Jack Kerley Krank

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Inhaltsangabe zu „Krank“ von Jack Kerley

Eine Frau wird in einem Teich ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Detective Carson Ryder jagt einen Serienmörder, dessen bizarre Mordlust keine Grenzen kennt. Er sieht nur einen Ausweg und bittet heimlich seinen psychopathischen Bruder Jeremy, ein Profil des Mörders zu erstellen. Doch als dieser ihm den entscheidenden Tipp gibt, ist es scheinbar zu spät –Carson wird selbst zum Gejagten.

Ich fand es wirklich spannend geschrieben und kann man auch gut ohne die vorherigen Bände lesen

— Hope-and-Joy

Unfassbar fesselnd!

— Prinzesschn

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    Krank

    Prinzesschn

    08. May 2016 um 13:46

    Inhalt Eine Frau wird in einem Teich ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Detective Carson Ryder jagt einen Serienmörder, dessen bizarre Mordlust keine Grenzen kennt. Er sieht nur einen Ausweg und bittet heimlich seinen psychopathischen Bruder Jeremy, ein Profil des Mörders zu erstellen. Doch als dieser ihm den entscheidenden Tipp gibt, ist es scheinbar zu spät –Carson wird selbst zum Gejagten. Meine Meinung Krank war das erste Buch, das ich von Kerley las. Aber obwohl es der 5. Teil der Ryder-Reihe ist, kam ich gut in die Geschichte rein & wurde gar nicht mehr losgelassen, da die Personen ausreichend beschrieben wurden & ich somit keine Probleme hatte zu folgen. Carson Ryder ist ein unfassbar sympathischer Detective, an dessen Seite ich gerne ermittelte. Weniger sympathisch jedoch umso faszinierender fand ich seinen Bruder, der für mich der interessanteste Charakter in diesem Buch ist. Ein wenig eigenwillig, krank, aber dennoch unfassbar faszinierend. Fazit Ein Buch, bei dem mein Psychothriller-Herz höher schlug. Nicht nur stumpes Abmetzeln (was ich dennoch sehr gerne hab :D), sondern ein Thriller mit Tiefgang und spannenden Psychospielchen.

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  • Krank

    Krank

    Themistokeles

    31. March 2016 um 20:38

    Was mir so, ohne es nachträglich noch gelesen zu haben, nie aufgefallen wäre, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Roman mehr oder weniger um einen weiteren Teil einer Reihe um den Detectiv Carson und seinen psychopathischen und gesuchten Bruder Jeremy handelt, da sich das Buch auch so vollkommen einfach verstehen lässt und auch als Einzelband wirkt. Eine Sache, die ich selbst nicht so ganz nachvollziehen kann, ist der Titel des Romans, denn so vollkommen "krank" fand ich den Täter nun nicht, auch wenn es mich ehrlich gesagt überrascht hat, dass schon dieser Roman das Thema des Rätselerzeugens für die Ermittler mittels Geocaching behandelt, dass ich wirklich erst bewusst bei Romanen, die deutlich später erschienen sind, wahrgenommen hatte und mit dem ich hier ehrlich gar nicht gerechnet hätte. Es war doch trotz dieser, den ganzen Fall etwas spannender machenden Idee, leider so, dass ich den Roman an sich weniger spannend und vor allen Dingen nicht süchtig machend fand. Besonders, da er für mich irgendwie zu leicht zu durchschauen war und es zwar ein paar kleinere interessante Punkte gab, aber mich vieles auch einfach nicht wirklich an das Genre Thriller erinnern wollte. Jedoch sehr gelungen finde ich die Darstellung von Jeremy, der mir durch so manche seiner Aktionen, durch seinen Wahnsinn und seine Intelligenz erzeugt, den Roman deutlich interessanter gemacht hat. Zumal er auch einfach ein Charakter war, der für mich in seiner besonderen Art irgendwie stimmig war. Bei den beiden anderen Protagonisten Carson und Carry kam mir zu oft ein Verhalten durch, was für mich einfach nicht wirklich zu diesen tollen Ermittlern passen wollte. Jeremy hingegen mit seiner Art, sich zu verstecken, war einfach nur genial. Nur waren es auch an sich sehr viele Charaktere, die immer mal wieder aufgetreten sind und dem Autor auch einfach nicht wirklich die Möglichkeit gaben, diese auch wirklich gut auszuarbeiten. An sich zwar ein gut zu lesendes Buch, das ich aber nicht so interessant und spannend fand, wie es sich zunächst dargestellt hat und bei dem ich auch ehrlich Covergestaltung und Titel nicht ganz nachvollziehen kann und von daher auch kein Buch, dass ich unbedingt zu lesen empfehlen würde.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Prinzesschn

    19. September 2014 um 00:46

    Nach langer Zeit mal wieder ein Buch, das mich richtig fesselte. Ich erfuhr eben erst, dass es sich hierbei um eine Reihe handelt, demnach hat es mich beim Lesen nicht eingeschränkt. Der Hauptcharakter ist mir sofort sympathisch gewesen und dessen Bruder ist für mich die wohl aufregendste Person im Buch. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, dass irgendwas unnötig in die Länge gezogen wird, die Stimmung wird durchweg gehalten. Ich werd mir die anderen Bücher auf jeden fall auch noch anschauen.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Haveny

    Klappentext: Eine Frau wird in einem Teich ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Detective Carson Ryder jagt einen Serienmörder, dessen bizarre Mordlust keine Grenzen kennt. Er sieht nur einen Ausweg und bittet heimlich seinen psychopathischen Bruder Jeremy, ein Profil des Mörders zu erstellen. Doch als dieser ihm den entscheidenden Tipp gibt, ist es scheinbar zu spät – Carson wird selbst zum Gejagten. Rezension: Den Anfang des Buches fand ich ehrlich gesagt nicht so besonders spannend und für diesen habe ich auch mit dem Lesen schon etwas länger gebraucht, doch dann gewinnt die Geschichte immer mehr an Spannung und ich konnte fast nicht mehr mit dem Lesen aufhören. In kürzester Zeit habe ich somit das Buch regelrecht verschlungen und mich hat es wirklich nicht das kleinste bisschen enttäuscht. Ich fand das Buch, wie gesagt, wirklich unglaublich spannend und diese Spannung nimmt, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, im Laufe der Geschichte, auch nicht ab. Besonders fiel mir bei dem Buch auf, dass es seinen Titel wirklich verdient hat, da die Morde, um welche es in diesem Buch gibt, wirklich krank aber auch unglaublich fesselnd sind. Diese werden auch wirklich ausführlich beschrieben, sodass sie den Leser ob man nun will oder nicht in seinen Bann ziehen. Bemängeln muss ich, dass ich leider immer noch nicht weiß, was es mit dem Cover auf sich hat, obwohl ich hoffte, dass sich das klären würde sobald ich das Buch gelesen hatte, was jedoch nicht der Fall war. Den Schreibstil des Autors finde ich wirklich gut und meiner Meinung nach beschreibt er alles auch wirklich ausführlich und so, dass man alle Gefühle des Protagonisten auch gut nachvollziehen kann. Besonders schön finde ich auch die kleine Liebesgeschichte, die sozusagen in die Hauptgeschichte miteingearbeitet wurde und hat mir, auch wenn sie für mich eigentlich ab dem Auftreten der, man kann schon fast sagen „zweiten Protagonistin“, völlig vorhersehbar war, trotzdem viel Spaß beim Lesen bereitet. Beim Lesen des Buches muss ich leider bemängeln, dass ich manchmal Verständnisschwierigkeiten hatte und deswegen einige Sätze zweimal lesen musste, um diese ganz zu verstehen, was mir jedoch keinesfalls den Spaß am Lesen genommen hat. Mein Fazit: Ich kann ehrlich nur versuchen auszudrücken, wie sehr mich dieses Buch verzaubert hat und ich muss sagen es ist eines der einzigen Bücher, die ich noch einmal lesen würde. Dabei bin ich mir jedoch sicher, dass es dadurch keineswegs an Spannung einbüßen würde, was ich von fast keinem Buch sagen kann.

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    Arun

    23. March 2014 um 00:01
  • Krank

    Krank

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2013 um 12:03

    Detective Carson Ryder wird gerufen, um die Hypnose des Psychopathen Crayline zu unterbinden. Dies gelingt ihm nicht und so kommt es, dass das Monster fliehen kann. Ryder beschließt, nach diesem Vorfall, Urlaub zu machen. Doch schon folgt der nächste Schlag. Ein Mann wird gefoltert in einem Zimmer gefunden, eine Frau tot in einem Teich, und sie sollen nicht die einzigen Toten in dem kleinen Örtchen bleiben. Ryder begibt sich mit Cherry auf die Suche nach dem Mörder. Später schaltet sich noch das FBI ein. Ryder bemerkt, dass sich auch sein psychopatischer Bruder in dem Ort niedergelassen hat. Hat er womöglich etwas mit den Morden zu tun? Dann wird Ryder plötzlich selbst zum Gejagten. Und was hat es mit den Jugendlichen auf sich, die gegeneinander kämpfen mussten? … Das Cover sagt rein gar nichts über das Buch aus. Ich dachte dies wird im Buch klar, aber so ist es nicht. Mir hat das Buch gut gefallen. Ich hätte es mir etwas blutrünstiger vorgestellt, aber es war sehr leicht zu lesen und ich wollte es auch nicht mehr aus der Hand legen, da ich bis zum Schluss nicht wusste, wer wohl der Mörder sein wird. Leider bleibt die Spannung auch etwas auf der Strecke.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    happytanny

    27. February 2013 um 14:53

    Von diesem Autor und dieser Reihe hatte ich vorher noch nie etwas gehört. Umso gespannter war ich also! Carson Ryder ist ein sympathischer Detective mit dem ich mich sehr schnell angefreundet habe. Er hat zwar Urlaub aber gerät natürlich in einen Fall mit rein. Sein Bruder ist daran auch nicht ganz unbeteiligt. Sein Bruder ist übrigens so ziemlich der interessanteste Charakter in diesem Buch, daher werde ich wohl auch die anderen Teile dieser Reihe lesen müssen um diese Person näher zu verstehen. ;) Aber obwohl das schon der 7. Teil der Reihe ist, werden die Personen hinreichend beschrieben und es ist eine abgeschlossene Story, die man auch ohne Vorwissen sehr gut lesen kann. Dieses Buch war mal wieder ein richtiger Psychothriller bei dem nicht nur abgemetzelt wird, sondern der Leser auch Tiefgang und psychische Raffinesse erfährt. Also auf jeden Fall zu empfehlen!!! Einen Stern ziehe ich aber trotzdem ab, da es für meinen Geschmack doch ein bisschen viel Personen waren und es stellenweise sehr schnell ging, sodass ich gewisse Passagen nochmals lesen musste.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    dingsbaer

    16. November 2012 um 14:52

    Detective Carson Ryder soll helfen, dass der brutale Mörder Bobby Lee Crayline nicht hypnotisiert wird, da man befürchtet, dass er dadurch noch unberechenbarer wird. Als das Ganze scheitert und Bobby Lee die Flucht gelingt, nimmt Carson endlich die Empfehlung des Chefs an, einige Zeit Urlaub zu nehmen. In den Bergen will er beim Klettern abschalten. Aber der Urlaub verläuft anders als geplant, denn Carson wird auf mysteriöse Weise zu einem Leichenfund gerufen, was der örtlichen Polizei gar nicht gefällt. Aber nach einiger Zeit engagiert er sich mit der Ermittlerin Cherry und gemeinsam versuchen sie die Morde eines unbekannten Serienmörders, der auf die Fundorte der nächsten Leichen mittels Geocaching hinweist, zu klären. Zu allem Überfluss oder aber auch zum Glück trifft Carson dann noch auf seinen Bruder Jeremy, der ein gesuchter Psychopath ist und sich unter falschem Namen selbst vor Ort aufhält. Nach langen Recherchen entdecken Carson und Cherry gemeinsam, was es mit den Morden und den Motiven des Mörders auf sich hat.... Das Buch "Krank" von J.A. Kerley ist ein weiterer Teil um den Detective Carson Ryder und seinen Bruder Jeremy, einem gesuchten Psychopaten. Auch wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat und anfangs die ganzen Zusammenhänge nicht versteht, hindert dies nicht daran, dieser Geschichte hier zu folgen. Immer wieder werden kleine Schnippsel aus der Vergangenheit und demVerhältnis zwischen den Brüdern erwähnt. Die Haupt- und Nebenpersonen des Buches werden sehr gut beschrieben und haben alle ihren eigenen Charakter und mehr oder weniger Charme; auch wenn mir die Hauptperson Carson doch etwas "naiv" vorkommt. Als Top-Ermittler müste esr sich meiner Meinung nach in manchen Situationen anders verhalten. Am Besten gefallen hat mir Jeremy mit seiner doch anderen Art. Auch wenn er teilweise in anderen Welten zu leben scheint und psychisch krank und brutal ist, ist er doch sehr clever und gerissen. Die Art des Mörders, auf neue Leichen mit Geocaching hinzuweisen finde ich sehr interessant und es ist zeitgemäß. dass der Autor dass aufnimmt. Nach dem das Buch doch sehr spannend anfing, fand ich es dann aber zeitweise doch sehr langatmig und aussscheifend. Aber ich finde, dass es dem Autor trotzdem gelungen ist, bis zum Ende eine gewisse Spannung beizubehalten. Besonders über das Motiv und den Täter bleibt der Leser lange im Unklaren und das gefällt mir. Alles fügt sich zu einem Gesamtbild zusammen und ergibt einen Sinn, auch wenn der doch recht krank ist. Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach gehalten. Allerdings hat es mich gestört, dass das Buch doch recht viele Rechtsschreibfehler beinhaltet. Über das Cover habe ich mir schon bei der ersten Betrachtung Gedanken gemacht, leider bin ich bis zum Schluß nicht dahinter gekommen, was es bedeuten soll. Ich konnte keine Verbindung zur Geschichte finden. Ich finde "Krank" ist ein interessanter Thriller, den man gut lesen kann. Aber ich kann nicht zustimmen, dass es süchtig macht auf mehr. Daher vergebe ich 3 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    guybrush

    29. October 2012 um 19:02

    Krank ist schon der 5. Teil der Serie um Detective Carson Ryder und seinen psychopatischen Bruder. Aber keine Angst, man braucht keine Vorkenntnisse, um diesen Roman zu geniessen. Ryder gönnt sich eine Auszeit. Wie praktisch, dass er genau jetzt eine Woche Blockhaus-Urlaub in den Appalachen gewinnt. Aber auch hier wird es schnell in Ermittlungen verwickelt – ein Serienmörder treibt sein Unwesen in den abgelegen Wäldern und Ryder wird durch einen Anruf an den Tatort gelockt. Er unterstützt vor Ort die Polizistin Donna Cherry und muss sich außerdem mit dem FBI herumärgern. Ob es wirklich Zufall ist, dass sich sein Bruder ganz in der Nähe aufhält? Jack Kerley versteht es meisterlich die tiefsten Tiefen der menschlichen Seele auszuloten und daraus brillante Triller zu entwickeln. Hier gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse, sondern eine vielfältige Palette von Zwischentönen. Die Motive werden psychologisch ausgeleuchtet, ohne die Morde voyeuristisch auszuschlachten. Da werden aus üblen Psychopaten doch noch menschliche Wesen und aus normalen Menschen … aber lesen Sie selbst. Der Zusammenhang zwischen der Kastanie auf dem Cover und dem Inhalt des Buches hat sich mir allerdings nicht wirklich erschlossen. Fazit: Ein wirklich gelungener Psycho-Thriller

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Desire

    02. September 2012 um 11:35

    Dieses Buch hat den richtigen Namen - KRANK -

  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Malibu

    25. August 2012 um 17:47

    Jeder Krimi/Thriller zeigt uns die tiefen Abgründe des kranken Hirns eines Mörders, so auch der von Jack Kerley. Wieder einmal ist Geocaching mit im Spiel, hier aber nicht so stark wie bei manch anderen Thrillern. Der Autor jagt den Leser durch die Wälder Kentuckys, auf den Spuren des Täters…. Detective Carson Ryder geht eigentlich nach Kentucky um Urlaub zu machen, einmal ausspannen, dort etwas klettern. Doch in kürzester Zeit sieht er sich in den hiesigen Ermittlungen kräftig zur Seite stehen. Dort wird eine Frau in einem Teich aufgefunden, ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet und ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Ryder und die Cherry ermitteln die Spur eines Mörders, der scheinbar keine Grenzen kennt. Da bittet Ryder seinen flüchtigen, psychopathischen Bruder Jeremy um Hilfe, um der Psyche des Täters auf die Spur zu kommen. Als dieser einen entscheidenden Hinweis hat, ist es leider schon zu spät – da wird Ryder vom Jäger zum Gejagten… Eins vorneweg: Dem Autor muss man wirklich seine Hänge zur grenzenlosen Fantasie lassen. Solch bizarre Mordfälle gibt es eigentlich nicht oft, kommen zumindest nicht in vielen Thrillern vor. Allein schon der Klappentext verspricht Hochspannung, was auch eingehalten wird. Von Geocaching steht dort allerdings nicht, hat aber evtl. damit zu tun, dass dies nicht so stark ausgeprägt ist im Geschehen selbst. Das Thema an sich, selbst wenn nur angeschnitten, scheint wohl langsam in Mode zu sein in Krimis/Thrillern. Carson scheint einem anfangs eher etwas fern zu sein von der Persönlichkeit her – nicht unsympathisch, eher wie als würde man ihn aus der Ferne betrachten. Das gibt sich aber mit der Zeit und man fühlt sich eher mit dem Geschehen rund um ihn verbunden wie nur ferner Zuschauer. Die Leute in Kentucky, die Carsons Weg beschreiten, sind zuerst sehr unsympathisch. Allen voran Donna Cherry, die dort leitende Ermittlerin. Sie gibt sich richtig zickig und abweisend und man kann mit ihr eigentlich überhaupt nichts anfangen. Mit der Zeit vertraut sie Carson aber mehr und da bricht auch das Eis um ihre harte Persönlichkeit, wonach sie einem gleich sympathischer wird. Die Spannung wird immer wieder aufgebauscht durch mysteriöse Anrufe, Zeichen etc. Es scheint alles gar nicht zusammenpassen und der Leser bleibt oftmals mit einem Fragezeichen zurück, wie das alles zueinander passt. Auch der Fall zu Anfang, was hat dieser mit den ganzen Ermittlungen in einem anderen Ort und einer anderen Zeit zu tun? Oder was hat es mit Ryders mysteriösem, verschwundenen Bruder auf sich? Die Wege der zwei müssen sich ja kreuzen, da Ryder ihn zu dem Fall befragt und seine Hilfe braucht. Man wird ganz schön überrumpelt, wie die zwei sich begegnen. Es ist auf jeden Fall amüsant, Ryders Weg zu begleiten und ihm und Cherry über die Schulter zu schauen, wie sie den Fall lösen. Natürlich darf das FBI auch nicht fehlen und das Klischee wird auch hier bestätigt, dass die zwei Behörden sich nun mal nicht abkönnen. Der Fall ist von Anfang an spannend und bleibt dies auch bis zum Ende, man erahnt nicht bis dahin, was es alles auf sich hat und wer dahinter steckt. Der Autor führt den Leser so manches Mal an der Nase herum, wie es sich für einen guten Thriller gehört! Man darf gespannt sein, auf mehr gute Kost des Autors mit hoffentlich genau soviel Spannung.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    SmilingKatinka

    20. June 2012 um 13:51

    ein Geheimtipp für Thrillerfans 5 Detective Carson Ryder erlebt mit, wie die Hypnose eines Gefangenen daneben geht. Er war zwar gegen die Hypnose, mit dem Durchdrehen und der Flucht des Gefangenen hat er jedoch nicht gerechnet. Noch Monate später ist der Mörder Crayline nicht gefasst. Ryder ist ausgelaugt. Da passt es hervorragend, dass er, unter seltsamen Umständen, einen Ferienaufenthalt gewonnen hat. Also packt er seinen Hund ins Auto und fährt los. Da wir aber einen Thriller und keinen Reisebericht lesen, kann sich der Leser fast denken, dass dieser Urlasub entweder sehr kurz oder sehr ereignisreich wird. Letzteres ist der Fall. In seinem Urlaubsort treibt sich ein Killer rum. Unter mysteriösen Umständen wird Ryder an den Tatort gelockt. Erst der seltsame Gewinn, dann die mysteriösen Umstände: alles nur Zufall? Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, denn der Aufbau der Story ist so gut, dass man sich einfach reinlesen muss. Ich selbst gehöre zu den Lesern, die noch kein Buch Kerleys gelesen haben und demnach auch die Reihe um Detective Ryder nicht kennen. Das ist aber auch nicht nötig. Die Charaktere werden gut vorgestellt, aber nicht übertrieben, so dass sicher auch Leser, die die Reihe schon kennen, sich nicht langweilen. Das Buch ist schlüssig aufgebaut und nützliche Hinweise, die die Vergangenheit betreffen, gut erläutert. So erfährt man, dass Ryders Brucer ein flüchtiger Psychopath ist, mit Ryder aber noch regelmäßig in Kontakt ist. Auch der Hund Mix-Up gehört einfach dazu, erinnert Hundefreunde an den eigenen Vierbeiner, ist aber für nicht Hundefreunde nicht störend. (ich habe noch eine Bekannte das Buch lesen lassen. Sie mag Hunde eher weniger) Die Kapitel haben die optimale Länge, um das Buich auch mal aus der Hand legen zu können- theoretisch. Ich konnte es nicht. Die Spannungskurve ist konstant hoch. Einziges Manko ist die Liebesgeschichte. Liebe Autoren, nicht jedes Buch braucht eine Liebesgeschichte. Zwingt euren Werken keine auf. Ich finde das Buch absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    beedy

    19. June 2012 um 13:30

    Gehts noch kranker? Inhalt: ****** Der Detective Carson Ryder wird von seinem Chef zu einem Urlaub verdonnert. Da kommt es also mehr als gelegen, dass er einen Aufenthalt in einem Ferienhaus in den Bergen gewinnt. Hier kann sich Carson von der Suche nach dem entflohenen Bobby Crayline entspannen. Doch kaum hat er sich an das schöne Nichtstun gewöhnt, ereilt Carson ein Anruf. Die Anruferin zitiert ihn zu einem Haus in dem Carson auf ein Mordopfer stößt. Gemeinsam mit der Polizistin Donna Cherry beginnt er an dem Fall zu ermitteln. Immer mehr Mordopfer tauchen auf und immer sind die Opfer grausam entstellt und wurde gefoltert. Zu allem Überfluss taucht auch noch Carsons Bruder auf, der von der Polizei gesucht wird. Meine Meinung: ********* Die Geschichte um Carson Ryder habe ich sehr interessiert gelesen. Zum einen war der flüssige Schreibstil und zum anderen die lockere Schreibweise ausschlaggebend. Ich habe mich einfach gut unterhalten gefühlt. Besonders gespannt war in natürlich auf das Zusammentreffen von Carson und seinem Bruder, der krude Gedanken mit sich herumschleppt. Für mich hätte sein Bruder aber noch mehr mit seinen Absurditäten in Erscheinung treten können. Tut aber dem Ganzen keinen Abbruch, da sich die Geschichte auch so gut entwickelt. Bis zum Ende des Buches tappt man über die Beweggründe des Mörders im Dunkeln und am Schluss kann es sogar noch mit einer Wendung aufwarten. Aufgepeppt hätte das Buch sicher noch durch einige Kapitel mit der Sicht des Mörders werden können. Dies hätte die Spannung sicher mehr gesteigert und die Beweggründe wären noch intensiver zu verstehen gewesen. Um die die Personen in ihren ganzen Handlungsweisen zu verstehen, sollte man wahrscheinlich die vorhergehenden Bücher über die Brüder lesen. Die Geschichte ist zwar eigenständig und in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorwissen gelesen werden, jedoch ist die Charakterbeschreibung nicht mehr so vordergründig. Obwohl mich das Buch gut unterhalten hat und es locker, flockig daher kommt, bekommt es von mir nicht die Bestnote. Weil: Ich hätte gerne mehr von Carsons Bruder erlebt und hätte mich gerne mehr in seine absurde Gedankenwelt eingelesen. Außerdem habe ich nicht so richtig vor Spannung an meinen Fingernägeln gekaut. Alles in allem ist das Buch aber sehr gut zu lesen und überzeugt mit leichtem Humor. Es lohnt sich sicher auch die Vorgänger zu lesen, da man so auch einen besseren Einblick in Carson Ryders Leben bekommt. Fazit: Eine kurzweilige Geschichte!

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Michelangelo

    10. June 2012 um 11:14

    Eine Frau wird ertränkt, ein Pfarrer vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zerquetscht….. Detective Ryder jagt einen Serienkiller und das, obwohl er sich gerade im Urlaub befindet.Er unterstützt damit die örtliche Polizei und lässt sich auch von seinem psychopathischen Bruder beraten, der ebenfalls sein Domizil dort hat. Der Roman beginnt mit der Hypnose und dem Ausbruch eines gefährlichen Serienkillers. Monate später nach erfolgloser Ermittlungsarbeit „gewinnt“ Carson Ryder eine Woche Urlaub in Kentucky. Diesen Gewinn nimmt er nach arbeitsreicher Zeit gerne an. Nur der Urlaub währt nicht lange- er wird zu einem Mordopfer gerufen und nach einigen Komplikationen ergibt es sich, dass er die örtliche Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützt. Das FBI ist wie meistens, keine große Hilfe, sondern eher ein Hindernis....... Die Sympathien wachsen im Laufe der Zeit und so ergibt sich eine immer engere Zusammenarbeit, die schließlich mit der Lösung des Falles endet. Durch viele Gespräche und Kontakte kommen furchtbare Geheimnisse der Vergangenheit ans Tageslicht , die einem die entsetzlichen Taten verständlich erscheinen lassen. Ryders psychopathischer Bruder spielt eine wichtige Rolle bei der Aufklärung, obwohl seine Hilfe fast zu spät kommt, da auch Ryder und seine Partnerin in Gefahr geraten. Der Roman ist von Anfang bis Ende sehr spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Die Spannungsbögen sind gut aufgebaut und gewähren auch kleine Erholungspausen, um einen danach wieder voll in Beschlag zu nehmen. Der Autor hat es geschafft, dass man die Personen und die Umgebung gut vor seinem inneren Auge sieht und sich in das Geschehen ohne Probleme hineinversetzen kann. Der Roman hat meine Erwartungen, die ich nach der Leseprobe hatte, voll erfüllt und ich kann dieses Buch jedem Krimifan nur weiterempfehlen. Da ich die anderen Bücher des Autors nicht kenne, hat dieser Roman mich auf den Geschmack gebracht, noch das eine oder andere von ihm zu lesen.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Labradoria

    07. June 2012 um 14:31

    Zum Buch: Ich hatte zunächst vermutet das das Cover etwas mit dem Inhalt dieses Buches zutun haben könnte (in welcher Art und Weise auch immer), doch dem ist nicht so, was ich etwas Schade finde. Nichts desto trotz finde ich das dieses Buch gelungen ist. Der Autor hat einen Sprachstil der mir sehr gut gefällt. Es ist angenehm der Geschichte zu folgen und das lesen geht flüssig von statten. Auch vom Titel hatte ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft und fand den etwas unpassend. Zum Inhalt: Ryder ist zwar in seinem Urlaub trotzdem noch quasi im Dienst, jagd jedoch einen anderen Mörder (wie es scheint). So habe ich das weitere Buch mit dem Hintergedanken gelesen : "es gibt doch sicher eine Verbindung zwischen Crayline und dem aktuellen geschehen" und da sollte ich mich auch nicht geirrt haben. Es gab immer wieder Zwischenfälle die die Spannung aufrecht hielten und eine kleine Liebelei inklusive. Ein negativer Aspekt an dem Buch sind die vielen Charaktäre. Da war ich stellenweise etwas irritiert und konnte zum Beispiel am nächsten Tag nicht mehr genau sagen wer denn nun wer ist. Fazit: Die Geschichte an sich fand ich zwar nett und auch gut geschrieben aber Sie hat mich nicht so vom Hocker gehauen, daher für diese zwei Punkte zwei Sterne Abzug.

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  • Rezension zu "Krank" von Jack Kerley

    Krank

    Blackfairy71

    03. May 2012 um 19:43

    "Krank" war mein erstes Buch von Vorablesen.de und auch mein erstes von J.A. Kerley. Dass es zu einer Reihe gehört und auch nicht der erste Teil ist, wusste ich nicht. War aber auch nicht weiter schlimm. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein, denn es gibt immer wieder Erklärungen zur Hauptperson Carson Ryder und auch zu seinem Job. Und dann gibts da noch Carsons Bruder Jeremy, einen Psychopathen, der auf der Flucht vor der Polizei in alle möglichen Rollen schlüpft und Carson bei der Aufklärung von Verbrechen hilft. In diesem Fall geht es um brutale Morde, die in Kentucky verübt wurden und zwar ausgerechnet dort, wo Carson endlich mal ein paar Wochen Urlaub machen will. Wie man sich denken kann, wird daraus nichts, denn die zuständige Polizei tappt ziemlich im Dunkeln und das auf der Bildfläche erscheinende FBI ist auch nicht gerade hilfreich. Erst Nachforschungen in der Vergangenheit der Ermordeten bringen Klärung. Die Story war spannend bis zum Ende mit guten Wendungen und Überraschungen. Und Carson Ryder war mir als Natur- und Hundefreund sehr sympathisch. Hund Mix-Up hab ich gleich ins Herz geschlossen. Und auch wenn sein Bruder Jeremy ein psychpathischer Killer ist...so ganz übel nehmen kann man ihm das nicht.

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