Jack McDevitt Hexenkessel

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Inhaltsangabe zu „Hexenkessel“ von Jack McDevitt

Im Jahre 2255 ist das Zeitalter der Raumfahrt vorüber. Die Technologie wird kaum noch weiterentwickelt. Nur einige private Organisationen betreiben noch Weltraumforschung. Dann entdeckt ein junger Physiker den Schlüssel für einen hocheffizienten Schiffsantrieb. Endlich kann die Menschheit zum Zentrum der Galaxis vordringen und die geheimnisvollen Omega-Wolken untersuchen, die schon viele Welten vernichtet haben. Eine kleine Gruppe tapferer Frauen und Männer tritt die unvorstellbare Reise zum Mittelpunktder Galaxis an, unter ihnen die Veteranin Priscilla Hutchins. "Kann jemand so sehr hinter dem Mond leben, dass er McDevitt noch nie gelesen hat?" Harlan Ellison

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    Hexenkessel

    KingLouie

    15. April 2015 um 14:32

    Die interstellare Raumfahrt ist im Niedergang begriffen, weil - wie in der heutigen Zeit - kein direkter Gewinn darin gesehen wird. Da wird ein neuer Antrieb entwickelt, der das Reisen im All erheblich beschleunigt. McDevitt schildert in dem Buch im ersten Teil die Entwicklung des Antriebs und welche Stolpersteine dabei überwunden werden müssen und im zweiten Teil die Testreise mit diesem Antrieb zum Zentrum der Galaxis. Wie immer ist der Stil von McDevitt sehr und gut und man gleitet quasi mit interstellarem Speed durch den Roman. Leider gibt es inhaltlich zu viel, das mich wirklich aufgeregt hat, um das Buch mit einem guten Gefühl aus der Hand zu legen. Zum einen: als ersten (richtigen) Probeflug macht man direkt einen Flug so weit es nur geht. Die Auswahl der Crew erfolgt nicht danach, ob sie dafür ausgebildet sind, sondern ob sie dem Projektleiter (der "Ich wollte schon immer ins All" gleich selber mitfliegt) gefallen. Anstatt den möglichen Hyperfunk auch gleich entwickelt zu haben, fliegt man los ohne diesen, so dass man im Falle einer Havarie natürlich niemanden um Hilfe rufen könnte. Jetzt könnte man das ganze noch abtun als Steampunkelement. Immerhin waren die alten SF-Klasssiker auch mit solchen Teams und inadäquaten Voraussetzungen aufgebaut. Aber am Ende - Achtung Spoiler - trifft man auf den Erzeuger der Omegawolken, die schon mehrere Bücher McDevitts durchziehen.  Zu Beginn des Treffens ist das Verhalten der Beteiligten wie immer völlig naiv übermütig. Als es dann zum Eklat kommt - der aus der Sicht des Wolkenerzeugers völlig berechtigt ist, was die Crew intellektuell auch einsieht -, lässt man das eigentlich arme Wesen, dass seit Millionen Jahren in einer hilflosen Lage hockt, aber eiskalt allein und verschwindet wieder. Der abschließende Epilog, der darüber (mehr oder weniger) kein Wort mehr verliert, sondern nur noch den Werdegang der Crew kurze Zeit nach dem Testflug schildert, macht das Ende nur noch ärgerlicher. Da schämt man sich zur menschlichen Rasse zu gehören. Wenn man mit diesen Punkten leben kann, bekommt man einen recht unterhaltsamen SF-Roman aus dem McDevitt-Universum.

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