruch. Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Das andere Ufer der Zeit" von Jack Finney

    Das andere Ufer der Zeit
    rallus

    rallus

    01. September 2010 um 09:19

    Ein toller Roman über Zeitreisen die ganz anders verlaufen als man es erwartet. Ein sehr dichter und atmosphärischer Roman mit sehr detailgetreuen Beschreibungen. Auf sehr hohem literarischen Niveau!