Jack Vance , Joachim Pente Madouc

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Inhaltsangabe zu „Madouc“ von Jack Vance

634 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.1995')

Stöbern in Fantasy

Das Vermächtnis der Engelssteine

Teilweise schwächer als der Vorgänger,weil es mehr Längen hat,trotzdem ein sehr gutes Buch.Ich hoffe das finale Buch gibt noch mal alles.

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  • Rezension zu "Madouc" von Jack Vance

    Madouc
    thursdaynext

    thursdaynext

    Wieder sind 5 popelige Sternchen zuwenig. Voraussetzung um in den vollen Genuss dieses dritten Teils der Trilogie zu kommen ist allerdings wirklich absolute Musse und freie Zeit. Sinnfrei, abgesehen von der Huldigung an die Schönheit des Erzählens wälzt sich die eigentlich schnell erzählte Geschichte dahin wie die trägen Fluten eines breiten Stromes, dabei unablässig mäandernd, über schwappend und ebenso vielfältig lebensvoll. Vance Phantasie muss keine Vergleiche mit den Grossen der Fantasy scheuen. Seine Erzählkunst und Freude überragt etliche davon. "Madouc" ist ein Buch das man äusserst ungern weglegt. Der beste Band der Dreierreihe um Lyonesse, da die bekannten liebgewonnenen Helden und Bösewichte um diese widerborstige, argumentationsgewandte Halbelfenprinzessin sehr bereichert werden. Zumindest für märchenaffine Sprachgourmets ein mustread und wiedermalgönnenBuch

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  • Rezension zu "Madouc" von Jack Vance

    Madouc
    rallus

    rallus

    24. June 2011 um 10:20

    Im letzten Band erfahren wir wie die Prinzessin Madouc aufwächst und sich mit den Begebenheiten des Hofes herumschlägt. Dabei schlägt ihr Halblingsblut des öfteren durch und die Anstandsdamen aber auch der König und die Königin haben es nicht leicht mit ihr. Die ersten knapop 250 Seiten werden damit ausgeschmückt und doch etwas breit gewalzt dem Leser vorgestellt. Dabei kommt Vance manchmal nicht so recht zu Potte doch die Seiten vergehen wie im Fluge. Danach erleben wir wieder spannende und auch witzige Erlebnisse der Prinzessin die ihren Stammbaum sucht. Das hat in den besten Momenten Pratchettse Züge, die Ereignisse beschleunigen sich und werden zu einem zwar erwartenden aber zufriedenem Ende gebracht. Zwar werden nicht alle Enden geschlossen, manche werden zu der Artussage verwoben, aber auch im wirklichen Leben haben die Geschichten keine Auflösung. Eine gute an manchen Stellen hervorragende Fantasytrilogie von einem der besten Weltenbauer die ich kenne, auschweifend, weiträumig beschrieben mit interessanten Charakteren, verrückten Ereignissen. Das letzte Buch bekommt nur noch 7 von 10 Punkten auch weil es doch an manchen Stellen zu breit daherkommt und man es anstossen möchte. Für die wunderschöne Sprache und die seitenfressende Atmosphäre gibt es dann doch den vierten Stern

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