Jack Kilborn

 4 Sterne bei 198 Bewertungen
Autor von Das Hotel, Angst und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jack Kilborn

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Das Hotel

Das Hotel

 (84)
Erschienen am 12.12.2011
Angst

Angst

 (75)
Erschienen am 08.12.2010
Serial

Serial

 (24)
Erschienen am 12.11.2012
Killers: Roman

Killers: Roman

 (1)
Erschienen am 13.05.2013
Killers

Killers

 (2)
Erschienen am 13.05.2013
Afraid

Afraid

 (0)
Erschienen am 08.09.2009

Neue Rezensionen zu Jack Kilborn

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TheSilencers avatar

Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

Willkommen im "Rushmore Inn"!
TheSilencervor 4 Monaten

Verschiedene Menschen steigen in dem kleinen verträumten Hotel ab, in dem die Zeit still zu stehen scheint.
Keiner von ihnen stellt sich die Frage, warum ausgerechnet sie ausgerechnet in diesem Hotel gelandet sind. Doch nun ist es ohnehin zu spät.

Denn die Besitzerin hat ihre eigene Vorstellung von Gastfreundlichkeit.

Ein Buch wie ein klassischer Horrorfilm. Und dazu noch ein Riesenspaß. 
Manchmal möchte man das Buch zum Durchatmen weglegen, um es nur nach wenigen Minuten wieder weiterzulesen.

Ich brenne auf Kilborns andere Romane!

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PeWas avatar

Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

Superspannend
PeWavor 6 Monaten

Safe Haven, Wisconsin: Seltsame Dinge geschehen eines Nachts in dem kleinen Ort. Ein lauter Knall, ein abgestürzter Hubschrauber und dann gewinnt die Gemeinde mitten in der Nacht auch noch im Lotto und alle versammeln sich. Doch der Schein trügt, denn in Safe Haven versteckt sich jemand, der unter allen Umständen gefunden werden soll – und dafür ist manchen Menschen jedes Mittel recht. Eine Nacht des Grauens beginnt für die Einwohner…

Meine Meinung:

Der Klappentext des Buches verwirrt etwas, so hätte ich mich auf einen Thriller eingestellt, wenn ich nicht vorher einige Rezensionen gelesen hätte. Doch statt einem Thriller wird hier harte Brutalität geboten, irre Menschen, die die Erlaubnis zum Töten haben. Und nichts ist, wie es scheint…

Zu Beginn wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, angefangen bei 2 Hausbewohnern, dem Sheriff, über 2 Feuerwehrmänner, die Verlobte von einem der beiden und eine Kellnerin und ihr Sohn. Doch nach und nach dezimiert sich die Zahl und es wird überschaubar.

Auf den ersten Seiten lernt man nicht nur viele Personen kennen, sondern es wird die Schreckenschraube hart angezogen, denn der Autor geht gleich in die Vollen und es spielen sich sehr unangenehme Bilder im Kopf des Lesers ab. Und auch später wird kaum etwas ausgelassen, aber immerhin mal ein Buch, dass ohne Sex und/oder sexuelle Gewalt auskommt.

Vorteilhaft ist, dass sich die Sichtweisen in dem Buch ändern, so kriegt man die Geschehnisse einmal aus der Sicht der einen Person (z.B. Sheriff) und dann aus der Sicht einer anderen erzählt, so wechseln sich die Charaktere ab und auch von den Gegner erfährt man einiges.
Unangenehm ist, dass ein Kind involviert ist, aber der Kleine schlägt sich tapfer und auch aus seiner Sicht wird das Ganze einmal erzählt.

Je weiter man vorrückt, desto mehr fiebert man mit den Übriggebliebenen mit. Man lernt sie etwas kennen, doch das rasche Erzähltempo lässt keine tieferen Einblicke zu. Denn der Autor fliegt nur so durch die Handlung, aber bleibt dabei detailliert und man fühlt sich als Leser nicht gehetzt, sondern spannend unterhalten, sodass einem selbst die Seiten durch die Finger gleiten und man nicht wirklich aufhören kann und will. Zwischendrin kommen auch desöfteren Gefühle des Unwohlseins und auch der ein oder andere Schauer läuft einem über den Rücken.

Der Grund der Invasion ist einleuchtend (zumindest halbwegs), da die Idee eines Supersoldaten keineswegs neu ist. Aber wie genau das in dem Buch funktioniert – lest es selbst! Der Plot hat mich wie die ganze Geschichte überzeugt und ich bete nur, dass mir niemals solche Personen begegnen, denn das es sie gibt, würde ich nicht ausschließen.

Wer dieses Buch liest, sollte sich auf eine spannende und vor Blut und Leichen triefende Lektüre gefasst machen – mit einem Schuss Authenzität, auch wenn man immer weiß, dass es Fiktion ist.

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Lee-Lous avatar

Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

Klasse!
Lee-Louvor 2 Jahren

Das Rushmore Inn ist ein keines familienbetriebenes Hotel in der idyllischen Abgeschiedenheit der Hügel West Virginias. Einladend wirkt es zwar nicht gerade, doch da ihr eigentliches Hotel hoffnungslos überbucht ist, bleibt der Profisportlerin Maria nichts anderes übrig, als in dem düsteren und heruntergekommenen Rushmore Inn abzusteigen.

Schon in der ersten Nacht ereignen sich seltsame Dinge:
Ihr Koffer verschwindet, ihr Handy ebenfalls und in ihrem Zimmer vernimmt sie seltsame Geräusche.
Als Marias anfängliches Unbehagen in panische Angst umschlägt, ist es bereits zu spät.

Ein Jahr später kann die Familie Roosevelt eine Gruppe neuer Besucher im Rushmore Inn begrüßen. darunter Marias Bruder und ihr Verlobter, die sich auf die Suche nach der verschwundenen Sportlerin gemacht haben.

Auch die neuen Gäste des Hotels lernen schon bald den speziellen Service der Familie Roosevelt kennen. Einen Service, den man nie wieder vergisst - falls man ihn überlebt. ...

Persönliche Meinung:

Der Klappentext beschreibt die ersten Seiten in diesem Buch. Selten standen mir nach drei gelesenen Seiten die Nackenhaare so zu Berge.

Man könnte meinen, dass das nur der Auftakt ist. Doch da irrt man sich. Die Spannung und die Gänsehaut bleiben die ganzen 380 Seiten über dauerhaft bestehen und lassen einen nicht mehr los.
Es gibt nur zwischendurch immer mal wieder kleine Abschnitte, die den Leser durchatmen lassen.

Der Schreibstil ist schön flüssig und leicht. Der Autor konzentriert sich nur auf den Horror, weshalb es keine großen Abschweifungen gibt.

Wäre ich zwischendurch nicht krank gewesen, hätte ich dieses Buch in kürzester Zeit einfach gefressen. Das Hotel gehört jetzt schon zu meinen Highlights in diesem Jahr und ich werde mir auf jeden Fall alle anderen Werke von Jack Kilborn genauer anschauen!

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