Jack Ketchum Beutezeit

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Inhaltsangabe zu „Beutezeit“ von Jack Ketchum

Wenn Menschen zu Bestien werden Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt … Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur. Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt.

Grausam gut!

— worldwanderer
worldwanderer

Sehr ekelig und sehr brutal! Wirklich absolut nichts für schwache Nerven!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Ein heftiges Buch, wenn man bedenkt, wann es geschrieben wurde.

— Zinu
Zinu

Nicht´s für Menschen mit schwachen Nerven

— MissNorge
MissNorge

Vielleicht nicht das spannendste aber mit Sicherheit das blutigste Buch, welches ich gelesen habe. HORROR in seiner perversen Urform. Klasse

— Sommerleser
Sommerleser

Auf Seite 121 abgebrochen!

— Schlaubi
Schlaubi

Auch wenn es schon einige Jahre auf dem Buckel hat immer noch lesenswert...

— Virginy
Virginy

Blutiger Kannibalen-Roman in bester Slashermovie-Manier der 80er Jahre, ohne dabei lächerlich zu wirken.

— Flagg86
Flagg86

Harte Kost!

— Arun
Arun

Blutig, eklig, spannend = Ketchum!

— heike_herrmann
heike_herrmann

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    Beutezeit
    simonfun

    simonfun

    14. October 2016 um 01:24

    Anfang der 1970er hat die Horror-Trivialliteratur den Markt erobert. Anfang der 1980er kam der Splatter hinzu. Und genau in dieser Zeit erschien Ketchums Erstausgabe von Beutezeit. So blutig, schmutzig und eklig, dass er den Roman zweimal umschreiben musste. Heute kommt er eher wie Schema F rüber, damals ein Skandal. Nichtsdestotrotz hat der Autor einen Meilenstein der Splatter-Ära gesetzt. Wie auch immer - nostalgisch-lesenswert!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • In den finsteren Wäldern...

    Beutezeit
    Virginy

    Virginy

    Carla hat sich ein einsames Haus in den Wäldern von Main gemietet, um in Ruhe arbeiten zu können, doch erstmal soll der Einzug gefeiert werden. Dazu hat sie ihren Freund Jim, ihren Ex Nick und seine neue Freundin Laura, sowie ihre Schwester Marjie samt Freund Dan eingeladen. Die starke, erfolgreiche Carla und die kleine, schüchterne Marjorie, wirklich viel hat die Geschwister noch nie verbunden und ausgerechnet Nick fühlt sich zu beiden hingezogen. Der erste Abend verläuft unspektakulär, die Freunde haben eine lange Anreise hinter sich und so geht man relativ zeitig schlafen, bis das Klirren einer Fensterscheibe und Schreien alle wieder aufweckt. Der Kampf ums Überleben hat begonnen. Zeitgleich liegt eine junge Frau im Krankenhaus, die von einem Rudel verwahrloster Kinder angegriffen wurde, ihre einzige Cance zu überleben war ein Sprung von den Klippen ins Meer. Peters ist Polizist in Dead River und kommt zu dem Schluß, das hier gemessen an Größe und Einwohnerzahl relativ viele Menschen verschwinden. Und gab es da nicht auch vor einiger Zeit diesen alten Säufer, der von merkwürdigen, heruntergekommenen Gestalten am Strand berichtete und den niemand wirklich ernst nahm? Peters stellt einen Suchtrupp zusammen, irgendwo muß diese Meute ja herkommen und schon bald findet er die ersten Leichen... Ja, es geht um Kannibalismus und Leute mit empfindlichem Magen sollten die Finger vom Buch lassen, denn teilweise kommt es wirklich sehr böse. Ansonsten, wer sich traut, lesen^^

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    • 2
    Arun

    Arun

    22. November 2014 um 10:40
  • Rezension zu Beutezeit

    Beutezeit
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Carla eine junge Lektorin hat sich in die Einsamkeit von Maine zurückgezogen, um endlich mal ein wenig auszuspannen. Sie lädt ihr Schwester Marjie mit ihrem Freund Dan, ihren Liebhaber Jim und ihren Ex Nick mit seiner neuen Freundin ein um mit ihr ein paar erholsame Tage zu verbringen. Die Stimmung ist gut und ausgelassen, foch mitten in der ersten gemeinsamen Nacht bricht das Grauen über die sechs jungen Leute herein. Denn was sie nicht wussten ist, das in ihrer Nähe eine degenerierte Familie von Menschenfresser lebt und diese nun Jagd auf ihre neue Beute macht. Beutezeit gehört zu den Klassikern des Horrorgenres. 1980 erschien dieses Buch zum ersten Mal, aber nicht in der heutzutage erschienen Version. Als Ketchum sein Erstlingswerk dem Verlag vorstellte wurde er gezwungen viele Änderungen vorzunehmen, die die ganze Geschichte stark abmildern sollte. Auch die jetzige Version ist nicht die Urfassung, denn die schmiss der Autor damals weg, aber sie kommt der Geschichte doch wohl sehr nahe.  Ich hatte mir noch nicht einmal den Klappentext durchgelesen als ich das Buch erworben hatte und bin einfach in die Story gestolpert die mit Carla ihren Anfang nimmt. Carla ist eine selbstbewusste junge Amerikanerin die ihr Leben genießen will und zu diesem Zweck sich eine Auszeit in Maine gönnt. Zu ihrer Erbauung lädt sie ihre Schwester und Freunde ein um sich ein paar schöne Tage zu machen. Marjie die kleine Schwester ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester, sie dümpelt so ein wenig durch das Leben und strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein und Nick Carla's Ex, scheint nur über die Trennung hinweg zu sein. Aber das sind nur winzige Probleme im Gegensatz zu dem was die kleine Gruppe bald durchmachen muss. Mitten in der Nacht werden sie von einer Horde wilder degenerierter Menschen überfallen, die Geschmack am Menschenfleisch gefunden haben und sie wollen diese Gruppe verspeisen... Das Buch ist brutal, eklig und äußerst blutig. Es erinnert mich stark an einen Splatterfilm. Ketchum spart in seinen Beschreibungen kein blutiges Detail aus, und die Beschreibungen dieser wilden Kreaturen ohne jegliche menschliche Regung kann einem schon ein Schaudern auf dem Rücken hervorrufen.  Ketchum's Schreibstil ist klar und ohne Schnörkel, was diesem Horrorroman auch angemessen ist, und er lässt sich flüssig lesen.  Dieses Buch ist ein gelungener Horrorroman mit viel Blut und Gewalt und nicht für schwache Nerven oder zartbeseitete Gemüter geeignet. Für die Freunde des Genres gebe ich aber gerne eine Lesempfehlung ab, da dieses Buch wirklich ein Klassiker des Genres ist.

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    • 10
    clary999

    clary999

    02. October 2014 um 19:07
  • Bestialisch gut!

    Beutezeit
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    Klappentext: Wenn Menschen zu Bestien werden Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt … Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur. Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt. Meine Meinung: Entweder man mag die Bücher von Jack Ketchum, mitsamt seiner ehrlichen, blutigen und meist sehr brutal erzählten Realität - oder man kann absolut nichts damit anfangen. Das ist Fakt. Ich selbst mag seine Schreibweise. Seine Bücher vergleiche ich gerne mit einem Unfall : "Man möchte gar nicht hinschauen, kann aber nicht anders...!" Vor allem muss man sich vor dem lesen von "Beutezeit" (wie auch bei den Nachfolgebänden) klar sein, was einen erwartet. Der Klappentext spricht schon eine deutliche Sprache, von daher darf man hinterher nicht sagen "Mir war das zu abartig eklig!" In den ersten 100 Seiten lernen wir erst mal die Touristen kennen. Allen voran Carla, die für einige Wochen ein kleines Sommerhäuschen in Dead River, in den Wäldern von Maine gemietet hat. Sie bringt das Häuschen auf Vordermann, denn sie erwartet Besuch von ihrer Schwester und einigen Freunden. Wir bekommen auch einige Einblicke in das Leben der "Meute". Erfahren, wie sie leben, das ihnen jegliches Mitgefühl - sogar in der eigenen Sippschaft -, ja überhaupt Gefühle fehlen. Sie sind nur darauf aus zu jagen und sich fortzupflanzen. Wer mit wem, ist egal. Dazwischen vertreiben sie sich ihre Zeit mit sadistischen Spielchen. Opfer dafür gibt es ja genug. Schon die Kinder sind kleine Bestien. Ihr Intellekt ist gleich null, primitiv und sie können sich nur in Wortfetzen unterhalten. Zeitgedächtnis ist keins vorhanden, aber jagen, das können sie perfekt. Als der Besuch bei Carla angekommen ist, werden sie schon von zwei Frauen der "Meute" beobachtet. In der Nacht brechen sie in das Haus ein und die Jagd beginnt.... Viele Szenen waren natürlich recht eklig, blutig und trieften vor Sadismus. Aber wie ich eingangs schon gesagt habe, ich wusste, was mich erwartet... Für mich persönlich war es nicht zu hart, aber wer einen empfindlichen Magen oder eine geringe Reizschwelle hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Bei einigen Szenen musste ich ehrlicherweise sogar schmunzeln, weil mich die, auf gut deutsch gesagt, Dummheit der "Meute" amüsierte. Sie denken sie sind die Herrscher des Waldes, wissen aber nicht einmal, das man mit dem vorhandenen Autoschlüssel den Kofferraum öffnen kann. Ketchum beschreibt das auch perfekt: "Sie wissen es einfach nicht". Aber woher auch, wenn man seit Urzeiten weit ab jeglicher Zivilisation lebt, ohne Gesetze, Vorschriften, Regeln - ganz in einer eigenen Welt. Das Nachwort von Ketchum fand ich auch sehr interessant. Er erklärt unter anderem seinen Anreiz, um solche Bücher zu schreiben. Zitat: " An einem Tag landest du einen Volltreffer an der Wall Street, und am nächsten Tag überfährt dich ein Bus. ... Ironie des Schicksals, Zufall, der plötzliche Absturz vom Rand der Welt, das unberechenbare Auf und Ab der Umstände. Das ist die Aussage die hinter allem steckt." Man beginnt, sich Gedanken zu machen... Das Leben ist nicht immer schwarz oder weiß. Es gibt nicht immer gut und böse. Doch was ist, wenn Menschen fernab jeglicher Zivilisation und Bildung, ohne Gesetze, leben und hausen? Muss aus ihnen zwingend eine Bestie werden? Und wo fängt der Begriff Bestie an? Sind es wild um sich schießende Polizisten, die unschuldige Opfer im Rausch erschießen nicht auch? Fazit: Für mich wieder ein grandioses Werk von Jack Ketchum, der übrigens den Begriff Horror, selber gar nicht mag. Er zählt seine Bücher in die Kategorie "Erlebnislektüre" - und davon, ist hier viel vorhanden!

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  • Spannungs-Pakete für den Winter aus dem Knaur Verlag gewinnen!

    Todeskleid
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    Ihr seid Fans blutiger Spannung? Dann lest weiter! Die Verlagsgruppe Droemer Knaur verlost an euch 5 Buchpakete mit je 4 aufregenden Krimis und Thrillern! Eine brutale Mordserie an jungen Mädchen, der Beginn einer komissarischen Karriere, der >Eismumien-Mörder< und zwei tote Amerikaner kreuzen euren Weg in diesem spannungsgeladenen Quartett. Karen Rose: Todeskleid Privatdetektivin Paige Holden vertritt einen Klienten, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Unschuldig, behauptet er. Wer aber hat den brutalen Mord an dem 12-jährigen Mädchen im blauen Kleid verübt? Die attraktive Privatdetektivin findet heraus, dass es eine ganze Serie toter Mädchen gibt. Alle blondgelockt, alle blau gekleidet. Durch ihre Ermittlungen bringt sich Paige selbst in größte Gefahr. Ein Scharfschütze verfehlt sie nur um Millimeter. Höchste Zeit, den charismatischen Staatsanwalt Grayson Smith um Hilfe zu bitten … Andreas Föhr: Totensonntag TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall: Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias »Leichen-Leo« den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel … Lisa Jackson: Vipernbrut Eine Villa im Hamburger Süden und darin zwei tote Amerikaner. Außerdem: ein schnüffelnder Ex-Kommissar, ein paar sehr höfliche Autonome, eine durchgeknallte Schwedin, Immobilienhaie, eine Freundin, die vielleicht ein Kind bekommt, ein schnöseliger Kollege – und überall der mafiose Behördensumpf. Mittendrin stapft Staatsanwältin Chas Riley durch den Novembernebel und braucht all ihre Kraft, um nicht darin unterzugehen. Simone Buchholz: Schwedenbitter Der neueste Fall für Detective Selena Alvarez und Regan Pescoli: In der Kleinstadt Grizzly Falls, Montana, werden mehrere Frauen vermisst. Eine der Vermissten taucht schließlich auf bizarre Weise wieder auf: nackt eingefroren in einen kunstvoll bearbeiteten Eisblock, integriert in ein Weihnachtskrippenensemble. Schon wenig später stoßen die Detectives auf die nächste Frauenleiche – positioniert als eisige Skulptur in einem Vorgarten. Schauerliches Detail: Die Tote trägt ein Schmuckstück von Selena Alvarez. Der »Eismumien-Mörder« macht Schlagzeilen. Steht die Polizistin im Visier dieses Psychopathen? Ihr habt Lust auf 4x puren Nervenkitzel? Dann bewerbt euch für eines der 5 Buchpakete! Bis einschließlich 18. Dezember habt ihr Zeit folgende Bewerbungsfrage zu beantworten: Was war für euch die schockierendste oder gruseligste Mordvariante, von der ihr je gelesen habt?

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    Inessa-

    Inessa-

    22. January 2013 um 08:43

    Carla, eine junge Lektorin, bezieht in Maine ein einsames Haus am Waldrand. Viele Momente um zu entspannen. Sie lädt ihren Freund Jim, ihren Ex Nick mit seiner Freundin Laura, sowie ihre Schwester Marjie mit ihrem Freund Dan zu sich ein. Ein paar schöne Tage stehen bevor. Zur selben Zeit liegt eine Touristin auf der Intensivstation. Nachdem wilde, verwahrloste Kinder und Jugendliche sie angegriffen haben, sah sie als einzige Rettung den Sprung von einer Klippe ins Meer hinein. Der Polizist Peters kümmert sich um diese ungewöhnliche Geschichte und stellt dabei fest, dass in der Gegend häufig Urlauber spurlos verschwinden. Während der Polizist an dem Fall ermittelt, ist die nächste Beute schon gefunden. Eine grauenvolle Nacht bricht ein... Jack Ketchum ist sehr bekannt im Horrorgenre. Das erste Buch welches ich von ihm gelesen habe, war "Evil". Von vielen Seiten bekam ich zu hören, dass es absolut schockierend ist. Nachdem ich die letzte Seite zu Ende las und das Buch zuklappte, konnte ich dem Gerede nur zustimmen. Ich war erschüttert. So erschüttert wie von keinem anderen Buch bisher. Jack Ketchum, was hast du hier an die Leute losgelassen? Mehr, ich will mehr davon! Beutezeit, im originalen Off Season, zieht in mein Regal ein. Im Jahre 1980 wurde dieses Werk als sein Debütroman veröffentlicht. Jedoch ist es gekürzt und zensiert. Viel zu brutal für die Leser. Wo bleibt das Happy End?! Umschreiben bitte. Ketchum tat dies und warf das Original in den Müll. Leider, leider, leider. Viele Jahre später in einer Zeit wo Verstümmelungen in jedem 2. Horrorfilm zu sehen sind, kommt eine Neuauflage von Beutezeit auf den Markt. Mit dem ursprünglichen Inhalt, der in diversen Zeilen fehlte. Nur musste Ketchum sich nun an sein gutes Gedächtniss klammern um Beutezeit wieder zum Original zu führen. Im Nachwort erzählt Ketchum übrigens von diesem Problem. Die komplette Geschichte ist in drei Tage unterteilt. Jedes Kapitel beginnt mit der fortlaufenden Uhrzeit. Ein Wechsel hier zu den Urlaubern, ein Wechsel da zu den Kannibalen und ab und zu ein Blick auf die Polizei. Die Geschichte, die zu Beginn noch relativ ruhig erzählt wird, beschleunigt immer mehr das Tempo. In der 2. Hälfte des Buches beginnt dann die Horrorfahrt. Die Spannung wird langsam aufgebaut. Man macht sich ein kleines Bild, mit was man es hier zutun hat. Je weiter man vorran kommt, desto mehr muss man einfach erfahren. Wunderbar! Die Hauptpersonen machen einen interessanten Eindruck. Polizist Peters, der seinen Job zwar liebt aber nicht die Erfüllung findet und rastlos wirkt. Marjie die schwache kleine Schwester, stößt an ihre Grenzen und entdeckt neue Seiten an sich. Nick, der Ex von Carla der sie jedoch noch immer liebt. Die Characktere sind gerade soweit ausgebaut, dass man sich ein gutes Bild von jedem machen kann. Das reicht auch. Was in diesem Buch besonders hervorsticht ist die Gewalt. Brutal und abstoßend. Kannibalen, wie sie ihr Essen zubereiten. Es wird geschlachtet, zubereitet und gegessen. Wem dieser Gedanke schon zuviel ist, sollte besser die Finger davon lassen. Ketchum ist erbarmungslos. Kein Detail wird ausgelassen. Jeden grauenhaften Moment teilt er mit uns. Ein ganz besonderer Teil ist das Ende! Gut UND Böse. Die Bedeutung verwischt. Man schüttel die Beiden eine Weile, dann wirft man mit einem gezielt Wurf das verwirrte Paar auf die letzten Seiten des Buches und ein beeindruckendes Ende ist geschrieben. Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Beutezeit hat mich nicht umgehauen wie Evil. Aber es ließ mich nachdenklich zurück. Deprimiert. Wird man ohne Zivilisation so ein krankes Hirn? Zu was entwickelt sich der Mensch, wenn er sich eigene Regeln aufstellt? Wie schnell kann aus einem guten Menschen ein schlechter werden? Dem Leben ist es egal was fair ist und was nicht.. " An einem Tag landest du einen volltreffer an de wall street, und am nächsten tag überfährt dich ein bus. ... Ironie des Schicksals, Zufall, der plötzliche Absturz vom Rand der Welt, das unberechenbare Auf und Ab der Umstände. Das ist die Aussage die hinter allem steckt." ( Nachwort, Ketchum ) Ketchum hat hier nicht einfach nur ein Splatter Buch geschrieben. Nein, die Geschichte ist faszinierend und voller Spannung. Viele Wendungen überraschen einen und hinzu kommt das Ende, welches mich einen kurzen Moment aufhorchen ließ.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    abendsternchen

    abendsternchen

    01. September 2012 um 19:24

    Für schwache Nerven ist dieses Buch nicht unbedingt. Es gehört nicht ohne Grund zum Bereich Heyne Hardcore. Hat das Buch auch einige Schwachstellen, so ist es doch recht spannend. Ich konnte es ganz gut lesen. Man fiebert doch ein wenig mit, wer überlebt und wer nicht. Die Auflösung verrate ich hier selbstverständlich nicht. Als Hinweis kann ich hier jedoch geben das man den Prolog wohl zum Schluss lesen sollte. Hier wird bereits ein Teil der Geschichte verraten und kann doch den Lesespass etwas nehmen.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    Flocke09

    Flocke09

    29. June 2012 um 16:53

    Carla versucht in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste vom stressigen Alltag in New York abzuschalten. Dort erhofft sie sich besser arbieten zu können. Doch bevor sie sich in die Arbeit stürzt erwartet sie noch Besuch von ihrem Freund und zwei weiteren befreundeten Pärchen, darunter auch ihre Schwester. Doch zu einem entspannten Urlaub soll es nicht kommen. Denn eine Gruppe Verwahrloster haben auf die Urlauber Jagd gemacht. Noch am ersten Abend fallen die Kannibalen über ihre Beute her. Dabei überzeugt Ketchum wieder mit viel Brutalität und großer Anschaulichkeit. Ein absolut fantastischer Thriller den man kaum wieder aus den Händen legen kann. Denn die Beute setzt sich zur Wehr mit allen Mitteln.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    Asmos

    Asmos

    21. June 2012 um 14:26

    Im in Ruhe arbeiten zu können, mietet sich Carla ein Häuschen auf dem Land. Für das Wochenende lädt sie fünf Freunde, darunter ihre Schwester, zu sich ein. Doch die Idylle hält nicht lange an: eine Horde Kannibalen hausen ganz in der Nähe. Und sie gieren nach frischem Menschenfleisch. Nachdem ich Jack Ketchums beeindruckende Werke ‚Evil’ und ‚Blutrot’ gelesen habe, war ich neugierig, was dieser Autor noch zu bieten hat. Im Gegensatz zu den beiden genannten Werken zeigt bei ‚Beutezeit’ schon der Klappentext, dass man ein etwas anderes Buch in der Hand hält. Trotzdem hatte ich mir speziell von diesem Werk mehr erwartet. In ‚Evil’ hat Ketchum gezeigt, dass man mit gut gesetzten Gewaltszenen ausreichend Ekel und Verachtung hervorrufen kann. Im Vergleich dazu fließt in ‚Blutrot’ beinahe kein Tropfen Blut, trotzdem geht auch dieses Buch tief unter die Haut. Mit ‚Beutezeit’ steuerte Ketchum hingegen in eine völlig andere Richtung. Anstelle von gezielt eingesetzten Gewaltszenen, besteht das Buch – besonders gen Ende hin – eigentlich nur noch aus dem Zerfleischen von Menschen. Sicher, es ist grausam und brutal und geht unter die Haut [und man erwartet auch gar nichts anderes von Ketchum], aber schlussendlich helfen mir auch Nach- und Vorwort nicht dabei, mehr Tiefe in dieser linearen Abschlachtung von Menschen zu sehen. Dass bei Ketchum wenn überhaupt nur die allerwenigstens überleben, war mir klar und ich habe damit gerechnet, aber schlussendlich fand ich viele Dinge nicht stimmig [vor allen Dingen was das Wissen der Kannibalen anbetraf. Für derart primitive Lebensformen fand ich einige technische Details ziemlich unglaubwürdig] und mir hat der Hintergrund dieser Sippe völlig gefehlt. Ketchum startet mit einer Erzählung über die Geschehnisse aus früheren Tagen durchaus spannend und interessant, vergisst dann aber die Geschichte zu Ende zu erzählen. Zum Ende hin schien immer weniger Platz für irgendwelche Informationen zu sein, was dazu führte, dass ich die Kannibalen als recht oberflächlich gezeichnete Figuren empfunden habe. Dabei wäre genau dieser Punkt [sprich die Herkunft dieser Kannibalen] für mich interessant gewesen und hätte aus diesem Buch etwas Besonderes gemacht. So fand ich 'Beutezeit' größtenteils recht 'langweilig', auch wenn das sicher das falsche Wort ist, aber das Buch war für mich nicht im Geringsten spannend und diese Masse an Abschlachtungen führt dazu, dass man schnell die Sensibilität für das Grauen verliert [auch wenn Ketchum im Bezug auf dieses erschreckend einfallsreich ist. Die Art des Tötens ist immer unterschiedlich und so vielfältig, dass man als Leser immer wieder aufs Neue an seine Grenzen stößt]. Wenn sich das Schlachten immer und immer wieder [und derart häufig] wiederholt, ist es schließlich sinnlos auf irgendwelche Überraschungen und plötzlichen Wendungen zu hoffen, die auch in diesem Buch schlichtweg nicht vorhanden waren. Zudem habe ich mich immer wieder gefragt, was ‚Beutezeit’ von irgendwelchen Teenie-Splattern unterscheidet, bei denen das Auto einer Gruppe junger Menschen irgendwo in einer verlassenen Gegend stehen bleibt und sie dann der Reihe nach von irgendwelchen Irren, die in der Gegend hausen, der Reihe nach abgeschlachtet werden. Der Grad an Grausamkeit? Die Provokation und der Wagemut eines Autors vor zwanzig Jahren? Denn das Thema an und für sich ist weder spektakulär, noch neu [selbst für damalige Verhältnisse]. Man hätte weitaus mehr daraus machen können, als es in ‚Beutezeit’ schlussendlich der Fall war. Hätte man den Kannibalen etwas mehr Leben eingehaucht und vielleicht mit der Anzahl an restlichen Protagonisten etwas gespart, wäre mehr Platz in diesem ohnehin recht kurzen Buch geblieben, um die restlichen Figuren lebendiger zu gestalten, sodass es für mich als Leser einfacher ist, mitzufiebern. Ketchum hat längst gezeigt, dass er es deutlich besser kann. FAZIT: Ein blutüberschwemmter Horrorschinken, dem die Tiefe und ein wenig das Besondere fehlt. Selbst in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um ein relativ frühes Werk handelt, fand ich Beutezeit in keiner Weise mit ‚Evil’ und ‚Blutrot’ vergleichbar. Dem Buch zu Gute halten kann ich, dass es kurz, schnell und einfach zu lesen ist, da Ketchum – Inhalt hin oder her – einen angenehmen und flüssigen Stil hat.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    steffi_schaaf

    steffi_schaaf

    24. May 2012 um 18:52

    Dem Stress entkommen und dem Stadtleben entfliehen. Drei junge Paare aus dem Raum New York beschließen an der Ostküste von Maine eine Woche Urlaub zu machen. Doch die Gegend wird beherrscht von einer Gruppe Aussätziger. Dass Fremde in ihr Revier eindringen gefällt ihnen gar nicht. Bereits die erste Nacht in dem gemieteten Ferienhaus wird den jungen Menschen zum Verhängnis. Vom Hunger und Wut getrieben dringen die Verwahrlosten in das Haus ein. Sie stürzen sich auf das Fleisch, morden und zerstückeln. Die attraktivste Ware nehmen sie mit in ihre verdreckte Behausung. Von purer Angst gezeichnet warten die Verschleppten auf Rettung. "Beutezeit" ist der erste Roman von Jack Ketchum, der 1981 erschien. Bereits in diesem Werk zeichnet sich sein Drang und seine Leidenschaft für Horrorgeschichten ab. Ähnlich wie bei "Evil" gibt es keine Tabus, die Worte und Gedanken werden nicht umschrieben, sondern deutlich ausgesprochen. Er überrascht seine Leser immer wieder mit starkem Audruck und einem gelungenen Handlungsaufbau. Die Kapitel enden an den richtigen Stellen mit ordentlichen Cliffhangern. Er weckt somit die Neugier, die in Einzelschritten gestillt wird. Der Anfang ist vielversprechend. Die Jagd der Meute auf eines ihrer Opfer gibt dem Leser einen Ausblick auf das, was kommen wird. Man ist bereits vorgewarnt. Doch die nächsten 100 Seiten ziehen sich ein wenig. Es geht hauptsächlich um die Fahrt der Urlauber zum Ferienhaus. Die Charaktere werden ein wenig vorgestellt mitsamt ihren Gedanken. Es irritierte mich ein wenig, dass diese Gedankengänge teilweise recht ausführlich sind, greift Jack Ketchum im weiteren Verlauf des Buches doch gar nicht mehr darauf zurück. Am Ende geht es Schlag auf Schlag, die Handlungen überschlagen sich. Fast zu schnell geschehen die Taten, man verliert leicht den Überblick. Vom Aufbau und der Spannung bin ich sehr angetan, nach den ersten eher langweiligen Seiten liest es sich dann fließend. Dass man mit unheimlichen und grotesken Handlungen konfrontiert wird, das muß jedem klar sein, der einen Ketchum liest. Die Geschehnisse sind brutal, obszön, schaurig und widerwärtig. An einigen Stellen ist man froh, wenn man zuvor nichts gegessen hat. Dann möchte man das Buch ganz gern aus der Hand legen, doch Ketchums Schreibweise ist so geschickt, dass er einen in seinen Bann ziehen kann - auch wenn man sich ekelt. Trotz der Überschreitungen des guten Geschmacks ist er ein großartiger Schriftsteller. Fazit: Ein Buch, welches trotz widerwärtiger Szenen begeistert und in den Bann zieht. Wer Horror mag wird bei Jack Ketchum gut bedient.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2012 um 12:23

    An manchen Stellen musste ich schon würgen. War schon echt abgefahren, wie die Szenen ins rechte Licht gerückt wurden von Jack Ketchum.

  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    FoxMulder

    FoxMulder

    14. March 2012 um 11:13

    Ich habe dieses Buch kurz nach "Evil" gelesen und war wohl noch von den dortigen Grausamkeiten abgebrüht. Ich fand "Beutezeit" jedenfalls lange nicht so gut geschrieben wie "Evil". Es war teilweise nur ekelig und wenn es spannend zu werden schien, gab es einen hektischen Szenenwechsel, der ebenso unvollständig blieb, wie die Szenerie zuvor. Die Idee fand ich nicht schlecht und gebe deshalb auch 3 Sterne. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es unglaublich schwierig sein muss, Horror in schriftlicher Form darzustellen und ihn ebenso grauenhaft zu gestalten wie einen Film, bei dem man völlig andere Mittel der Schockeffekte zur Verfügung hat. Und trotzdem nahm die Qualität ab und das fand ich ehrlich gesagt sehr schade.

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    nataly

    nataly

    07. February 2012 um 15:38

    Dieses Buch, welches nicht umsonst in der Heyne Hardcore Reihe erschienen ist, steckt voller Brutalitaet, ist also absolut nichts fuer schwache Nerven - Fans von Hardcore-Horror-Splatter kommen hier aber voll auf Ihre Kosten. Kurz zum Inhalt: Drei Paare wollen eine schoene Zeit in einem abgelegenen Ferienhaus im Wald verbringen. Doch schon in der ersten Nacht werden sie von einer verwilderten, moerderischen Randgruppe angegriffen, die von der Lust auf Menschenfleisch getrieben wird. Es handelt sich nicht um Zombies oder eine andere uebernatuerliche Phantasie, sondern um echte Menschen - eine Horde verarmter Ausgestossener mit schier grenzenloser Gewaltbereitschaft. Die Beutezeit beginnt - und endet in einem einzigen Blutbad. Leider kann ich "nur" 4 Sterne geben, denn anfangs herrscht beim Lesen schlichte Langeweile und erst nach einem Drittel des Buches wird es schlagartig spannend (wobei hier das Niedermetzeln, Zerlegen und Verspeisen von Menschen im Vordergrund steht). Wen dies jedoch nicht abschreckt, dem kann ich nur empfehlen: kaufen und selbst lesen, wobei das Vorwort unbedingt zum Schluss gelesen werden sollte, da es viel zuviel von der Handlung und dem ueberraschenden Ende des Romans vorwegnimmt!

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  • Rezension zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2011 um 13:04

    Inhalt: Wenn Menschen zu Bestien werden Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt … Meine Meinung: Das Cover gefällt mir recht gut. Der Arm mit dem blutigen Messer ist zwar etwas billig, aber durch den schwarzen Hintergrund leuchtet der rote Buchtitel richtig, was super aussieht. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut. Die Kapitel haben keine Nummerierung oder Titel, sondern Uhrzeiten, sodass das Ganze noch einmal viel brenzliger wird. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den verschiedenen Paaren, den Verwahrlosten und der Polizei, die dem allen sehr langsam auf die Schliche kommt, hin und her. Nach „Evil„, einem sehr guten und irgendwie auch moralischen Buch von Jack Ketchum, fand ich es schwer bei „Beutezeit“ einen anderen Sinn als Unterhaltung zu finden. Aber Jack Ketchums Bücher wären, wenn man sie nur als Unterhaltung liest wirklich nur was für Leute die sowas aus Spaß lesen (oder wieso auch immer). ;-) Denn „Beutezeit“ ist meiner Meinung nach noch einmal um einiges schlimmer (von der Gewalt zumindest her) als „Evil“. Bei „Beutezeit“ ist mir manchmal sogar ein bisschen übel geworden, was mir vorher nur bei zwei anderen Büchern passiert ist. Es werden einfach ein paar Sachen beschrieben, die man sich nicht unbedingt so gerne vorstellt, selbst als Horror- und Thrillerfan. Der Sinn des Buches ist es jedoch, dem Leser zu veranschaulichen, dass, wenn einem wirklich etwas (sehr) schlimmes passiert auch handeln kann. Man kann etwas erreichen und muss nicht alles so hinnehmen wie es kommt. Die Charaktere sind sehr gelungen. Ich denke ich verrate nicht viel, denn das kann man sich bei dieser Art von Buch auch selbst vorstellen, wenn ich sage, dass am Ende nicht unbedingt noch alle so … am Leben sind. ;-) Manche Personen begleitet man nur über 50 Seiten, dann … , manche bis zum großartigen, spannenden Ende. Ich möchte jetzt auch nicht auf die einzelnen Charaktere eingehen, ich möchte keine Personenbeschreibung machen, denn darum geht es nicht. Und wenn ich eine machen würde, würde ich ja schon jetzt verraten wer bis zum Ende zumindest überlebt und wer nicht. Kurzschluss: „Beutezeit“ hat mich sehr überzeugt und Jack Ketchum ist nun endgültig einer meiner Lieblingsautoren, denn er schafft es Gewalt in Büchern einen Sinn zu geben, wenn ihr versteht was ich meine. Auf jeden Fall ein Highlight! FAZIT: Blutig und brutal, aber voll tiefgründigem Sinn! Jack Ketchum sollte niemand (der sich traut) verpassen! 5 von 5 ☺

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