Jack London , Don-Oliver Matthies Der Seewolf

(114)

Lovelybooks Bewertung

  • 138 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 12 Rezensionen
(51)
(42)
(17)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Seewolf“ von Jack London

Kinder brauchen Klassiker. Geschichten, die die Fantasie beflügeln, den Entdeckergeist wecken und neugierig machen auf die großen Abenteuer dieser Welt. Die cbj Taschenbuch-Klassiker versammeln die beliebtesten und aufregendsten Kinderromane der Weltliteratur – zum Schmöker, Träumen und Immer-Wieder-Lesen. Der Gelehrte Humphrey van Weyden gerät in die Fänge eines tyrannischen Kapitäns, der ihn dazu zwingt, als Seemann auf seinem Schiff zu arbeiten. Erst nach vielen Jahren gelingt es ihm, zusammen mit der Frau, die er liebt, zu entkommen. Doch die Flucht endet mit einer Irrfahrt auf dem Meer …

Ein Klassiker, den man gelesen haben muss!

— Larika

Stöbern in Jugendbücher

Deine letzte Nachricht. Für immer.

Es hat mir gezeigt, dass man in jeder Lebenslage wirklich sehr sorgfältig und achtsam sein sollte, welche Worte man jemandem sagt oder schre

LadyDC

Zimt und ewig

Ein Abschluss, der die Geschichte komplett macht. Etwas weniger Teenie-Herzschmerz und das Buch wäre perfekt.

Freda_Graufuss

SAMe Love (Band 1): Nur mit dir

Eines meiner absoluten Lieblinge 2017! - 5/5 Sternen

AmiLee

Wir fliegen, wenn wir fallen

Sehr schöne Geschichte :)

QC101

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

Rick Riordan wird mit jedem seiner Bücher immer besser. Besonders Apollo hat es mir jetzt wieder angetan ♥

LillianMcCarthy

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Für mich eine würdige und sehr schöne Weiterführung des 1. Teils. Marah Woolf hat es geschafft mich an vielen Stellen zu Überraschen!

Fjordi93

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    marcelsarman

    01. August 2016 um 15:35

    Nicht nur die rohe Kartoffel, die in der berühmtesten Szene des Buches von den kräftigen Händen des brutalen und rücksichtslosen Kapitäns Wolf Larsen zerquetsch wird, hat es schwer auch die übrigen Besatzungsmitglieder des Robbenschoners Ghost leiden unter dem despotischen Kapitän. Die Ghost ist Richtung Norden unterwegs, als der feingeistige und sensible Intellektuelle Humphrey van Weyden als Schiffbrüchiger an Bord kommt. Van Weyden wird von Wolf Larsen dazu gezwungen auf dem Schiff zu arbeiten und muss zunächst als Kajütenjunge niedere Arbeiten verrichten. Die körperliche Arbeit ist für den Schöngeist zunächst sehr hart und ungewöhnlich,doch er gewöhnt sich rasch an den rauen Arbeitsalltag und steigt bald zum Steuermann auf. Die durch Gewalt und das Recht des Stärkeren bestimmte Atmosphäre ist für dem humanistisch geprägten van Weyden nur schwer erträglich. Der extreme Egoismus und die brutale Rücksichtslosigkeit an Bord sind ihm völlig fremd. Doch eines Tages gerät die schöne Maud Brewster als Schiffbrüchige auf die Ghost und van Weyden beginnt schnell Gefühle für die kluge und sensible Frau zu entwickeln. Die beiden ergreifen auf einem Beiboot die Flucht und stranden nach wochenlanger Odyssee auf einer einsamen Insel. Dort leben sie einige Wochen, bis sie am Strand die auf Grund gelaufene Ghost entdecken. Schließlich kommt es zum finalen Duell zwischen Humphrey van Weyden und Wolf Larsen. Bewertung: Das Buch enthält einige sehr interessante Passagen. Die philosophischen Diskussionen zwischen van Weyden und Wolf Larsen sind außerordentlich lesenswert und auch die Betrachtungen über die gruppendynamischen Prozesse an Bord der Ghost sind sehr gut beschrieben. Elemente von Nietzsche, Darwin und Marx sind an mehreren Stellen deutlich zu erkennen und beweisen die erstaunliche Vielseitigkeit und den geistigen Horizont des in sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen Jack London. Es gibt allerdings auch etliche Mängel. Die Sprache wirkt mitunter etwas hölzern und ungelenk und auf einigen Seiten werden für die Handlung eher nebensächliche Vorkommnisse in epischer Breite beschrieben. Etliche Abschnitte sind für Landratten kaum verständlich, weil sie voll von nautischen Fachausdrücken sind. Die Brutalität der Handlung ist oft nur schwer ertragbar, obwohl diese Stellen meist nicht so ausführlich beschrieben werden. Die Liebesszenen sind sehr kitschig und ungeschickt dargestellt. Der Wert der körperlichen Arbeit wird stark idealisiert und glorifiziert, was wohl an der sozialistischen Prägung des Autors liegt. Sehr störend ist auch das vom Aussehen auf den Charakter der Menschen geschlossen wird, die feigen und hinterlistigen sind hässlich und die mutigen und ehrlichen Menschen sind gutaussehend. Diese holzschnittartige Charakterzeichnung ist vollkommen unrealistisch und oberflächlich. Inhaltlich und von der Spannung ist das Buch trotzdem gut gelungen. Die philosophische Frage, ob man in einer inhumanen und brutalen Umgebung seine moralischen Werte behalten und trotzdem überleben kann, ist zeitlos und wird durchaus nachvollziehbar beantwortet. Wegen der oben erwähnten Mängel vergebe ich für dieses interessante Buch nur 3 Sterne.

    Mehr
    • 3
  • Abentuerroman erster Sahne

    Der Seewolf

    _nifelheim

    29. December 2015 um 13:16

    literaturaustausch.blogspot.at Humphrey van Weyden hat dank seiner Abstammung ein gutes Einkommen und braucht sich um nichts zu kümmern. Als Gentleman hat er noch nie wirklich arbeiten müssen, sein Leben verläuft in ruhigen und unaufgeregten Bahnen bis ein Schiffsunglück ihn in der Bucht vor Frisco unverhofft an Bord des Robbenfängers „Ghost“ bringt. Auf diesem Schiff lernt er eine vollkommen andere und ihm fremde Welt kennen. Hier führt der Kapitän Wolf Larsen ein barbarisches Regiment. Er zwingt den Neuankömmling an Bord zu bleiben und konfrontiert diesen mit der brutalen Rauheit des wahren Lebens. Van Weyden ist über dieses menschenverachtende Leben entsetzt, aber nach und nach beginnt er den verweichlichten Gentleman abzulegen und entdeckt seine innere Stärke. Außerdem ist er immer mehr fasziniert von Wolf Larsen, den man auch den Seewolf nennt. Meine Meinung: Da ich sehr gerne Abenteuerromane lese, hat mir die Welt in diesem Buch auf Anhieb gefallen. Die Geschichte spielt in einer Zeit als noch nicht alle Inseln erforscht waren und das wahre Abenteuer darauf wartete entdeckt zu werden. Darüber hinaus schildert der Autor sehr gut wie auf einem Robbenfänger-Schiff zu Beginn des 20 Jh gelebt und gearbeitet wurde. Jack Londons Bücher haben auch immer etwas Autobiographisches, viele Geschichten in seinen Büchern könnte man auf Erlebnisse aus seinem eigenen Leben zurückführen. Bereits mit 15 Jahren kaufte er sein erstes Schiff und schloss sich Austernpiraten an. Später folgten Robbenjagd und ein Leben als Goldgräber in Alaska. Sein Schreibstil ist eher wortkarg, knapp und präzise. Einen ähnlichen Schreibstil findet man bei Ernest Hemmingway. Ich fand alle Figuren sehr spannend. Selbst Wolf Larsen ist dem Leser nicht unsymphatisch, trotz seiner wilden und schroffen Art. Meiner Meinung nach hätte Jack London aber nicht unbedingt eine weibliche Figur in der Geschichte gebraucht. Aber in der Mitte des Buches taucht dann eine junge Frau namens Maud Brewster auf. Es kommt wie es kommen muss und Humphrey van Weyden verliebt sich in sie. Diese kitschige Liebesgeschichte spielt sich aber eher im Hintergrund ab. Die Hauptfigur ist und bleibt Wolf Larsen. Fazit: Ein spannendes Abenteuer mit tiefgründigen Dialogen und Fragen über moralische Ansichten in der Welt, die auch heute noch aktuell sind. Bei Jack London kann man aber nichts falsch machen!

    Mehr
  • Ein sehr verweichlichter Schriftsteller

    Der Seewolf

    maggiterrine

    21. December 2014 um 12:58

    In dem Buch "Der Seewolf" von Jack London geht es um einen Schriftsteller, der nach einem Schiffbruch von einem Robbenjäger-Schiff aufgefischt wird und zur Zwangsarbeit verdonnert wird. Schon bei diesem Anfang wird dem Leser klar, dass der Hauptcharakter, der hier als Ich-Erzähler fungiert, keine wirkliche Durchsetzungskraft hat und sich einfach dem Gesetz des Stärkeren fügt. Denn Wolf Larsen, der Kapitän des Schiffes, ist eindeutig der Stärkere und ist sich nicht zu fein seine Macht mit ein paar Fausthieben zu demonstrieren. Dies wiederum schockiert unseren verweichlichten Schriftsteller so über alle Maßen, dass er ab da an alles macht, was von ihm verlangt wird, jedoch nicht, ohne sich ausgiebig beim Leser darüberauszulassen, wie anstrengend das alles ist und was er für große Schmerzen hat. Das allein ist schon anstrengend. Interessant wird es bei den Gesprächen zwischen Wolf Larsen und dem Schriftsteller, bei denen es um die menschliche Natur und den Sinn des Lebens geht. Hier treffen völlig verschiedene Ansichten aufeinander, was nicht überraschend ist. Wolf Larsen erachtet das Leben als wertlos außer es ist das eigene, jeder ist sich selbst der Nächste und überhaupt geht es nur ums Überleben und das schafft nur der Stärkere. Hierbei argumentiert er tatsächlich sehr logisch und nachvollziehbar. Gerade deshalb ist es ungemein schade, dass der Hauptcharakter, der von der Heiligkeit des Lebens und der Moral auch ohne Argumente überzeugt zu sein scheint, Wolf Larsens Sicht der Dinge einfach abtut weil sie ja "unmoralisch" ist und ihn als Monster stigmatisiert. Eine richtige Auseinandersetzung mit diesem Weltbild findet daher nicht statt und das Buch verspielt damit sein größtes Potential. Es bleibt ein weinerlicher Schriftsteller, der sich über alles und jeden empört und selbstgefällig daherschwafelt.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2012 um 18:41

    Wolf Larsen war einer der schlimmsten Kapitän der Meere. Super toll geschrieben.

  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    XArtemisX

    21. June 2011 um 17:14

    Inhalt: Der Schiffbrüchige wohlhabende Humphrey van Weyden wird von dem Robbenschoner "Ghost" aus dem Meer gefischt. Doch anstatt ihn zurück an Land zubringen, behält der als gewalttätig und gefühlslos bekannte Kapitän Wolf Larsen ihn an Bord. Damit beginnt das erste Abenteuer des von nun an Hump genannten Schiffbrüchigen, denn sein besheriges Leben hat er hinter Büchern verbracht und ohne Arbeit, da er Geld von seinem Vater geerbt hat. Schon bald merkt er, dass mehr hinter Wolf Larsen steckt als dessen Bösartigkeit und er setzt sich mit der bemerkenswerten Psyche des starken Mannes auseinander. Nebenbei lernt er auch noch einiges über das Leben auf einem Schiff und über die Robbenjagd. Doch als er sich gerade an sein neues Leben gewöhnt hat bringt ein neuer Faktor seine Gefühle durcheinander - eine Frau! Und das in einer "schwimmenden Welt" die von Männern beherrscht wird... Meinung: "Der Seewolf habe ich zum ersten mal in der dritten Klasse gelesen, und obwohl es eigentlich nicht für diese Altersklasse gedacht ist (es ist ein Buch für Erwachsene) habe ich es damals schon geliebt! Ich hab zwar nichtr alles verstanden, besonders weil sehr viele philosophische Gespräche darin vorkamen, aber das hat mich nicht gestört. Jetzt habe ich es mal wieder aus dem Regal hervorgekramt und ich bin immer noch genauso begeistert wie früher. Jetzt wo ich diese ganzen philosophischen Dinge besser verstehe, finde ich es sogar noch etwas besser. Auch die Handlung ist spannungsgeladen und die Figuren sind sehr liebevoll ausgearbeitet (was nicht heißt das sie liebevoll sind ^^, ganz im Gegenteil, sie sind nur sehr gut nachvollziehbar geschildert). Diese detailreiche und gute Ausarbeitung war es auch, die mich sofort in den Bann gezogen hat und ich hatte das Gefühl, ich selbst würde auf der "Ghost" stehen und mitten am Geschehen beteiligt sein. Das Buch wurde ja auch schon mehrfach verfilmt (2 mal glaube ich), aber wie so oft, ist das Buch besser als der Film (meiner Meinung nach). Im übrigen ist das das einzige Buch, das mich mein Leben lang begleitet hat, denn in bestimmten Situationen dachte ich immer "Was würde wohl Wolf Larsen dazu sagen?" (der Mann hatte eine wirkliche interessante Lebensphilosophie!) und allein die Tatsache, dass es mir so lang im Gedächtnis geblieben ist, spricht eighentlich dafür, dass es ein wirklich gutes Buch ist. Ich weiß nicht ob es den "Seewolf" heute noch zu kaufen gibt, aber wer ihn schon im verstaubten Bücherregal stehen hat (so wie ich früher) sollte auf jeden Fall mal reinlesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    Marco

    08. February 2010 um 23:06

    Jack London wurde 1876 in Kalifornien geboren und erlangte mit seinen Romanen „Ruf der Wildnis“ und „Wolfsblut“ Weltruhm. Londons Welt waren die Naturlandschaften von Kanada und Alaska. Auch sein 1904 erschienenes Buch „Der Seewolf“ ist immer noch sehr erfolgreich und wurde mittlerweile mehrfach verfilmt. Bereits im Alter von 40 Jahren verstarb der Autor. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht geklärt. Der Literaturkritiker Humphrey van Weyden findet sich nach einem Schiffsunglück auf einem Robbenfänger wieder. Fortan muss er sich in einer - für ihn - völlig fremden Welt und Gemeinschaft zurechtfinden, denn der Kapitän hat nicht vor, ihn an Land abzusetzen, sondern macht ihn zum Mitglied seiner Crew. Das alles wäre noch erträglich, wenn der Kapitän sich nicht als eine intelligente, widersprüchliche Bestie entpuppen würde, die völlig ohne Moral und Skrupel seine Mannschaft terrorisiert. Die Schiffsfahrt zu den Jagdgefilden wird für van Weyden zu einem Himmelfahrtskommando, das aus dem jungen Mann einen anderen Menschen formen wird. London schafft es, Charaktere herauszubilden, die den Spannungsbogen des Buches bis zum Ende prägen werden. Der Seewolf ist ein klassischer Abenteuerroman, ein Psychodrama, ein toller Schmöker, den man in einem Rutsch lesen möchte. Er ist kein bisschen trivial, aber auch nicht zu intellektuell oder verschroben, so dass sich eine große Leserschaft für dieses Abenteuer begeistern kann. Er ist zudem eine gute Einstiegsdroge für

    Mehr
  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    Moni 3007

    26. January 2010 um 12:41

    Ein Schiffsunglück in der Bucht von San Francisco verschlägt Humphrey van Weyden, einen jungen Literaturkritiker, auf den Robbenfänger "Ghost". Dort stößt er auf den rauhen Kapitän Wolf Larsen, dem es eine teuflische Lust bereitet, seine Mannschaft zu tyrannisieren. Obwohl die Brutalität des Kapitäns ihn abstößt, ist der idealistische, körperlich schwächere van Weyden auch fasziniert von der Stärke und Selbstsicherheit Larsens. Zwischen beiden entwickelt sich eine Art Haßliebe. Natürlich kenne ich auch die Buchverfilmungen. Dies ist für mich ein sehr gut geschriebender, mitreißender und beeindruckender Klassiker, den ich in einem Rutsch durchgelesen. Es ist eins seiner besten Bücher und heute noch absolut empfehlenswert sowie lesenwert. Ich habe es jedenfalls ganz und gar nicht bereut.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 19:22

    Ich muss zugeben, dass ich nicht alles von Jack London mag. Oft ziehen sich seine Geschichten ganz schön hin... "Der Seewolf" ist jedoch eine spannende Seegeschicte, die sehr kurzweilig geschrieben ist.

  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    ***Chrissy***

    01. March 2009 um 08:11

    Londons Sprache ist so detailreich und voller Bilder, dass man sich jede kleine Szene so genau vorstellen kann, dass man sie direkt vor sich sieht. Seine Ausdrucksweise ist ausgesprochen lebendig.
    Abgesehen von ein paar kleinen Ungereimtheiten ist die Lektüre in Handlung und Sprache großartig. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden von der ersten bis zur letzten Seite.

  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    Augenstern

    02. January 2009 um 20:47

    EIne wunderbare Geschichte, die mir sehr gut gefiel. Die Lebensansichten verschiedener Menscheh treffen aufeinander, Liebe entsteht in den unwirklichsten Momenten des Lebens. Schön zu lesen. Kann ich nur empfehlen.

  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    andreadressler

    21. November 2008 um 22:48

    Ein Meilenstein unter den Klassikern von Jack London - muss man gelesen haben !!!

  • Rezension zu "Der Seewolf" von Jack London

    Der Seewolf

    Skadi

    19. November 2008 um 14:40

    Die Geschichte ist spannend und mitreissend. Immer wieder werden neue kleine Ereignisse beschrieben, die die Spannung hochtreiben. Es lässt sich nie erahnen was als nächstes kommt.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks