Jackie E. Lust & Cash in Linstadt

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Inhaltsangabe zu „Lust & Cash in Linstadt“ von Jackie E.

Betti ist taff, lebenslustig, selbstbewusst, und sie kennt sich mit den Männern aus. Kein Wunder, wenn man in Linstadt Sexarbeiterin ist. Linstadt? Na, dieses mittelgroße Städtchen im deutschen Irgendwo. Dort lebt, sext, arbeitet und feiert Betti sich durch die Hotels und Clubs der Stadt. Doch die wildesten Abenteuer erlebt sie im Kopf. Da geht es plötzlich um Unterwerfung, Bestrafung und Benutzt-werden. Und wer hätte gedacht, dass dies so schnell und unerwartet Wirklichkeit wird? Betti jedenfalls nicht, und wohl auch nicht ihr platonischer Freund/ Fairtrade-Zuhälter/ Callboy Freddy… In weiteren Rollen: ein Kunde namens Rudi alias „Damentoilette“, ein geheimnisvoller SM-Unternehmer namens Gunther und viele, viele anonyme Männer. Es geht um Sex, SM, Bettis ziemlich aufregendes Leben und um die große Liebe, die sich irgendwo in den Zwischenräumen versteckt. „Lust & Cash in Linstadt“ liefert jede Menge handfester Erotik und Liebe in einem Umfeld, in dem man sie gar nicht vermutet. Jackie E. lebt in Wien und arbeitet neben ihrem Studium als Sexarbeiterin. In ihrem ersten Buch „Hurentaten“ beschreibt sie ihre eigenen Erfahrungen als „leichtes Mädchen“. Betti hingegen ist fiktiv und stolpert unbekümmert in ihre sexuellen Eskapaden! Leseprobe und alle erhältlichen Ausgaben finden Sie auf www.cupido-books.com

Handfeste Erotik und Liebe in einem Umfeld, in dem man sie gar nicht vermutet.

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  • Lust & Cash in Linstadt

    Lust & Cash in Linstadt
    Tiffi20001

    Tiffi20001

    Klappentext: Betti ist taff, lebenslustig, selbstbewusst, und sie kennt sich mit den Männern aus. Kein Wunder, wenn man als Hure in Linstadt arbeitet. Linstadt? Na, dieses mittelgroße Städtchen im deutschen Irgendwo. Dort lebt, sext, arbeitet und feiert Betti sich durch die Hotels und Clubs der Stadt. Doch die wildesten Abenteuer erlebt sie im Kopf. Da geht es plötzlich um Unterwerfung, Bestrafung und Benutzt-werden. Und wer hätte gedacht, dass dies so schnell und unerwartet Wirklichkeit wird? Betti jedenfalls nicht, und wohl auch nicht ihr platonischer Freund/Fairtrade-Zuhälter/ Callboy Freddy... In weiteren Rollen: ein Kunde namens Rudi alias 'Damentoilette', ein geheimnisvoller SM-Unternehmer namens Gunther und viele, viele anonyme Männer. Es geht um Sex, SM, Bettis ziemlich aufregendes Leben und um die große Liebe, die sich irgendwo in den Zwischenräumen versteckt. 'Lust & Cash in Linstadt' liefert jede Menge handfester Erotik und Liebe in einem Umfeld, in dem man sie gar nicht vermutet. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem roten Titel „Lust & Cash in Linstadt“ eine schwarz-weiß Zeichnung einer Frau und einen Kussmund und ist vor allem in schwarz und weiß gehalten worden. Ich finde das Cover durchaus gelungen, da es sehr schlicht ist und nicht zu eindeutig auf den Inhalt des Buches eingeht, es aber dennoch ins Auge sticht. Vor allem der Titel macht neugierig auf das Buch und auch der Klappentext ist sehr passend gewählt worden. Alles in allem gesehen einen Buchgestaltung die Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Die Handlung des Buches konnte mich durchaus überzeugen. Zunächst fand ich es etwas schwierig in das Buch hineinzukommen, vor allem durch die abrupten Themenwechsel aber je länger ich gelesen habe umso spannender und unterhaltsamer wurde das Buch. Ich fand die einzelnen Geschichten aus dem Leben von Betty sehr interessant und sie konnten mich fesseln. Ich fand es gut, dass dennoch immer ein gewisses Niveau gehalten wurde. Dies wurde vor allem durch die Figur der Betty erreicht, die ich sehr sympathisch fand und deren Handlungen ich durch ihre Beschreibungen auch gut nachvollziehen konnte. Die Nebencharaktere waren zwar ebenfalls sympathisch doch blieben mir einige der Figuren zu blass und ich hätte mir noch mehr Einblick in sie gewünscht. Leider war mir auch das Ende des Buches etwas zu schnell und hätte noch mehr ausgearbeitet werden können. Die Sprache ist leicht und flüssig zu lesen. Fazit: Ein sehr interessantes Buch, das einen guten Einblick in das Milieu erlaubt und welches ich empfehlen kann. Autor: Jackie E. lebt in Wien und arbeitet neben ihrem Studium als Sexarbeiterin. In ihrem ersten Buch 'Hurentaten' beschreibt sie ihre eigenen Erfahrungen als 'leichtes Mädchen'. Betti hingegen ist fiktiv und stolpert unbekümmert in ihre sexuellen Eskapaden! Allgemeine Infos: Titel: Lust & Cash in Linstadt Autor: Jackie E. Verlag: cupido books Seitenzahl: 219 Preis: 7,99 EUR ISBN: 978-3944490076

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    • 2
    Floh

    Floh

    04. August 2014 um 11:53
  • Leserunde zu "Lust & Cash in Linstadt" von Jackie E.

    Lust & Cash in Linstadt
    Cupido_Books

    Cupido_Books

    Der Verlag Cupido Books freut sich, Sie bei der Leserunde seines erotischen Romans „Lust und Cash in Linstadt“ von Jackie E. begrüßen zu dürfen! Das zweite Buch von von Jackie E. beschreibt die aufregenden Abenteuer der fiktiven Sexarbeiterin Betti, in der auch die Liebe und das Lachen nicht zu kurz kommen. Die Autorin selbst steht in dieser Leserunde allen Ihren Fragen gerne Rede und Antwort. Der Cupido Books Verlag verlost zehn E-Books über Bettis turbulentes Leben als Hure in Linstadt. Wer bis zum 01.06.2014 die Frage beantwortet, warum ihn Bettis Sexabenteuer interessieren, ist mit ein bisschen Glück dabei! Leseprobe: Meine Finger spielten Klavier auf meiner Möse. Kurz blitzte mein eigenes Bild vor meinen Augen auf: Entspannt und angespannt zugleich das Gesicht, Schweißtröpfchen auf dem Hals, der Körper halb bedeckt von meinem Bettzeug und die Finger eben nass und klebrig zwischen meinen Beinen. Ich war schon ziemlich weit oben, aber ich schaffte es noch nicht über die Klippe. Kurz starrte ich zögernd an die Decke, dann gab ich auf und schloss die Augen. Das Bild von einem mächtig großen Schwanz erschien in meinem Kopf. Er bohrte sich zwischen meine Lippen, nur widerstrebend öffneten sie sich ihm, aber mit ein bisschen Nachdruck hatte ich das Ding endlich in meinem Rachen. Eine dicke Bullenpeitsche tauchte auf. Ich kniete in einem dunklen Raum, in meinem hilflosen Mund der unnachgiebige Schwanz, hinter mir ein zweiter Mann, mit der Bullenpeitsche. Er wog sie kurz in seiner Hand, dann ließ er sie mit einem ersten, eleganten Schwung auf meine Arschbacken klatschen. Es tat schon weh, obwohl er noch gar nicht richtig gehauen hatte. In einem ruhigen Rhythmus kamen die Schläge der Peitsche, und jeder war etwas stärker als der erste. Bis ich begann, mich zu wehren. Ich zuckte, versuchte unruhig, meinen Hintern aus dem Aktionsradius der Peitsche zu bewegen, drückte mit den Händen gegen die Hüften des Typen mit dem Schwanz in meinem Mund. Ohne es zu wissen, gab ich damit den Startschuss für das Nachfolgende. „Ha!“, schrie der Typ mit der Peitsche. „Du wirst noch lernen, Schläge einzustecken! Ruhe jetzt!“ Er holte weit aus und pfefferte mir das Leder auf die Haut. Ein Zucken ging durch meinen Körper, ich wollte schreien und Luft holen zugleich, öffnete den Mund und hatte sofort den Schwanz noch tiefer drin. Die Hände des ersten Typen hielten meinen Kopf jetzt wie in einem Schraubstock, sein Schwanz schwoll in meinem Mund an. Ich spürte Flüssigkeit zwischen meinen Beinen rinnen, war es Geilheit oder Pisse? Es war alles egal. Der Schmerz bohrte sich durch meinen Körper, mit jedem Peitschenschlag noch mehr. Er ließ meine Arschbacken erbeben und kroch dann keilförmig bis in meine Eingeweide. Ich weinte, schluchzte, aber es brachte gar nichts. „Ich werde dich schon lehren, hinzuhalten! Ich werde es dich lehren! Wir werden es dir zeigen! Du bist nichts als ein Stück Fleisch! Los, halt hin! Halt hin!“ Ich kam wild und unkontrolliert. Zwölf Mösenschläge spürte ich, zwölf Mal zog sie sich wie irre zusammen. Ich wichste weiter, verbissen und immer noch geil. Ein paar Kontraktionen lockte ich ihr noch heraus, dann ließ ich es schwer atmend sein. Erschöpft ließ ich die Hand sinken und wartete, bis die Aufregung abebbte. Das war so gut gewesen! Aber warum nur brauchte ich immer diese Gewaltfantasien, um zu kommen? Ich war ja nicht prüde oder so, ich fand es in Ordnung, dass ich diese Fantasien hatte, ebenso wie ich jeden anderen verstehen konnte, der einen Fetisch hatte. Das war so eine Art Berufskrankheit: Auf alles vorbereitet sein, für alles Verständnis haben. Auch bei mir selbst. Aber es passte mir nicht, dass ich immer öfter an so etwas denken musste, um zu kommen. Da war irgendwas in mir, das ich nicht benennen und nicht kontrollieren konnte. Gespenstisch! Der Schweiß war mittlerweile in meine Haut eingezogen, nur noch ein beißender Geruch erinnerte an mein vormittägliches Abenteuer. Entschlossen raffte ich mich auf und ging erst mal zur Toilette. Hinterher musste ich immer pissen. Der starke Strahl erinnerte mich daran, dass Rudi heute kommen wollte, die ‚Damentoilette’. Das hieß für mich, gleich wieder zwei Liter Wasser zu trinken, denn Rudi konnte nicht ohne eine gehörige Portion Pisse in seinem Mund und auf seinem Schwanz, vorzugsweise von einer jungen Blonden. Ich goss mir das erste Glas Wasser hinter die Binde, dann schnappte ich meine Kulturtasche und machte mich auf den Weg in den Club. Darf ich mich vorstellen? Nadine mein Name, Hure mein Beruf, Betti mein Name für die Kundschaft. Zwei Tage in der Woche arbeitete ich in der Tagschicht in einem Nachtclub, einen auf dem Straßenstrich, die restlichen verbrachte ich mit Besuchen bei Stammkunden, als Swingerclubbegleitung oder mit dem, was ich fast noch besser konnte: High Life in den paar guten Nachtclubs und Bars meiner etwas verschlafenen Heimatstadt. Einen Freund hatte ich nicht, dafür eine Menge netter Kolleginnen und einen männlichen Freundersatz für alle Gelegenheiten, bei denen frau keine Lust auf Hühnergegacker hat oder einen gutgekleideten Herrn als Accessoire braucht. Freddy war unser aller Callboy, aber wir ließen es ihn nicht spüren. Dafür ließ er es uns auch nicht spüren, dass er unser aller Zuhälter war. Ich sollte wohl kurz erläutern, was ich mit ‚unser aller’ meine. Die Hurenszene in Linstadt ist vergleichsweise groß und über die ganze Stadt verteilt. Das heißt einerseits, dass sich keine von uns eine goldene Nase verdient, weil es relativ viel Angebot gibt, und deshalb viele noch einen anderen Job haben. Andererseits heißt das aber auch, dass wir so viele Freiheiten haben wie in kaum einer anderen Stadt (zum Beispiel wo und wie wir arbeiten), sodass wir keinen Zuhälter brauchen. Theoretisch, denn praktisch gibt es natürlich Mädels in den klassischen Hure-Zuhälter-Beziehungen, dann gibt es völlig selbstständige Mädels oder halt die, die einen normalen Partner haben. Und dazwischen gibt es mich und noch einen Haufen anderer Mädels, die sich an Freddy halten. Freddy ist ein Universaltalent, und er ist kein Klammeraffe. Wäre er eine Hure, würden wir sagen: Er hat seine Nische gefunden, sich seinen Ruf erarbeitet und verfügt über viele Stammkunden. Freddy macht außerdem Websites. 500 kostet eine relativ einfache, 700 eine mit Flash oder ähnlichen Kinkerlitzchen, für die Wartung zahlt man jedes Mal zwischen 50 und 100 Euro. Freddy kennt sich mit den Gesetzen und dem Sexgeschäft allgemein aus. Wenn du neu in der Stadt bist oder überhaupt neu im Gewerbe, wird dir eine aus unserer Clique Freddys Telefonnummer zustecken, und er geht mit dir zu allen Ämtern, zum Klamotteneinkaufen und wenn du dich in einem Club vorstellst oder zum ersten Mal auf den Strich gehst. Mit Freddy im Schlepptau ist es einfacher, einen Platz zu kriegen, denn Freddy genießt unser Vertrauen und würde uns nie ein Mädel dazustellen, das uns das Wasser abgräbt, die Preise kaputtmacht oder aus einem anderen Grund nicht dazupasst. Für diese Dienstleistungen verlangt Freddy den Erlös vom ersten Tag Anschaffen, gelegentlich auch von zwei. Das sind hübsche Summen, aber eigentlich nichts im Vergleich zu dem, was Freddy für die Mädels macht. Freddy weiß aber, dass er sich auf diese Art Stammkundinnen schafft, an denen er ganz ohne Verkloppen und Beziehungsstress immer weiter verdient. Also, was ich damit sagen wollte, ist eigentlich nur, dass mein Leben in Linstadt wirklich sehr entspannt war und es wahrscheinlich auch bleiben würde, wenn ich einmal nicht mehr jung und knackig wäre, weil ich auf Freddys Rat hin immer ein bisschen Geld ansparte und zwischendurch immer wieder normale Jobs machte, damit die Lücke im Lebenslauf später nicht so auffiel, wenn ich mal einen anderen Job brauchen würde ... Eine ausführliche Leseprobe finden Sie bei amazon: http://www.amazon.de/Lust-Cash-Linstadt-Jackie-E-ebook/dp/B00IOD9HV8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1400317225&sr=8-1&keywords=lust+und+cash+in+linstadt

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    • 71
  • Interessante Einblicke in Milleu

    Lust & Cash in Linstadt
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext Betti ist taff, lebenslustig, selbstbewusst, und sie kennt sich mit den Männern aus. Kein Wunder, wenn man als Hure in Linstadt arbeitet. Linstadt? Na, dieses mittelgroße Städtchen im deutschen Irgendwo. Dort lebt, sext, arbeitet und feiert Betti sich durch die Hotels und Clubs der Stadt. Doch die wildesten Abenteuer erlebt sie im Kopf. Da geht es plötzlich um Unterwerfung, Bestrafung und Benutzt-werden. Und wer hätte gedacht, dass dies so schnell und unerwartet Wirklichkeit wird? Betti jedenfalls nicht, und wohl auch nicht ihr platonischer Freund/ Fairtrade-Zuhälter/ Callboy Freddy... In weiteren Rollen: ein Kunde namens Rudi alias 'Damentoilette', ein geheimnisvoller SM-Unternehmer namens Gunther und viele, viele anonyme Männer. Es geht um Sex, SM, Bettis ziemlich aufregendes Leben und um die große Liebe, die sich irgendwo in den Zwischenräumen versteckt. 'Lust & Cash in Linstadt' liefert jede Menge handfester Erotik und Liebe in einem Umfeld, in dem man sie gar nicht vermutet. Jackie E. lebt in Wien und arbeitet neben ihrem Studium als Sexarbeiterin. In ihrem ersten Buch 'Hurentaten' beschreibt sie ihre eigenen Erfahrungen als 'leichtes Mädchen'. Betti hingegen ist fiktiv und stolpert unbekümmert in ihre sexuellen Eskapaden! Meine Meinung Die Story Ich habe dieses Buch bei Lovelybooks gewonnen und im Rahmen einer Leserunde gelesen. Die Story hörte sich für mich sehr interessant an und das Genre, erotischer Roman, mag ich eigentlich sehr. Doch die Geschichte rund um Bettis Dasein als Prostituierte, war mir manchmal etwas too much. Ich konnte mir nicht so wirklich die ganzen Situationen vorstellen, in denen sich Betti wiederfand, auch wenn diese manchmal sehr lustig waren und mich herzhaft zu lachen brachten. Sei es mit dem mysteriöse und für mich einfach nur perversen Kunden Namens, Damentoilette, was ja eigentlich schon alles aussagt oder aber selber als devote, untergebene Sklavin ihres neuen Bekannten und vielleicht zukünftigen Chefs, Gunther. Dennoch konnte ich einige nette Lesestunden mit dem Buch verbringen, was ja auch schon viel Wert ist. Der Schreibstil Jackie.E hat einen leicht zu lesenden und sehr humorvollen Schreibstil. Einmal angefangen, habe ich das Buch zügig gelesen und empfand es als sehr unterhaltsame Lektüre. Doch die vulgären Ausdrücke im Buch haben meinem Geschmack nicht so wirklich getroffen. Ich bin dann eher der Fan von etwas seichteren und harmonischeren Tönen, denn weniger ist in meinen Augen manchmal mehr. Die Charaktere Die Autorin hat mit Betti einen starken, aber gleichzeitig auch ziemlich verwundbaren Charakter erschaffen. Dennoch konnte ich mich nicht so wirklich auf die Charaktere einlassen. Dafür waren mir die Handlungen und Personen einfach zu gefühllos und einfach nicht spektakulär für mich. Mein Fazit Dieses Buch hat mir einige unbeschwerte Lesestunden bereitet. Dennoch fand ich die Erotik im Buch schon teilweise zu vulgär und nicht mehr harmonisch. Aber wer es gerne etwas krasser mag, der ist hier genau richtig. Dennoch kommt der Humor auch nicht zu kurz, also eine recht gute Mischung. Ich vergebe drei von fünf Sternen

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    • 2
    parden

    parden

    12. June 2014 um 09:56
  • Ein toller Schreibstil!

    Lust & Cash in Linstadt
    Little-Cat

    Little-Cat

    07. June 2014 um 14:17

    Rezension zu dem Ebook „Lust und Cash in Linstadt“ von Jackie E. Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.02.2014 , Aktuelle Ausgabe : 01.02.2014 , Verlag : Cupido Books , ISBN: 9783944490076 , E-Buch Text: 212 Seiten , Sprache: Deutsch Zum Inhalt: Betti ist absolut lebenslustig und selbstbewusst. Aber sie ist noch etwas, nämlich Hure von Beruf. Keiner kennt die Männer besser als Betti. In diesem Buch geht es um Ihre Abenteuer die sie mit Ihren Kunden zweifellos erlebt. Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, es passt auch ganz gut zum Buch. Das Buch selbst hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und mann möchte gleich wissen wie es weiter geht. Ich habe das Buch an 2 Abenden durch gelesen. Die Autorin erklärt einiges und der Leser bekommt einen guten Einblick in den Beruf als „leichtes Mädchen“. Vom Straßenstrich bis zum Zuhälter ist alles dabei. Dennoch nerven diese Erklärungen nicht, sondern fließen so ganz nebenbei mit ein. Über jedem neuem Kapitel gibt es eine Inhaltsangabe. Erst dachte ich, das könnte mich stören. Aber später merkte ich wie gut das ist. Es macht sehr Neugierig auf die nächsten Seiten. Die Übergänge selbst, von einem Kapitel ins nächste hätten ruhig etwas fließender sein können. Als Leser wurde Mann gleich ins nächste Abenteuer von Betti geworfen. Die Charaktere waren einfach himmlisch. Betti sehr selbstbewusst und stark. Sie weiß was sie erreichen möchte und kämpft für Ihre Träume. Freddy der Kumpel für alle. Er ist immer da und hat für jede Situation Verständnis. Er hilft wo er gebraucht wird egal ob als Kummerkasten, Zuhälter oder Freund. Auf ihn können sich die Mädchen verlassen. Natürlich gibt es noch zahlreiche Nebencharaktere die auch gut ausgearbeitet sind. Die Handlung ist wunderbar gelungen. Mit Betti erlebt mann gemeinsam jedes neues Abenteuer. Es wird nie langweilig. Schön ist es, dieses Buch wirklich jeden Bereich abdeckt also vom Straßenstrich über Hausbesuche bis zum Zuhälter. Mein Fazit: Ein schönes Erotikbuch mit einer starken Protagonistin. Ich vergebe 4 von 5 Sternen! Weitere Infos zum Buch, findet Ihr hier: http://cupido-books.com/portfolio-item/lust-cash-in-linstadt/

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