Unterwegs

von Jack Kerouac 
3,9 Sterne bei234 Bewertungen
Unterwegs
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Positiv (169):
elodie_ks avatar

Fesselnde Geschichte über eine Männerfreundschaft.

Kritisch (23):
CarrieTuckers avatar

Kann die Euphorie nicht nachvollziehen. Hab mich durchgequält mit dem Wissen, am Ende enttäuscht zu sein. Und das war ich...

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Inhaltsangabe zu "Unterwegs"

Dies ist das literarische Statement einer Jugend, die inmitten der «schlechtesten der Welten» ein leidenschaftliches Bekenntnis zum «glückseligen Leben» ablegte. Tempo, Jazz, Marihuana, Sex und Freiheit waren die Zauberwörter der Beat Generation, die ständig auf der Suche nach einem intensiven, rauscherfüllten Dasein war. Ihre Trampfahrten durch die ungeheuren Weiten des Landes ließen sie ein Amerika entdecken, das die bürgerliche Erfolgsmoral nicht kannte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783644011816
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:364 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.07.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.10.2012 bei Random House Audio Editionen erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    elodie_ks avatar
    elodie_kvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fesselnde Geschichte über eine Männerfreundschaft.
    Männerfreundschaft

    "Unterwegs" handelt von Sal, der mit seinen Freunden von New York einige male den amerikanischen Kontinent nach Westen, mit wenig Geld durchquert und schliesslich als Abschluss noch Mexiko erkundet. 
    Die Geschichte ist fliessend geschrieben, in auktorialer Sichtweise von Sal. 
    Er ist ein Mensch, der schnell nachgibt und sich anpasst. Er folgt Freunden blind und ist immer offen für ein Abenteuer. 
    Dean, der manische Freund von Sal ist der Auslöser dafür, dass sie immer wieder nach dem Westen gehen. Er heiratet Mädchen wie verrückt und lässt sich genauso oft scheiden. 
    Lange war ich überzeugt davon, dass er ein unternehmensfreudiger junger Mann ist, der wenig Respekt vor Frauen hat. Allerdings wurde er mir im Laufe des Lesens immer wie unsympathischer, da er ein egoistischer Mensch ist, der spontan entscheidet was ihm passt und wie sein Leben weiterführen will. Dazu zieht er viele Leute (Freunde und Mädchen) mit und verführt sie. 
    Ein unterhaltendes Werk, allerdings ohne jeglichen Tiefgang oder Raum für Überlegungen. Es handelt von sorgenlosem Leben in den 60er Jahren. Lesenswert für Zwischendurch. 

    Kommentare: 5
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    Kekes avatar
    Kekevor 3 Jahren
    Verrücktes Roadmovie, sehr lesenswert

    Dieses Buch ist ein herrlich skurriles Lese-Roadmovie aus den USA
    der 50er. Die Beatnik-Generation der Jugendlichen löst sich
    komplett von der aus ihrer Sicht überholten Vorstellungswelt
    der Erwachsenen. Es ist eine Zeit, in der die USA ihre Jugend
    noch nicht in endlosen, meist sinnlosen Kriegen aufreibt.
    Angesagt ist, sich treiben zu lassen, alles auzuprobieren,
    Drogen, Alkohol, Jazzmusik, verrückte ideen ...
    Was macht der Held des Buches, ein vermutlich autobiografisches
    Abbild von Jack Kerouac selbst:
    " ... und ich schlurfte ihnen hinterher, wie ich mein ganzes Leben
    lang hinter Typen hergeschlurft bin, die mich interessieren.
    Denn die einzig wirklichen Menschen sind für mich die Verrückten,
    die verrückt danach sind, zu leben, verrückt danach, zu sprechen,
    verrückt danach, erlöst zu werden, und nach allem gleichzeitig
    gieren - jene, die niemals gähnen oder etwas Alltägliches sagen,
    sondern brennen, brennen, brennen, wie phantastisch gelbe
    Wunderkerzen, die gegen den Sternenhimmel explodieren
    wie Feuereräder, in deren Mitte man einen blauen Lichtkern
    zerspringen sieht, so dass jeder - AAahh - ruft."
    Ihre Wege führen kreuz und quer durch dieses wundersame
    Amerika mit seiner Vielfalt von Landschaften, Menschen, Orten, ...
    Was an diesem Buch verzaubert, sind Gedanken, Sprüche, Sätze,
    die einfach schön sind, wenn es meine wären, würde ich sie
    im Kopf behalten.

    "Ich dreht mich auf dem Absatz, bis ich schwindlig war;
    ich meinte hinabzufallen, wie in einen Traum, geradenwegs
    in den Abgrund. Oh, wo ist das Mädchen, das ich liebe ?
    Ich dachte nach und suchte überall, so wie ich überall
    gesucht hatte, in der kleinen Welt da unten.
    Und vor mir war die große, rohe, verbeulte Masse meines
    amerikanischen Kontinents; irgendwo weit drüben erbrach
    das düstere, irre New York seine Wolke von Staub und
    braunem Dampf. Etwas Braunes und Heiliges hat der Osten
    an sich; und Kalifornien ist weiß wie Leinen voller Wäsche
    und leer im Kopf - zumindest sah ich es damals so ..."

    Ich kenne "On the road" aus meiner Armeezeit in der DDR
    in einem kleinen, öden Dorf, in einer Gegend, wo sich Fuchs
    und Hase "Gute Nacht!" sagen.
    Wir haben die Paperback-Ausgabe, die irgendeiner mitgebracht
    hatte, regelrecht verschlungen und kannten bald ganze Passagen
    auswendig. Wir träumten uns in die weiten Ebenen
    des Mittelwestens, durch den wir in Gedanken mit dem Cadillac
    cruisten, "während der linke Vorderreifen unseres Wagens
    die weiße Linie auf dem endlosen Asphaltband küsste ..."
    Der stehende Spruch bei Kneipentouren wurde bald:
    "Es muss ´ne Menge Spanier und Italiener in Sausolito geben",
    "Prost". Das war in diesem Moment genauso verrückt
    und unwirklich, wie das ganze Umfeld, in dem wir uns befanden ...

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    divergents avatar
    divergentvor 4 Jahren
    On the Road - Unterwegs -> Ein Klassiker aus dem Jahr 1957

    Inhalt

    Nachdem sein Vater gestorben ist, lernt der junge Autor Sal Paradise den charismatischen Dean Moriarty kennen. Dean genießt das Leben in vollen Zügen und überzeugt Sal, gemeinsam  mit ihm quer durch die USA in Richtung Westen zu reisen. Auf ihrem Trip lernen die beiden jungen Männer unter anderem Jane und Camille kennen, mit denen sie gemeinsam eine wilde Zeit geprägt von Bebop, Jazz und Drogen verbringen.


    Meinung

    Ich hab das Buch vor einigen Jahren zum ersten Mal gelesen und war damals ganz schön gespannt auf diesen Roman, da ich sehr viel positives darüber gehört habe.

    Das Buch ist teilweise ganz unterhaltsam, jedoch ist es auch an manchen Stellen so langweilig, dass ich des öfteren darüber nachdachte, das Buch abzubrechen! Doch ich habe es durchgezogen, da mich dieser Roadtrip der zwei Jungs interessierte und man auch als Leser das Leben der Amerikaner in den 1940er Jahren kennenlernt! Was für mich ja schon ganz interessant war!

    "Unterwegs" von Jack Kerouac ist ein ganz nettes Buch, mit einigen Schwächen, jedoch liest es sich manchmal ganz gut und dann wieder nicht so ...

    Kann man gelesen haben, muss man nicht unbedingt. Auch der Film zu diesem Buch ist nicht wirklich sehenswert!

    Kommentare: 2
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    Loony_Lovegoods avatar
    Loony_Lovegoodvor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Die Bibel der Beatniks. Sex, drugs & Jazz!
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    DER Unterwegsroman schlechthin

    Jack Kerouac (Sal Paradise) beschreibt in seinem Roman "Unterwegs" die Abenteuer, die er mit seinem Freund Neil Cassady (Dean Moriarty) erlebt hat. Dean ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit und ist ein Publikumsmagnet. Egal wo er hinkommt, die Blicke sind stets auf ihn gerichtet. Dean ist der größte Freak, oder Verrückte, zu dieser Zeit. Sein Vater ist ein versoffener Landstreicher und Dean hat ihn eines Tages verloren, seither ist er auf der Suche nach ihm und reist durch ganz USA. Meist auf der Flucht von seinen Noch-Ehefrauen um sich in anderen Städten mit Frauen zu Vergnügen und Auto zu fahren, unterwegs zu sein - die Dinge die er am meisten liebt. Sal lebt in New York und Dean in Frisco, aber irgendwie kommen die beiden immer wieder zusammen um die abgefahrendsten Trips zu erleben. Dabei kommen sie durch bekannte Städte, verstoßen gegen jede Regel, nehmen Drogen, Alkohol und haben jede Menge Frauen, ziehen in Jazzkneipen umher und hören Bebop. Sie leben einfach im Hier und Jetzt, nehmen alles wie es kommt und kommen doch immer mit ihrem nichvorhandenen Geld zurecht.

    Der größte Trip ist der nach Mexico, diese Passage hat mir persönlich am besten gefallen.

    Der Schreibstil von Jack Kerouac ist flüssig und gut zu lesen. Das Buch hat er an einem Stück geschrieben. Manchmal zieht es sich ein bisschen, weil dann nicht wirklich viel passiert. Aber man muß das Buch aus der Zeit betrachten, aus der es kommt. Für diese Zeit war es ein krasses, beachtliches Buch und erlangte bis heute Kultstatus. Ein muss für jeden Fan der damaligen Beats.

    Fazit: Ein Buch voller Freiheitsliebe und zu gerne wäre man dabei gewesen!!!

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    Peter_Pitschs avatar
    Peter_Pitschvor 8 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    Die magische Frequenz.
    Ich las Texte, darin folgte hinter jedem dritten Wort ein Punkt, der mich jäh ins Stocken brachte, aus voller Absicht, auf dass ich die Begriffe in ihrer vielfältigen und psychologisch hintergründigen Bedeutung erfasste. In dem Roman "Unterwegs" dahingegen fließen die Gedanken des Schriftstellers Jack Kerouac schier ungebändigt und spontan, sprudelnd vor Einfallsreichtum und assoziativ über die Seiten ins pure Leben hinaus. Und sie hinterlassen wilde, zufällig sich kreuzende Spuren in der Gemütslandschaft des Lesers, sie werfen den Blick über die Banalitäten des Gewohnheitsdenkens hinaus, sie stoßen an den Zenit einer ungebrochenen Euphorie und wirbeln sogleich dem nächsten lebensbejahenden Sog unzähliger Ideen und Hoffnungen hinterher. Jack Kerouac ist kein langweiliger, zur Passivität verurteilter Beifahrer, der umgeben von vitalen und abenteuerlustigen Gestalten mit stiller Feder seine introvertierten Beobachtungen registriert. Sein Lebensgeist saust selbst mit hundert Sachen ungestüm durch das kontinentale Geschehen eines Amerikas im Aufbruch, die Augen manisch aufgerissen vor blankem Erstauen, die Antenne seines Gewahrseins bis in den gigantischen Himmel ausgefahren. Aus der reichhaltigen Flut vorbeirauschender, dicht gestaffelter Begebenheiten destilliert Kerouac Augenblicke zu überraschend poetischen Botschaften. Die Nähe zum Leben ist seine Kraft und sein Motor wird pausenlos von der Sehnsucht nach Erkenntnis und dem jugendlichen Gestus des Rebellen angetrieben. An jedem neuen Meilenstein der Geschichte empfängt seine empathische Beobachtungsgabe eine nahezu magische Frequenz, die seinem eigenen Lebensweg eine universelle Richtung verleiht. Aus den gedanklichen Errungenschaften flackert das existentielle, das verzehrende Feuer des traurig-schönen Dichters. Ebenso wahnwitzig und heiß wie die Auspuffflamme des wuchtigen Hudson - jenes Gefährts, das vor langer Zeit eine Schar junger amerikanischer Draufgänger quer durch das sagenumwobene weite Land der USA transportierte.
    Peter Pitsch

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    Holdens avatar
    Holdenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    Eines der Kultbücher der Beat generation, aber was daran so skandalös sein soll, kann man heute kaum nachvollziehen. Ein Meilenstein, aber wer das Buch noch nicht kennt, sollte auf die Neuübersetzung zurückgreifen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    So, da haben wir es nun, die Bibel der Pubertät. Sal Paradise und Konsorten, on the road, und ab dafür. Mit den Greyhound Bussen durch die Unendlichkeit streifen, am Straßenrand nur noch Wüste, im Kopf nur noch Gedanken. Das ist dieser Roman. Und man sollte vorsichtig sein. Denn was heute gilt, muss gestern noch keine Relevanz besessen haben. Kleines Beispiel: Wer heute wie Bukowski schreibt, wird verrrissen. Langweilige, dumme Säuferliteratur, tausendfach gelesen und als allererstes von wem? Richtig, von Bukowksi. Deswegen sollte man vorsichtig sein. Denn die Pioniere gingen oder gehen einen anderen Weg. Einen, der noch nicht zugemüllt ist von tausend Trinknovellen, -romanen, von Drogeneskapaden und und und. Was heute langweilig ist, muss gestern nicht langweilig gewesen sein und so weiter.

    Jack Kerouac hat dieses Ding in die Maschine gehackt, als kein Hahn nach solcher Literatur gekräht hat. Keiner wollte den Bebop, den Jazz, das freie Assoziieren und so weiter, alle wollten Weltliteratur. "Was ist ihr Anspruch? Was ist die Message? Wie wollen sie diese transportieren?" Und dann knallte sich dieser Typ vor die Maschine, den Kopf voller Benzedrin und Alkohol und hackte mal eben kurz auf Endlospapier diese Nummer in die durchgehauenen Tasten. Das fordert meinen Respekt. Auch wenn Kerouac auf der Zielgeraden vollkommen versagt hat, alter Alkoholiker, der weinerliches, rechtspopulistisches Zeug von sich gab.

    Und dennoch: On the road sollte Standardliteratur werden, zumindest sagt das mein Ego. 15-, 16-jährige sollten diesen Roman in der Schule lesen und reden. Denn nirgendwo sonst habe ich die Schilderung des fröhlich pubertären Freiheitswahnes besser geschildert bekommen. Diese Gier nach Eskapaden, nach Leuten, nach Sternen, nach Welt. Dass die Pubertät dabei auch hochgradig peinlich ist, dafür kann Kerouac am allerwenigsten. Aber zu beschreiben, wie es ist, wie es war, bei mir und bei anderen, das ist ihm gelungen. Und zwar besser als vielen Jungs- und Mädchenverstehern, die immer so tun, als hätten sie auch nur irgendetwas verstanden. Also: Haben sie ein Kind? Wird dieses langsam erwachsen? Dann geben sie ihm dieses Buch. Könnte helfen. Oder auch nicht. Aber wenigstens ist es dann ein Startpunkt, von dem aus gedacht werden kann. Und mehr können Bücher eh nicht erreichen.

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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 9 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    Ich habs aufgegeben... nach etwa 3/4 des Buches ohne hab ichs gestern abend zur Seite gelegt. Es passiert einfach nichts, es gibt keine dramaturgie und der "kultbuch"-hype um "on The Road" ist mir unbegreiflich.

    Sal und Dean reisen hin und reisen her. Trinken mal mehr und mal weniger. Erleben mal aufregenderes und mal spannenderes, aber irgendeine Grunddramaturgie, wozu das alles gut sein soll und wohin es führt fehlt, möglicherweise absichtlich, aber dann ist mir die Absicht noch nicht klar. Keine Empfehlung von mir.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    Wenn ich an dieses Buch denke, dann habe ich immer verschiedene, schnell abspulende Szenen im Kopf. Dieses Buch ist wirklich rastlos. Kerouac nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Nord- und Mittelamerika. Selten wird eine Pause eingelegt, es geht viel mehr um Drogen, Musik und Freundschaft - in einem wahnsinnigem Tempo.

    Dieses Buch ist ein treuer Begleiter, ob nachts mit verschiedensten Substanzen in der Blutbahn oder bei Sonne am Strand, immer wieder wird man mitgerissen und wünscht sich nichts mehr, als durch die Staaten zu ziehen. Definitv einer der prägendste Romane meines Lebens!

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    joerniboernis avatar
    joerniboernivor 10 Jahren
    Rezension zu "Unterwegs" von Jack Kerouac

    Eines der prägrndsten Bücher für mich in meinen Teenagerjahren.
    Alles, aber kein doofer Hippiemist. Realistisch und mythisch zugleich. Sollte man gelesen haben.

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