Jack Heath

 4,1 Sterne bei 161 Bewertungen
Autor von Blake, Blake - Der Geschmack des Todes und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Eine Begeisterung, die ansteckt: Jack Heath, Pseudonym eines australischen Bestseller-Autors, ist 1986 in Melbourne geboren. Er verliebte sich bereits in der Grundschule in das Lesen, als er eine Ohrenentzündung hatte und ihm sonst nicht viel zu tun blieb. Als er auf die High School kam, frustrierten ihn die meisten Bücher für junge Erwachsene, die es zu lesen gab, deswegen begann er, eine eigene Geschichte zu schreiben. Sie wurde veröffentlicht, als Heath noch ein Teenager war und avancierte schnell zu einem internationalen Erfolg. Bis heute hat er über zwanzig Bücher für Kinder und Erwachsene geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt und teilweise auch verfilmt wurden. Für seine Recherchen besuchte er schon so manches Gefängnis in verschiedenen Ländern. Er gehört mehreren Autorenvereinigungen Australiens an und besucht häufig Schulen, um Kinder vom Lesen zu begeistern. Mit seiner Familie lebt Heath derzeit in Canberra.

Alle Bücher von Jack Heath

Cover des Buches Blake (ISBN: 9783453439412)

Blake

 (132)
Erschienen am 14.01.2019
Cover des Buches Blake - Der Geschmack des Todes (ISBN: 9783453440999)

Blake - Der Geschmack des Todes

 (23)
Erschienen am 13.04.2021
Cover des Buches Blake (ISBN: B07LGBYZLT)

Blake

 (6)
Erschienen am 11.01.2019

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Neue Rezensionen zu Jack Heath

Cover des Buches Blake - Der Geschmack des Todes (ISBN: 9783453440999)
Julybookishs avatar

Rezension zu "Blake - Der Geschmack des Todes" von Jack Heath

Wo bleibt hier Spannung und Thrill?
Julybookishvor 9 Stunden

Ach, was soll ich dazu noch schreiben. Ich war sehr enttäuscht, es hat sich unendlich gezogen, ich habe mehrmals überlegt abzubrechen und im Großen und Ganzen war es schlicht und einfach nicht gut. Der Spannungsbogen war fast nicht vorhanden, ich habe mich ständig über Blake aufgeregt und der Fall hat mich auch nicht gepackt. Die Rätsel waren gut und ich habe die Reihe abgeschlossen, aber mehr Positives habe ich leider nicht.
Aber ganz von vorne. Blake hat bei Charlie Warner angeheuert und für sie kümmert er sich um die Entsorgung der anfallenden Leichen – natürlich auf seine Weise. Wir werden gleich auf den ersten Seiten in so eine Übergabe hineingezogen und sehen nicht nur, was Charlie für einen Ruf hat, sondern das mit ihr auch nicht zu spaßen ist. Da es Blake aber nicht zu ernst nimmt kommt er schon hier auf Abwegen und schlittert direkt in eine andere Leiche. Warum auch immer packt er sie ein und verschwindet, ohne auf Charlies Lieferant zu warten. Das war schon der erste Moment, wo ich mir an den Kopf griff und nicht verstand Warum...
Kurz darauf wird Blake wieder vom FBI kontaktiert und gefragt, ob er bei einem Fall mithelfen kann. Da er gern Rätsel löst, sagt er zu und manövriert sich damit in eine ganz dumme Zwickmühle. Scheint ihn aber nicht zu stören, denn er ignoriert jegliche Hinweise und Drohungen. Warum einfach, wenn man es sich auch richtig schwer machen kann!
Ich fand Blakes Entscheidungen nicht nur unüberlegt und dämlich, auch hat mich extrem diese Schmachterei gegenüber seiner Kollegin genervt. Was schon im Band 1 nicht funktioniert hat wird hier weiterhin ausgeschlachtet und nimmt für mich zu viel Raum ein, was man mit besserer Handlung hätte füllen können.
Wie gesagt die Rätsel am Kapitelanfang waren super, aber auch da waren manchmal Dinger dabei, was qualitativ nicht wirklich hochwertig war. Gut das die Lösungen hinten vermerkt sind, manchmal kann man garni so um die Ecke denken...
Das Ende war für mich auch sehr vorhersehbar und hat wirklich nichts mehr retten können. Schade, dass der Teil für mich so in die Hose ging, aber es gibt ja auch keine Fortsetzungen mehr, was schon alles sagt. Wer trotzdem ein Krimi mit Dexter Vibes lesen möchte, kann sich gerne daran versuchen, aber mit Thriller hatte das wenig zu tun.

Cover des Buches Blake - Der Geschmack des Todes (ISBN: 9783453440999)
C

Rezension zu "Blake - Der Geschmack des Todes" von Jack Heath

Blake
Carryon0501vor 9 Monaten

Nachdem mir der erste Band bereits so gut gefiel und vor allem der Protagonist Jack, las ich natürlich auch Band 2, der mich wieder nicht enttäuschte.

Die Handlung geht nahtlos an Band 1 weiter und Jacks Begierde beschränkt weiterhin sein "anderes" Leben.

Ich bin schon sehr gespannt auf band 3, der leider noch auf sich warten lässt, da der Band mit einem offenen Ende endet, dass einfach zu spannend war. Eine Reihe, die leider viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält, als sie eigentlich verdient.

Cover des Buches Blake - Der Geschmack des Todes (ISBN: 9783453440999)
zickzacks avatar

Rezension zu "Blake - Der Geschmack des Todes" von Jack Heath

Von abgelaufenen "Haltbarkeitsdatum" bis Knochen in der Badewanne auflösen
zickzackvor 10 Monaten

Timothy Blake versorgt seinen besonderen Hunger nicht mehr durch das FBI, sondern durch die Untergrundgröße Charlie Warner. Blake kümmert sich um die Entsorgung der anfallenden Leichen, auf seine Weise. Doch eines Tages findet er eine nackte Leiche im Wald und nimmt sie mit nach Hause. Als er wenig später vom FBI angefordert wird, wegen der Vermisstenmeldung eines Mathematikprofessors, muss Blake mit Schrecken feststellen, dass es sich dabei um die unbekannte Leiche in seiner Tiefkühltruhe handelt.

 

Ich konnte am zweiten Band nicht vorbei, denn auch wenn mich die Story an sich im ersten Band nicht richtig packen konnte, ist Timothy Blake doch eine zu spannende Figur, als dass ich das nicht weiterverfolgen wollte. So hat er mich auch in diesem Band wieder fasziniert. Seine Gedankengänge bringen mir teils einen Schauer über den Rücken, besonders in seiner Kombination aus Abgebrühtheit und gleichzeitig waren sie wieder unterhaltend. Ich weiß auch nicht, in dem eines kranken Typen zu sein, finde ich einfach extrem spannend.

Denn einerseits ist er hochintelligent, denn so schnell wie er Zusammenhänge herausfindet und auch mal um die Ecke denken kann, kommen die anderen nicht darauf. Dazu hat er eine hervorragende Beobachtungsgabe. Zudem hat er sich hier charakterlich auch weiterentwickelt. Einerseits hat er stellenweise echte Empathie gezeigt, andererseits hat er sein eigenes Verhalten und Tun mehr und mehr hinterfragt. Ich fand die Figur einfach wieder klasse.

Auch fand ich gut, dass mir Agentin Reese Thristle im zweiten Band viel nähergebracht wurde. Irgendwie hat es der Autor geschafft, auch wenn er aus Blakes Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben hat, dass Blake dieses noch Raum für Thristle gelassen hat. Er kam mir dieses Mal nicht ganz so einnehmend wie im ersten Band vor. Zudem habe ich das Zusammenspiel der Beiden in diesem Band noch mehr genossen, als im ersten Band.

 

Auch die Story fand ich dieses Mal nicht so verworren wie im ersten Band. Am Anfang hat es mich zwar nicht sonderlich angesprochen und da fand ich die Ermittlung auch nicht so spannend, aber ab der Hälfte hat es sich dann rasant entwickelt. Und es war dieses Mal auch nicht so Haare raufend und seltsam wie im ersten. Es hat einfach alles besser zusammengepasst. Auch wenn ich an manchen Stellen sagen muss, dass es mir zu viele offene Stränge waren, zu viele Möglichkeiten wie sich die Geschichte hat entwickeln können, dass es zumindest an der Grenze war, dass man den Überblick verliert. Die Geschichte konnte im Endeffekt wieder nicht an der faszinierenden Figur von Blake und auch nicht mit Thristle mithalten. Ich finde, dass sich diese Reihe eher durch die starke Hauptfigur auszeichnet.

Allerdings war das Ende so… WTF? Und jetzt hört es auf und der dritte Band ist noch nicht am Buchhorizont zu sehen? Was soll denn das? Ja, das Ende bringt mich dazu, dass ich auf jeden Fall auch den dritten Teil lesen möchte.

 

Es gab noch eine interessante Sache in diesem Buch. Im ersten Buch wurden ja immer wieder Szenen aus Blakes Vergangenheit geschickt eingestreut, die teils auch interessanter waren, als der Fall, an dem sie ermittelt haben. Hier gab es das nicht (oder besser gesagt, eine kurze Szene am Anfang, auch wenn die sehr prägend für Blake war). Doch hier gab es Opfer, die ihre Geschichte erzählt haben, wie sie zu dem Opfer geworden sind. Aber das passierte nicht in der wörtlichen Rede, also, dass sie ihren Text runtergeleiert haben, sondern man hat es aus ihrer Sicht erlebt und gleichzeitig war es dennoch so geschrieben, als würde das Blake wiedergeben. Das war richtig interessant geschrieben und diese Kapitel fand ich mit am besten an diesem Buch.

 

Fazit: Band Zwei hat mir eine deutliche Schippe besser gefallen als der erste. Blake gebe ich immer noch eine 1 mit Sternchen und die Ermittlungen waren hier viel besser. Dennoch gibt es immer noch Luft nach oben, wie ich finde. Daher vier Sterne von mir.

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Zusätzliche Informationen

Jack Heath wurde am 23. August 1986 in Melbourne (Australien) geboren.

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von 1 Leser*innen aktuell gelesen

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