Jack Williamson , Timothy Stahl (Übers.) Die Endzeitingenieure

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Inhaltsangabe zu „Die Endzeitingenieure“ von Jack Williamson

Die Erde ist zerstört. Ein riesiger Meteor hat die Apokalypse herbeigeführt. Doch dies ist keine der üblichen Endzeitgeschichten, wie wir sie aus Filmen und Büchern kennen. Dieser Roman führt uns weiter hinaus in die Zukunft, lässt die Katastrophe weit hinter sich und erzählt die Geschichte einer Gruppe von Menschen, die sich auf den Mond retten konnte und die nun vor der größten Aufgabe der Menschheitsgeschichte steht: die Erde wieder bewohnbar zu machen. Eine Aufgabe, die Jahre, Jahrhunderte, Jahrtausende in Anspruch nehmen kann und zahllose Abenteuer in sich birgt ...

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  • Rezension zu "Die Endzeitingenieure" von Jack Williamson

    Die Endzeitingenieure
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2011 um 15:51

    Ein großer Meteor löscht alles Leben auf der Erde aus. Jedoch hat ein findiger Ingenieur die Katastrophe geahnt und eine vollautomatische Station auf dem Mond gebaut und dort Genproben gelagert. Von hier aus soll die Erde wiederbelebt werden von geklonten Nachkommen seiner selbst und fünf anderen Menschen, die mit ihm noch vor dem Meteor flüchten konnten. Das Buch erzählt die Geschichte der verschiedenen Wiederbelebungsversuche und der Erfahrungen der Klone. Die Zeitspanne reicht daher über etliche tausend Jahre, während der der Mastercomputer der Monstation die Klone immer wieder neu generiert, wenn er die Notwendigkeit oder Rechtfertigung dafür sieht. Die Idee ist wirklich interessant, und es gibt ein paar raffinierte Wendungen in der Geschichte, aber insgesamt fand ich das Geschehen etwas zu konfus. Es geschehen zu oft Dinge, für die keine Erklärung gegeben wird, und man hat das Gefühl, der Autor hat des öfteren mal vergessen, seine losen Fäden zusammenzunähen. Das ist schade, denn wie oben schon geschrieben ist die Grundidee mal eine erfrischende Alternative zu sonstigen Endzeit-Szenarien. Aber leider wurde die Gelegenheit zu einem großen Wurf nicht wirklich genutzt.

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