Jack Kilborn Das Hotel

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Inhaltsangabe zu „Das Hotel“ von Jack Kilborn

Willkommen im Hotel des Grauens Einladend wirkt das Rushmore Inn zwar nicht gerade, aber der Profisportlerin Maria bleibt nichts anderes übrig, als sich dort ein Zimmer zu nehmen. Als ihr klar wird, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es schon zu spät – denn aus dem Rushmore Inn reist niemand lebend wieder ab.

War für mich leider auch nicht so das erhoffte

— Tupy

Absolutes Gänsehautfeeling! Die Geschichte ist an sich nicht neu, aber dennoch unglaublich gut und eindringlich geschrieben.

— _naima

Ein Hotel, wo sich jeder Gast wohlfühlt

— Anni_book

Willkommen im Rushmore Inn, schlagen Sie das Buch auf und lehnen Sie sich zurück!

— Unzertrennlich

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Super spannend, bis zum Schluss!

— youyoualways

Wie in einem Horrofilm! Nur besser. Es war von Anfang an Bis zum ende Spannend. Und wurde nie Langweilig sondern immer besser. Super Autor.

— noahdivergemt

Mir hat dieser Thriller wirklich sehr gut gefallen, denn er war vom Anfang bis zum Ende mit Spannung behaftet, was ich persönlich bei einem

— Langens-Reinert

Sehr kurzweiliges "Grusel-Buch" - teilweise bäähhh, aber das gehört dazu ;-)

— stoxx

Trotz Settings á la TCM oder Hills Have Eyes wollte es mich nicht packen, obwohl Ekel-und Gewaltfaktor hoch war. Aber Spannungskurve? Nee.

— Flagg86

Mit“ Das Hotel“ legt Jack Kilborn einen soliden Horrorroman vor, der einen mitreißt und nicht mehr los lässt. Allerdings ist der Roman nicht

— harakiri

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    Das Hotel

    Lee-Lou

    12. February 2017 um 17:47

    Das Rushmore Inn ist ein keines familienbetriebenes Hotel in der idyllischen Abgeschiedenheit der Hügel West Virginias. Einladend wirkt es zwar nicht gerade, doch da ihr eigentliches Hotel hoffnungslos überbucht ist, bleibt der Profisportlerin Maria nichts anderes übrig, als in dem düsteren und heruntergekommenen Rushmore Inn abzusteigen. Schon in der ersten Nacht ereignen sich seltsame Dinge:Ihr Koffer verschwindet, ihr Handy ebenfalls und in ihrem Zimmer vernimmt sie seltsame Geräusche.Als Marias anfängliches Unbehagen in panische Angst umschlägt, ist es bereits zu spät. Ein Jahr später kann die Familie Roosevelt eine Gruppe neuer Besucher im Rushmore Inn begrüßen. darunter Marias Bruder und ihr Verlobter, die sich auf die Suche nach der verschwundenen Sportlerin gemacht haben. Auch die neuen Gäste des Hotels lernen schon bald den speziellen Service der Familie Roosevelt kennen. Einen Service, den man nie wieder vergisst - falls man ihn überlebt. ... Persönliche Meinung: Der Klappentext beschreibt die ersten Seiten in diesem Buch. Selten standen mir nach drei gelesenen Seiten die Nackenhaare so zu Berge. Man könnte meinen, dass das nur der Auftakt ist. Doch da irrt man sich. Die Spannung und die Gänsehaut bleiben die ganzen 380 Seiten über dauerhaft bestehen und lassen einen nicht mehr los.Es gibt nur zwischendurch immer mal wieder kleine Abschnitte, die den Leser durchatmen lassen. Der Schreibstil ist schön flüssig und leicht. Der Autor konzentriert sich nur auf den Horror, weshalb es keine großen Abschweifungen gibt. Wäre ich zwischendurch nicht krank gewesen, hätte ich dieses Buch in kürzester Zeit einfach gefressen. Das Hotel gehört jetzt schon zu meinen Highlights in diesem Jahr und ich werde mir auf jeden Fall alle anderen Werke von Jack Kilborn genauer anschauen!

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  • ekelerregende Schlachtplatte voller S

    Das Hotel

    Navi_M_Gray

    22. January 2016 um 09:39

    Ich hatte mir eine Leseprobe auf meinen eReader schicken lassen und war von jenen wenigen Seiten völlig angetan. Also bestellte ich Das Hotel gleich in meine Krimiabteilung in der Buchhandlung, wo ich bis vor Kurzem noch gearbeitet habe. Da ich das physische Buch, dem eBook noch immer vorziehe, kaufte ich mir die Taschenbuchausgabe - und sollte es nicht bereuen. Bei täglich 4 Stunden Arbeitsweg, war Das Hotel in einer Woche durch. Hier haben wir einen echten Pageturner! Man verpasst, im Zug sitzend, fast die Station, an der man aussteigen muss, weil man derart gefesselt ist, von den Martyrien der Protagonisten. Obschon wir hier reichlich Parallelen zu diversen Horrorfilmen haben (und böse Zungen meinen, es wäre alles abgekupfert), kommt NIE Langeweile auf. Gewisse Szenen und Handlungen sind für eingefleischte Fans absehbar, andere wiederum recht überraschend. Selbst Abgebrühte, wie ich, verziehen bei so manchen Stellen angewidert das Gesicht - oder hättet Ihr Spass an einer dilettantisch durchgeführten Amputation bei vollem Bewusstsein? Solche Bücher, hatten bei uns in der Buchhandlung den Überbegriff "Schlachtplatte", denn genau das ist es. Schlachtplatte gepaart mit Sadismus und Ekel. Braindead gilt ja nach wie vor als der Film, in dem am meisten Kunstblut vergossen worden ist. Sollte Das Hotel verfilmt werden, dürfte es Brain Dead ablösen. Eleanor Roosevelt betreibt ein kleines Hotel, das Rushmore Inn, welches mitten in den Wäldern liegt und gar schlecht ausgeschildert ist. Im Ort spricht man nicht darüber... Zahlreiche Touristen, die sich an jenen Ort begeben haben, verschwinden und werden nicht wieder gesehen, bis auf einige Wenige, welche wir in den unterirdischen Räumen des Rushmore Inn kennenlernen. Das Rushmore Inn könnte man als Themenhotel bezeichnen, welches den Präsidenten der Vereinigten Staaten gewidmet ist - oder huldigt. Jedes Zimmer ist einem bestimmten Präsidenten gewidmet und mit dessen Bildern zugekleistert, was ja eigentlich schon unheimlich genug ist - bis dann die ersten deformierten Inzuchtkinder Eleanors auftauchen... Ein Jahr zuvor ist Maria verschwunden, deren Freund Felix und Bruder Cam suchen seit Ihrem Verschwinden nach ihr und landen schliesslich in der Nähe des Rushmore Inn. Deb, die wie Maria ein Jahr zuvor, am Iron Woman Wettbewerb mitmachen will, trifft auf den Reporter Mal, der sie aufgrund eines Interviews zum Rushmore Inn begleitet. Die drei Frauen Pillsbury mit Grossmutter Florence, die eine echte Walküre ist, deren Tochter Letti und Letti's Tochter Kelly finden sich, mit Hund J.D. ebenfalls im Rushmore Inn ein. Obschon alle Gäste ein ungutes Gefühl haben, steigen sie gezwungenermassen dort ab - und machen gleich in der ersten Nacht Bekanntschaft mit der Familie Roosevelt... Kaum sind alle Gäste im Hotel geht das Gemetzel auch schon los, bis zu einem bluttriefenden Showdown. Wer Filme wie, Wrong Turn, The Hills have eyes, Timber Falls, etc mag und/oder auf Survival Horror steht, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen! Und wo ist es erschienen? Im HEYNE Verlag natürlich ^_^

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  • Willkommen im Horror-Hotel

    Das Hotel

    Unzertrennlich

    Titel: Das Hotel Originaltitel: Endurance Autor: Jack Kilborn Genre: Horror Verlag: Heyne Seitenzahl: 384 ISBN: 978-3453528833 Inhalt "Einladend wirkt das Rushmore Inn zwar nicht gerade, aber der Profisportlerin Maria bleibt nichts anderes übrig, als sich dort ein Zimmer zu nehmen. Als ihr klar wird, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es schon zu spät – denn aus dem Rushmore Inn reist niemand lebend wieder ab ..." Schreibstil Schon lange wollte ich ein Buch von Jack Kilborn lesen, da ich großer Horrorfan bin und immer wieder gerne neue Autoren entdecke. Um "Das Hotel" schlich ich deswegen schon länger herum und nun, nach dem Lesen frage ich mich, warum ich mich nicht schon viel früher an Kilborns Bücher gewagt habe. Der Autor hat es nämlich wirklich drauf und hat mit "Das Hotel" eine Geschichte geschaffen, die sowohl spannend, als auch gruselig ist.  Sein Schreibstil ist perfekt für das Horrorgenre. Das Buch nimmt bereits auf den ersten Seiten so viel Fahrt auf, dass es unmöglich erscheint, es wieder aus den Händen zu legen. Jack Kilborn versteht sein Handwerk und lässt seine Leser gleich zu Beginn bereits in dieses Horror-Hotel einchecken. Das Buch hat mich in einen Bann gezogen und mich bis zum grandiosen Ende nicht mehr losgelassen. Für kurze Zeit war ich Gast im Rushmore Inn und habe diese ganzen Grausamkeiten am eigenem Leib erleben müssen. So muss ein gutes Horrorbuch sein, es muss die Leser tief in die Geschichte ziehen und ihnen das Gefühl geben, alles hautnah mitzuerleben. "Das Hotel" hat dies bei mir geschafft! Charaktere Jack Kilborn lässt in seinem Buch viele verschiedene Charaktere miteinander agieren, die alle auf ihre Art sehr spannend sind. Zum einen ist da Maria, die vor einem Jahr das Rushmore Inn betreten hat und dann nie wieder gesehen wurde. Ein Jahr später macht sich ihr Verlobter zusammen mit ihrem labilen Bruder auf die Suche nach ihr und kommt dabei einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Zudem lernen wir Deb kennen, eine junge Frau, die anfangs sehr normal erscheint, aber schon einiges durchgemacht hat. Sie hat beide Beine verloren und trägt seitdem Prothesen. Das Hotel, in das sie eigentlich hatte einchecken wollen, sind plötzlich sämtliche Zimmer ausgebucht und sie muss auf das Rushmore Inn ausweichen. Zusammen mit einem Reporter, der sie wegen dem Ironwoman-Wettbewerb interviewen möchte, fährt sie zu dem Hotel, ohne zu wissen, was dort eigentlich auf sie wartet. Als letztes lernen wir auch noch eine Familie kennen, die eine Übernachtung im Rishmore Inn in einem Preisausschreiben gewonnen hat. Die einzelnen Familienmitglieder sind sehr interessant. Da ist zum einen die Tochter Kelly, die ebenfalls an dem Wettbewerb teilnehmen möchte und ziemlich genervt von dem plötzlichen Auftauchen ihrer Oma ist. Die Großmutter hat sich nämlich wenig für die Familie interessiert und sich stattdessen etlichen Hilfsprojekten zugewandt. Florence ist sehr tough und weiß sich zu verteidigen. Doch wird sie auch das Rushmore Inn lebend verlassen können??? Meine Meinung Das Buch fängt gleich mit einer sehr spannenden Szene in dem Hotel an. Maria hat dort eingecheckt und ist wenig begeistert von der "freakigen" Einrichtung. Das Rushmore Inn könnte nämlich als Museum aller ehemaligen Präsidenten durchgehen! Überall hängen Bilder, alte Erinnerungsstücke und im Foyer stehen sogar lebensgroße "Wachs"-Figuren. Es scheint, als wären die Besitzer des Hotels sehr verrückt und natürlich kommt es wie es kommen muss und es passiert etwas sehr Gruseliges! Hier möchte ich nicht zu viel verraten, aber ich kann sagen, dass es Jack Kilborn schafft, den Spannungsbogen gleich ins unermessliche zu steigern.  Die eigentliche Geschichte in "Das Hotel" beginnt aber erst ein Jahr später, als erneut der jährliche Ironwoman-Wettkampf stattfindet. Felix macht sich auf die Suche nach seiner Verlobten und gleichzeitig verschlägt es auch noch andere "Gäste" in das Hotel. Der Autor wechselt die Sichtweisen alle paar Seiten, weswegen die Geschichte sehr schnell Fahrt aufnimmt. Jack Kilborn ist zudem ein Meister von Cliffhangern. Es gibt kaum ein Kapitelende, das den Leser nicht animiert, sofort weiterzulesen. Aus diesem Grund konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und auch zwischen dem Lesen musste ich mit den einzelnen Charakteren mitfiebern, "Das Hotel" war ein Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat, das mich mit eisigen Klauen gefangen hielt, um mich tiefer in diese unheimliche Geschichte zu ziehen. So muss ein guter Horrorroman sein! Der Autor schafft es, durch das geheimnisvolle Hotel und die ganzen Leute drumherum, eine angespannte Atmosphäre zu schaffen, Was geht im Rushmore Inn wirklich vor? Wer steckt dahinter? und vor allem, was passiert mit den Menschen dort? Fragen über Fragen, die alle nach und nach sehr kreativ beantwortet werden. Bei Richard Laymon gibt es oft keinerlei Erklärung, wieso seine "Hinterwäldler" zu solchen "Kreaturen" wurden, doch Kilborn lässt den Leser mit keinerlei Unwissenheit zurück. Alles wird aufgeklärt und ich muss sagen, dass ich dieses Hotel mit all den Leuten da als absoluten Horror empfinde! Ich hoffe, dass ich niemals in einer ähnlichen Unterkunft übernachten werde! Der unterschwellige Humor des Autoren hat mir auch sehr gut gefallen. In "Das Hotel" gab es zwei oder drei Stellen bei denen ich wirklich lachen musste. Das hat die Geschichte noch einmal aufgelockert und gezeigt, dass Jack Kilborn seinen Lesern nicht nur das Gruseln lehrt, sondern sie auch zum Lachen bringen kann. Mein erster Kilborn wird mit Sicherheit nicht der letzte sein! Ich bin froh solch einen talentierten Autoren entdeckt zu haben und freue mich schon riesig, weitere Bücher von ihm zu lesen! Fazit Willkommen im Horror-Hotel, das Rushmore Inn wird niemand so schnell wieder verlassen! Eine grandiose Geschichte bei der man das Gefühl hat, selbst Gast in diesem Hotel des Grauens zu sein. Meine absolute Empfehlung!

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    • 2

    Arun

    28. April 2015 um 12:25
  • Das Hotel

    Das Hotel

    youyoualways

    22. September 2014 um 15:58

    Bin kein großer Fan von Horrorromanen, aber der Titel & die Beschreibung haben mich überzeugt. Un zu Recht: Ich habe dieses Buch verschlungen, ein absolutes must have, nicht nur für Horror Fans.

  • Ein super Thriller mit Gänsehautfaktor

    Das Hotel

    Langens-Reinert

    20. July 2014 um 11:47

    Mir hat dieser Thriller wirklich sehr gut gefallen, denn er war vom Anfang bis zum Ende mit Spannung behaftet, was ich persönlich bei einem Thriller sehr wichtig finde.

  • Leserunde zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher

    DieBuchkolumnistin

    Frauen und Bücher - eine Leidenschaft mit Folgen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Leseprobe Viel mehr muss ich zu diesem wunderbaren neuen Buch von Sachbuchautor Stefan Bollmann wohl nicht schreiben - es könnte kaum besser zu LovelyBooks und uns Leserinnen passen. Gemeinsam mit der DVA suchen wir 25 Testleserinnen, die "Frauen und Bücher" gemeinsam mit uns studieren, es diskutieren, in den Seiten schwelgen und natürlich eine Rezension dazu schreiben. Für Eure Bewerbung vollendet einfach folgenden Satz: Ich liebe Lesen, weil ... Stefan Bollmann, geboren 1958, promovierte nach einem Studium der Literatur, Geschichte und Philosophie über Thomas Mann. 1998 vertauschte er den Beruf des Hochschullehrers mit dem des Lektors in Publikumsverlagen. Stefan Bollmann hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Mit seinen Bestsellern „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ (2005) sowie „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“ (2010), beide erschienen im Elisabeth Sandmann Verlag, ist er dem Wandel der Lesekultur nachgegangen und hat den Boom des Themas mit angestoßen. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und verkauften sich annähernd eine halbe Million Mal.

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    • 643

    _Unspoken_

    13. October 2013 um 20:46
  • wow, ein toller horror roman

    Das Hotel

    romanasylvia

    07. October 2013 um 06:54

    Ein tolles Buch was einen richtig mitreisst und man nicht mehr aus der Hand legen kann. Für alle Horrorliebhaber sehr zu empfehlen.

  • Nichts für schwache Nerven

    Das Hotel

    Morgoth666

    05. June 2013 um 17:59

    Inhalt: Willkommen im Hotel des Grauens Einladend wirkt das Rushmore Inn zwar nicht gerade, aber der Profisportlerin Maria bleibt nichts anderes übrig, als sich dort ein Zimmer zu nehmen. Als ihr klar wird, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es schon zu spät – denn aus dem Rushmore Inn reist niemand lebend wieder ab ... Fazit: Einfach nur der Wahnsinn!Der Anfang zieht sich zwar etwas, stellenweise ist das Buch etwas eklig und nichts für schwache Nerven - aber dennoch konnte ich nicht aufhören zu lesen!

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  • Genialer Horror !!!

    Das Hotel

    _Unspoken_

    18. May 2013 um 11:30

    Willkommen im Hotel des Grauen Einladend wirkt das Rushmore Inn nicht gerade, aber der Profisportlerin Maria bleibt nichts anderes übrig, als sich dort ein Zimmer zu nehmen. Als ihr klar wird, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es schon zu spät - denn aus dem Rushmore Inn reist niemand lebend wieder ab.   Schreibstil: Der Schreibstil war wirklich klasse. Jack Kilborn hat es geschafft, das ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Es war nicht kompliziert geschrieben, sondern leicht und auch ohne groß nachzudenken. Charaktere: Maria hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Sie ist eine Frau, die einen schweren Verlust hatte und dadurch ist sie in meinen Augen einfach unglaublich stark. Sie hat viel Energie, Selbstbewusstsein aber ist auch sehr verletzlich. Was mir auch gut gefallen hat ist, das die Geschichte von verschiedenen Personen erzählt wird und das sie am Ende alle zusammen treffen ... auch wenn es eine Situation ist, die nicht wirklich erfreulich war.  Es gibt also noch andere Charaktere, die man nach und nach in der Story kennen lernt. Jeder ist auf seine eigene Art und Weise stark und zerbrechlich zu gleich. Aber es gibt natürlich auch die anderen Personen, die zu der Familie im HOtel gehören. Diese Personen sind alle vollkommen krank, man kann es nicht anders sagen. Zu diesen Charakteren möchte ich nicht mehr schreiben, denn man muss sie selbst kennen lernen ;) Meine Meinung: Also meine Meinung ist einfach, das es ein absolut geniales Buch ist !!!! Ich hab es so verschlungen, mich geekelt und mich ssseeehhhrrrr gegruselt ^^ Ich finde, der Autor schafft es perfekt, das man in die Geschichte fest drin ist und dadurch konnte ich mir ein sehr gutes Kopfkino schaffen. Ich muss aber dazu sagen, das es ein Buch für wirkliche Horror Fans ist. Ich hatte das Buch angefangen, als ich alleine in meinem Zimmer war und als es bereits dunkel draußen war. Es war einfach die perfekte Atmosphäre, um dieses Buch zu lesen. Gleich bei den ersten Seiten bekommt man Gänsehaut, und damit meine ich nicht so eine Gänsehaut, wenn etwas schönes beschrieben wurde zb. eine Hochteit, oder wenn es um ein Liebespaar geht. Ich meine, man bekommt Gänsehaut weil man Angst hat und sich erst mal im Zimmer umgucken muss. Ich denke ich habe nicht viel über das Buch verraten, denn ich möchte das IHR es lest :) Ich sage nur noch, das es bestimmt nicht das letzte Buch von Jack Kilborn ist, was ich lesen werde. Ich wünsche euch viel Spaß damit und gruselt euch schön :D

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  • Das Hotel des Grauens...

    Das Hotel

    heike_herrmann

    13. May 2013 um 15:07

    Willkommen im Hotel des Grauens Einladend wirkt das Rushmore Inn zwar nicht gerade, aber der Profisportlerin Maria bleibt nichts anderes übrig, als sich dort ein Zimmer zu nehmen. Als ihr klar wird, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist es schon zu spät – denn aus dem Rushmore Inn reist niemand lebend wieder ab ... Meine Meinung: Wer auf Horror, Splatter, fiese, bösartige und entstellte Kreaturen steht und dem es nichts ausmacht, wenn nach viel Gemetzel, noch mehr Blut fließt, der ist mit dem Buch bestens bedient! Wer das Hotel "Rushmore Inn", das im tiefsten Wald liegt, betritt, der verlässt es nicht mehr lebend. So war es jedenfalls die letzten 40 Jahre. Die Gäste haben den Aufenthalt in dem Hotel in der Regel meistens überraschend "gewonnen"- und freudig angenommen, denn wie heißt es doch so schön: "Was umsonst ist, ist umso schöner"! Nur haben sie sich ihren Urlaub sicher ganz anders vorgestellt... Denn das Hotel ist auf keiner Karte verzeichnet, kein Navigerät findet es und die Ranger kennen es erst recht nicht. Also können die Angehörigen der Vermissten gar nicht erst suchen. Doch Marias Verlobter Felix und ihr Bruder Cam, wussten in etwa, wo Maria ein jahr zuvor eingekehrt ist. Seitdem klappern sie die Umgebung ab - vergebens. Niemand hat etwas gehört, gesehen und die meisten Leute sind abweisend oder aggressiv. Doch Felix trifft eines Tages plötzlich unerwartet auf eine Spur. Er ahnt nicht, was ihn und Cam erwartet. Außerdem begleiten wir noch einige andere Personen, die in das Hotel einchecken.: Deb, auch eine Profisportlerin, allerdings mit Handicap: vor Jahren hat sie bei einem Unfall beide Beine verloren. Nimmt aber dank ihrer Prothesen trotzdem regelmäßig an Triathlons teil. So auch in diesem Jahr. Ihre Buchung in einem Event-Hotel wurde leider wegen Überreservierung hinfällig. So bekommt sie von dem Manager die Adresse des "Rushmore Inn". Mal, ein Sportreporter, begleitet sie spontan. Familie Pillsbury - Florence (Großmutter), Letti, (Tochter) und Kelly (Enkelin) machen sich samt Hund JD auch auf, in die tiefen Wälder West Virginias. Ziel ist der jährliche Ironwoman- Wettkampf. Die Reservierungen für das "Rushmore Inn", sind natürlich auch gewonnen. Doch schon auf der Hinfahrt kommt es zu Turbulenzen. Alle Personen treffen irgendwann im Hotel aufeinander und müssen kämpfen. Gegen entstellte Kreaturen, die von ihrer "Mama" heiß geliebt werden. Sie wollen das Blut der Gäste, denn sie sind allesamt Bluter und brauchen immerzu frisches Blut... Die Story hat mich, als Horrorfan gut unterhalten. Es ist quasi ein Horrorfilm zum lesen. Die Personen und deren Hintergründe fand ich gut erzählt. Natürlich darf man keine tiefgründige Story erwarten, darum geht es hier ja nicht. Zimperlich darf man auch nicht sein, denn hier fliegen wirklich die Fetzen. Das Blut fließt in Strömen, die Kreaturen sind eklig und abartig. Warum sie zu Kreaturen wurden, tja, daran ist Mama schuld. Aber warum, verrate ich natürlich nicht. Fazit, Leseempfehlung für Horrorfans, a la Stephen King, Richard Laymon oder Jack Ketchum - die werden mit diesem Buch ihre wahre Freude haben!

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  • Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

    Das Hotel

    deni91

    09. October 2012 um 09:49

    Hatte Albträume!! Spannung von der ersten Seite an. Habe es bei Seite 50 abbrechen müssen nachdem ich nicht mehr schlafen konnte und tatsächlich nochmal das Schloss an der Haustüre kontrollieren musste. Da mich die Story aber nicht mehr losgelassen hat, habe ich mich noch mal dran gewagt. Gänsehaut pur! Leider muss ich einen Stern abziehen weil mir persönlich die letzten Seiten gar nicht gefallen haben.

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  • Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

    Das Hotel

    Natalie77

    30. June 2012 um 21:45

    Inhalt: Maria möchte beim Ironwoman teilnehmen. Im örtlichen Hotel hatte sie ein Zimmer reserviert aber das wurde anderweitig vergeben. Der Manager des Hotels bietet ihr Ersatz an im Rushmore Inn, nur für die eine Nacht. Am nächsten Tag ist ganz bestimmt ein Zimmer für sie frei. Dort angekommen ist es ihr direkt unheimlich und als dann noch seltsame Dinge geschehen wie sie nichts wie weg, aber die Tür lässt sich nicht öffnen... Ein Jahr später, der nächste Ironwoman steht an. Neben Sportlern und Journalisten ist auch Marias Verlobter Felix vor Ort und sucht nach ihr und dem Rushmore Inn. Er findet jemand der ihm mehr über diese Pension erzählen will, aber das ist nur eine Täuschung wie Felix recht schnell erschreckend fest stellt.... Meine Meinung: Das Hotel beginnt schon direkt mitten im Geschehen. Eine Vorgeschichte gibt es eigentlich nicht, denn das Maria im Rushmore Inn absteigt ist der rote Faden der Geschichte. Auch wenn nach ihrem Verschwinden erstmal ein Jahressprung gemacht wird. Was in dem Jahr geschieht erfährt man im laufe der Story. Eine spannende Story vom Anfang bis zum Ende, aber nichts für zarte Seelchen, denn selbst mir wurde stellenweise Übel und das will schon etwas heißen. Nachdem dieser Jahressprung gemacht wurde und man die anderen Protagonisten neben Maria kennen lernt weiß man schon genau dass ihre Reise ins Rushmore Inn nicht gut enden wird und ich wartete in spannender Erwartung was genau geschehen wird. Der Hergang war also doch recht vorhersehbar, aber hat mich trotzdem noch hier und da überrascht. Die Szenen bei denen es doch recht blutig zu geht, sind sehr genau beschrieben und man kann es sich (leider) bildlich vorstellen. So manches Mal hätte ich vor Schmerzen mit schreien wollen, da ich mir genau vorstellen konnte das es sehr schmerzhaft gewesen sein musste. Der Autor muss doch schon eine sadistische Ader haben um sich solche Szenen ausdenken zu können. Von den Protagonisten erfährt ein bischen was am Rande, aber nichts was nicht für den weiteren Verlauf wichtig wäre. Da wäre Maria, die als erstes gefangen genommen wurde. Felix ihr Verlobter der zusammen mit ihrem Bruder Cam schon seit einem Jahr nach ihr sucht. Deb und Mal die sich aufgrund eines Interviewtermins kennen lernen und Letti, Florence und Deb mit ihrem Hund JD, drei Frauen deren Verhältnis zueinander nicht gerade das beste ist. Als Leser begleitet man sie alle immer im Wechsel,. aber durcheinander kam ich nicht da alles immer mit Absätzen im Text getrennt wurde. Für mich war Das Hotel ein Roman der im Horror Bereich anzusiedeln wäre. Für mich seit langem mal wieder was aus dem Genre was mich begeistern konnte.

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  • Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

    Das Hotel

    steffi_schaaf

    08. June 2012 um 16:04

    Die junge Sportlerin Maria wird aufgrund einer misslungenen Hotelreservierung gezwungen, sich ein Zimmer in dem eine Stunde entfernten Hotel Rushmore Inn zu nehmen. Fernab von jeder Zivilisation, in einem kleinen Wäldchen, befindet sich die Unterkunft. Allein der Anblick bereitet Maria vom ersten Moment an Unbehagen. Ein Jahr später reisen wieder Athleten nach West Virginia. Letti, Kelly, Florence, Deb und Mal erfahren das gleiche Schicksal. Auch sie müssen auf das Waldhotel ausweichen. Der Weg dahin gestaltet sich schwierig, ohne Wegweiser ist es nur schwer zu finden. Die merkwürdigen Gestalten, denen sie begegnen, stellen sich vor Ort als Hausbesitzer heraus. Dass diese nichts Gutes mit ihnen vorhaben merken sie zu spät. Die missratenen und entstellten Geschöpfe wollen an ihr Blut, um ihr eigenes, krankes zu reinigen. Nacheinander landen die Hotelgäste im Folterkeller und treffen auf die gesuchte und verschollene Athletin Maria. Felix, der Verlobte von Maria sucht seit Monaten nach seiner Geliebten. Nach unzähligen Hinweisen, die ihn in die Irre führten, schlägt er nun den richtigen Weg ein. Doch einfach gestaltet sich die Rettung nicht. Jack Kilborn ist ein Pseudonym des Autors Joseph Andrew Konrath, der 1970 in Skokie, einem Vorort von Chicago im US-Staat Illinois, geboren wurde. Leider hatte er unter seinem Geburtsnamen mit seinen Romanen keinen Erfolg, konnte mit seinen Geschichten auch keinen Buchverlag von sich überzeugen. Erst mit dem Namenswechsel und den Horrorgeschichten gelang es ihm die Erfolgsleiter zu erklimmen. Nachdem er mit "Angst" den Lesern bereits zu verstehen gegeben hat, womit sie zu rechnen haben, nämlich Gemetzel, Horror und viel Blut, setzt er mit dem zweiten Buch "Das Hotel" noch einen oben drauf. Maria wird zunächst nach ihrem Einzug psychisch fertig gemacht. Immer wieder verschwinden Sachen oder sie liegen an einem anderen Ort. Zudem hört sie Geräusche, fühlt sich beobachtet und vernimmt unter ihrem Bett ein Kichern. Die Verwirrung griff auch auf mich, blätterte ich nochmal einige Seiten zurück um nachzulesen, ob sie denn wirklich den Koffer auf das Bett stellte oder nicht doch daneben. Nach zehn Seiten war ich bereits so gefesselt, das ich nicht mehr aufhören konnte. Die Familie, die das Hotel besitzt, besteht aus genmanipulierten Wahnsinnigen blauen Blutes. Sie sind der Überzeugung, Nachkommen des Präsidenten Roosevelt zu sein. Die Vorstellung, dass mich ein zweiköpfiges Monster mit Wolfsrachen und doppelter Daumenanlage angreift, ekelte nicht nur Maria. Ich konnte förmlich die Gestalten vor mir sehen. Die bleichen Gesichter und die veränderten hässlichen Körper. Die Beschreibung der Qualen im Folterkeller, die Bluttransfusionen und die Fortpflanzungsmethoden ließen mich schaudern. Seite um Seite nahm der Horror zu. Die Spannung ließ mich nicht mehr von der Couch. Dann kam die Wende, die Gefangenen konnten sich befreien und versuchten zu fliehen. Dabei stolperten sie über einige in Formalin eingelegte, ebenfalls entstellte Embryos. Der beißende Geruch stieg fast aus dem Buch. Felix hatte sich vorgekämpft, geriet aber selber in die Fänge der Monster. Zusammen mit Marias Bruder konnte er einige der Kannibalen beseitigen. Dank der Erkenntnis, dass es sich hierbei um Bluter handelte, hatten sie nun leichtes Spiel. Für den Leser aber wird es wieder makaber. Die Darstellung der blutenden Kehlen, der herausquellenden Gedärme, der abgehakten Gliedmaßen sowie der brechenden Knochen ist nichts für zarte Nerven. Dass auch meine Nervosität stieg, bemerkte ich daran, dass ich mir immer wieder während des Lesens auf die Unterlippe biss. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch verschlungen. Die direkte und packende Schreibweise nahmen mich regelrecht mit auf diesen Horrortrip. Jack Kilborn ist mit seinen Büchern eine tolle Neuentdeckung auf dem Markt. Horror, Abschlachtereien, jede Menge Blut und Spannung werden geboten. Jeder, der darauf steht, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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  • Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

    Das Hotel

    Disturbia

    Versuch einer Rezension, da ich nicht weiß, ob ich dieses Werk zu Ende lese. Horror? Ja, das ist es. Ich hab es jetzt 3x angefangen und jedes Mal entsetzt in die Ecke geschleudert. Beispiel gefällig? "Maria zog die Tür hinter sich zu - mehr aus Gewohnheit als aus Scham-, klappte den Deckel hoch, knöpfte ihre Jeans auf und setze sich. Der kalte Sitz verursachte eine Gänsehaut auf ihren gebräunten Schenkeln. Sie gähnte..." Ich gähne auch, andauernd. HORROR? GEBRÄUNTE SCHENKEL? Was ist das denn? Fürchteporno für 12-Jährige? Meine Güte, ich dachte, nach Laymon kann mich nichts mehr erwischen, aber Kilborn hat es geschafft. Dreck des Jahres. Ja, das kann ich jetzt schon sagen. Er verwurstest zig Einzelstränge, um die Spannung zu steigern, die nie da war, was also auch nicht gelingen kann und wird. Ganz übel. Ich les es zu Ende, revidiere mich, wenn nötig, hoffe es, glaube es aber nicht. SCHLIMM!

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    • 3
  • Rezension zu "Das Hotel" von Jack Kilborn

    Das Hotel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2012 um 14:48

    Jack Kilborn ist ein Meister unter den Thriller Autoren. Für mich als Thriller Leserin kann es nicht brutal,ekelig und spannend genug sein. Und wieder hat mich Herr Kilborn nicht enttäuscht. In einem abgelegenen Hotel ,weit weg vom Schuss,finden einige Leute unterschlupf.Doch was sie nicht wissen: Sie werden nicht mehr leben raus kommen, denn unter ihnen befindet sich eine Vielzahl von entstellten Wesen ,halb Mensch,halb Monster,die nur hinter deren Blut her sind um sich am Leben zu halten. Die Jagd beginnt... Jack Kilborn hat das Buch sehr geschickt aufgebaut. Nach und nach finden immer mehr Menschen zum Hotel darunter eine Sportlerin mit Beinprothesen,eine kleine Familie bestehend aus:Oma,Mutter ,eine 12 jährige Tochter und ein Hund,einen ehemaligen Polizisten der jetzt Reporter ist und einem Mann der nach seiner Verlobten sucht die seit einem Jahr verschwunden ist. Das Buch ist so aufgebaut das man immer andere Handlungsstränge vorfindet ,bis dann zum Schluss alle Personen aufeinander treffen. Jeder Wechsel zu einer anderen Person und zu einem anderen Schauplatz wird mit einem super krassen Cliffhanger beendet. z.B. kämpft die Frau mit den Prothesen um ihr Überleben hat es fast geschafft dann der Satz :"...Und sie fiel." Und der darauf folgende Abschnitt handelt dann zum Beispiel darum wie 2 Leute im Auto sitzen und das Hotel suchen. Das war natürlich nur als Beispiel. Auf jeden Fall ist dadurch die Spannung so enorm hoch, dass ich das Buch unmöglich weh legen konnte. Die detailgetreue Beschreibung der "Monster" und der Verletzungen die sich die verschiedenen Protagonisten zu führten waren so echt das mir schon manchmal anders wurde. Auch habe ich so mitgefiebert das mein Herz schneller schlug und ich teilweise dachte :"Mach nicht die Tür auf renn weg!" Schade das man mit Büchern nicht reden kann ;-) Und die Schmerzen wurden so gut beschrieben das es selbst mir durch Mark und Bein ging. Interessant waren auch die verschiedenen Charaktere.Besonders die mutige Oma die so fit und taff ist das man nur noch staunen konnte hat mich schwer beeindruckt. Die Schreibweise war auch super. Besonders die Gedankengänge der verschiedenen Charaktere,wenn sie alleine in ihren Zimmern waren und sich beobachtet fühlten, machte das ganze noch spannender und ließen einen so richtig mitfiebern. Natürlich durfte auch die Liebe nicht fehlen und bei dem ein oder anderen bahnten sich zarte Gefühle an. Das Ende ist kurz und "schmerzlos" und jeder Leser muss sich in seinen eigenen Vorstellung ausmalen wie die Zukunft wohl aussehen wird.Mein Gedanke war:"Na toll es ist noch nicht vorbei," Ich liebe Jack Kilborn und gebe selbstverständlich 5 dicke Sterne!

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