Jack Kerley Einer von hundert

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Inhaltsangabe zu „Einer von hundert“ von Jack Kerley

Man muss ein Dieb sein, um einen Dieb zu überführen. Und wie fasst man einen Serienmörder? Detective Carson Ryder hat auch hierfür gute Voraussetzungen: Sein Bruder sitzt als Frauenkiller hinter Gittern und versorgt ihn immer wieder mit wertvollem Insiderwissen. Doch diesmal scheint der Mörder schneller zu sein.

Krimi mit etwas schwierigen Ermittlungen und Methoden

— Rebecca1120

Ich fand es leider esrt zum Ende hin richtig spannend, deshalb nur 3 Sterne.

— Julschaen

Ich fand das Buch tierisch interessant und spannend. Denn warum soll der Held immer der Ritter in weißer Rüstung sein.

— Yoshy03

Leider etwas zähflüssig zu lesen gewesen. Spannende Ansätze waren da, aber leider nicht wirklich zu Ende gebracht

— Watseka

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  • Krimi mit etwas schwierigen Ermittlungen und Methoden

    Einer von hundert

    Rebecca1120

    29. September 2016 um 12:16

    Carson Ryder und Harry Nautilus arbeiten als PISS-IT-Ermittler, einem Sonderteam, zusammen. Aktuell suchen sie den Mörder einer kopflosen Leiche. Doch ihre Abteilung ist noch neu und machthungrige, intrigante Kollegen machen ihnen die Arbeit schwer. Bei einem Kopflosen bleibt es aber nicht …Der Einstieg in das Buch ist mir recht leichtgefallen. Carson und Harry sind ein tolles, glaubhaft beschriebenes Team, das man einfach mögen muss. Harry betitelt Carson oft mit Bruder und nach dem Lesen habe ich den Eindruck, dass das nicht nur eine Floskel ist, sondern von ihm so empfunden wird.Was mich beim Lesen gestört hat, waren die Themen- und Handlungswechsel. Da oft in der Ich-Form geschrieben wurde und ein Absatz fehlte, musste man als Leser sehr aufmerksam sein. Sehr gut fand ich die flotten Sprüche von Carson, wie z.B. „Wie heißt der beschissene Wasserfall in Europa? … Rheinfall“ Da konnte ich schon schmunzeln.Etwas realitätsfremd fand ich die Darstellung des für Carson bei der Ermittlung so hilfreichen Verhältnisses zu seinem wegen mehrfachen Mordes verurteilten Bruders Jeremy.Was ich mich nach dem Lesen immer noch frage: wie passt der Titel zur Handlung? Insgesamt habe ich mich recht gut unterhalten gefühlt, habe aber keine kribbelnde Spannung verspüren können. Bei weiteren Büchern dieses Autors würde ich eher nicht nochmal zugreifen.

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  • Rezension zu Einer von Hundert

    Einer von hundert

    KruemelGizmo

    Bei der Explosion einer Leiche wird dem obduzierenden Gerichtsmediziner mehrere Finger abgerissen und macht ihn damit arbeitsunfähig. Hat er etwas mit den beiden geköpften Leichen zu tun, die nun von der Polizei gefunden wurden. Wollte er sich rächen? Carson Ryder und Harry Nautilus stehen vor einem Rätsel. Was verbergen die Ärzte im gerichtsmedizinischen Institut? Ryder bekannt für seine Hartnäckigkeit und seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden lässt sich nicht so einfach abspeisen und konsultiert auch seinen Bruder, einen hinter Gitter sitzenden Serienmörder.... Dies ist der erste Teil der Carson-Ryder-Reihe von Jack Kerley. Der Hauptprotagonist Carson Ryder arbeitet als Detective in Mobile, Alabam und versucht mit seinem Partner Harry Nautilus den Fall der kopflosen Leichen zu lösen, dabei holt er sich auch Hilfe bei seinem Bruder, einem mehrfachen Frauenmörder, der in der Psychiatrie eingesperrt ist. Die Idee mit dem Bruder, der Serienmörder, der bei der Aufklärung eines Falles mitwirkt hat mich auf dieses Buch aufmerksam werden lassen. Interessant war es auch, allerdings nur in sehr begrenztem Umfang. Leider wurden die Ermittlungen für mich von den privaten Verwicklungen von Ryder fast begraben und nahmen mir über lange Strecken die Spannung. Die politischen Winkelzüge innerhalb der Polizei, die auch thematisiert wurden waren ganz interessant, wurden mir aber zu oft in den Fokus gestellt, wenn es sich eigentlich um die Ermittlungen hätte drehen können. Zum Schluss wird es noch einmal wirklich spannend und ich flog dann endlich mal durch die Seiten. Mein Fazit: Eine interessante Thrilleridee, bei der es für mich aber an der Umsetzung haperte. Mehr Thrill und Ermittlung und weniger persönliche Probleme hätten mir besser gefallen. Für mich ein netter Thriller, mehr aber auch nicht, daher vergebe ich knappe 3 Sterne.

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    • 11
  • - Hypochrisy -

    Einer von hundert

    Hypochrisy

    Man muss ein Dieb sein, um einen Dieb zu überführen. Und wie fasst man einen Serienmörder? Detective Carson Ryder hat auch hierfür gute Voraussetzungen: Sein Bruder sitzt als Frauenkiller hinter Gittern und versorgt ihn immer wieder mit wertvollem Insiderwissen. Doch diesmal scheint der Mörder schneller zu sein ...

    • 2
  • Carson Ryder ist "Einer von Hundert"

    Einer von hundert

    Blackfairy71

    Es beginnt damit, dass einem Gerichtsmediziner bei seinem ersten Job im neuen Institut bei einer Autopsie an einer Hand die Finger abgerissen werden. Ursache: Ein Minisprengkörper in der Leiche, dessen Mechanismus durch den Mediziner ausgelöst wird. War Dr. Caulfield wirklich das Ziel oder war der Pathologe nur zur falschen Zeit am falschen Ort?  Dann taucht in einem Park in Mobile in Alabama eine kopflose Leiche auf. Die Detectives Carson Ryder und Harry Nautilus von der erst kürzlich gegründeten Abteilung PSET (im Jargon der Cops auch "Piss it" genannt) werden darauf angesetzt. Sie sind zuständig für Fälle mit psychopathologischem und soziopathologischem Hintergrund. Allerdings ist diese Abteilung dem Polizeichef Squill ein Dorn im Auge und er versucht alles, den beiden Ermittlern Knüppel zwischen die Beine zu werfen und ihnen den Fall zu entziehen. Dann taucht eine weitere kopflose Leiche auf und die Umstände legen nahe, dass es sich um einen Serientäter handelt.  Carson Ryder ist erst seit kurzem vom Streifendienst zum Detective befördert worden, da er einen Fall gelöst hat und somit einen anderen gefährlichen Serienkiller hinter Gitter bringen konnte. Was niemand weiß: Carsons Bruder Jeremy sitzt seit einigen Jahren als verurteilter Frauenmörder hinter Gittern. Durch seine brillante Denkweise kann er sich in die Fälle, an denen Carson arbeitet, hinein versetzen und Zusammenhänger herstellen, die normale Menschen oft nicht sehen. Mit seiner Hilfe hat Carson damals den Brandstifter gefasst und nun will er auch diesen Killer schnappen. Aber für jeden Besuch im Gefängnis verlangt Jeremy eine Gegenleistung von seinem Bruder und die ist nicht ohne.  Als aber die neue Pathologin im Institut ins Fadenkreuz des Killers gerät, macht Carson sich auf die Jagd nach dem Täter. Und muss sich auch den Schatten seiner eigenen Vergangenheit stellen. Dies ist der erste Teil der Thriller-Reihe von Jack Kerley mit dem Cop Carson Ryder. Wir lernen Carson kennen und im Laufe der Geschichte auch einiges aus seiner Vergangenheit und wie sein Bruder zu einem verurteilten Serientäter werden konnte. Sein Partner Harry erklärt Carsons Art zu arbeiten so: "Vor die Wahl gestellt, mühsam im Dunkeln herum zu stochern oder aber zu hoffen, einfach bei Licht fündig zu werden, entscheiden sich neunundneunzig von hundert Menschen für das Licht. Aber der eine, der immer im Dunkeln rumstochert, ist Carson. "  Das trifft es tatsächlich ziemlich gut und wenn Carson sich einmal in etwas verbissen hat, dann lässt er so schnell nicht mehr locker. Sehr zum Ärger seiner Vorgesetzten.  Jack Kerley hat mit Carson Ryder einen sympathischen Helden mit Ecken und Kanten erfunden. Seine Kindheit und familiäre Vergangenheit war nicht einfach, aber er lässt sich dadurch nicht unterkriegen und ist dadurch auch keine tragische Figur, die in Selbstmitleid zerfließt oder dem Alkohol verfallen ist.  Der Schreibstil ist flüssig und besonders zum Ende hin geht der Spannungsbogen immer weiter nach oben. In erster Linie wird in der Ich-Form aus Carsons Sicht erzählt, aber es gibt auch Kapitel in der Dritten Person, in denen der Leser erfährt, was der Killer gerade macht. Auch das bietet ein paar Möglichkeiten, um die Spannung nochmal zu steigern. Alles in allem ein spannender Thriller, den ich auf jeden Fall empfehlen kann. Ich werde die Reihe auch weiterlesen.Wobei ich den letzten Teil schon kenne, da ich den vor zwei Jahren bei Vorablesen gewonnen hatte ;-)

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    • 9
  • Rezension zu "Einer von hundert" von Jack Kerley

    Einer von hundert

    Verena1188

    Die Bücher um Carson Ryder sind einfach GENIAL!!
    Super Charaktere und mit viel Witz :o)

    • 2
  • Rezension zu "Einer von hundert" von Jack Kerley

    Einer von hundert

    Benni

    24. June 2008 um 19:35

    Ein Mörder trennt die Köpfe von seinen Opfern ab und hinterläßt rätselhafte Nachrichten. Die Ermittler Ryder und Nautilus übernehmen... Jack Kerley hat für seine Romane sehr sympathische Protagonisten geschaffen. Ryder und Nautilus bei der Arbeit zu erleben ist wirklich unterhaltsam. Interessant ist zudem in diesem Roman, daß den beiden Ermittler praktisch in jedem Kapitel droht, Opfer eines Machtspiels von "karriereengagierten" Vorgesetzten zu werden. Die Geschichte selbst, die Suche nach dem Mörder, ist Kerley durchaus gut und spannend gelungen, auch wenn ich empfand, daß das Buch gegen Ende abfiel. Den Nachfolgeband "Der letzte Moment" fand ich noch besser.

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