Jack P. Sullivan , Axel H. Hentsch Wehe, wenn der Nebel kommt

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Inhaltsangabe zu „Wehe, wenn der Nebel kommt“ von Jack P. Sullivan

Immer wieder verschwinden Menschen und Tiere im Tal von Sethfield. Erst als die Tochter von Gouverner Shaber vermisst wird, sollen die beiden FBI Agenten Paige Sullivan und Daniel Miller ermitteln. Sie haben dabei nicht nur mit einem geheimnisvollen Nebel und tödlichen Schleim zu tun, sondern können sich gegenseitig nicht ausstehen und stehen sich im Weg - im Kampf gegen eine höhere Rasse und die Mayas sagen es voraus - das Ende der Welt.

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  • Rezension zu "Wehe, wenn der Nebel kommt" von Jack P. Sullivan

    Wehe, wenn der Nebel kommt

    Bookgnom

    12. July 2011 um 14:06

    Wehe, wenn der Nebel kommt. Dieser Roman liest sich schnell und unkompliziert. Langweilig wird es nicht, aber man sollte schon Fan von „leichter“ Lektüre sein. Dieser Roman könnte durchaus das Drehbuch eines Hollywood B-Movies sein. Da ich selbst gerne „Popcorn-Movies“ alla Armageddon, Star Wars, Con Air und Akte X bin, ist dieses Buch schon etwas für mich gewesen. Eine schnelle Sommerlektüre, mit Horror, Action und Humor. Die Autoren haben eigentlich alle Genre irgendwie da mit reingepackt. Jetzt zur Story: An einem See campen zwei Teenager. Sie wollen Zelten und werden von einer alten Frau gewarnt. Finster. Die beiden scheren sich um die Alte (Hexe aus Hänsel und Gretel-Verschnitt) und übernachten. Es muss so kommen, der „Nebel“ kommt. Szenenwechsel. Daniel Miller, FBI Agent, schmort seit einem misslungenen Außendiensteinsatz (er kann nicht sonderlich gut schießen) und ist seither am Schreibtisch festgenagelt. Daniel wird zum Chef gerufen, er soll mit Agentin Paige Sullivan (auch sie ist zum Innendienst verdonnert), die vermisste Gouverneurstochter Jessica Shaber finden. Denn sie ist das Mädel, das am Ufer vom Soul Lake mit ihrem Freund gecampt hatte. Da der Sheriff von Sethfield auch noch einen Schleimbatzen am Ufer gefunden hat und Paige Biologin ist, werden die beiden nach Sethfield geschickt. Daniel und Paige können sich nicht leiden, hatten sie doch Monate vorher eine Auseinandersetzung. Daniel benimmt sich oft wie der letzte Heuler. Beide müssen diesen Auftrag erledigen, denn es winkt die lang ersehnte Versetzung in den Außendienst. In Sethfield angekommen finden sie bei der Untersuchung des Sees noch einen Schleimklumpen, der ihnen aber durch die Lappen geht. In der Krankenstation liegt Jessicas Freund, der zwar noch lebt, aber Aufgrund eines Metallstiftes im Gehirn, in eine Art Wachkoma liegt. Ein Ärzteteam ist bestellt, um den Stift zu ziehen. Nebenbei erfährt man, das Jessica von irgend jemanden mit Hilfe eines Apparates ihre Gedanken und ihre lebensenergie entzogen wird. Die beiden Agenten erfahren von einem Archäologen, der zwanzig Jahre zuvor mit seinem Team ebenfalls verschwunden war und dessen Frau, Zombiehaft mit einem Stift im Schädel, gestorben und verscharrt wurde. Also beschließen die Agenten, auf dem Friedhof die Leiche auszugraben. Während der Grabaushebung kommt der Mysteriöse Nebel und „stiehlt“ den gerade geborgenen Stift. Wieder stehen sie im Dunkeln. Die Agenten lassen sich zu einer Pokerpartie am Abend überreden, und dort erfahren sie, das in den Bergen ein Einsiedler lebt, der scheinbar die Kamera des Archäologen aufbewahrt. Angetrunken hat Paige die Idee, noch in der Nacht die Kamera zu holen. Immer mit dabei, Daniel und Sheriff Sklansky. In der Hütte finden sie die Kamera und werden wieder vom Nebel überrascht. Irgend etwas ist „im“ Nebel. Sie schicken die geborgene Kamera an Paiges Bruder nach LA, der soll das kaputte Band reparieren. Ist etwas auf dem Band zu erkennen? – Tags darauf kommt das OP Team von Las Vegas. Als sie versuchen, den Stift aus dem Kopf des Jungen zu ziehen, wird der zu einem Zombie und fällt über die Ärzte. Die Agenten zerschießen den Jungen und der Metallstift wird wieder vom „Nebel“ geholt. Gegenüber von Sethfield ist eine kleine Ansammlung von Mayahütten, die Agenten besuchen den Mayahäuptling und erfahren, das die Mayas ihr Wissen von „Göttern“ erhalten haben und sie wissen, das die Götter wieder kommen. Die Zeit läuft ab. Mayaprophezeiung. Paige bekommt ein mobiles Labor vom FBI, um den Schleimbrocken, den Sklansky zuerst gefunden hatte, zu untersuchen. Doch Paige schneidet sich und der Schleim bekommt ihr Blut ab. Der verwandelt sich in eine Art Monster und greift Paige an. Diese wert sich – und das mobile Labor explodiert. Unterdessen rekonstruiert Paiges Bruder mit Hilfe seines Freundes das Filmband. Als es fertig ist und sie sich die Aufnahme ansehen, ergreift sie das Grauen und sie fahren schnellst möglich nach Sethfield. Dort schauen sie sich das Band an. Sklanskys Sohn Kevin will seinem Vater helfen und geht Nachts mit seinen Freunden auf ein Baumhaus. Sie wollen den Nebel dokumentieren. Es muss kommen – der Nebel kommt und nimmt die Kinder mit, bis auf einen „Drückeberger“. Sklansky alarmiert die Agenten. Sie schauen bei dem Jungen vorbei – Paige bleibt bei ihm, die Männer gehen zum Baumhaus. Währenddessen kommt der Nebel und entführt Paige. Sie können Paiges Handy orten und fahren mit dem Boot zum gegenüber liegenden Black Rock Berg. Sie finden einen Eingang im Berg und können Paige befreien, denn sie ist an der Apparatur angeschlossen, die ihre Gedanken rauben soll. Nur durch ein Glück/Unglück, bekommt sie die alle alten Gedanken zurück. Dadurch sieht sie die fremde Rasse. Aliens. Und sie bereiten eine Invasion vor. Der eins menschliche Archäologe Frebault, mittlerweile zu einem Supermonster mutiert, hat einen Sender bei sich – für die Invasion. Paige, stark gebeutelt, wird in die Krankenstation gebracht. Sklansky mobilisiert das Dorf, sie wollen den Berg stürmen. Mit Kettensägen und Schrottflinten. Auch ein paar Mayas sind dabei. Während sie sich durch den Berg schießen, erwacht Paige. Sie packt ihren Waffenkoffer aus, rüstet sich wie Ripley und fährt mit zwei Holzfällern ebenfalls zum Berg, Aliens (Xeriosaner) abmetzeln. Im Berg finden sie die vermissten, auch Jessica Shaber, nur sie ist keine 17 mehr, sondern eher 80. Ihr wurde die Lebensenergie gestohlen. Zwischendurch werden noch mutierte Tiere auf die Menschen losgelassen. Alien Versuche. Sie befreien einige der Vermissten – Sklansky findet sogar seine vermisste Frau, diese stirbt im Kampf, aber sie war bei der Entführung schwanger und ihr Kind lebt. Am Schluss müssen sie noch den mutierten Frebault killen, der den Invasionssender hat. Er wird letztendlich durch die mutierten Tiere getötet. Daniel tritt den Sender in eine Lavaschlucht, nur Paige weis, das sich unter anderem in dem Sender eine Bombe befindet. Sie fliehen und sprengen den halben Berg hinter sich. Die Armee kommt zu spät, der Gouverneur erhält seine Tochter und am Schluss sind alle Happy, bis auf die Xeriosaner, die weit entfernt ihre Invasionsflotte fürn Arsch mobilisieren, weil der Sender futsch ist. Humor kommt nicht zu kurz, Daniel benimmt sich wie der letzte Heuler, aber mit der zeit verknallt er sich in Paige und wird vernünftiger. Paiges Bruder und dessen Freund, rennen mit Hawaiihemden und Maschinenpistolen durch die Gegend. Ernst darf man die Geschichte nicht nehmen. Das haben die Autoren auch sicherlich nicht gewollt. Dieser Roman soll nur unterhalten. Für Freunde leichter Buchkost bestimmt zu empfehlen, für Fans von tiefgründiger Literatur – Finger weg.

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