Jack McDevitt Gottes Maschinen

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Inhaltsangabe zu „Gottes Maschinen“ von Jack McDevitt

Einsam steht sie auf einem Mond des Saturn: die riesige Statue eines außerirdischen Wesens, mit einer Inschrift, die allen Entschlüsselungsversuchen trotzt. Sie ist nicht das einzige Relikt. Nach Entwicklung des überlichtschnellen Antriebs entdecken Forscher weitere geheimnisvolle Bauwerke ═ und alle auf Welten, die von kosmischen Katastrophen heimgesucht wurden. Die Archäologen von der Erde stehen vor einem Rätsel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den fremden Wesen und dem Untergang so vieler Zivilisationen? Und wohin sind die Monument-Erbauer verschwunden? Doch es bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit, Antworten zu finden, denn die Erde, die sich selbst am Rande einer ökologischen Katastrophe befindet, kann keine weiteren Gelder für Forschungen bereitstellen ═ selbst wenn in ihnen der Schlüssel für das Überleben der ganzen menschlichen Rasse liegen könnte. Ein fesselnder, außergewöhnlicher SF-Roman aus der Feder des Philip-K.-Dick-Award-Preisträgers JACK MCDEVITT.
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  • Perfekte Welle? Von wegen!

    Gottes Maschinen
    simonfun

    simonfun

    23. June 2014 um 19:46

    Die Geschichte ist in drei Teile untergliedert und hat im Prinzip kein Ende. Die Helden hangeln sich von Rätsel zu Rätsel und finden am Ende eine fantastische Lösung. Insgesamt eine gut durchdachte und flüssig geschriebene Geschichte mit gut erfassten Protagonisten. Der Kopffilm verwackelt ab und zu und der Schluss lässt Fragen offen. Die Einleitung versprach viel und ich hatte mich auf eine galaktische Schnitzeljagd eingestellt und war daher etwas enttäuscht, dass die Handlung nur an drei Schauplätzen stattfand. Wie auch immer - eine lesenswerte SF-Geschichte mit vielen Facetten!

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  • Rezension zu "Gottes Maschinen" von Jack McDevitt

    Gottes Maschinen
    Wonnefried

    Wonnefried

    21. December 2010 um 08:54

    Einsam steht sie auf Iapetus, einem Mond des Saturn: die riesige Statue eines außerirdischen Wesens, mit einer Inschrift, die allen Entschlüsselungsversuchen trotzt. Sie ist nicht das einzige Relikt. Nach Entwicklung der überlichtschnellen Antriebes entdecken Forscher weitere geheimnisvolle Bauwerke - und alle auf Welten, die von kosmischen Katastrophen heimgesucht wurden. Die Archäologen von der Erde stehen vor einem Rätsel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den fremden Wesen und dem Untergang so vieler Zivilisationen? Und wohin sind die Monument-Erbauer verschwunden? Ein wirklich origineller Plot, mit vielen Ausflügen auf fremde Welten. Phantasievoll uind spannend ohne ermüdende Exkurse über die Technik der Zukunft, die interstellare Reisen möglich macht. Ein wenig unglaubwürdig nur, wie in so vielen solcher Romane, wie eine Handvoll Sternenfahrer eigenmächtig über riesige Raumschiffe und mächtige Waffen gebietet, allen Anordnungen zuwider handelt, Sternenschiffe zu Klump fährt und nie wirklich dafür belangt wird. Sei`s drum. Die Geschichte ist spannend und - ich sage es noch mal, originell und gut durchdacht, wenn sich auch leider nicht alle Kreise schließen. So ist mir die Bedeutung der Statue auf Iapetus bis zum Schluss verborgen geblieben. Kann aber auch an mir liegen :)) vielleicht hab ich`s einfach nicht verstanden. Auf jeden Fall ein schöner Schmöker mit einer besonderen Story.

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