Jack Ketchum Beutegier

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Inhaltsangabe zu „Beutegier“ von Jack Ketchum

Die Rückkehr der Kannibalen Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück – die Jagd beginnt von Neuem.

Da man wusste was einen erwartet, fehlte der endgültige Ekelfaktor etwas. Aber trotzdem ist es blutrünstig und erbarmungslos.

— Sommerleser
Sommerleser

Gelungene Fortsetzung der Kannibalen-Reihe.

— Zinu
Zinu

Alkoholiker gegen Kannibalen. Hicks und hopps.

— hymo
hymo

Tolle Fortsetzung, nicht weniger blutrünstig als der erste Teil...

— Virginy
Virginy

Eine heftige Lektüre!

— Arun
Arun

Etwas schwächer als der Vorgänger, aber trotzdem - es geht unter die Haut *lach*

— heike_herrmann
heike_herrmann

Blutrünstiger geht es nicht, Jack Ketchum hat wieder mal bewiesen was er drauf hat....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Echt Ketchum Fans wissen was auf sie zu kommt und sind minder schockierd. Aber trotzdem wars gut :D

— MrsCodyMcFadyen
MrsCodyMcFadyen

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  • Alkoholiker gegen Kannibalen. Hicks und hopps.

    Beutegier
    hymo

    hymo

    22. March 2016 um 13:11

    Der Alkoholiker und ehemalige Sherriff George Peters hatte vor Jahren mit Kannibalen zu tun.

    Nun gibt es einen Mordfall und er ähnelt an die ehemaligen Kannibalfälle.

    Ich habe durchgehalten das Buch zu Ende zu lesen. Selten ein soo schlechtes Buch gelesen.

  • Wehe, wenn sie wiederkehren...

    Beutegier
    Virginy

    Virginy

    12. April 2015 um 01:29

    Vor Jahren war Sheriff George Peters beim Feldzug gegen die Kannibalen dabei, inzwischen ist er im Ruhestand und wird zu einen Mordfall hinzugezogen, dessen Opfer ihn doch sehr stark an die Ereignisse von damals erinnern, natürlich greift er den ermittelnden Beamten unter die Arme, immerhin hat er ja Erfahrung. Auf der anderen Seite haben wir Amy und David mit ihrer kleinen Tochter Melissa, die in einem Haus am Wald leben und Besuch bekommen von Amys Freundin Claire und deren Sohn Luke. Natürlich schlagen die Kannibalen ausgerechnet an diesem Abend zu, David wird getötet, Amy entführt und Claire kann mit ihrem Sohn und dem Baby fliehen, aber sie werden verfolgt und beschliessen, sich zu trennen. Während schließlich auch Claire in die Hände der Wilden fällt, ist es nun an Luke, das Baby zu beschützen und seine Mutter zu retten... Auch nach "Beutezeit" weiß Ketchum wieder mit seiner "Kannibalensippe" zu unterhalten. Im Laufe der Jahre haben sie dazugelernt, sie haben jetzt Namen, besitzen sogar Schußwaffen und halten sich einen Mann als "Vieh", um so ihren Fortbestand zu sichern, man sollte sie also nach wie vor nicht unterschätzen. Wer den ersten Teil mochte, dem sei auch der zweite wärmstens ans Herz gelegt.

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  • Karnivoren

    Beutegier
    Arun

    Arun

    „Beutegier“ ein Buch von Jack Ketchum bei Heyne Hard Core erschienen – gehört auch hier hin. Klappentext: Die Rückkehr der Kannibalen.Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück - die Jagd beginnt von Neuem. Meine Meinung: Dieses Buch ist der Nachfolgeband zu „Beutezeit“, welches ich vor etwa fünf Jahren ziemlich Atemlos gelesen habe. Auch „Beutegier“ ist ein Horrorschocker der für Leute mit schwachen Nerven oder vielleicht auch für Vegetarier eher nicht geeignet ist. Jack Ketchum liefert uns eine Story aus dem Nord-östlichsten Teil der USA die sehr flüssig zu lesen ist und die man ohne weiteres an einem Stück konsumieren kann, insofern einen das Thema der Geschichte nicht abschreckt. Möchte nicht allzu viel vom Inhalt erzählen, wer aber eine harte Horrorstory mit Mord, Totschlag, Folter und Kannibalismus sucht kann hier unbesorgt zugreifen. Mein Tipp wäre vielleicht zuerst „Beutezeit“ zu lesen, muss aber nicht zwingend sein! Inzwischen ist noch ein Teil erschienen „Beuterausch“. Warum nur vier Sterne? Im Nachwort schreibt der Autor dass er die noch heftigere Rohfassung etwas entschärfen musste, hätte gerne die erste Fassung gelesen. Zudem hätte ich mir einen anderen Schluss der Story gewünscht!

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    • 3
  • Spannungs-Pakete für den Winter aus dem Knaur Verlag gewinnen!

    Todeskleid
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    Ihr seid Fans blutiger Spannung? Dann lest weiter! Die Verlagsgruppe Droemer Knaur verlost an euch 5 Buchpakete mit je 4 aufregenden Krimis und Thrillern! Eine brutale Mordserie an jungen Mädchen, der Beginn einer komissarischen Karriere, der >Eismumien-Mörder< und zwei tote Amerikaner kreuzen euren Weg in diesem spannungsgeladenen Quartett. Karen Rose: Todeskleid Privatdetektivin Paige Holden vertritt einen Klienten, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Unschuldig, behauptet er. Wer aber hat den brutalen Mord an dem 12-jährigen Mädchen im blauen Kleid verübt? Die attraktive Privatdetektivin findet heraus, dass es eine ganze Serie toter Mädchen gibt. Alle blondgelockt, alle blau gekleidet. Durch ihre Ermittlungen bringt sich Paige selbst in größte Gefahr. Ein Scharfschütze verfehlt sie nur um Millimeter. Höchste Zeit, den charismatischen Staatsanwalt Grayson Smith um Hilfe zu bitten … Andreas Föhr: Totensonntag TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall: Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias »Leichen-Leo« den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel … Lisa Jackson: Vipernbrut Eine Villa im Hamburger Süden und darin zwei tote Amerikaner. Außerdem: ein schnüffelnder Ex-Kommissar, ein paar sehr höfliche Autonome, eine durchgeknallte Schwedin, Immobilienhaie, eine Freundin, die vielleicht ein Kind bekommt, ein schnöseliger Kollege – und überall der mafiose Behördensumpf. Mittendrin stapft Staatsanwältin Chas Riley durch den Novembernebel und braucht all ihre Kraft, um nicht darin unterzugehen. Simone Buchholz: Schwedenbitter Der neueste Fall für Detective Selena Alvarez und Regan Pescoli: In der Kleinstadt Grizzly Falls, Montana, werden mehrere Frauen vermisst. Eine der Vermissten taucht schließlich auf bizarre Weise wieder auf: nackt eingefroren in einen kunstvoll bearbeiteten Eisblock, integriert in ein Weihnachtskrippenensemble. Schon wenig später stoßen die Detectives auf die nächste Frauenleiche – positioniert als eisige Skulptur in einem Vorgarten. Schauerliches Detail: Die Tote trägt ein Schmuckstück von Selena Alvarez. Der »Eismumien-Mörder« macht Schlagzeilen. Steht die Polizistin im Visier dieses Psychopathen? Ihr habt Lust auf 4x puren Nervenkitzel? Dann bewerbt euch für eines der 5 Buchpakete! Bis einschließlich 18. Dezember habt ihr Zeit folgende Bewerbungsfrage zu beantworten: Was war für euch die schockierendste oder gruseligste Mordvariante, von der ihr je gelesen habt?

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    • 632
  • Die blutige Jagd geht weiter...

    Beutegier
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    25. June 2013 um 14:13

    Kurzbeschreibung: Die Rückkehr der Kannibalen Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück – die Jagd beginnt von Neuem. Meine Meinung: Direkt nach dem ersten Teil "Beutezeit", ging es bei mir mit "Beutegier" weiter. Ich war gespannt, wie es die Kannibalen geschafft haben zu überleben und in elf Jahren wieder zu einer Meute (Familie möchte ich gar nicht sagen!) zu werden. Die Story, wie das geschah, fand ich sehr interessant und gut erzählt. Wie so oft, bleibt ein Überlebender und der Kreislauf geht weiter. Möchte auch nicht näher darauf eingehen, um nicht die Spannung vorweg zu nehmen. Dieses Mal, hat die Meute sogar "Namen"- wenn man es so nennen mag. Älteste, Erstgeraubter, Zweitgeraubte, Wiesel, Sandfresser, Mädchen, Junge usw. So konnte man einige der Bestien unterscheiden. Diesmal kommt auch hinzu, das die Meute nicht absolut "dumm" ist. Die Evolution ging als auch in deren Welt weiter - wie auch immer die aussehen mag. Gerade "Älteste" ist sehr clever und berechnend. Die Anderen lernen von ihr. Trotz alledem, fand ich "Beutegier" bei weitem nicht ganz so spannend und brutal wie Teil 1 "Beutezeit". Es mag sein, das bei mir die Spannung nach dem wirklich atemberaubenden und blutrünstigen ersten Teil einfach abflachte, oder das man sich vielleicht einfach nicht mehr so sehr ekelte, wie bei dem Band zuvor. Fakt ist, standen mir bei "Beutezeit" noch die Nackenhaare zu Berge, so ist das hier leider nicht mehr der Fall gewesen. Kann man sich an die Brutalität gewöhnen? Wird man beim wiederholten lesen abgestumpfter? Hätte ich ohne den ersten Teil gelesen zu haben, anders empfunden? Ich weiß es nicht, kann sein. Spannend war es aber auf jeden Fall, nur eben nicht mehr unbedingt neu für mich. Die Beschreibungen, wie die Kannibalen aussehen, was und wie sie denken, ist wieder mehr als gelungen. Sehr gut fand ich die Verfolgungs- und Jagdszenen. Ein achtjähriger Junge, Luke, muss das Baby Melissa vor den Kannibalen beschützen, verstecken und verteidigen. Für mich, ist dieser Junge der Held der Geschichte. Und natürlich der ehemalige Polizist Peters, der schon vor elf Jahren gegen die Meute kämpfen musste. Fazit: Für Jack Ketchum-Fans auf jeden Fall ein Must have und empfehlenswert, zumal es der zweite Teil einer dreiteiligen Reihe ist. Man muss eben mit einer "milderen" Form des ersten Teils rechnen.

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Flocke09

    Flocke09

    27. June 2012 um 15:36

    Asolut blutrünstig und spannend. Ketchum beschreibt absolut detailgetreu die Jagd auf Menschen durch eine widergeborene Kannibalenfamilie. Bereits vor elf Jahren gab es in Maine einen ähnlichen Fall, bei dem Detective Peters Zeuge eines Beutezuges der Kannibalenfamilie geworden ist. Damals wurden Urlauber angegriffen und getötet. Peters glaubte die Familie ausgerottet zu haben. Doch nach elf Jahren wird der bereits pensionierte Peters wieder zu einem Fall gerufen. Und schlagartig wird ihm klar, mit wem er es hier zu tun hat. Die Jagd auf die Kannibalen beginnt von Neuem.

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    steffi_schaaf

    steffi_schaaf

    24. May 2012 um 18:54

    Amy und David ziehen nach der Geburt ihrer Tochter Melissa in ein Häuschen an die Ostküste von Maine. Dass es hier vor Jahren einen verrotteten Kannibalenhaufen gegeben hat, der mordete und schlachtete, wissen sie nicht. Nachdem es in der Gegend wieder zu schrecklichen Übergriffen kommt wird der damalige Sheriff Peters, mittlerweile im Ruhestand, zu den Fällen hinzugerufen. Und der befürchtet eine Rückkehr des sadistischen und skrupellosen Stammes. Diese haben ihre nächsten Opfer schon ins Visier genommen. Beutegier ist der Nachfolger von Beutezeit und Beuterausch. Wer jetzt denkt, die Inhaltsangabe kommt mir bekannt vor, hat recht. Bereits der erste Teil lockte seine Leser mit dieser Geschichte. Im dritten Teil hat sich Jack Ketchum keine Mühe gegeben. Er wiederholt seine Story, tauscht die Charaktere aus und schon meinen wir, einen neuen Roman vor uns liegen zu haben. In diesem Buch glänzt Ketchum auch nicht mit seinen Horrordarstellungen. Die Handlungen sind ziemlich abgeschwächt, dafür sind aber die Beschreibungen und Gedanken der Charaktere ausführlicher. Doch will ich das bei einem Ketchum lesen? Nein! Ein paar Seiten lang verfällt man in reinsten Lesefluss, als ob er in dem Moment des Schreibens wieder zu sich gefunden hätte. Doch die Enttäuschung kommt dann wieder recht schnell und man möchte am liebsten das Buch vor lauter Langeweile an die Wand schmeißen. Schweren Herzens überwand ich mich, dies nicht zu tun und bis zum Ende durchzuhalten. Es war das erste Mal, das mich ein Ketchum nicht überzeugen konnte. Fazit: Eine Enttäuschung auf gesamter Linie. Eine Geschichte, die sich wiederholt, wenig Spannung und abgeschwächter Horror.

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2012 um 18:25

    Blutrünstiger geht es nicht. Jack Ketchum hat wieder mal bewiesen was er drauf hat.

  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Kittie

    Kittie

    06. September 2011 um 21:32

    Ich muss ehrlich sagen, dass es schon eine ganze Weile her ist, wo ich dieses Buch las. Im Großen und Ganzen kann ich mich noch ganz gut an den Inhalt erinnern und das überrascht mich selber ein wenig, aber ich denke, dass die Review dennoch eher kurz ausfallen wird. Demnach möchte ich auch gar nichts mehr zum Inhalt sagen, denn der Covertext fasst es schon gut zusammen und wer den Vorgänger Beutezeit gelesen hat, wird wissen wo es hier lang geht und was einen erwarten wird. Vergleicht man die beiden Geschichten nun auch mit einander fällt auf, dass Beutegier ein bisschen zahmer ist. Beutezeit hatte damals meinen Magen ein bisschen auf die Probe gestellt. Hier war es zwar nicht so extrem, aber dennoch gibt es genug an Splatter und Gore - wie man es eben von Ketchum kennt und zum Teil auch gewohnt ist. Spannend ist es auch wieder, obwohl man die Kannibalen zwar schon kennt und in etwa weiß was kommen wird, leidet die Spannung nicht drunter. Es baut sich alles wieder langsam auf und es ist auch offen wer gefressen wird und wer nicht bzw. wer die Nacht über am Leben bleibt. Ketchum schafft es hier wieder einmal einen in seinen Bann zu ziehen. Wie sonst auch bei Ketchum bedient er sich hier der einfachen Sprache. Das heißt, dass sich Beutegier leicht verstehen lässt und sich schnell liest. Man muss nicht zwischen den Zeilen lesen, denn Ketchum bringt es genau auf den Punkt. Ich glaube auch, dass dies Direkte einen die Geschichte eindringlicher erleben lässt - man liest es und hat die Bilder gleich im Kopf und das funktioniert dann auch gut, wenn man etwas unaufmerksam liest. ich denke, dass ist es dann auch im Groben... ich kann es nur weiterempfehlen, denn Jack Ketchum ist ein genialer Schriftsteller und ihm sollte noch viel mehr Aufmerksamkeit zuteil werden. Fans haben es wahrscheinlich schon gelesen und wenn nicht besteht dringender Nachholbedarf. Neueinsteiger sollten dann eher mit Beutezeit einsteigen, denn das wäre sinniger. Beide Geschichten sind zwar für sich abgeschlossen, aber die Verweise sind nachvollziehbarer, wenn man den Vorgänger kennt. Lest Ketchum seine Werke... ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Frage zu "Schneller als der Tod" von Josh Bazell

    Schneller als der Tod
    DerKomissar

    DerKomissar

    Ich lese gerne Krimis, die blutig und spannend sind. So wie Schneller als der Tod von Josh Bazell. Im September erscheint ja endlich ein neues Buch von ihm.

    Kennt ihr noch andere Bücher die ähnlich sind wie Schneller als der Tod?

    • 8
  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2011 um 21:08

    Beutegier ist ein würdiger Nachfolger von Beutezeit.Obwohl ich den ersten Teil ein bischen
    blutiger und spannender fand.

  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    10. June 2010 um 21:39

    Wieder einmal sehr harte gute Unterhaltung. Nachdem wieder einige Todesfälle entdeckt werden, die auf den Kannibalismus von vor 11 Jahren hindeuten, ist Detective Peters alarmiert. An der Küste Mains scheinen sich die Wilden erneut niedergelassen haben. Und sie wollen ihren Hunger stillen - mit neuen geraubten Menschen. Schockierende Ausweglosigkeit zieht sich durch das ganze Buch und somit dem Leben der Protagonisten Amy, Claire, David und die Kinder Melissa und Luke. Nichts für schwache Nerven! Ich weiß gar nicht, ob man Ketchums Bücher Thriller nennen darf, denn sie stehen vom Härtefaktor weit über dem Thriller. Für alle, die sich nicht entscheiden können, ob sie dem gewachsen sind, einfach das Nachwort lesen: Da steht eine "kleine Inhaltsangabe" drinnen, wenn man die schon nicht abkann, Finger weg vom Buch. Aber die Kenner sollten auf keinen Fall das Nachwort zuerst lesen, denn dann ist die Spannung weg. Fazit: Beutezeit fand ich schockierender, echte Ketchum-Kenner wissen, was auf sie zu kommt und gewöhnen sich schneller an die harten Seiten von Beutegier. Aber trotzdem: Man gut, dass ich nicht im Wald wohne!

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Sternschwester

    Sternschwester

    07. March 2010 um 09:33

    Nicht ganz so beeindruckend, wie der erste Teil. Mir kam es ein bisschen "zahmer" vor. Aber vielleicht auch, weil ich schon wusste, was kommt :) Besonders lesenswert finde ich auch das Nachwort des Autors, wo er anschneidert, was er so alles rausnehmen musste, damit das Buch überhaupt verlegt wird. Also auch hier - nichts für schwache Nerven und nur empfehlenswert, wenn man Splatter-Literatur auch mag.

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Danny91

    Danny91

    15. October 2009 um 01:17

    Dies ist der Folgeband von Jack Ketchums Bestseller "Beutejagd". Leider muss ich sagen,dass mir sein erstes Buch Beutejagd um einiges besser gefiel als dieses. Vielleicht liegt es daran,dass bei dem ersten Buch noch alles neu,eckelig und überraschend war. Doch finde ich Beutejagd um einiges brutlaer und erfinderischer. Die Story wirkte echter und wesentlich dramatischer. Natürlich ist es dramarisch wenn Kanibalen hinter einem Baby bzw dessen reinem Blut hinterher sind, doch fehlten mir in diesem Buch die interessanten und realistischen Characktere. Am Ende lässt Ketchum das Ende abermals offen, sodass davon ausgegangen werden kann, dass ein dritter Teil folgen wird. Doch weiß ich persönlich nicht, wie er uns noch schocken will. All die Grausamkeiten, schrieb er bereits im ersten Teil nieder. Und dennoch muss ich sagen, dass man als Fan von Ketchums Horror nicht um dieses Buch herumkommen wird.

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  • Rezension zu "Beutegier" von Jack Ketchum

    Beutegier
    Malibu

    Malibu

    30. August 2009 um 11:44

    Nach elf Jahren wird Sheriff George Peters erneut Zeuge, wie die Kannibalen zuschlagen. Inzwischen ist er aber im Ruhestand, wird aber zu den Ermittlungen hinzugezogen, als Leichen von Urlaubern entdeckt werden. Die Jagd beginnt von neuem. Also zwischenzeitlich dachte ich mal, den ersten Teil nochmals in den Händen zu halten. Irgendwie ist es halt doch nur ein Abklatsch davon. Aber ein guter Abklatsch :) Das Buch hat man in kürzester Zeit durch: die wenigen Zeilen und die Spannung helfen einem dabei!

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