Jack Ketchum The Girl Next Door

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(4)
(4)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Girl Next Door“ von Jack Ketchum

keine leichte kost, aber spannend!

— Nele

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Enttäuschend. Die Story verliert sich in zu vielen Handlungssträngen, was das Mitgefühl für die Protagonisten erschwert.

Ladyoftherings

Der Stier und das Mädchen

Sehr düster und hart, aber auch extrem spannend

nellsche

Origin

Ein Buch in gewohnter Dan Brown Manier, aber ungewohnt langsam und ungewohnt unspektakulär

Johanna_Jay

Jeden Tag gehörst du mir

Zitat": Dabei ist Vertrauen doch das Wertvollste , was wir anderen schenken können."

Selest

Murder Park

Komisches Buch, dachte die ganze Zeit kenn ich irgenwoher. Nur die Auflösung ist gut. Alles nur Show für Paul

kitty4

Dunkel Land

Erfrischendes Ermittlungsteam der etwas anderen Art

Schugga

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "The Girl Next Door" von Jack Ketchum

    The Girl Next Door

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2010 um 11:28

    Ich wollte dieses Buch abbrechen und mittendrin kamen immer wieder Phasen, dass ich richtige Angst hatte weiterzulesen. Die fürchterlichen Erniedrigungen und Foltereien der zwei hilflosen Schwestern hat mir unglaublich viel Kraft gekostet dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Als ich endlich damit durch war, hat mich die Handlung und das Thema ein paar Tage ganz schrecklich beschäftigt und nicht losgelassen. Ich froh, dass ich es gelesen habe, aber dieses Buch ist aber eine absolute Grenzerfahrung meiner ganzen Bibliothek!!

    Mehr
  • Rezension zu "The Girl Next Door" von Jack Ketchum

    The Girl Next Door

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2010 um 14:19

    [dt. Titel: EVIL] Die 14-jährige Megan und ihre 12-jährige Schwester Susan verlieren ihre Eltern durch einen Unfall. So kommt es, dass sie zu den entfernt verwandten Chandlers ziehen müssen. Dort leben sie von nun an mit ihrer Stiefmutter Ruth und deren drei Söhnen Willie, Donny und Woofer. Schnell wird klar, dass Ruth keinen Gefallen daran hat, die Mädchen bei sich zu haben. Anfangs werden die Mädchen mit allerhand Aufgaben beschäftigt und für kleinste Fehler bestraft. Doch dabei bleibt es nicht. Nach und nach müssen die beiden immer schlimmere und erniedrigendere Dinge über sich ergehen lassen, nicht nur von Ruth, sondern auch von ihren Söhnen. Aus einem harmlosen Spiel der Jungs wird die brutale Realität. Einzig und allein David, der Nachbarsjunge, scheint auf der Seite der Mädchen zu stehen, ist jedoch hin und hergerissen zwischen anfänglicher Faszination und der Angst sich Ruth zu widersetzen und dem Wissen, das was dort vor sich geht, absolut nicht in Ordnung ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Nachbarsjungen David Jahre später, als er schon erwachsen ist. Jack Ketchum hat diese Erzählform aus ganz besonderem Grund gewählt: Somit war es ihm jeder Zeit möglich, Teile der Geschichte auszulassen, sei es, weil David in dem Moment nicht anwesend war, oder weil er nicht darüber erzählen möchte. Somit werden die besonders grausamen Dinge nicht im Detail oder auch gar nicht erzählt, denn was diese Geschichte ausmacht, ist, dass sie auf einer wahren Begebenheit beruht. Jack Ketchum‘s Schreibstil ist super, man fließt gerade so durch die Geschichte. Er hat es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die auf der einen Seite so grausam ist, dass man das Buch einfach nur noch weglegen möchte, auf der anderen Seite ist man jedoch total gefesselt und kommt nicht mehr von dem Buch los Und natürlich auch nach dem Lesen des Buches hinterlässt es einen bleibenden Eindruck. Man kann an nichts anderes mehr denken, als an diese schrecklichen Ereignisse. Man ist einfach gefangen in diese Geschichte und hin- und hergerissen zwischen Entsetzen und der Faszination, wie aus etwas so harmlosen, wie ein Kinderspiel, der reine Horror werden kann, wie schnell so etwas aus dem Ruder laufen kann. Und auch bei David als Erzähler erfährt man immer wieder diesen Zwiespalt. Auf der einen Seite fühlt er sich zu Meg hingezogen und möchte ihr natürlich aus dieser Lage raus helfen, aber auf der anderen Seite ist er fasziniert davon, wie mächtig er sich plötzlich fühlt, alleine durchs Zuschauen und gegen Ende dann auch die Angst, die ihn davon abhält, irgendetwas zu unternehmen. Besonders interessant ist es, die Entwicklung der Charakter zu verfolgen, wodurch natürlich die Beschreibung der Personen durch Davids Sichtweise beeinflusst wird. Anfangs erlebt man Ruth als nette Frau, die so Sachen wie Biertrinken unter den Jugendlichen etwas lockerer sieht und so natürlich sehr beliebt unter diesen ist. Und plötzlich entwickelt sie sich zu diesem Monster, das keine Gnade kennt. Auch David scheint sich von einem kleinen Jungen zu einem reifen jungen Kerl zu entwickeln. Ist er anfangs eher eingeschüchtert und einfach nur interessiert, beginnt er sich nach und nach Gedanken über Richtig und Falsch zu machen und schließlich legt er seine Faszination ab und denkt über die Gefühle der Mädchen nach. Ein total grausames Ende schließt letztlich diese schlimme Geschichte ab, wobei man selbst wohl noch nach Stunden nicht damit abgeschlossen hat.

    Mehr
  • Rezension zu "The Girl Next Door" von Jack Ketchum

    The Girl Next Door

    Nele

    29. December 2009 um 17:21

    In "The Girl Next Door" von Jack Ketchum geht es um ein Mädchen, welches - nachdem es ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat - mit ihrer Schwester bei ihrer Tante wohnt. Anfänglich freundet sie sich mit dem Nachbarjungen an, der ständig bei ihrer neuen "Familie" ein und aus geht. Nach einer Weile merkt David jedoch, dass das Mädchen Meg von ihrer Familie nicht so gut angenommen und gemocht wird. Eines Tages wird Meg in den Keller der Familie verfrachtet und dort über Tage gefoltert und missbraucht. David befindet sich in einer Schockstarre und kann zuerst nur zusehen ... Dieses Buch war das erste "Horror"-Buch für mich. Ich fand es allerdings weniger überzeugend. Vergebe trotzdem drei Sterne, da ich - trotzdem ich das Buch öfter aus der Hand legen wollte - immer weiterlesen musste. Es war schon spannend, aber doch irgendwie zu abgedreht. Das eine Frau so sehr ein Mädchen misshandeln und quälen kann und dies auch noch vor ihren Kindern war mir irgendwie zu viel. Leider ist dieses Buch nicht gänzlich aus den Fingern gesogen, es beruht auf wahren Tatsachen. Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben - noch eins von Jack Ketchum würde ich allerdings nicht lesen. Trotzdem denke ich, dass Horror-Fans schon Geschmack daran finden könnten.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks