Jack Lance Höllenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Höllenfeuer“ von Jack Lance

Jason Evans führt ein ganz normales Leben. Bis er eines Tages einen anonymen Brief erhält – ein Bild von einem verfallenen Friedhof, auf das jemand eine Botschaft geschrieben hat: "Du bist tot." Jason glaubt zunächst an einen bösen Scherz. Doch dann erhält er eine zweite Nachricht: "Du glaubst, dass du lebst, doch du existierst nicht." Jason beginnt die Drohung ernst zu nehmen. Er macht sich auf die Suche nach dem alten Friedhof und stößt dabei auf ein Geheimnis, das weit in seine eigene Vergangenheit zurückreicht und sein Leben zerstören könnte. Und dann erhält Jason eine dritte Nachricht: „Der 18. August. Dein Todestag.“

Anfangs recht langatmig, ab dem zweiten Drittel super

— Shany

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  • Spiel mit dem Feuer

    Höllenfeuer

    cvcoconut

    06. November 2014 um 12:38

    Jason bekommt kurz hintereinander drei Polaroids mit jeweils einer Botschaft. Zu sehen ist ein Friedhof und die Nachricht, dass er längst tot ist. Er begibt sich auf die Recherche und bringt sich und seine Frau damit in Gefahr. Das Buch hat sehr verwinkelte Handlungsstränge. Immer wenn man als Leser glaubt Bescheid zu wissen, ändert sich alles nochmal ein bisschen. Irgendwie hat mir trotz allem etwas gefehlt. Ich konnte mich auch in den Protagonisten nicht hinein versetzen, der vom fürsorglichen Mensch zum Egoisten wurde.

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  • Heiße Nächste *schwitz*

    Höllenfeuer

    MrsCodyMcFadyen

    28. June 2014 um 13:01

    Jason Evans bekommt von einer unbekannten Person aufwühlende Fotos zugeschickt: Auf dem einen ein Grabstein mit den Worten "DU bist tot". Und schließlich ein M oder ein Denkmal mit "18.August, dein Todestag". Jason beschließt den Dingen auf den Grund zu gehen und wird mit seinen Schlimmsten Albträumen konfrontiert. Also, ich finde meine Inhaltsangabe regt ja wirklich zum Lesen an! =) Und der Klappentext war auch ähnlich spannend, aber irgendwie... Mir hat ein bisschen was gefehlt. Sozusagen der "Bääm-Moment". Aufgeteilt in 33 kurzseitige Kapitel wird bis fast zum Schluss viel erzählt über Jasons Pyrophobie und Albträume und wo die wohl herkommen...Und dass seine Frau ein Problem hat, wenn Leute, die ihr nahestehen sterben. Bla. Irgendwie hätte man das Buch noch kürzen können, um mehr Spannung aufzubauen. Das Ende wiederum war echt gut und aufregend. Eine gute Idee solche Phobien und parapsychologische Erscheinungen und daraus einen Thriller zu machen. Weniger Seiten, dann bestimmt spannender. Nicht der Monster-Thriller, aber ich las schon Schlimmeres!

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  • Rezension zu "Höllenfeuer" von Jack Lance

    Höllenfeuer

    Buechersuechtig

    16. January 2012 um 20:20

    DIE GESCHICHTE... Jason Evans führt als Artdirector einer Werbeagentur ein ganz normales Leben - bis er eines Tages eine seltsame Nachricht mit den Worten "Du bist tot" und das Foto eines Friedhofs erhält. Jason glaubt an einen bösen Scherz, bis er die zweite Nachricht und ein weiteres Foto mit einem Grabstein erhält. Die Botschaft lautet "Du glaubst, du lebst. Aber du existierst nicht". Und dann bekommt er eine weitere entsetzliche Nachricht. Doch wer könnte einen Grund haben, dem Artdirector nach dem Leben zu trachten? Und wer weiß von seiner tiefsitzenden Angst vor Feuer, die er sich selbst nicht erklären kann? Gemeinsam mit seiner Frau Kayla macht er sich auf eine gefahrenvolle Suche und muss sich dazu in die Vergangenheit begeben... MEINE MEINUNG: "Höllenfeuer" wurde mir ans Herz gelegt und nach einigen Monaten auf meiner Wunschliste musste ich mir diesen Psychothriller dann auch kaufen - und ich habe es nicht bereut... Als Schauplatz dient größtenteils Fernhill, eine idyllische Kleinstadt mit 6000 Einwohnern in den Santa Monica Mountains, dem Wohnort der Evans. Der Prolog beginnt sehr spannend, die eigentliche Geschichte startet im Juli, dauert bis September und endet 15 Monate später mit dem Epilog. Jason Evans ist schätzungsweise Anfang bis Mitte 30, er arbeitet als Artdirector bei der Werbeagentur Tanner & Preston und ist seit ein paar Jahren mit der wunderschönen Kayla verheiratet. Sie wohnen in einem hübschen Haus und sind (miteinander) glücklich, bis Jasons alte Angst durch diese Nachrichten wieder auflebt. Denn er leidet seit Jahren unter Pyrophobie und hat immer wieder schreckliche Albträume, die alle vom Feuer handeln. Dadurch verändert sich auch der Alltag der Evans, denn Jason möchte unbedingt herausfinden, wer ihm die Botschaften geschickt hat und was es mit dem Friedhof auf den Fotos auf sich hat... Die mitwirkenden Protagonisten, allen voran Hauptperson Jason, sind interessant gestaltete Persönlichkeiten mit ansprechenden Macken, Ecken & Kanten. Von manchen Nebenfiguren hätte ich gern noch ein wenig mehr erfahren. Dafür finde ich die Idee -die Hauptfigur mit Pyrophobie, deren Herkunft unbekannt ist, zu versehen- hervorragend, auch die Umsetzung ist großartig gelungen und die Fachbegriffe wurden einleuchtend erklärt. In "Höllenfeuer" wird der Leser nach einer kurzen Vorstellung des Protagonisten direkt ins Geschehen geworfen, die Spannung baut sich stetig auf und hält bis zum rasanten Ende durch. Kaum wird ein Rätsel gelöst, tun sich erneut neue Fragen auf. Immer wieder driften Jasons Gedanken in die Vergangenheit ab, wodurch wir einen kleinen Einblick in seine krankhafte Angst vor dem Feuer bekommen. Erzählt werden die rasanten Begebenheiten (in der 3. Person) vorwiegend aus der Sicht von Jason, hin und wieder schildert auch seine Frau Kayla die Ereignisse aus ihrem Blickwinkel. Durch eine gehörige Portion Nervenkitzel fiebert, leidet und fühlt der Leser mit. "Höllenfeuer" strotzt vor unerwarteten Wendungen, falschen Fährten & Überraschungen. Langeweile oder überflüssige Szenen kommen hier nicht auf, denn dieser Psychothriller zieht die Leser dank der fesselnden Schreibweise, der unterhaltsamen Dialoge sowie der Kapitel in angenehmer Länge in seinen Bann. FAZIT: Mit "Höllenfeuer" hat Jack Lance einen höllisch guten Psychothriller abgeliefert, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ausgestattet mit einem erstklassigen Plot voller Irrwege, reizvollen Charakteren und einem packendem Schreibstil garantiert "Höllenfeuer" Hochspannung pur! Dafür vergebe ich vortreffliche 5 STERNE.

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  • Rezension zu "Höllenfeuer" von Jack Lance

    Höllenfeuer

    pudelmuetze

    13. November 2010 um 10:13

    Rein Schriftstellerisch habe ich schon weitaus aus bessere Dinge gelesen. Auf Seite 50 wollte ich eigentlich schon abbrechen, da mir aber langweilig in der Bahn war und ich nichts anderes dabei hatte, habe ich weiter gelesen. Gott sei dank, denn die Story an sich ist genial. Man möchte am Ende nur noch wissen was es mit dem 18. August auf sich hat und wer dahinter steckt. Das hat mich angehalten das Buch bis zum Ende zu lesen.

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  • Rezension zu "Höllenfeuer" von Jack Lance

    Höllenfeuer

    Sevotharte

    07. September 2010 um 10:58

    Gestern fertig geworden und im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch ganz gut gefallen. Zwar passiert am Anfang nicht viel, aber es wird trotzdem nie langweilig und der Autor weiß auch, wie man einen am Lesen hält. Auf das Ende bin ich nicht gekommen, hat mich überrascht und fand ich auch interessant. Leider konnten mich die Figuren irgendwie nie richtig überzeugen. Gerade was Jason und Layla betrifft hab ich lange gebraucht, sie wirklich zu mögen. Die Nebencharaktere haben mich nie wirklich interessiert. Schade eigentlich, aber das hat der Autor bei mir nicht rüberbringen können. Dennoch ein gutes Buch, das mich nicht enttäuscht hat. 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Höllenfeuer" von Jack Lance

    Höllenfeuer

    Chrissie007

    19. August 2010 um 08:50

    Das Buch hat mir nicht gefallen. Man liest und liest und liest und es passiert einfach nicht, außer dass Jason Albträume von Feuer und Feuergestalten hat. Das Buch hat 313 Seiten und erst ab der 284. Seite wird das Buch wenigstens etwas spannend! Beim Lesen dachte ich mir so: "Die Idee ist ja nicht schlecht, aber ein Stephen King hätte die Idee besser umsetzen können. Deshalb kann ich diesem Buch nur einen Stern geben.

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