Jack Higgins The Eagle Has Landed

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Inhaltsangabe zu „The Eagle Has Landed“ von Jack Higgins

In the early morning hours of 6 November 1943, SS Reichsfuhrer Heinrich Himmler receives the coded message he has been waiting for: 'The Eagle has landed'. It was to become known as the most daring enemy mission of the entire war: Operation Eagle, Himmler's audacious plan to kidnap Winston Churchill on British soil. (Quelle:'Flexibler Einband/24.10.2013')

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  • Rezension zu "The Eagle Has Landed" von Jack Higgins

    The Eagle Has Landed

    Rainbow

    19. January 2011 um 00:34

    Während 1943 mehr und mehr Deutschen klar wird, dass sie diesen Krieg nicht gewinnen können, hat Hitler immer noch große Pläne und will der Welt mit einem Paukenschlag zeigen, was in seinen Soldaten steckt. Das Ziel ist diesmal nicht etwa ein strategisch günstig gelegenes Gebiet, sondern einer seiner größten Feinde: Winston Churchill. Am 5. November landet eine kleine Einheit von Fallschirmjägern in Norfolk, um den Premierminister direkt von seinem Wochenendurlaub zu entführen. “Operation Adler” hat begonnen. Bereits im Prolog des Buches erfährt man, wie die Geschichte ausgeht – ein Happy End kann es nicht geben. Nichtsdestotrotz entwift Jack Higgins in der uns so bekannten Geschichte ein faszinierendes Szenario, das den Eindruck hinterlässt, dass es so passiert sein könnte. Manchmal ist es schwer zu sagen, was nun Fiktion und was Wirklichkeit ist, was meiner Meinung nach das Buch so faszinierend macht. Dabei macht der Autor es dem Leser leicht, sich selbst zu positionieren, sind Hitler und Himmler schließlich eindeutig die Bösen, während Kurt Steiner und seine Fallschirmjäger den Guten zuzuordnen sind – obwohl sie Deutsche sind. Damit greift der Autor das häufig verbreitete Bild von den deutschen Barbaren, von denen keine Gnade zu erwarten ist, auf und reflektiert es. Heute mag uns diese Rechtfertigungsnotwendigkeit seltsam erscheinen, doch ist sie es nicht, wenn man bedenkt, dass "The Eagle has landed" vor über 30 Jahren geschrieben wurde. Die Geschichte selbst erzählt viel von den Vorbereitungen von "Operation Adler", Erpressung, Sabotage, Verrat und Skrupellosigkeit, aber auch Kameradschaft, Zusammenhalt, Mut und Treue; besonders im letzten Drittel, wenn die Fallschirmjäger schließlich gelandet sind. Gerade durch den Zusammenhalt der Einheit sind mir die deutschen Soldaten sehr ans Herz gewachsen, gebangt habe ich um jeden Einzelnen und doch gewusst, dass es wohl keine Überlebenden geben wird. Beginnt das Buch sehr interessant, zieht sich der Mittelteil ein klein wenig, weil die Vorbereitungen ausführlich beschrieben werden. Dies hat aber durchaus seine Berechtigung, zieht man die Waghalsigkeit von "Operation Adler" in Betracht. Nach Landung der Fallschirmjäger nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf und als ein völlig unvorhergesehenes Ereignis den ganzen Plan auffliegen lässt, wollte ich spätestens unbedingt wissen, wie es weitergeht. Jack Higgins schreibt dabei gut verständlich und verzichtet größtenteils auf technische Erläuterungen von Waffen oder ähnlichem. Zwar ist es seltsam, die deutschen Wörter wie "Herr Oberst" oder "Fliegerbluse" im englischen Originaltext zu lesen, doch führt das nur zu geringfügigen Irritationen; für jemanden, der nicht Deutsch spricht, muss es um einiges anstrengender sein. Der Text verzichtet auf endlose Beschreibungen, sondern konzentriert sich auf Handlungen und lässt sich daher zügig und flüssig lesen. Sehr schön fand ich, dass Higgins wenig urteilt: sowohl auf Seiten der Deutschen als auch auf Seiten der Briten und Amerikaner gab es fragwürdige, niederträchtige und dumme Figuren, sodass kein Feindbild erschaffen wird. Stattdessen wird der Leser dazu angeregt, seine eigenen Einstellungen zu überdenken und eingeladen, sich mit unserer Geschichte zu befassen. Sehr zu empfehlen.

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