Jack Kilborn

 4 Sterne bei 204 Bewertungen
Autor von Das Hotel, Angst und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jack Kilborn

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Cover des Buches Das Hotel (ISBN:9783453528833)

Das Hotel

 (88)
Erschienen am 12.12.2011
Cover des Buches Angst (ISBN:9783453527973)

Angst

 (77)
Erschienen am 08.12.2010
Cover des Buches Serial (ISBN:9783453529762)

Serial

 (24)
Erschienen am 12.11.2012
Cover des Buches Killers: Roman (ISBN:9783641104139)

Killers: Roman

 (1)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Killers (ISBN:9783453314849)

Killers

 (2)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Horror Stories (ISBN:9781453885796)

Horror Stories

 (0)
Erschienen am 06.11.2010

Neue Rezensionen zu Jack Kilborn

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Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

Spannender Horror - Thriller
Jacky2708vor 6 Monaten

Haben sie Angst vor der Dunkelheit?

Eine kleine friedliche Stadt in Wisconsin, fernab von allem Übel. Über Safe Haven stürzt ein Militärhubschrauber ab. An Bord waren fünf der furchtbarsten Verbrecher der Welt und sie haben überlebt.

Kommt mit nach Safe Haven und lernt die Angst vor der Dunkelheit kennen. Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und richtig spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich hatte Gänsehaut Momente und konnte mich gut gruseln. Der Autor versteht sein Handwerk eine düstere Atmosphäre zu schaffen.

Ich kann das Buch nur empfehlen. 

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Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

Willkommen im "Rushmore Inn"!
TheSilencervor einem Jahr

Verschiedene Menschen steigen in dem kleinen verträumten Hotel ab, in dem die Zeit still zu stehen scheint.
Keiner von ihnen stellt sich die Frage, warum ausgerechnet sie ausgerechnet in diesem Hotel gelandet sind. Doch nun ist es ohnehin zu spät.

Denn die Besitzerin hat ihre eigene Vorstellung von Gastfreundlichkeit.

Ein Buch wie ein klassischer Horrorfilm. Und dazu noch ein Riesenspaß. 
Manchmal möchte man das Buch zum Durchatmen weglegen, um es nur nach wenigen Minuten wieder weiterzulesen.

Ich brenne auf Kilborns andere Romane!

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Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

Superspannend
PeWavor einem Jahr

Safe Haven, Wisconsin: Seltsame Dinge geschehen eines Nachts in dem kleinen Ort. Ein lauter Knall, ein abgestürzter Hubschrauber und dann gewinnt die Gemeinde mitten in der Nacht auch noch im Lotto und alle versammeln sich. Doch der Schein trügt, denn in Safe Haven versteckt sich jemand, der unter allen Umständen gefunden werden soll – und dafür ist manchen Menschen jedes Mittel recht. Eine Nacht des Grauens beginnt für die Einwohner…

Meine Meinung:

Der Klappentext des Buches verwirrt etwas, so hätte ich mich auf einen Thriller eingestellt, wenn ich nicht vorher einige Rezensionen gelesen hätte. Doch statt einem Thriller wird hier harte Brutalität geboten, irre Menschen, die die Erlaubnis zum Töten haben. Und nichts ist, wie es scheint…

Zu Beginn wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, angefangen bei 2 Hausbewohnern, dem Sheriff, über 2 Feuerwehrmänner, die Verlobte von einem der beiden und eine Kellnerin und ihr Sohn. Doch nach und nach dezimiert sich die Zahl und es wird überschaubar.

Auf den ersten Seiten lernt man nicht nur viele Personen kennen, sondern es wird die Schreckenschraube hart angezogen, denn der Autor geht gleich in die Vollen und es spielen sich sehr unangenehme Bilder im Kopf des Lesers ab. Und auch später wird kaum etwas ausgelassen, aber immerhin mal ein Buch, dass ohne Sex und/oder sexuelle Gewalt auskommt.

Vorteilhaft ist, dass sich die Sichtweisen in dem Buch ändern, so kriegt man die Geschehnisse einmal aus der Sicht der einen Person (z.B. Sheriff) und dann aus der Sicht einer anderen erzählt, so wechseln sich die Charaktere ab und auch von den Gegner erfährt man einiges.
Unangenehm ist, dass ein Kind involviert ist, aber der Kleine schlägt sich tapfer und auch aus seiner Sicht wird das Ganze einmal erzählt.

Je weiter man vorrückt, desto mehr fiebert man mit den Übriggebliebenen mit. Man lernt sie etwas kennen, doch das rasche Erzähltempo lässt keine tieferen Einblicke zu. Denn der Autor fliegt nur so durch die Handlung, aber bleibt dabei detailliert und man fühlt sich als Leser nicht gehetzt, sondern spannend unterhalten, sodass einem selbst die Seiten durch die Finger gleiten und man nicht wirklich aufhören kann und will. Zwischendrin kommen auch desöfteren Gefühle des Unwohlseins und auch der ein oder andere Schauer läuft einem über den Rücken.

Der Grund der Invasion ist einleuchtend (zumindest halbwegs), da die Idee eines Supersoldaten keineswegs neu ist. Aber wie genau das in dem Buch funktioniert – lest es selbst! Der Plot hat mich wie die ganze Geschichte überzeugt und ich bete nur, dass mir niemals solche Personen begegnen, denn das es sie gibt, würde ich nicht ausschließen.

Wer dieses Buch liest, sollte sich auf eine spannende und vor Blut und Leichen triefende Lektüre gefasst machen – mit einem Schuss Authenzität, auch wenn man immer weiß, dass es Fiktion ist.

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