Jack London Vor Adam

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Inhaltsangabe zu „Vor Adam“ von Jack London

Mit freundlicher Unterstützung des Neandertal Museums. Ein Mann unserer Zeit wird von ungeheuer plastischen und farbigen Albträumen heimgesucht. Er erinnert sich an das Leben eines seiner Vorfahren, der mit seinem Stamm von Urmenschen vor vielleicht hundertausend Jahren gelebt hat und in täglichem Existenzkampf mit wilden Tieren, Artgenossen und einem anderen, weit überlegenen Stamm stand. Paläo-Fiction ist die erste Buchreihe in deutscher Sprache, die ausschliesslich Romane und Erzählungen aus der Vorzeit präsentiert. Der Roman weisst trotz Taschenbuchformats die typischen, seitlichen Klappen auf, die nähere Informationen zum Autor geben

Spannender Einblick in das Leben in der Vorzeit.

— Originaldibbler

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    Vor Adam

    Originaldibbler

    Jack London ist heute vor allem als der Autor von "Der Seewolf" bekannt. Neben diesem mehrfach verfilmten Meisterwerk schrieb er aber noch viele weitere Romane, in denen häufig naturnahes Leben eine wichtige Rolle spielt. "Vor Adam" ist eins seiner unbekannteren Werke. Worum geht es? Ein junger Mann unserer Zeit hat seltsame Träume. Er träumt von einer Zeit als der Mensch noch lange kein Mensch war und kann sich an das komplette Leben eines einzelnen Individuums erinnern. Dieses erzählt er. Er erzählt von Höhlen- und Baumbewohnern und von den ihnen überlegenen "Feuermenschen", von Säbelzahntigern, schlangen, Hyänen und wilden Hunden, von wilden Jagden und noch wilderen Fluchten. Was ist gut gemacht? Die Schilderungen entsprechen dem wissenschaftlicher Verständnis von Jack Londons Zeit. Mindestens genau so wichtig ist aber, dass das Buch auch wirklich gut geschrieben ist. Der Ich-Erzähler erklärt zunächst überzeugend, wie es sein kann, dass er diese Erinnerungen hat und schildert sie dann in einer sehr anschaulichen Art und Weise. Die Innenillustrationen von Giuseppe Festino unterstützen das Erzählte sehr gut. Was ist weniger gut gemacht? Da das Buch mittlerweile über 100 Jahre alt ist, entspricht das Geschilderte natürlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Forschung aber das kann man Jack London natürlich nicht vorwerfen. Fazit Das Buch ist spannend geschrieben und interessant zu lesen - schon alleine weil es mal etwas ganz anderes ist.

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    BrittaRoeder

    22. December 2015 um 09:02
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