Jack Kerley Der letzte Moment

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Moment“ von Jack Kerley

Ein Serienmörder, der über die Kunst des letzten Moments philosophiert und dabei erschossen wird. Erinnerungsstücke an ihn, die Jahre später zu Höchstpreisen versteigert werden. Und eine Frauenleiche, die kunstvoll in einem Hotelzimmer arrangiert wurde. Carson Ryder und Harry Nautilus stehen vor einem Rätsel. Nur gut, daß Carsons Bruder selbst als Serienkiller hinter Gittern sitzt und ihm wertvolle Tips geben kann. Oder führt er ihn diesmal hinters Licht?

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  • Der letzte Moment

    Der letzte Moment
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    30. June 2016 um 21:43

    Ein Serienmörder, der über die Kunst des letzten Moments philosophiert und dabei erschossen wird. Erinnerungsstücke an ihn, die Jahre später zu Höchstpreisen versteigert werden. Und eine Frauenleiche, die kunstvoll in einem Hotelzimmer arrangiert wurde. Carson Ryder und Harry Nautilus stehen vor einem Rätsel. Nur gut, daß Carsons Bruder selbst als Serienkiller hinter Gittern sitzt und ihm wertvolle Tips geben kann. Oder führt er ihn diesmal hinters Licht?Leider zog sich das Buch an vielen Stellen furchtbar in die Länge. Der Spannungsbogen hing für mich oft durch.Das Ende warzwar eine überraschende Wendung, jedoch nicht im eigentlichen "Thriller-Sinne", sondern schlichtweg eine Überraschung an sich.Im Gegensatz zum heutigen Carson Ryder, empfand ich diesen hier eher als flachen Charakter. Sein Bruder Jeremy hingegen finde ich von Anfang an faszinierend. Spannend die Entwicklung der beiden Brüder zu verfolgen. Letztendlich lässt sich sagen, dass das Thema des Buches zwar abstoßend und faszinierend zugleich war, jedoch für mich ein wenig an Spannung geizte.

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  • Rezension zu "Der letzte Moment" von Jack Kerley

    Der letzte Moment
    guybrush

    guybrush

    29. July 2012 um 20:14

    Ein Serienmörder, der über die Kunst des letzten Moments philosophiert und dabei erschossen wird. Und eine Frauenleiche, die kunstvoll in einem Hotelzimmer arrangiert wurde. Carson Ryder und Harry Nautilus von der PSET stehen vor einem Rätsel. Nur gut, dass Carsons Bruder selbst als Serienkiller hinter Gittern sitzt und ihm wertvolle Tipps geben kann. Oder führt er ihn diesmal hinters Licht? Jack Kerley hat sympatische Polizisten erschaffen, die mit beiden Beinen fest in ihrer Kleinstadt verwurzelt sind und bei ihren Ermittlungen auf einen florierenden Markt stoßen, auf dem Erinnerungsstücke von Massenmördern zu Höchstpreisen gehandelt werden. Die Story ist abgedreht und ungewöhnlich, solide erzählt, lässt allerdings die atemlose Spannung nicht aufkommen. Carson Ryder und Harry Nautilus ermitteln in eher gemächlichem Südstaaten-Tempo. Trotzdem hat mich das Buch an keiner Stelle gelangweilt. Fazit: Ausbaufähig! Ich möchte sofort das nächste Buch von Jack Kerley lesen.

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  • Rezension zu "Der letzte Moment" von Jack Kerley

    Der letzte Moment
    Verena1188

    Verena1188

    11. October 2008 um 20:22

    Die Bücher um Carson Ryder sind einfach GENIAL!!
    Super Charaktere und mit viel Witz :o)

  • Rezension zu "Der letzte Moment" von Jack Kerley

    Der letzte Moment
    Benni

    Benni

    24. June 2008 um 19:35

    1972 wird am Tag seiner Verurteilung der Künstler und Serienmörder Marsden Hexcamp im Gerichtssaal niedergeschossen. 30 Jahre später beginnt eine Mordserie, die befürchten läßt, daß Hexcamps einstmals berüchtigte Kunst zu töten wieder praktiziert wird. Die Ermittler Carson Ryder und Harry Nautilus fangen an, Hinweise zu sammeln. Jack Kerley schuf in diesem Roman ein fast perfektes Umfeld: das Ermittlerduo Ryder/Nautilus war mir sehr sympathisch, Ryders' unterhaltsam-durchgeknallter Bruder in der geschlossenen Abteilung, gut beschriebene Charaktere - alles sehr gut! Die Art des Erzählens sowie die Dialoge machten mir echt Spaß. Die Story an sich hebt sich etwas von den sonstigen Serienkiller-Romanen ab und endet mit einem (mich) zufriedenstellenden Ende. Warum kein fünfter Stern? Nun, ich will nicht sagen, daß es nicht auch mal spannend war, aber ich hätte mir doch etwas mehr Nervenkitzel gewünscht. Trotzdem: ein unterhaltsames & empfehlenswertes Buch.

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