Angst

von Jack Kilborn 
4,0 Sterne bei75 Bewertungen
Angst
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CorneliaPs avatar

ein typischer Kilborn. Super!

prudaxs avatar

Endlich mal eine ganz andere Story! Fand es sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen

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Inhaltsangabe zu "Angst"

Haben Sie Angst? Sie haben nicht genug…
Als ein schwarzer Militärhubschrauber in der Nähe von Safe Haven, Wisconsin, niedergeht, einem kleinen Provinznest, ahnt noch keiner der Bewohner das drohende Unheil. Denn die fünf Gefangenen, die nach der Bruchlandung entkommen, sind die grausamsten Massenmörder der Vereinigten Staaten – und sie sind auf dem direkten Weg nach Safe Haven. Ein beispielloses Blutbad beginnt…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453527973
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.12.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    PeWas avatar
    PeWavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Superspannend
    Superspannend

    Safe Haven, Wisconsin: Seltsame Dinge geschehen eines Nachts in dem kleinen Ort. Ein lauter Knall, ein abgestürzter Hubschrauber und dann gewinnt die Gemeinde mitten in der Nacht auch noch im Lotto und alle versammeln sich. Doch der Schein trügt, denn in Safe Haven versteckt sich jemand, der unter allen Umständen gefunden werden soll – und dafür ist manchen Menschen jedes Mittel recht. Eine Nacht des Grauens beginnt für die Einwohner…

    Meine Meinung:

    Der Klappentext des Buches verwirrt etwas, so hätte ich mich auf einen Thriller eingestellt, wenn ich nicht vorher einige Rezensionen gelesen hätte. Doch statt einem Thriller wird hier harte Brutalität geboten, irre Menschen, die die Erlaubnis zum Töten haben. Und nichts ist, wie es scheint…

    Zu Beginn wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, angefangen bei 2 Hausbewohnern, dem Sheriff, über 2 Feuerwehrmänner, die Verlobte von einem der beiden und eine Kellnerin und ihr Sohn. Doch nach und nach dezimiert sich die Zahl und es wird überschaubar.

    Auf den ersten Seiten lernt man nicht nur viele Personen kennen, sondern es wird die Schreckenschraube hart angezogen, denn der Autor geht gleich in die Vollen und es spielen sich sehr unangenehme Bilder im Kopf des Lesers ab. Und auch später wird kaum etwas ausgelassen, aber immerhin mal ein Buch, dass ohne Sex und/oder sexuelle Gewalt auskommt.

    Vorteilhaft ist, dass sich die Sichtweisen in dem Buch ändern, so kriegt man die Geschehnisse einmal aus der Sicht der einen Person (z.B. Sheriff) und dann aus der Sicht einer anderen erzählt, so wechseln sich die Charaktere ab und auch von den Gegner erfährt man einiges.
    Unangenehm ist, dass ein Kind involviert ist, aber der Kleine schlägt sich tapfer und auch aus seiner Sicht wird das Ganze einmal erzählt.

    Je weiter man vorrückt, desto mehr fiebert man mit den Übriggebliebenen mit. Man lernt sie etwas kennen, doch das rasche Erzähltempo lässt keine tieferen Einblicke zu. Denn der Autor fliegt nur so durch die Handlung, aber bleibt dabei detailliert und man fühlt sich als Leser nicht gehetzt, sondern spannend unterhalten, sodass einem selbst die Seiten durch die Finger gleiten und man nicht wirklich aufhören kann und will. Zwischendrin kommen auch desöfteren Gefühle des Unwohlseins und auch der ein oder andere Schauer läuft einem über den Rücken.

    Der Grund der Invasion ist einleuchtend (zumindest halbwegs), da die Idee eines Supersoldaten keineswegs neu ist. Aber wie genau das in dem Buch funktioniert – lest es selbst! Der Plot hat mich wie die ganze Geschichte überzeugt und ich bete nur, dass mir niemals solche Personen begegnen, denn das es sie gibt, würde ich nicht ausschließen.

    Wer dieses Buch liest, sollte sich auf eine spannende und vor Blut und Leichen triefende Lektüre gefasst machen – mit einem Schuss Authenzität, auch wenn man immer weiß, dass es Fiktion ist.

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    AliceNoWonders avatar
    AliceNoWondervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gruselig, Spannend und blutig, Gänsehaut garantiert.
    Einfach genial

    Jack Killborns Angst hat mich richtig gefesselt. Das Buch ist wunderbar geschrieben. Die Todes und Folterszenen kommen richtig zur Geltung, dass einen die Nackenhaare aufstehen. Ich habe jede freie Minuten mit diesem Buch verbracht, weil es so Spannend ist. Jack Killborn lässt seine Leser wirklich zappeln. Es gibt viele verschiedenen Sichten und öfters wird ein Cliffhanger gestartet, in dem in einem Spannenden Moment die Sicht wechselt. 
    Der Schreibstil von Jack Killborn ist einfach fantastisch. Er schreibt mega gruselig und um das ein oder andere Mal setzte mein Herz einen Moment aus. 
    Normalweise lese ich keine Horror - Thrillers und dieses Buch habe geschenkt bekommen und bin heil froh es gelesen zu haben. Es ist gruslig, atemberaubend und spannend. Das Ende ist sehr gut gelöst und ich musst auch leicht lächeln, beim letzten Abschnitt. 

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    Virginys avatar
    Virginyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Unkaputtbare Elite-Mörder-Soldaten schlachten sich durch eine idyllische Gemeinde, für mich zu weit hergeholt und nicht wirklich spannend.
    Blutrünstig und spannend? Eher nicht...

    Ein Rentner beobachtet vom Boot aus einen merkwürdigen Helicopter Absturz und auf dem Weg nach Hause hört er schon von weitem die qualvollen Schreie seiner Frau.
    Zugegeben, das Buch beginnt blutig und spannend, aber das wars dann auch schon.
    Im Heli befanden sich 5 Massenmörder, Dank der Wissenschaft natürlich speziell aufgerüstet und nahezu unsterblich und da machte sich bei mir ein ungutes Gefühl breit.
    Nein, nicht weil sie alles und jeden abschlachten, sondern weil das Klischee vom aufgepimpten unsterblichen Elitesoldaten, der ach so perfekt ist und am Ende immer von Hausfrauen oder Kindern bezwungen wird einfach total ausgelutscht ist.
    Die 5 suchen etwas in der idyllischen Gemeinde, was, darüber wird man lange im Unklaren gelassen, für mich persönlich zu lange.
    Und dann wär da noch die Sache mit der Lotterie, ich meine, jeder freut sich über einen unverhofften Geldsegen, aber wenn der ganze Ort im Dunkeln in eine Schule bestellt wird, um einzeln den Gewinn ausgezahlt zu bekommen und man brav wie das Lamm zur Schlachtbank geht (denn natürlich gibt es kein Geld, dafür wird jeder um die Ecke gebracht), ohne sich Gedanken darüber zu machen, kann ich mir nur noch an den Kopf greifen.
    ich verlange keine Wahnsinnsstory von einem Horrorthriller, aber das war mir eindeutig zu wenig.
    Kurz und knapp, das Buch war ein Reinfall für mich, vielleicht war es aber auch nur die falsche Wahl um sich mit Kilborn anzufreunden, ich werde mich bei Gelegenheit an einem anderen Werk versuchen.

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    Jeamis avatar
    Jeamivor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Hart, brutal, blutig - gut. Kilborn eben ;-)
    Angriff der Psychopahten

    Fünf Elitesoldaten mit dem Charakter eines Hanibal Lekters fallen in ein idyllisches Städtchen in den USA ein. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Zugegeben, Kilborn`s  Storys sind sicher nicht hochgeistig - aber ich lese sie immer wieder gerne.

    Hart, brutal, blutig - gut!

    Kommentare: 1
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    LineLines avatar
    LineLinevor 5 Jahren
    Ekelhaft und spannend

    Die Geschichte wird von einem Er-Sie-Erzähler berichtet. Der Schreibstil ist nichts Besonderes, hatte aber auch keine Mängel.
    Das Buch enthält sehr viele Charaktere. Am Anfang hat mich das überhaupt nicht gestört. Dadurch, dass ich das Buch aber drei Tage beiseite legen musste, hatte ich am Ende Schwierigkeiten mich zu erinnern, wer nochmal diese Person ist, von der die Rede war. Trotz der vielen Charaktere sind mir einige ans Herz gewachsen. Besonders Duncan und seine Mum.
    Von der ersten Seite an ist das Buch spannend, da schon zwei Leute ermordet werden. Dadurch, dass das Buch keine Kapitel besitzt, wollte ich immer weiter lesen. Ich wette, dass ich das Buch an einem Tag hätte beenden können, wenn ich genug Zeit gehabt hätte. Auch die vielen sich ablösenden Handlungsstränge haben die Spannung gesteigert.
    Teilweise gab es wirklich ekelhafte Szenen, die ich schnell überflogen habe. Nach kurzer Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und es hat mir fast nichts mehr ausgemacht. Auf jeden Fall würde ich dieses Buch, anders als der Verlag, nicht als Roman bezeichnet.
    Die Idee mit den Red-Ops fand ich sehr gut und auch die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Allderdings fand ich das "Ding", welches die Gefangenen gesucht haben etwas enttäuschend.
    Das Ende hat mir gut gefallen, allerdings lässt es noch Platz die Geschichte für sich weiterzuführen. Ich wette, dieses Buch wird nicht das letzte sein, das ich von Jack Kilborn lesen werde.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    YouTube Rezension - Angst

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

    Der Titel dieses Buches beschreibt es wirklich gut: "Angst!"
    Nicht nur die einzelnen Charaktere im Buch, spüren diese Todesangst, auch der Leser bekommt dieser Furcht zu merken. Ständig gitb es brutale Morde und brutale Verstümmelungen. Trotzdem leidet nicht die Geschichte darunter. Der Hintergrund hinter allem ist wirklich gut überdacht und spannend erzählt.
    Es iat schwer sich dem Buich zu entziehen, zu sehr wird man in diese kleine, unschuldige Stadt hineinversetzt.
    Trotzdem gibt es für mich nur 4 Sterne, denn meienr Meinung nach hätte das Buch für 5 Sterne noch ein bisschen mehr auf der Horrorschiene fahren können, um den Ansprüchen eines Psychothrillers gerecht zu werden.

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    LiebezuBuecherns avatar
    LiebezuBuechernvor 6 Jahren
    Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

    In dem kleinen Örtchen Safe Haven, Wisconsin, stürzt ein Militärhubschrauber ab. Doch keiner der Bewohner ahnt, welches Unheil dieser Absturz über den Ort bringt. Im Flugzeug die fünf grausamsten Massenmörder von Amerika, die vom Militär rekrutiert wurden. Im Gepäck ganz viele Waffen und große Mordlust. Für die Bewohner des kleinen Städtchens beginnt nun ein großer Albtraum und es gibt scheinbar kein Entkommen. Nur eine kleine Gruppe schafft die Flucht. Aber wird diese am Ende auch wirklich gelingen?

    Als Fan von Thrillern und gerne auch welchen, die im Horror-Genre angesiedelt sind, war ich vom Klappentext sofort angetan. Aufgrund einer Empfehlung habe ich es letzten Endes gelesen.

    Dieses Buch ist sicherlich nichts für zartbesaitete Gemüter und empfindliche Geschöpfe, die auch bei Horrorfilmen schon Panik bekommen. Ganz sicher auch nichts für Kinder bzw. Jugendliche. Man braucht schon einen robusten Magen und gute Vorstellungskraft um sich hier in die Abgründe der Menschheit hineinzuversetzen. Allerdings wurde hier definitiv zu viel Effekthascherei betrieben um die eigentlich platte und vorhersehbare Story zu kaschieren und zu überspielen. Literarische Meisterwerke habe ich nicht erwartet, aber etwas mehr hätte nicht geschadet.

    Ich habe zu Beginn nicht wirklich in die Handlung hineingefunden, habe ich doch auch anderes erwartet. Die Tatsache das hier Menschen mit implantierten Mikrochips im Gehirn ihr Unwesen treiben, die auf Vernichtung und Mord programmiert sind und stellenweise an Hulk erinnern, hat mir nicht so gefallen. Das ist aber auch rein subjektiv gesehen. Geschichten in denen literweise Blut fließt sind schließlich meist nicht mehr als das, eben ein Horror-Buch ohne viel Tiefgang.

    Auch die Charaktere kommen stellenweise äußerst platt daher und hätten vom Autoren noch etwas besser ausgearbeitet werden können. Selbst die Namenswahl der einzelnen Protagonisten fand ich nicht immer gut gelungen, verbindet man mit einem Namen auch einen Typ. Das der Feuerwehrmann in Safe Haven letzten Endes Erwin heißt, hat mich doch ein wenig zum Schmunzeln gebracht.

    Ob es nun drei oder doch vier Punkte werden, habe ich mir gut überlegt. Lege mich aber letzten Endes doch auf drei Punkte fest. Denn wirklich überzeugen konnten mich weder die Geschichte, noch die Handlung und schon gar nicht die Charaktere.

    Fazit: Wer ein Buch lesen will, das wenig Tiefgang hat und vordergründig einfach nur blutig und grausig ist, der ist mit diesem sicherlich gut bedient. Wer vielleicht auch Wert auf eine Handlung legt, sollte besser zu einem anderen Buch greifen. Es gibt aus diesem Genre auf jeden Fall bessere Empfehlungen.

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    PMthinkss avatar
    PMthinksvor 6 Jahren
    Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

    Inhalt:
    Safe Haven, Wisconsin: Seltsame Dinge geschehen eines Nachts in dem kleinen Ort. Ein lauter Knall, ein abgestürzter Hubschrauber und dann gewinnt die Gemeinde mitten in der Nacht auch noch im Lotto und alle versammeln sich. Doch der Schein trügt, denn in Safe Haven versteckt sich jemand, der unter allen Umständen gefunden werden soll – und dafür ist manchen Menschen jedes Mittel recht. Eine Nacht des Grauens beginnt für die Einwohner...

    Meine Meinung:
    Der Klappentext des Buches verwirrt etwas, so hätte ich mich auf einen Thriller eingestellt, wenn ich nicht vorher einige Rezensionen gelesen hätte. Doch statt einem Thriller wird hier harte Brutalität geboten, irre Menschen, die die Erlaubnis zum Töten haben. Und nichts ist, wie es scheint...

    Zu Beginn wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, angefangen bei 2 Hausbewohnern, dem Sheriff, über 2 Feuerwehrmänner, die Verlobte von einem der beiden und eine Kellnerin und ihr Sohn. Doch nach und nach dezimiert sich die Zahl und es wird überschaubar.

    Auf den ersten Seiten lernt man nicht nur viele Personen kennen, sondern es wird die Schreckenschraube hart angezogen, denn der Autor geht gleich in die Vollen und es spielen sich sehr unangenehme Bilder im Kopf des Lesers ab. Und auch später wird kaum etwas ausgelassen, aber immerhin mal ein Buch, dass ohne Sex und/oder sexuelle Gewalt auskommt.

    Vorteilhaft ist, dass sich die Sichtweisen in dem Buch ändern, so kriegt man die Geschehnisse einmal aus der Sicht der einen Person (z.B. Sheriff) und dann aus der Sicht einer anderen erzählt, so wechseln sich die Charaktere ab und auch von den Gegner erfährt man einiges.
    Unangenehm ist, dass ein Kind involviert ist, aber der Kleine schlägt sich tapfer und auch aus seiner Sicht wird das Ganze einmal erzählt.

    Je weiter man vorrückt, desto mehr fiebert man mit den Übriggebliebenen mit. Man lernt sie etwas kennen, doch das rasche Erzähltempo lässt keine tieferen Einblicke zu. Denn der Autor fliegt nur so durch die Handlung, aber bleibt dabei detailliert und man fühlt sich als Leser nicht gehetzt, sondern spannend unterhalten, sodass einem selbst die Seiten durch die Finger gleiten und man nicht wirklich aufhören kann und will. Zwischendrin kommen auch desöfteren Gefühle des Unwohlseins und auch der ein oder andere Schauer läuft einem über den Rücken.

    Der Grund der Invasion ist einleuchtend (zumindest halbwegs), da die Idee eines Supersoldaten keineswegs neu ist. Aber wie genau das in dem Buch funktioniert – lest es selbst! Der Plot hat mich wie die ganze Geschichte überzeugt und ich bete nur, dass mir niemals solche Personen begegnen, denn das es sie gibt, würde ich nicht ausschließen.

    Wer dieses Buch liest, sollte sich auf eine spannende und vor Blut und Leichen triefende Lektüre gefasst machen - mit einem Schuss Authenzität, auch wenn man immer weiß, dass es Fiktion ist.

    Fazit:
    Invasion der Supersoldaten

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 6 Jahren
    Rezension zu "Angst" von Jack Kilborn

    Nun hab ich auch den Debütroman von Jack Kilborn gelesen, das Buch war wieder sehr gut obwohl mir das 2. Buch von ihm besser gefallen hat. Teilweise war die Geschichte etwas zäh und und ich konnte es auch aus der Hand legen, Zum Ende hin wurde es richtig toll und spannend. Bin schon gespannt wann das nächste Buch von ihm erscheint.

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