Jack McDevitt Chindi

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Inhaltsangabe zu „Chindi“ von Jack McDevitt

Aus den Tiefen des Weltraums wird ein Signal empfangen, doch die Nachricht ist unverständlich. Versucht eine fremde Rasse Kontakt mit den Menschen aufzunehmen? Die Spur führt Hutch zu einem Chindi, einem gigantischen Raumschiff mit den Ausmaßen eines kleinen Mondes; an Bord kein Lebenszeichen. Hutch erlaubt ihren Leuten, das Chindi zu betreten, wo sie zahllose Artefakte fremder Welten entdecken. Doch dann, ohne Vorwarnung, setzt sich das Chindi in Bewegung. Hutch macht sich an die Verfolgung, nicht nur, um ihr Team zu retten, sondern auch um hinter das Geheimnis des Raumschiffes zu kommen ...
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  • Rezension zu "Chindi" von Jack McDevitt

    Chindi
    KingLouie

    KingLouie

    10. October 2012 um 11:55

    Hutch, die Protagonistin aus "Die Maschinen Gottes", ist mal wieder im Auftrag der Akademie unterwegs. Sie transportiert eine Gruppe von Alienphilen zu einem Neutronenstern, von dem vielversprechende Signale empfangen wurden. Es beginnt eine Reise auf den Spuren der Außerirdischen. McDevitt kann gut schreiben und das macht er auch in diesem Buch. Allerdings ist das Verhalten der Gruppe trotz der auftretenden Probleme immer wieder gleich. Niemand lernt aus den gemachten Fehlern. Und das nervt auf Dauer. Hutch ist immer die nervige Mahnerin, auf die am Ende doch niemand hört. Und so schlittert man von eioner Katastrophe in die nächste. Dem Buch hätte eine Kürzung um gut 300 Seiten nicht geschadet. Der Anfang und das Ende sind äußerst spannend und nehmen einen gefangen, man fiebert mit. Die 3 oder 4 Stationen dazwischen hätte man entweder weglassen oder mit weniger nervigem Personal schildern sollen. Trotzdem (im Vergleich so manch anderem Murks) noch 4 Sterne.

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