Jack Kerouac Bebop, Bars und weißes Pulver

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Inhaltsangabe zu „Bebop, Bars und weißes Pulver“ von Jack Kerouac

San Francisco
Underground

Die Beatniks, die sich in den Bars und Clubs von San Francisco herumtreiben, leben von Alkohol und Speed, von Proust und Verlaine. Der aufstrebende Schriftsteller Leo und Mardou, die neurotische Schönheit mit indianischem und schwarzem Blut in den Adern, gehören dazu. Ihre bittersüße, zum Scheitern verurteilte Liaison erzählt das vielleicht bewegendste, zärtlichste Buch von Jack Kerouac, dem gefeierten Autor der Beat-Generation.

' Jedes Buch von Kerouac ist einzigartig. Solch reiche, natürliche Prosa ist im späten zwanzigsten Jahrhundert ohnegleichen. '
Allen Ginsberg

Das Buch -Anfang bis Schluss- ist recht kompliziert (wenn auch nicht schwer) geschrieben. Gewöhnungsbedürftig (anstrengend) sozusagen.

— MyNameIsNobody

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  • Rezension zu "Bebop, Bars und weißes Pulver" von Jack Kerouac

    Bebop, Bars und weißes Pulver

    Ferrante

    29. September 2012 um 08:42

    Ich wollte schon immer etwas von Jack Kerouac lesen und da kam mir dieser schmale Band in der Wühlkiste gerade recht. "The Subterraneans" (1958), so der Originaltitel, erzählt von der unglücklichen Liebesgeschichte zwischen Leo, einem Schriftsteller, der in der Beatnick-Szene San Franciscos verkehrt, und Mardou, einer Halbindianerin, die in diese Szene rutscht und ihr psychische Erkrankung bekämpft. Leo ist in seiner Liebe ambivalent und ist zu stark dem Alkohol zugeneigt, Mardou will eigentlich unabhängig sein - es kommt, wie es kommen muss ... In den Stil dieses Buchs muss man erst reinfinden, aber dann ist es ein Hammer zu lesen. Leo als Erzähler rattert seine Gedanken und Eindrücke zum Teil recht assoziativ wirklich wörtlich ohne Punkt und Komma runter oder setzt mehrere Einschübe in Klammern bunt hintereinander, was den Text am Anfang recht anstrengend zu lesen machte. Wenn man aber lernt, den Kopf sozusagen auszuschalten und sich einfach den geschilderten Eindrücken zu überlassen, bekommt dieser Stil unheimlichen Reiz. Die ständigen Parties und Gespräche, die zwischen existenziellen Themen hin und her springen, Leos Gefühlschaos, Mardous Kampf, all das macht den Roman bald sehr spannend. Ich fands richtig schade, dass der schmale Band bald wieder zu Ende war!

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