Jack Kerouac Lonesome Traveller

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(7)
(4)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lonesome Traveller“ von Jack Kerouac

"Wie eine Dampflok, die hundert Wagen zieht", hat Jack Kerouac, wie er selbst schrieb, die acht berühmten Prosaskizzen dieses Bandes verfaßt: atemlose, hektische Momentaufnahmen aus dem Leben des Autors, der stets allein, stets unterwegs war und nirgends zur Ruhe kam. Wechselnde Jobs, wechselnde Landschaften, verbunden nur durch den Grundton der Einsamkeit und den ekstatischen Rhythmus der Sprache: "Lonesome Traveller" bildet radikaler als jedes andere Buch von Kerouac das Lebensgefühl der "beat generation" ab.

Stöbern in Romane

Töte mich

Nicht zu empfehlen.

verruecktnachbuechern

Hotel Laguna

Eine literarische Familienreise in das schöne Mallorca. Gewürzt mit Kritik am Massentourismus

rallus

Und jetzt auch noch Liebe

Emma ist arbeitslos, schwanger und von Vater getrennt. Als sie Joe kennenlernt.Dieser steht vor der Hochzeit.Eine amüsante Zeit beginnt.

Nina_Sollorz-Wagner

Der Brief

Starker Anfang, lasches Ende

baroki

Was man von hier aus sehen kann

Wortgewandt, bildhaft, berührend und voller Humor. Ein Buch über die Liebe, das Leben und den Tod und eine außergewöhnliche Gemeinschaft.

Seehase1977

Dann schlaf auch du

Eine Geschichte, die einem atemlos zurückläßt, grandios erzählt.

dicketilla

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein einsamer Reisender und seine Momentaufnahmen

    Lonesome Traveller
    HarIequin

    HarIequin

    09. June 2014 um 13:08

    „Auf der Straße ist wieder alles vollkommen, die ganze Welt ist ständig mit Rosen des Glücks durchdrungen, doch keiner von uns weiß das. Das Glück kommt aus dem Wissen, dass alles ein großer seltsamer Traum ist.“ (Seite 42) Der Titel drückt perfekt aus, um was es geht – Jack Kerouac skizziert in acht Geschichten sein Leben, bestimmt von Einsamkeit und Reisen. Stets unruhig und ohne wirkliches Ziel pendelt er durch Amerika und auch Europa. Der Stil ist wieder hundert Prozent Kerouac. Scheinbar ewig lange Sätze, wenig Kommas und gefühlt noch weniger Punkte. Das Lesen ist anfangs noch etwas anstrengend, aber wenn man erst einmal drin ist, entfalten die Worte viele Bilder und Eindrücke. Kerouac beschreibt verschiedene Stationen seines Lebens, ungewöhnliche Orte, Begegnungen und Menschen. Wie er auf Züge springt, von der Polizei festgehalten wird und von Land zu Land trampt könnte man das Buch glatt für einen ausgedachten Abenteuerroman halten. Wer den Autor mag, sollte mit diesem Buch kein Problem haben. Vielleicht nicht unbedingt spannend im klassischen Sinn, aber doch interessant und macht Lust selbst zu reisen.

    Mehr