Jack Ketchum

 4 Sterne bei 2,206 Bewertungen
Autor von EVIL, Beutezeit und weiteren Büchern.
Jack Ketchum

Lebenslauf von Jack Ketchum

Jack Ketchum ist das Pseudonym des Autors Dallas Mayr. Black Jack Ketchum ist ein Wild West Outlaw mit eigener Gang und wurde gehängt, andererseits ist Jack Kechtum auch als 'Jack catch'em' (Jack, fang sie) lesbar. Stephen King sagte, dass 'Jack Ketch' auch ein Spitzname für den Henker in England ist und meinte der Name würde auch passen, da Mayr in seinen Werken so brutal und grausm vorgeht und so viele Menschen tötet, dass auch er ein Henker ist. Mayr fing erst mit Mitte 30 an zu schreiben und verheimlichte nie, dass Jack Ketchum ein Pseudonym ist. Mayr arbeitete als Sänger, Literaturagent, Lehrer und Handlungsvertreter. Den großen Schriftstellerischen Durchbruch schaffte er bislang nicht. Manche glauben, es könnte daran liegen, dass er ein sehr störrischer Autor ist und lieber im Taschenbuchmilieu verharrt, anstatt dem Publikum Mainstream zu liefern.

Alle Bücher von Jack Ketchum

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EVIL

EVIL

 (772)
Erschienen am 08.09.2015
Beutezeit

Beutezeit

 (279)
Erschienen am 03.09.2007
Wahnsinn

Wahnsinn

 (200)
Erschienen am 02.11.2009
Blutrot

Blutrot

 (158)
Erschienen am 03.11.2008
Amokjagd

Amokjagd

 (170)
Erschienen am 02.06.2008
Beutegier

Beutegier

 (136)
Erschienen am 04.05.2009
The Lost

The Lost

 (99)
Erschienen am 10.01.2011
Beuterausch

Beuterausch

 (87)
Erschienen am 12.12.2011

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Neue Rezensionen zu Jack Ketchum

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chumas avatar

Rezension zu "Die Schwestern" von Jack Ketchum

Yee-haw!
chumavor 6 Tagen

Wir schreiben das Jahr 1848 – der Mexikanisch-Amerikanische Krieg tobte kurz zuvor. Der junge Reporter Marion T. Bell trifft auf den wortkargen Revolverheld John Charles Hart und dessen Kumpel Mother Knuckles, wird kurzerhand für die gemeinsame Mustangjagd engagiert und schlittert dann plötzlich in einen wahrgewordenen Albtraum. Die Männer treffen auf zwei schwer misshandelte Frauen, offensichtlich auf der Flucht, und nehmen sich ihrer an. Schon am nächsten Tag ist Elena (eine der Frauen) mit Harts Waffe, Bells Klamotten und Mothers Pferd verschwunden. Schnell wird klar, dass sie im Alleingang versuchen will, ihre Schwester aus den Fängen eines Sklavenhändlerrings zu befreien. Hart, Mother und Bell folgen ihrer Spur und stellen sie schließlich zur Rede. Als Elena ihnen reinen Wein einschenkt, beschließen die Männer, ihr zu helfen und die Machenschaften der Verbrecher ein für alle Mal zu stoppen.
 
Leseeindruck
"Die Schwestern" (OT: The Crossings) ist eine kleine aber sehr feine Novelle aus der Feder des mittlerweile leider verstorbenen Autors Jack Ketchum. Er begibt sich hier auf etwas ungewöhnliches Terrain, denn diese Geschichte ist (anders als das Cover vermuten lässt) eine waschechte, brutale Westernstory, die tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruht. Ketchum verlegte seine Version lediglich in eine frühere Zeit. Diese und andere interessante Informationen erhält der Leser aus dem Vorwort, einem Interview mit dem Autor sowie aus dem Nachwort von Christian Endres. Schönes Beiwerk, das das Büchlein zusätzlich aufwertet.
 
Ketchums Stil ist auch hier wieder sehr gelungen, ich mag seine Schreibe einfach. Oberflächlich betrachtet sind seine Geschichten oft brutal und blutig, nah an der Ekelgrenze und sexuelle Übergriffe keine Seltenheit. Eine andere Art von Horror, der leider in unserer Welt alles andere als Fiktion ist. Ketchum hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und tut dies ohne Staf­fa­ge. So geht es auch hier um Menschen, die anderen Menschen schlimme Dinge antun. Ja, er belässt es nicht nur dabei, diese Dinge in einem Satz zu erwähnen, stattdessen lässt er sie den Leser hautnah durchleben. Schonungslos und unbarmherzig. Deshalb ist die Lektüre für Zartbesaitete wohl eher ungeeignet. Und auch ich genieße diese Magenschwinger natürlich nicht, doch untermauern sie die Wucht seiner Aussage und lassen die Geschichte noch lange nachklingen.
 
Das Tempo und damit auch die Spannung sind durchweg hoch. Hat man sich auf den ersten Seiten eingelesen, ist man am Haken und kommt nicht mehr los. Trotz der Kürze zeichnet Ketchum seine Figuren sehr gut. Es gibt ein paar Klischeeansätze (der wortkarge, tragische Revolverheld; der große plump wirkende beste Freund mit dem großen Herz; Ehre bis in den Tod; ein fulminater Showdown), die mich aber überhaupt nicht gestört haben. Sie helfen, in die Story zu finden und in Stimmung zu kommen, bzw. zu bleiben.
 
Fazit
Ich gebe es gern zu: Ich bin ein Fan des Westerngenres in der Literatur. Die klassischen zentralen Motive (Grenzerfahrung und Erneuerung einer Gesellschaft durch Gewalt) in Kombination mit dem rauen, (noch) ursprünglichen Land begeistern mich. Immer wieder greife ich deshalb auch gern zu Romanen von Lansdale oder Curran. Ketchum ist es mit "Die Schwestern" allerdings ebenfalls gelungen, mich zu überzeugen. Die Geschichte funktioniert in ihrer Kürze, hätte aber auch gern noch länger sein können, um den Charakteren noch mehr Raum zu geben. Von mir gibt es 4,5 von 5 Schießeisen für diese spannende Westernnovelle.

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KrisTinas avatar

Rezension zu "EVIL" von Jack Ketchum

Eine wahre Begebenheit? - Kaum vorstellbar...
KrisTinavor 25 Tagen


Worum geht's in dem Buch?

Die Geschichte eines Jungen, der inmitten einer amerikanischen Vorstadtidylle mit unvorstellbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, steigt tief hinab in die Abgründe der menschlichen Psyche. Mehr kann und will ich inhaltlich gar nicht schreiben, da es im Grunde genau das ist, worum es geht. 
Misshandlungen, Demütigungen und allerlei Perversionen - genau das findet man auf knapp 340 Seiten. 

Hat mich das Buch begeistert?

Ich habe zwei Anläufe gebraucht, um es durchzulesen. Beim ersten Mal, vor ca. einem Jahr, kam ich mit dem Inhalt und dem etwas zähen Anfang absolut nicht klar und brach es nach ca. 50 Seiten ab. Aber ich habe dem Buch doch noch eine Chance gegeben - und habe es nicht bereut. Ich denke, dieses Buch ist keines, das man mal eben so nach Lust und Laune lesen kann. Ich persönlich musste mich wirklich darauf einlassen, um es "verdauen" zu können. 
Jack Ketchups Schreibstil ist gut - er schreibt spannend und kann den Leser wirklich packen. Es fällt mir jedoch schwer, hier ein valides Urteil abzugeben, da die Story so erschreckend grausam und pervers ist, dass ich mich fast ein wenig "schuldig" fühle, wenn ich sage, ich fand es gut. 
Ich denke, es ist sicherlich nicht für jeden Geschmack etwas, aber wer Ketchum liest, weiß normalerweise, worauf er sich einlässt. 

Bewertung: 3 Leserillen

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Janko-Unchaineds avatar

Rezension zu "SCAR" von Jack Ketchum

JACK KETCHUM / LUCKY MCKEE - Scar
Janko-Unchainedvor 2 Monaten

JACK KETCHUM / LUCKY MCKEE - Scar
(Heyne Hardcore)

- bis das Kind kaputt gespielt ist und weit darüber hinaus -

Dallas Mayr alias Jack Ketchum und Co-Autor, Schauspieler, sowie Regisseur Lucky McKee beschreiben in ihrem neuen Roman "Scar" das Leben einer kleinbürgerlichen Familie, die sich an ihren irdischen Gütern erfreut und mit ihren Nachbarn mithalten will. Die perfekte Außenwirkung ist den Eltern Bartholomew und Patricia Cross extrem wichtig, den beiden elfjährigen Zwillingen Delia und Robbie, sowie der Australian Cattle Dog Hündin Caity eher weniger. Vater Bart ist mit seinem neuen "Interesse", dem Pontiac Firebird in der Garage und einem Glas Boodles-Gin beschäftigt. Mutter Pat macht sich gerade frisch im Bad, Bruder Robbie ist in seinem Zimmer mit einem Buick Modellbausatz beschäftigt und Delia sinniert über das unheimliche, alte Puppenhaus, das ihr ihre Mutter zur Verfügung gestellt und zum Spielen überlassen hat. Letzte Nacht hat Delia einen Luftzug daraus gespürt und ein Licht darin schimmern sehen. Diese Nacht zittert es leicht, sodass das T-Shirt, dass sie zum Abdecken auf das Spielzeughäusschen gelegt hat, herunter fällt. Dann blinkt da in der nächsten Nacht wieder ein Licht. Mehrfach. Bis es wieder schwächer wird. Als Delia ihrer Mom von den nächtlichen Vorfällen erzählt, nimmt diese ihre Tochter nicht ernst. Denn es gibt keine Gespenster und keinen Spuk in ihrem alten Puppenhaus. Doch woher kommen der leichte Luftzug und das merkwürdig flackernde Licht? Sind hier etwa übernatürliche Kräfte am Werk oder gibt es eine weit profanere Erklärung dafür?

Delia ist hübsch, fotogen und verdient ihr Geld unter anderem mit Modeshootings, wie auch mit Werbespots. Sie ist allerdings erst elf Jahre alt. Seit sie vier Monate alt ist, vermarkten ihre Eltern ihr Kind gewinnbringend. Vielleicht winkt sogar bald eine Rolle in der Sitcom "Lip-Locked", für das die kleine Delia oder eher ihre Mom ein Castin ergattert hat. Bart und Pat zählen auf ihre Tochter. Sie haben alles auf eine Karte gesetzt. Sie beide gehen ansonsten keiner beruflichen Tätigkeit nach, sind sie doch vollends eingespannt in die Organisation von Delias‘ Karriere und ihres Prestiges. Bart, der die Finanzen der Familie regelt, hat leider kein Händchen für diese Aufgabe. Das Geld, das sie mit Delia verdienen ist aber recht üppig, lässt einen luxuriösen Lebensstil mit Haus, zwei Autos, zwei neuen 4K TV Geräten, Gärtner und Pool zu und zwingt nicht unbedingt dazu arbeiten zu gehen oder die Finanzen genauer im Blick zu behalten. Familie Cross eröffnet das einen sorglosen Lebensstil sponsored by Delia und einer Erbschaft, die Bart vor einiger Zeit gemacht hat. Ein zwingend liebevoller Umgang mit den Kindern dabei? Fehlanzeige. Bart und Pat frönen lieber dem Alkohol, den Tabletten und terrorisieren sich, ihre Kinder und den Hund. Anfangs nur seelisch, später auch körperlich.

Der Roman „Scar“ ist in der Gegenwartsform geschrieben. Anhand des deutschen Covers, des deutschen Titels und der fast schon kitschig oft erwähnten Klischees innerhalb des Plots, ahnt der Leser schon recht früh, wo der Hase lang läuft. Ketchum/McKees' Schreibstil ist flüssig und einigermaßen lebensnah gehalten. Die große Schrift, sowie die kurzen, prägnanten Sätze lassen einen quasi durch die Seiten fliegen. Das Storyboard ist allerdings recht einfach gehalten, geht zu keinem Zeitpunkt in die Tiefe und lässt daher auch kaum Empathien mit den Zwillingen zu. Auf den ersten hundert Seiten liefert das Autorenduo Ketchum/McKee einen ernüchternd ruhigen Aufbau, der Delia und Caity, sowie Ihren Bruder Robbie sympathisch zeichnen soll. Das gelingt ihnen allerdings nur bedingt, denn an vielen Stellen drückt sich das klischeehafte Verhalten der gesamten Familie einfach zu deutlich durch. Der Plot erscheint dadurch leider stark gekünstelt. Dass der, am 24.01.2018 in New York verstorbene, ehemalige Schauspieler, Lehrer, Literaturagent und Holzverkäufer Jack Ketchum das wesentlich besser kann, hat der US-amerikanische Autor spätestens seit "Evil" eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Delia ist ziemlich eingespannt und hechtet von Termin zu Termin. Ihre Mom ist gierig und vergisst darüber das Wohl ihres Kindes. Pat hat sogar eine Webseite, einen Twitter Account, sowie eine Facebook Seite für Delia eingerichtet, die sie regelmäßig mit Inhalten füttert. Beide Elternpaare haben wenig Zeit für die Zwillinge, sind egoistisch und mehr mit sich selbst oder ihren "Spielzeugen" beschäftigt, als dass sie sich eingehend mit ihren Kindern oder deren Bedürfnissen auseinandersetzen würden. Zwischendurch wird immer wieder aus Caitys' Sicht erzählt. Die Hündin ist schlau, lernfähig und wittert immer wieder Gefahr. Dann macht Delias' Bruder Robbie einen folgenschweren Fehler. Einen sehr dummen Fehler, der das Leben der kleingeistigen Familie vollends aus den Fugen hebt. Familie Cross war so hoch auf der Leiter, doch dann fiel sie ab. Die Erziehungsbeauftragten haben sich die ganze Zeit einfach zu sehr in Sicherheit gewogen und nicht mit einem solchen Umstand gerechnet. Als ein weiteres Unglück geschieht, dass alle bisherigen Planungen über den Haufen werfen müsste, hält Pat weiter an ihren Projektierungen fest, verstrickt sich in Lügen und verkauft ihre Seele und letztendlich die des gesamten Familienbundes. Von nun an ist endgültig Schluss mit lustig. Missgunst, Hass und Gewalt beherrschen ihren Alltag. Die Familie oder was noch von ihr übrig ist, zerbricht an ihren eigens auferlegten Standards und Werten. Leider wurden auch diese Aspekte wenig austariert.

Trotz oder gerade wegen der aufgekommenen Tragödien lässt sich mit dem Mitleid und dem künstlich aufgebauschten Gönnertum der Medienformaten jedoch noch kräftig Profit schlagen. Das Medieninteresse wird immer größer. Delias' Eltern übertreiben es immer mehr und bald ist das junge Mädchen nicht mehr nur äußerlich versehrt. Das Geltungsbedürfnis und die Geldgier ihrer Eltern machen Delias' Leben zu einer Hölle aus Voyeurismus und Stress. Die Eltern, in erster Linie Pat, agieren völlig am Wohl des Kindes vorbei. Ohne Rücksicht auf Verluste. Aber Delia spielt ohnehin bald nicht mehr mit und verhält sich ganz anders als es ihrer Mom lieb sein kann. Pat dreht indes völlig am Rad und geht für ihren Vorteil letztlich auch über Leichen. Sie lügt und betrügt und ihr scheint nichts mehr heilig, außer dem eigenen Wohl. "Scar" ist eine leider arg banale Story, die in der wirklichen Welt aus Missbrauch, Hass und Gewalt keinen gewichtigen Platz einnehmen kann. Obendrein ist der Plot reichlich oberflächlich und spannungsarm gehalten. Schade drum, denn da hätte man sicherlich mehr draus machen können.

Meine Wertung: 68/100


Link zur Buchseite des Verlags: Klick!

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz 
Originaltitel: The Secret Life of Souls
Originalverlag: Pegasus Books
Paperback, Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-67717-3
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Heyne Hardcore
Erschienen: 10.04.2017

More Hard Stuff @ www.lackoflies.com

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Gespräche aus der Community

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JackKetchums avatar
Hi, I'm Jack Ketchum, author of HIDE AND SEEK (Versteckt). My novel's essentially a coming-of-age story about the risks we take -- both physical and emotional -- and the sometimes dangerous consequences of them. Dan Thomas is a kid who never had the money to go to college, who works in a lumberyard in the sleepy little coastal town of Dead River, Maine, largely blue-collar and uneventful. Uneventful that is, until the summer tourists come to town. This particular summer one of those tourists is a beautiful, troubled rich girl named Casey who, along with her friends Steve and Kim, admit him into their circle. They're good kids, basically, if out of his league. But it's not long before Dan's in love. He's never met anyone remotely like Casey. She loves excitement, loves wild games and risks, and Dan finds himself swept away, playing along every step of the way. Casey's got a reason for her wildness -- a dark disturbing secret. But Dead River's got a secret too. It has to do with the disappearance of brother-and-sister Ben and Mary Crouch, and their abandoned home overlooking the sea. Where phantom lights burn in broken windows. The stuff of local legend. And Casey's games will escalate and take them there one night, where something, or someone, lurks in the dark.

Mehr zum Buch:
Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ...
=> Leseprobe

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:
Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Jack Ketchum mitzumachen. Er ist bekannt für brillianten psychologischen Horror und "Versteckt" ist zudem eines seiner persönlichsten Bücher! Jack spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, er wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich der Autor sicher freuen :)

Unter allen Bewerbern vergibt der Heyne Verlag 20 Testleseexemplare dieses düsteren Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 11.August 2013 bewerben - sagt uns einfach in einem Beitrag warum ihr mitlesen möchtet und was ihr von dem Buch erwartet. (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)


Moosbeeres avatar
Letzter Beitrag von  Moosbeerevor 5 Jahren
Zur Leserunde
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Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
probier mal Töten ist ganz einfach von BC schiller, die kleckern auch nicht ;-)....
Zum Thema
Fantasyfans avatar
Hallo ihr leseratten ;) hab da mal eine frage kann mir jemand sagen wo ich das buch herbekomme bei allen seiten die ich kenne gibt es das buch entwder gar nicht oder es ist nicht lieferbar hat jemand noch eine idee auser das meine letzte option beim verlag liegt ?? vielen dank für die auskunft im vorraus
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Jack Ketchum im Netz:

Community-Statistik

in 1,677 Bibliotheken

auf 445 Wunschlisten

von 27 Lesern aktuell gelesen

von 64 Lesern gefolgt

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