Jack McDevitt , Mike Resnick Das Cassandra-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Cassandra-Projekt“ von Jack McDevitt

50 Jahre nach der Apollo-Mondlandung steckt die NASA in einer Krise. Das Interesse an der Weltraumerforschung ist auf demTiefpunkt angelangt. Bei der Auswertung von NASA-Unterlagen zu den Mondprojekten fällt dem Journalisten Jerry Culpepper
eine spektakuläre Aufzeichnung in die Hände: Es muss bereits vor der Apollo-11-Mission eine geheime Mondlandung gegeben haben! Und dieses Team hat eine Nachricht auf dem Mond hinterlassen, die das Verständnis der Menschen vom Universum
grundlegend verändern wird -

Vielleicht sollte McDevitt seine Bücher besser wieder alleine schreiben ...

— frell

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  • Geheimnis auf dem Mond

    Das Cassandra-Projekt

    Sonnenwind

    31. July 2015 um 07:21

    Wir schreiben das Jahr 2017. Die NASA steht vor dem Aus. Das Geld ist alle - bzw. will niemand aus der amerikanischen Regierung weitere Raumflüge unterstützen -, als plötzlich das Gerücht auftaucht, die Menschen seien vor Apollo 11 schon auf dem Mond gelandet. Aber noch schlimmer: Weitere Raumflüge hätten deshalb nie stattgefunden, weil es dort ein Geheimnis gebe. Als die Gerüchte nicht verstummen, kümmert sich ein Milliardär in Eigenregie um das Thema. Er findet Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte... Ein spannender Gedanke, und ein gut lesbarer Roman. Zwischendurch war mir der Text ein wenig zu ausführlich, aber dafür wird die Atmosphäre gut ausgeleuchtet. Die Protagonisten haben Kontur und die Verwicklungen sind realistisch. Ein netter Roman für zwischendurch. Vier Sterne sind vielleicht überbewertet, aber mehr als drei ist das Buch schon wert.

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    Das Cassandra-Projekt

    frell

    11. January 2014 um 01:01

    Jack McDevitt ist seit jeher einer meiner Leib- und Magenautoren, da er, wie ich das vor einigen Jahren schon einmal beschrieb, so wunderschön unaufgeregt SF-Romane schreibt. Unaufgeregt heißt für mich in diesem Fall, dass in seinen SF-Romanen es nicht immer um opulente Raumschlachten geht und dass die Spannung nicht immer über dem Maximum liegt. Das Tempo sowie der Erzählstil sind meist etwas gemächlicher. Das tat den bisherigen Geschichten aber niemals irgendwelchen Abbruch – im Gegenteil. Im Roman „Das Cassandra Projekt“ hingegen, scheint mir, wurde doch ein wenig viel auf die Bremse gedrückt. Hört sich doch zunächst die Ausgangslage erstmal ziemlich interessant an: Im Jahre 2019 machen Gerüchte die Runde, dass nicht Apollo 11 mit Neil Armstrong die ersten Menschen auf dem Mond waren, sondern dass es schon vorher zwei Mondmissionen gegeben haben könnte. Niemand kann sich jedoch vorstellen, warum das verschwiegen worden sein sollte, weswegen es gerade von offizieller Seite nur Dementi gibt. Dennoch verdichten sich die Gerüchte weiter… Zunächst wird hauptsächlich der Fokus auf den NASA-Sprecher Jerry Culpepper gelegt. Es wird erzählt, wie er das erste Mal mit den Gerüchten konfrontiert wird, wie er versucht heraus zu finden, was dahinter steckt, wie er bemerkt, dass die NASA und die Regierung etwas vertuschen will und er schließlich kündigt, um letztlich beim Privatunternehmer Bucky Blackstone zu landen, der einen privaten Mondflug plant. Die Langsamkeit, mit der Culpepper den Gerüchten nachgeht, ist schon fast enervierend langsam, oftmals werden die Misserfolge sogar mehrfach wiederholt, bis es schon fast an Langeweile grenzt. Ebenso werden Seiten darauf verschwendet, bis Culpepper nach seiner Kündigung endlich bei Blackstone landet, obwohl er a) bereits ganz zu Anfang ein Job-Angebot von diesem bekommt und b) Blackstone sich mehrmals erkundigt, ob Culpepper nicht bei ihm anfangen möchte – nur, als die halbe Welt weiß, dass Culpepper nicht mehr bei der NASA ist und ihm Angebote unterbreitet, da hört man von Blackstone plötzlich nichts mehr.  Ebenso wird die Suche nach der Enthüllung des Geheimnisses, die auf der einen Seite von Blackstone und auf der anderen Seite vom amerikanischen Präsidenten durchgeführt wird, mit genau der gleichen Langsamkeit beschrieben. Oftmals hatte ich das Bedürfnis den beiden Autoren zuzurufen: „Nun kommt doch endlich mal zum Punkt.“ Vielleicht liegt auch genau da das Problem. McDevitt wird hier als erster von zwei Autoren angegeben, der zweite ist der mir bis dahin völlig unbekannte Mike Resnick. Bei solchen Kombinationen besteht ja leider oft die Annahme, dass der bekannte Autor sich zurückziehen will und den Staffelstab an einen jungen Autor seiner Wahl übergeben möchte. Hier entsteht sogar der Eindruck, dass der größte Teil des Buches von Resnick geschrieben wurde, zumal die bisherigen Romane McDevitts weit mehr in der Zukunft spielten als dieser hier. Lediglich im letzten Viertel des Buches, als man endlich auf dem Mond gelandet ist und die Enthüllung kurz bevor steht, wird das Buch ein wenig besser. Am Ende konnte ich sogar verstehen, warum das Geheimnis verschwiegen wurde. Dennoch bleibt mir leider nichts anderes übrig, als festzustellen, dass dieses Buch das bisher schlechteste ist, auf dem McDevitt als Autor steht. Schade …

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