Jack Ketchum Versteckt

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Inhaltsangabe zu „Versteckt“ von Jack Ketchum

Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant.

Die Spannung und der Grusel ließen wirklich sehr lange auf sich warten... Trotzdem lesenswert!

— Inibini
Inibini

Richtig geil,spannend und fesselnd und krank

— Lesekaefer
Lesekaefer

Schwach!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Konnte mich nicht so begeistern wie andere Romane von Ketchum.

— Argent
Argent

ein richtig gutes und spannendes Buch ... viel besser als "Evil"

— _Unspoken_
_Unspoken_

Typischer Ketchum mit schöner Beobachtungsgabe und Charakterbeschreibung, dazu natürlich der passende Horror

— KyraCade
KyraCade

Gar nicht schlecht, man liest es gerne bis zum Ende und wird gut unterhalten, aber richtig packen will es einen nicht.

— Flagg86
Flagg86

Nicht sein stärkstes Buch, aber ein sehr außergewöhnliches, und - berücksichtigt man das Nachwort - ein sehr persönliches.

— Soenke_Hansen
Soenke_Hansen

Leider nicht sein bestes Werk. Kaum Spannung und wenig "Horror".. schade :(

— Ywikiwi
Ywikiwi

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  • Erst am Ende spannend und gruselig, aber trotzdem gut!

    Versteckt
    Inibini

    Inibini

    02. August 2017 um 11:41

    Inhalt: Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant. (Quelle: LB)Meine Meinung:Das hier war mein erster Ketchum und ich bin mit recht hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, weil ich bis jetzt nur Gutes über ihn gehört habe! Dan, der Protagonist, war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Zu den anderen Charakteren möchte ich gar nicht so viel sagen, außer dass ich die etwas andere Gruppe von Freunden, auf die Dan stößt, wirklich interessiert fand. Ich liebe Storys wie diese hier, in denen einzelne Personen, wie z.B. Casey, sehr speziell sind und man überhaupt nicht weiß, warum sie so handeln oder was man von ihnen halten soll.Insgesamt kamen die Charaktere sehr realistisch und authentisch über, wobei ich mich noch über etwas mehr Tiefe gefreut hätte. Allerdings ist das Buch ja auch recht dünn, weswegen ich mit den Charakteren zufrieden bin :)Auch der Schreibstil konnte mich begeistern, da er super flüssig zu lesen war und Dan's Gefühle und Gedanken sehr gut dargestellt wurden! Die Story war von der ersten bis zur letzten Seite wirklich fesselnd, sodass ich nicht aufhören wollte zu lesen.Allerdings habe ich sehr viel Grusel und Spannung erwartet. Ich wollte zwar die ganze Zeit weiterlesen, aber wirklich gruselig und spannend wurde es erst ganz am Ende. Davor hab ich mich die ganze Zeit gefragt 'Warum Heyne Hardcore'? Als ich das Ende gelesen habe, wurde es mir das klar :D Das konnte mich dann wirklich gruseln! Ich habe mir aber auch etwas anderes hinsichtlich Casey vorgestellt, da auf dem Klappentext so etwas steht wie 'Sie hat mir von Anfang an Angst gemacht' steht. Ich fand Casey zwar äußerst mysteriös und speziell mit komischen Vorlieben, aber richtig Angst hat sie mir nicht gemacht.Mein Fazit:Ein Thriller, der mich wirklich fesselnd konnte, obwohl der Grusel und die Spannung erst am Ende kam! Die Charaktere mochte ich auch ganz gerne, wobei mir Casey nicht richtig Angst gemacht hat, wie es auf dem Klappentext versprochen wurde. Das Ende ist auf keinen Fall etwas für schwache Nerven!Ich hätte das Buch in einem durchlesen können, hätte ich die Zeit gehabt. Also: eine klare Leseempfehlung!4/5 Thrillersternchen 

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  • Einfach nur WOW !!!

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    MetalFan1992

    MetalFan1992

    24. November 2015 um 21:17

    Die Geschichte fängt (noch) harmlos an, steigert sich und artet derart aus ! Jack Ketchum schafft es, sich beim Lesen unwohl zu fühlen. Das Finale ist der Wahnsinn ! Ich habe auch schon einige Bücher von Ketchum gelesen und wurde bis jetzt auch nicht enttäuscht. Was er auch schreibt und wie er es beschreibt hat eine enorme Auswirkung! Ich konnte das Buch heute nicht mehr beiseite legen, nach der Arbeit habe ich weitergelesen, im Bus und sogar noch zuhause. Ich war total in der Materie, gebannt und teilweise auch schockiert, ich spürte eine eigene Beklemmung während des Finales. Auch davor fühlte ich mich schon etwas unwohl. Jack Ketchum schafft es immer wieder ! NUR ZU EMPFEHLEN !!

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  • Na ja ...

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    Argent

    Argent

    19. February 2015 um 21:24

    ... es ist nicht das beste Buch von Jack Ketchum. Fängt interessant an, wirkt einige Seiten wie ein Teenie-Horrorstreifen aus den 90er und dann kommt die Auflösung. Eine enttäuschende Auflösung ... Schreibstil: Ich hatte irgendwie dein Eindruck, dass sich der Schreibstil veränderte im Verlauf der Geschichte. Was sehr gut begann wurde zu gut und schliesslich zu mässig. Fazit: Jack Ketchum andere Romane sind vieeeel besser.

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  • Der wahre Horror vom Menschen aus

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    KyraCade

    KyraCade

    05. July 2014 um 16:11

    In Dead River ist nichts los und daher freut es den jungen Dave auch, dass Urlaubsgäste da sind, die mal etwas Schwung in sein Leben bringen. Casey, Kim und Steven sind ein Trio, das nicht in die verschlafene Stadt passt und Dave ordentlich aufmischt, der mit ihnen stiehlt und die Arbeit schwänzt. Casey hat es ihm angetan, aber er wird nicht schlau aus dem wankelmütigen Verhalten der jungen Frau, die schließlich vorschlägt, im Spukhaus der Stadt nachts Verstecken zu spielen. Doch aus dem harmlosen Spiel wird blutiger Ernst… Zu Beginn ist es eine dieser üblichen Studien, zu denen Ketchum sich gerne hinreißen lässt. Es sind ziellose junge Menschen, die ihren Platz in der Welt noch suchen und noch nicht unbedingt die komplette Verantwortung für ihr Leben übernehmen müssen, da sie noch von den Eltern finanziert werden. Dieser Luxus trifft auf die harte Realität von Dead River, einer kleinen Stadt, in der man um jeden Job kämpft und von der Hand in den Mund leben muss. Ketchum beschreibt erst einmal ausführlich, wie seine Protagonisten ticken, welche Probleme sie haben und wie geheimnisvoll sie aufeinander wirken. Dafür lässt er sich Zeit und baut damit eine gewisse Spannung auf, denn man weiß, dass etwas passieren wird, irgendwann in diesem Buch. Zwischendurch füttert er die Thrillerseele mit kurzen Horrorgeschichten, die sich die jungen Leute einander erzählen oder sogar erleben. Aber nur dadurch kann man verstehen, warum passiert, was eben passiert, warum alle mitmachen, als Casey in das Spukhaus einbrechen und dort Verstecken spielen mag. Ansonsten käme dem Leser diese Geschichte wohl viel zu konstruiert vor. Einmal mehr fasziniert Ketchum mit einem gekonnt verfassten Thriller, der nicht nur echte Horrorelemente wie Blut und Dunkelheit brilliert, sondern vor allem auch durch die Charaktere, die er beschreibt. Der wahre Horror geht eben von den Menschen aus und nicht von dem, was sie erleben. Eine spannende und lesenswerte Geschichte für alle Ketchumfans. Am Ende des Buches erzählt der Autor noch ein wenig über sich und die Geschichte, was dem Leser noch mal einen ganz neuen Einblick verschafft. Jack Ketchum war Schauspieler, Holzverkäufer und angeblich auch der Babysitter von Lady Gaga, bevor er sich dem Schreiben widmete. Unter anderem von ihm erschienen: „Evil“, „The Lost“, „Beuterausch“ uvm.

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  • "Sie machte mir Angst"...mhh na ja

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    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    16. May 2014 um 23:56

    Eine stinklangweilige Kleinstadt, der Tod für den jugendlichen Verstand. Und somit erfinden die vier Jugendlichen Casey, Steven, ??? und ??? (namen folgen) ein Spiel. In einem von Geistergeschichten umwobenen Haus spielen sie nachts Verstecken...Und finden die Wahrheit über das Haus heraus. "Sie macht mir Angst" steht auf dem Cover...Und wie gesagt, na ja geht so. Das Buch hat ein bisschen über 200 Seiten, was meiner MEinung nach auch völlig ausreicht.. Ganz gute Unterhaltung mit vielen Wiederholungen allerdings, die man hätte wegkürzen können. Aber dann wären wir vermutlich bei 100 Seiten. Ein Ketchum, indem er seine Erfahrungen und Erlebnisse mit einer damaligen Freundin verarbeitet/beschreibt... Nicht annähernd so grausam, wie man es gewohnt ist. Auch das Ende ist jetzt kein Reißer gewesen. Obwohl auf den letzten Zügen natürlich die Spannung nicht fehlt, das muss man sagen. FAZIT: Nicht der beste Ketchum, kurz und schnell lesend und für die Fans trotzdem ein Platz im Bücherregal einnehmend =)

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  • Hide and Seek.

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    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    26. November 2013 um 16:48

    Folgender Klappentext ist auf dem Buch "Versteckt" von Jack Ketchum zu finden: Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ... Meine Erwartungen: Randalierende Jugendliche in einer drögen Kleinstadt/Dorfgegend die etwas verstörendes Erleben, es verschweigen - und irgendwann fängt einer der ehemaligen Freunde Jahre später an einen Rachefeldzug zu planen.. ja, die Beschreibung des Buches hat mich sehr an "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" erinnert. Doch dem ist nicht so. Dave ist Arbeiter in einem Holzwerk (oder einem Baumarkt? Etwas ähnliches jedenfalls..) und verdient da sein täglich Brot. Als auf einmal ein neues Mädchen Casey und zwei andere Typen auftauchen, die auch noch aus der Großstadt kommen, ist er hin und weg: Ziemlich schnell lässt er seinen besten Kumpel hängen und hängt von nun an nur noch mit den "coolen" Typen ab. Das Casey ihn dann auch noch an sich heranlässt macht das ganze zu einer aufregenden Eroberung. Irgendwann hat sie dann die Idee für ein aufregendes kleines Spielchen.. doch das läuft ziemlich aus dem Ruder. Das ist im Grunde genommen auch schon alles, was es zu dem Buch zu sagen gibt - das Spiel läuft aus dem Ruder, Menschen sterben, und das Buch ist zu Ende. Klappe zu, Affe tot. Keine Reflexion (außer, dass der Protagonist Dave es am Ende seiner Erzählung viel besser hat und mit einer ähnlich tollen, wenn auch lange nicht so dollen Frau wie Casey zusammen ist), ein Moralzeigefinger (lass dich nicht auf Dinge ein die du nicht machen willst! Denk vorher nach bevor du etwas tust!) und ähnliche amerikanische Weisheiten. Horroratmosphäre? Grusel? Nichts dergleichen. Die Story des Buches ist vorhersehbar wie ein genretypischer Kinofilm und die Charaktere bleiben durchwegs flach und langweilig klischeehaft. Der ganze Roman ist irgendwie durch und durch fade, ob es nun um die Liebesgeschichte zwischen Casey und Dave geht oder um Daves Familienleben: Ich hatte als Leser nie das Gefühl wirklich involviert zu sein. Dafür wirkte die Geschichte des Buches zu künstlich und irgendwie uninspiriert. Ein nicht sehr empfehlenswertes Buch mit kleinen Spannungseffekten und wenig Sinn für Originalität.

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  • Leserunde zu "Versteckt" von Jack Ketchum

    Versteckt
    JackKetchum

    JackKetchum

    Hi, I'm Jack Ketchum, author of HIDE AND SEEK (Versteckt). My novel's essentially a coming-of-age story about the risks we take -- both physical and emotional -- and the sometimes dangerous consequences of them. Dan Thomas is a kid who never had the money to go to college, who works in a lumberyard in the sleepy little coastal town of Dead River, Maine, largely blue-collar and uneventful. Uneventful that is, until the summer tourists come to town. This particular summer one of those tourists is a beautiful, troubled rich girl named Casey who, along with her friends Steve and Kim, admit him into their circle. They're good kids, basically, if out of his league. But it's not long before Dan's in love. He's never met anyone remotely like Casey. She loves excitement, loves wild games and risks, and Dan finds himself swept away, playing along every step of the way. Casey's got a reason for her wildness -- a dark disturbing secret. But Dead River's got a secret too. It has to do with the disappearance of brother-and-sister Ben and Mary Crouch, and their abandoned home overlooking the sea. Where phantom lights burn in broken windows. The stuff of local legend. And Casey's games will escalate and take them there one night, where something, or someone, lurks in the dark. Mehr zum Buch: Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ... => Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Jack Ketchum mitzumachen. Er ist bekannt für brillianten psychologischen Horror und "Versteckt" ist zudem eines seiner persönlichsten Bücher! Jack spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, er wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich der Autor sicher freuen :) Unter allen Bewerbern vergibt der Heyne Verlag 20 Testleseexemplare dieses düsteren Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 11.August 2013 bewerben - sagt uns einfach in einem Beitrag warum ihr mitlesen möchtet und was ihr von dem Buch erwartet. (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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    • 271
  • Spannend & mit etwas Horror

    Versteckt
    Legeia

    Legeia

    29. September 2013 um 13:08

    Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ... Das Buch, das bereits 1984 verlegt wurde, kam jetzt erst nach Deutschland und wurde übersetzt. Bisher habe ich noch kein Buch von Jack Ketchum gelesen, dies war mein erstes. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, weil die Thematik, die hier aufgegriffen wurde, sehr interessant ist. Es geht nicht nur um dieses geheimnisvolle Haus, sondern auch um das Sozialverhalten an sich. Manipulation, Begehren und die Furcht vor der Dunkelheit sind die zentralen Themen. Casey, ein Mädchen, das vor nichts zurückzuschrecken scheint, wickelt Dan, der die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, um ihren Finger. Zwischen den beiden knistert es, und man kann nachvollziehen, dass Dan diesen Flirt genießt, wenn man wie er in so einer öden Kleinstadt wohnen würde. Als sie dann in das alte und verlassene Haus mit anderen Jugendlichen gehen, um das sich einige Gerüchte ranken, nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Jack Ketchum versteht es, den Leser zu unterhalten, eine Atmosphäre zu erschaffen, die düster, spannend und mit einem Gänsehautfeeling verbunden ist. Die Geschichte ist zwar kurz, aber dennoch gruselig und mit etwas Blut versehen. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Versteckt von Jack Ketchum

    Versteckt
    Ywikiwi

    Ywikiwi

    23. September 2013 um 10:32

    Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ... Meine Meinung: Als großer Jack Ketchum Fan war für mich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Der Klappentext klang für mich sehr spannend, da ich alle Geschichten liebe, die sich um „Spiele“ drehen. Leider konnte mich das Buch aber nicht 100% überzeugen. Hierbei muss man aber erwähnen, dass die Originalausgabe bereits 1984 erschienen ist. Doch warum hat mir das Buch nicht so gefallen? Zum Einen lag es daran das die Geschichte ziemlich schwer in Gang kam, bei nur 256 Seiten, gab es für mich zu viel Vorgeschichte, so dass die eigentliche Handlung bzw. Action ein bisschen auf der Strecke geblieben ist und am Ende nur noch schnell zusammengepresst wurde. Und da die Geschichte viel anders war, als ich mir erwartet bzw. erhofft habe. Gerade der Satz „doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant…“ hat nichts mit der Story gemein, sondern es geht um etwas ganz anderes, bzw. um „Fremdeinwirkung“. Das hat mich wirklich enttäuscht, da mir das Buch so viel zu unrealistisch vorkam. Für mich war es somit weder gruselig, noch spannend. Kann aber auch sein, dass ich in der Hinsicht einfach zu abgehärtet bin. ;) Trotzdem muss man sagen, dass es schon ein gutes Buch für zwischendurch ist. Ketchum hat einfach einen tollen Schreibstil und auch wenn mir die Geschehnisse ein bisschen zu seicht waren, habe ich es trotzdem gerne gelesen. Wer aber auf ein blutiges Spiel zwischen ein paar Jugendlichen hofft, ist hier falsch beraten. Es geht doch eher in die Fantasy- als in die Horror- Ecke. Fazit: Definitiv nicht sein bestes Werk, aber es hat ja auch schon ein paar Jahre auf den „Buckel“. Für Neueinsteiger würde ich eher „Evil“ von ihm empfehlen. Für die, die Jack Ketchum kennen und lieben aber trotzdem lohnenswert. 3/5 Sterne

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  • Der "Großmeister der Spannung" hat mich leider etwas enttäuscht...

    Versteckt
    Moosbeere

    Moosbeere

    20. September 2013 um 15:53

    „Wir spielen Verstecken. Wie früher als Kinder. Mit dem Unterschied, dass wir im Crouch-Haus spielen.“ Inhalt: Außer einem Spukhaus hat Dead River jungen Leuten nicht viel Interessantes zu bieten. Als Dave dann in einem Sommer drei Jugendliche aus Boston kennenlernt, versprechen diese die Langeweile etwas aufzulockern. Auch wenn Steven, Kim und besonders Casey ihm ein wenig Angst machen, lässt er sich auf deren Spielchen ein. Diese gipfeln darin, dass die Vier nachts in das leerstehende Crouch-Haus einbrechen und dort Verstecken spielen. Was ist wirklich an den Gerüchten über die ehemaligen Bewohner Ben und Mary dran? Führt wirklich ein Weg vom Keller zu den Klippen? Meine Meinung: Ich bin mit der ganzen Geschichte bis zum Schluss nicht so ganz warm geworden. Die Story plätschert bis fast zum Ende nur so vor sich hin und ließ zumindest bei mir keinerlei Spannung aufkommen. Auch die Erzählweise war nicht so ganz meins. Sehr oberflächlich mit vielen kurzen Sätzen ließ sich „Versteckt“ zwar schnell und flüssig lesen, hat aber auch dafür gesorgt, dass ich kaum Details behalten habe. Als die Jugendlichen dann „endlich“ mit dem Versteckspiel im Haus anfangen, wird es ein wenig gruselig und schlussendlich auch ziemlich brutal. Von Subtilität ist dann nichts mehr zu bemerken und den Schauder habe ich als Leser dann auch ganz schnell wieder abgeschüttelt. Ein Buch, das mir wohl nicht sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Schade eigentlich, denn aus dem Heyne Hardcore Programm und von einem namhaften Autor wie Jack Ketchum hätte ich irgendwie mehr erwartet. Fazit: Daher gibt es von mir leider nur ganz knappe 3 Sternchen und eine Leseempfehlung für alle, die Gruselgeschichten mögen und sich vielleicht mehr als ich auf die Erzählweise einlassen können.

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  • Hide and seek

    Versteckt
    Spatzi79

    Spatzi79

    08. September 2013 um 17:08

    Dan erzählt die Geschichte von dem Sommer, in dem Casey, Kimberley und Steven in seinen Heimatort Dead River kamen. Die drei Freunde nahmen in ihre Clique auf und vor allem die unerschrockene Casey hatte es ihm schwer angetan. Doch etwas an diesem Mädchen war auch sonderbar, sie war unberechenbar und in manchen Dingen geradezu furchteinflößend. Aber verliebt, wie er nun einmal war, hatte Dan sich von ihr zu allem überreden lassen. Und so kam es dazu, dass sie in dem unheimlichen verlassenen Crouch-Haus, um das sich gruselige Geschichten und Legenden rankten, ein verhängnisvolles Spiel begannen. Ich habe schon mehrere Bücher von Jack Ketchum gelesen und wurde selten enttäuscht. Hier allerdings leistet sich der Autor eine recht lange Vorgeschichte, in der nicht wirklich etwas passiert. Spannung und Action kommen erst ab ungefähr der Hälfte des Buches auf. Das letzte Drittel ist zwar dann wirklich grausig, aber so ganz konnte mich das dann leider nicht mehr überzeugen, zu abgedreht wurde die Story gegen Ende. Mit nur circa 230 Seiten ist das Buch in wenigen Stunden schnell durchgelesen und wird bei mir wohl leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Allerdings muss man vielleicht auch berücksichtigen, dass es sich nicht um ein neues Werk des Autors handelt, sondern im Original bereits Anfang der 80er Jahre erschienen ist. Interessant ist auf jeden Fall das aktualisierte ausführliche Nachwort, in dem der Autor einen gewissen autobiographischen Hintergrund für das Buch erkennen lässt.

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  • Gut, aber nicht das beste Werk von Ketchum

    Versteckt
    steffibeffi90

    steffibeffi90

    06. September 2013 um 14:10

    Dan lebt in dem kleinen Örtchen Dead River. Eines Tages lernt er am Strand Casey und ihre beiden Freunde Kimberly und Steven kennen. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft, da sie nun fast täglich zusammen abhängen. Aber wie soll man sich den Tag vertreiben, irgendwann wird auch das Nacktbaden langweilig und die Freunde beschließen das alte Crouch-Haus als neuen Spielplatz zu nehmen... „Versteckt“ war nicht das erste Buch von Jack Ketchum, welches ich verschlungen habe. Allerdings hat mich diese Geschichte nicht so sehr in seinen Bann gezogen, wie beispielsweise „Evil“. Ein kleiner, ruhiger Ort – Dead River. Langeweile gehört hier zum Alltag, deswegen versuchen die Jugendlichen Dan, Casey, Kimberly und Steven den Tag mit klauen oder Nacktbaden zu verbringen. Dan ist ein ganz normaler Jugendlicher. Er arbeitet und beschreibt sich als mittelmäßig. Als er Casey kennenlernt, fühlt er sich von Anfang an zu ihr hingezogen. Es entwickelt sich langsam eine Art Liebesgeschichte. Casey kämpft aber mit ihrer Vergangenheit, man erfährt auch was ihr damals passiert ist. Das Mädchen braucht immer einen besonderen „Kick“, ja ich würde sie sogar als teilweise verrückt bezeichnen. Mir ist Casey sehr unsympathisch, erst als es zum Ende hin geht, wird sie wohl etwas vernünftiger. Ihre beiden Freunde Kimberly und Steven sind auch immer mit dabei, man meint diese drei sind gerade zu besessen voneinander. Der Eine kann ohne den anderen nicht. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. Es geht von 0 auf 100, mit einem mäßigen Spannungsanstieg, so dass man zum Schluss ein packendes, blutiges vielleicht auch vorhersehbares Ende erwarten kann. Der Leser taucht in die Welt von Dead River ein und kann sich gut hineinversetzen. Ich wurde jedenfalls immer mitgerissen, wenn beispielsweise Casey eine andere Dummheit macht. Ein flüssiger Schreibstil trägt zum Lesevergnügen bei. Auch wenn die Geschichte nicht lang ist, finde ich das Buch durchaus gut geschrieben. Fans von Jack Ketchum müssen „Versteckt“ einfach lesen!

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  • Horror der etwas anderen Art

    Versteckt
    ina_kzeptabel

    ina_kzeptabel

    06. September 2013 um 13:56

    Die Story: Dan wohnt Dead River, einem eher langweiligen Ort an den sich nur selten Touristen verirren. Dennoch lernt er diesen Sommer drei Jugendliche kennen, die nicht so sind wie er. Casey, Kim und Steven stammen aus reichen Familien und müssen den Sommer ebenfalls in Dead River verbringen. Doch was macht man als Jugendlicher bloß an einem so tristen Ort? Der Strand und das Nacktbaden unterhält die vier nur kurzfristig. Doch Casey kommt immer wieder auf neue Ideen, bis Dan ihnen von einem alten, leerstehendem Haus berichtet in dem früher schlimme Dinge passiert sind... Caseys Plan steht damit fest. Der Stil: Zunächst sei gesagt, das Buch ist bereits 19 Jahre alt. Bisher wurde es aber nicht in Deutschland veröffentlicht und könnte daher den ein oder anderen Leser verwirren. Dies ist mein erstes Buch von Jack Ketchum, daher kann ich den Stil im Gegensatz zu neueren Werken nicht vergleichen. Dennoch fällt in der Leserunde mehrfach auf, das die Leser nicht so begeistert sind wie von den neuen Werken. Dan erzählt die Geschichte seines Sommers aus der Ich-Perspektive. Dabei hat Jack Ketchum darauf geachtet es auch so klingen zu lassen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als würde Dan mir gegenüber sitzen und erzählen was passiert ist. Nicht jedem gefällt dieser umgangsprachliche Ton, doch hier finde ich ihn sehr passend eingesetzt. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich gestaltet und haben, bis auf Casey, aber eines gemeinsam - sind sind eher zurückhaltend. Und das finde ich an diesem Buch so interessant. Allein durch eine Person werden die anderen erst die in die grausame Situation gebracht und verhalten sich vollkommen entgegen ihrer eigenen Gedanken, Vorstellungen und Meinungen. Daher habe ich an dieser Stelle auch einen Legomann extra vergeben, denn das Buch ist wesentlich mehr als ein einfaches Horrorbuch. Jack Ketchum zeigt meiner Ansicht nach viel mehr das, nämlich das soziale Verhalten einer Gruppe und wie diese Gruppenmechanik überhaupt funktioniert. Caseys Charakter ist wirklich sehr eigen aber auch sehr gut konzipiert. Hier bekommt man mit wie Manipulation erfolgt und welche Auswirkungen es haben kann, wenn man einfach die Augen verschließt und nichts tut. Die Kapitel sind kurz gehalten, spornen durch das jeweilige Ende aber zum direkten Weiterlesen an. Ich habe das Buch daher auch sehr schnell beendet, auch wenn die erwartet Spannung erst in letzten Drittel aufkam. In den ersten beiden Dritteln ist zwar auch ein Spannungsaufbau vorhanden, aber er steigt nur sehr, sehr langsam an. Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch wenn es kein typisches Horrorbuch ist, kann ich es als solches durchaus empfehlen. Nicht immer muss es direkt zu Beginn blutig zugehen - Horror erreicht viele Ebenen.

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  • Doch ein wenig enttäuscht....

    Versteckt
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    06. September 2013 um 12:27

    Ich habe dieses Buch für eine Leserunde gelesen und mich als Ketchum-Fan wirklich darauf gefreut.Jetzt muss ich nach dem lesen allerdings sagen, dass ich doch etwas enttäuscht bin. Kurz zum Inhalt:  Gib acht, wer dich findet! Dead River ist kein Ort für junge Leute. Die Hitze und die Langeweile legen sich über sie und saugen das Leben aus ihnen heraus. Auf verzweifelter Suche nach einem Adrenalinkick streifen Dave und seine Freunde durch das Dorf. Ein verlassenes Haus wird schließlich zu ihrer Spielstätte. Doch Freunde können gefährlich sein. Und das Spiel wird blutiger als geplant ... Meine Meinung: In alter Ketchum-Manier sind die Sätze kurz und knackig, das Leseerlebnis dadurch super. Charaktere, Umgebung etc. werden super ausführlich beschrieben. Auch hier sind die 4 Hauptpersonen einwandfrei nachvollziehbar und alles andere als flach.Da das Buch allerdings doch recht dünn ist, hält sich Ketchum meiner Meinung nach diesmal allerdings zu sehr mit Details auf. So wirkt der Anfang klebrig, Spannung kommt kaum auf und man fragt sich als Leser, wann es endlich losgeht.Generell hat mir der Spannungsbogen gefehlt. Die Story plätschert dahin, der Showdown ist extrem kurz und in diesem Fall recht unglaubwürdig.Das kenne ich von Ketchum ganz anders.Werke wie Evil oder Amokjagd sind blutiger, spannender, straffer und von der Atmosphäre her dichter.Das Ende kommt zu abrupt. Auch das saftige und sehr persönliche Nachwort konnten mich nicht dazu bewegen, mehr als 3 Sterne zu vergeben. Eigentlich super schade. Herr Ketchum? Ich habe Sie schon in "besserer Form" erlebt. :) Fazit: Ein Ketchum, den mal als Fan gelesen haben sollte - aber definitiv eines der schwächeren Werke.

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  • Versteckt

    Versteckt
    Naddlpaddl

    Naddlpaddl

    05. September 2013 um 13:58

    Dead River ist klein und verschlafen. Hier passieren nie unvorhergesehen Sachen und jeder hat seinen eigenen geplanten Tagesablauf. Dan Thomas wohnt auch dort. Er arbeitet in einem Sägewerk und kann sich eigentlich auch nichts anderes vorstellen, bis eines Tages Steven, Kim und Casey in das kleine Örtchen kommen und er Freundschaft mit den dreien schließt. Nach einiger Kennenlernzeit und wilden Geschichten kommt Casey die Idee in dem alten verlassenen Crouch-Haus über das es som viele gruselige Geschichten gibt ein Versteckspiel der besonderen Art zu spielen und der Horror beginnt. Ich fand den Einstieg des Buches sehr langatmig und unspannend und selbat als dann etwas Spannung aufkam, war dies auch nicht übermäßig. Es gab viel Geplänkel drumherum aber die wichtigen Sachen wurden meiner Meinung nach irgendwie trotzdem aus gelassen. Ich bin ziemlich enttäuscht weil ich mir irgendwie mehr erhofft habe und auch eine spannendere Geschichteals die, die Jack Ketchum nun daraus gemacht hat. Das Ende war viel zu abgehakt und auch wieder nicht wie erwartet und meiner Meinung nach viel zu lasch, da hätte man noch mehr draus machen können. Schade, ich hatte mich sehr auf das Buh gefreut. Zwei Sterne bekommt es trotzdem von mir, einmal für die Idee und der zweite Stern ist eher ein Sympathie Punkt.

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