Jack Ketchum Blutrot

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Inhaltsangabe zu „Blutrot“ von Jack Ketchum

Blut wird fließen
Er hört die Jungen bereits aus der Ferne. Wie sie hinunterkommen zum Fluss, wo er angelt. Und den Frieden stören. Und er riecht das Waffenöl, zu viel Öl für eine neue Schrotflinte. Es sind reiche Kids, die nichts übrig haben für den Fluss, die Fische und den alten Mann. Und sie begehen einen großen Fehler – sie erschießen den treuen Hund des alten Mannes. Ein Schleier legt sich vor sein Auge, ein roter Schleier. Der alte Mann sieht Blut.

ruhige story

— CorneliaP

Eigentlich sind mir seine Bücher sonst immer zu grausam, diesmal zeigt sich ein anderer Jack Ketchum. Gut geschrieben.

— dicketilla

Spannend und gut geschrieben. Ein solider Thriller, den ich nicht aus der Hand gelegt habe.

— _naima

Eine wunderbare tiefgreifende Geschichte über das Böse im Menschen!

— Power86

Tierliebhaber fühlen und fiebern bis zur letzten Seite mit dem alten Herrn mit. Spannend und rührend zugleich!

— Flagg86

Traurig und berührend. Vor allem für Hundefreunde wie mich.

— MaariSkog

Ist mir ziemlich nahe gegangen ...

— LEXI

Gott wie traurig. Geht glaube ich jedem nahe, aber besonders denen, die auch Tiere haben...wie ich!

— MrsCodyMcFadyen

Hat mir auch gut gefallen, obwohl ich auch eher traurig und ergreifend fand...

— moey

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Abgesehen von ein paar Schwachstellen und unrealistischen Handlungen liest sich der Thriller sehr gut.

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    Blutrot

    PeWa

    11. June 2016 um 12:31

    Avery Allan Ludlow ist ein alter einsamer Mann, dessen einziger Begleiter sein Hund Red ist. "Blutrot" beginnt damit, dass er mit ihm am See angelt bis ihn drei Jugendliche durch Zufall entdecken und ihn ausrauben wollen, als er aber kein Geld dabei hat, erschießen sie seinen Hund.Nun sucht er die Mörder auf und will dass sie den Mord gestehen, doch die Drei lügen sich aus der Situation heraus und keiner will dem alten Mann glauben.Nun ergreift er selbst Initiative - aber mit fatalen Folgen.Jack Ketchum hat wieder ein grandioses Meisterwerk geschaffen. Die 270 Seiten lesen sich in einem Rutsch und der Leser kann gar nicht anders als weiterzulesen um zu erfahren wie die Geschichte von Av Ludlow ausgeht.Die gesellschaftskritische Ader ist in diesem Roman wieder enorm ausgeprägt wo sie doch in seinem letzten Werk "Amokjagd" eher gefehlt hatte. Die Lügen hinter denen sich die Jugendliche UND ihre Eltern verstecken und das korrupte Netz mächtiger Neureicher werden brillant dargestellt.Jack Ketchum schreibt wunderbare Parabeln über das Leben und seine Fallen: Scharfe, tief ins Fleisch schneidende Bärenfallen, die einen packen und das Bein aufreißen, wenn man an die falsche Stelle tritt und für einen kurzen Moment unachtsam war.Seine Geschichten machen nachdenklich und stimmen melancholisch.So auch das Ende dieses Romans: Düster und misanthropisch, so wie treue Leser es von ihm kennen und es auch erwarten.Ich hoffe, dass schnellstmöglich englische Romane von ihm übersetzt werden und die deutschen Leser mit seinem genialen Lesestoff beglückt werden.Er ist und bleibt einer der besten Autoren unserer Gegenwart.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Desire

    War sehr gut zulesen und ein wenig traurig auch.

    • 2
  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:20

    Blutrot weckt Erwartungen die in keinster Weise erfüllt werden. Die Geschichte plätschert gemächlich dahin und auch das Finale weiß nicht zu berauschen.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/07/blutrot-buch/

  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Flocke09

    28. October 2012 um 12:21

    Beim Fischen wird Av Ludlow von drei Jugendlichen überrascht. Diese wollen ihn eigentlich ausrauben, da er aber nicht genügend Geld bei sich hat, erschießen sie seinen treuen Weggefährten Red. Av kann den Verlust seines Hundes kaum ertragen und begibt sich mit der Patronenhülse auf die Spur der Täter. Diese findet er auch sehr bald und versucht in einem Gespräch mit den Eltern von den Untaten der Söhne zu berichten. Doch diese stellen sich vor ihre Kinder, statt diese zu bestrafen. Ludlow ist darüber sehr wütend. Er beschattet den Haupttäter und lässt sich auf eine öffentlcihe Prügelei ein, wobei eindeutig zu sehen ist, auch unter Zeugen, dass der Junge ihn zu erst angegriffen hat. Av denkt er hätte den Jungen einen ausreichenden Denkzettel verpasst, aber hingegen aller Erwartungen wird in der selben Nacht noch sein Laden abgefackelt. So begibt er sich wieder auf die Suche nach den Jugendlichen und dort kommt es dann zum großen Finale mit vielen Toten.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    steffi_schaaf

    31. August 2012 um 20:38

    “Der Schmerz ist menschlich, nicht höflich!” Es ist ruhig im Wald, Avery Ludlow und sein treuer Hund Red sind zum Fischen an einen Bach gefahren. Sie bleiben jedoch nicht lange allein. Schon von weitem hört und riecht Avery die Jungs, welche die besinnliche Ruhe stören. Das Ärger im Anmarsch ist wittert auch der Hund. Mit einem Gewehr im Anschlag fordern sie Geld von dem alten Mann, da er aber mit leeren Taschen unterwegs ist, machen sich die Bengel den Spaß und erschießen den treuen Begleiter Red. Mit hämischem Lachen und ohne schlechtem Gewissen ziehen sie ab. Avery will Gerechtigkeit und eine Entschuldigung. Er macht sich auf die Suche nach den Tätern. Nachdem ich jetzt schon einige Bücher von Jack Ketchum gelesen habe, fehlte jetzt noch eins: “Blutrot” Das Cover in tiefen triefendem Rot gehalten und der Klappentext machten mich neugierig. Ich erwartete jede Menge Blut, gerade bei dieser Präsentation. Ich beginne gleich mit meinem Fazit: Das Buch ist sehr gut geschrieben, das hat Jack Ketchum einfach drauf. Er schafft es auch mit dieser Geschichte mich wieder bei Laune zu halten. Ich las den Roman innerhalb von 24 Stunden durch, auch wenn mich die Geschichte nicht ganz so packte und mitriss, ich erwartete einfach mehr Horror und blutrünstige Szenen, wie das Cover versprach und man aus dem Klappentext vermuten konnte. Von den bisherigen Werken war man es gewohnt, dass spätestens nach 100 Seiten die Spannung und der Nervenkitzel begann und vor allem die ersten Metzeleien. Doch dieses Buch ist anders als alle anderen. Es erzählt den Kampf eines Mannes um Gerechtigkeit. Es ist ein sehr nachdenkliches Werk mit viel gefühlvollen Passagen, die mir fast ein paar Tränen in die Augen trieben. Avery wünscht sich die Wahrheit, da die Jungs die Tat leugnen und versucht auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln den Mördern ins Gewissen zu reden. Avery hat viele schwere Schicksale erlitten in seinem Leben, er ist ein starker Mann, hat seine Emotionen bei Tageslicht unter Kontrolle, nachts jedoch suchen ihn Albträume heim und verarbeitet sein Leben, oft mit schweißgebadetem Erwachen. Ich litt mit Avery, hoffte mit jeder Seite er würde endlich seiner Gerechtigkeit näher kommen, mit viel Unterstützung konnte er nicht rechnen. Die Jungen sind einfach verzogen. Der Anführer ein hochnäsiger reicher Schnösel, sein Bruder steht in seinem Schatten und der Freund ein armer Schlucker, der das Ansehen genießt. Jungs, denen man ordentlich in den Allerwertesten treten sollte, für das, was sie dem Mann angetan haben. Doch der Vater sieht bei Verurteilung seinen Ruf geschädigt und schreitet nicht ein. Mit diesem Buch zeigt Jack Ketchum wieder eine ganz andere Seite von sich. Mit so viel Emotionen und Leid hatte ich nicht gerechnet. Wer wirklich mal eine sehr ernste, rührende und nachdenkliche Geschichte lesen möchte, sollte sich dieses Buch zulegen. Auf Horror, Kannibalismus oder ausschweifende Sexszenen muss man hier verzichten, aber es ist interessant zu sehen, dass auch einige Autoren eine sanfte Seite an den Tag legen können.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    FoxMulder

    13. March 2012 um 13:40

    Nachdem ich die ersten drei Bücher von Jack Ketchum sehr gut geschrieben und spannend fand, dümpelte "Blutrot" von Anfang bis Ende sehr durchschnittlich dahin. Die Geschichte entwickelt sich nicht richtig und die Wut, die der Hauptdarsteller angeblich haben soll, kommt überhaupt nicht zum Ausdruck. Auch wird er älter beschrieben als er vermutlich sein soll. Und den Horror, den man von Ketchum erwartet, findet man hier nirgends. Schade...

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    jimmygirl26

    14. October 2011 um 14:54

    Blutrot war ein tolles Buch von Jack Ketchum jedoch anders als man es von ihm gewohnt ist. Denn es dreht sich alles um einen Hund der leider gottes zur falschen Zeit am falschen Ort war. Hundeliebhaber könnte das Buch vielleicht etwas zusetzen. Der Sinn des Buches ist eigentlich sehr simpel wer einen Fehler gemacht hat sollte dazu stehen und diesen auch zugeben. Was bei diesen Prodagonisten leider nicht so wirklich der Fall ist.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Kittie

    20. February 2011 um 14:52

    Ein alter Mann und sein Hund verbringen einen ruhigen Tag an einem Fluss um zu angeln. Aber diese Ruhe soll bald von 3 Jugendlichen gestört werden. Die 3 haben eine Schronflinte dabei und ohne Grund erschießen sie einfach den treuen Hund des alten Mannes. Aber dies war erst der Anfang, denn der alte Mann sinnt auf Rache... Ein weiteres Mal zog mich Jack Ketchum in seinen Bann. So ist er auch unangefochten die Nummer Eins für mich unter den Horrorautoren. Er bedient sich einfacher Sprache, aber umso grausiger ist das Ergebnis. Blutrot erzählt die Geschichte von Avery Allan Ludlow und dessen Hund Red (die Originalausgabe ist nach dem Hund benannt), der durch die sinnlose Willkür eines Menschen grausam ums Leben kann. Einfach erschossen, weil einem Jugendlichen aus reichem Hause einfach danach war. Das ist wirklich schon erschreckend, aber je weiter man in der Geschichte kommt, desto mehr menschliche Abgründe tun sich auf. Und was dieser alte Mann hier alles in seinem Leben erleiden musste, ist wahrer Horror. Ich bekam regelmäßig beim Lesen eine Gänsehaut. Das auch obwohl sich Ketchum hier noch zurückhielt, wenn man diese Geschichte mal mit seinen anderen vergleicht. Aber es ist ja wie beim Film - Härte allein reicht nicht aus, damit ein gutes Endprodukt bei rauskommt. Die Atmosphäre ist auch wieder sehr gut gelungen. Sehr viel Spannung, interessante Wendungen und keinerlei Langeweile. Wenn man hier einmal anfängt, will man dieses Buch gar nicht mehr weglegen. Wer auf guten Horror steht, ist bei Ketchum bestens aufgehoben. Ich kann dieses Buch auch wieder uneingeschränkt weiterempfehlen und ich freue mich auch schon darauf die Werke zu lesen, die mir noch fehlen. Genial... einfach nur genial...

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Phil Decker

    15. May 2010 um 09:36

    An Ketchum fasziniert die einfache Sprache, in der Geschichten um Personen geschrieben werden, die sich am Rand der Gesellschaft bewegen, für Ehre und Gerechtigkeit einstehen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Dies mit einer starken Prise Gewalttigkeit, die in diesem Buch aber nicht wie sonst in einigen seiner Bücher stark überzogen und detailliert beschrieben wird. Insgesamt geht es um einen alten Mann Ludlow und dessen letztem Hundefreund Red, der von Jugendlichen willkürlich erschossen wird. Ludlow will verstehen und Bestrafung, nicht Rache, und das um jeden Preis. Der Rest der Geschichte liest sich sehr flüssig und kurzweilig. Ein gutes Buch für zwischendurch, bevor man sich wieder mehr den dicken Wälzern und labyrinthischen Büchern zuwenden kann.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2010 um 18:29

    Diesen Thriller habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Av Ludlow wird von 3 Jugendlichen überfallen die einfach ohne das sie angegriffen worden wären seinen Hund erschießen. Dieser Hund ist nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes sein einziger Begleiter und Freund. Er hing an diesem Hund und will nur noch eines: GERECHTIGKEIT. Diese jedoch erreicht er nicht da ihm niemand glauben will und hilft. Die Familien der Jugendlichen vertuschen mit Macht die Tat ihrer Söhne und sehen auch nicht ein das eine Bestrafung und Entschuldigung notwendig wäre. Ludlow will sie das nicht bieten lassen und beginnt auf eigene Faust zuzuschlagen. Bis zu Ende dieses Buches erlebt der Leser einen nervenaufreibenden Psychokrieg. Jack Ketchum versteht es wieder einmal die Geschichte von Anfang bis Ende spannend zu halten. Allerdings ist diesmal seine Ausdrucksweise nicht so hart wie in „Wahnsinn“. Diesen Thriller kann ich bedenkenlos weiter empfehlen und auch dieses Buch wird für mich nicht das letzte von diesem Autor gewesen sein.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    susi555

    28. February 2010 um 17:59

    Red, der alte Hund von Avery Lodlow wird von drei Jugendlichen ohne Grund erschossen. Avery will Gerechtigkeit, versucht es erst über die Justiz, dann nimmt er es selber in die Hand. Ich hatte etwas mehr Spannung erwartet, trotzdem ist es ein lesenswertes, gelungenes Buch mit sozialkritischem Thema. Es wie die Welt manchmal sein kann: wer Geld hat, hat die Macht, meint sich alles erlauben zu können, und kommt auch noch ungestraft davon.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    Danny91

    03. February 2010 um 21:03

    Ich fand dieses Buch von Jack Ketchum unheimlich gut. Mittlerweile bin ich im Besitz aller seiner Bücher und muss gestehen,dass dieses zu den Besten gehört. Es ist vllt an manchen Stellen eckelich und blutig,aber die Geschichte ist unsagbar grausam und moralisch total am Abgrund. Aber genau dafür ist er bekannt und genau das habe ich in den letzten Büchern vermisst. Ich würde mal sagen: Jack Ketchum is back. Und für jeden Fan von seinen Büchern wie Evil ein MUSS.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    LEXI

    19. December 2009 um 20:09

    Jack Ketchum, meine Neuentdeckung im Bereich des Genres Thriller, erzählt in diesem Buch die Geschichte eines alten Mannes namens Avery, der friedlich am Fluss sitzt und angelt. Eine Gruppe gelangweilter reicher Jugendlicher pöbelt ihn an und als sie erkennen, daß der alte Mann keine Wertgegenstände bei sich trägt, erschießen sie aus reiner Gehässigkeit seinen treuen alten Hund Red. Der Mann fordert Gerechtigkeit, doch sowohl die Eltern der Jugendlichen als auch die Behörden stellen sich taub. Also läßt Avery sich selber etwas einfallen ..... Ein sehr spannendes Buch mit einem überaus traurigen Thema, das mich sehr betroffen gemacht hat. Ein grausamer Mord aus Langeweile und Übermut, die völlige Respektlosigkeit anderen Menschen gegenüber und das Ausspielen von Macht und Geld sind die Hauptthemen von Jack Ketchum. Ein Buch, das erschüttert und aufrüttelt.

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    MrsCodyMcFadyen

    13. December 2009 um 23:19

    Na gut, nach Evil hatte ich mehr Blut und Gewalt erwartet. Das Buch handelt, wie es auch auf dem Klappentext steht, von einem Mann, dessen Hund von drei Jugendlichen erschossen wird, und der Gerechtigkeit für diese Tat sucht... Und leider scheint er sie nur zu suchen im ganzen Buch, aber richtig zu finden irgendwie nicht. Er unternimmt ein paar Aktionen, die zeigen, wie sehr er an dem Tier gehangen hat, aber ein richtig grausamer Ketchum war das hier nicht. Ich mochte aber wie immer den Schreibstil, das Buch lässt sich flüssig lesen, auch locker an 1 Tag durchzukommen. Und ich mochte, wie Ketchum den Personen Gefühle eingehaucht hat: Mit seinem irgendwie "weichen" Schreistil tut es einem sehr leid, was dem Hund und dem Mann passiert ist und man ist auch für Gerechtigkeit für den Alten. Am Ende wird es dann noch ein bisschen spannend, da, wie ich finde, Ludlow seine Gerechtigkeit auch erhalten hat und es ein Happy End gibt. Fazit: Ein sehr sanfter Ketchum, war ja auch sein erstes Buch, was aber trotzdem lesenswert ist!

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  • Rezension zu "Blutrot" von Jack Ketchum

    Blutrot

    romanasylvia

    27. November 2009 um 14:17

    ein sehr gutes buch von dem autor, allerdings etwas anders als seine anderen romane. dennoch sehr gut und lesenswert :-)

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