Jackie Kessler Ein Sukkubus in Nöten

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Inhaltsangabe zu „Ein Sukkubus in Nöten“ von Jackie Kessler

Einst war Jezebel ein mächtiger Sukkubus – eine verführerische Dämonin, die Männern die Seelenenergie raubt. Doch dann wurde ein Preis auf ihren Kopf ausgesetzt, und seither sind sämtliche Geschöpfe der Hölle hinter ihr her. Um ihre Haut zu retten, hat sich Jezebel in eine Sterbliche verwandelt und arbeitet nun als Tänzerin in einem Stripclub. Männer um den Finger zu wickeln ist für einen Ex-Sukkubus schließlich ein Kinderspiel. Da begegnet ihr der attraktive Paul Hamilton, und zum ersten Mal in ihrem Leben ist Jezebel ernsthaft verliebt. Aber die Dämonen der Unterwelt sind ihr weiterhin dicht auf den Fersen ...

Eine liebenswerte Heldin mit ziemlich derbem Humor in einer kurzweiligen Geschichte. Super für zwischendurch!

— AnnaKatharinaKathi

Ich mag das Buch erinnert mich an die Serie "Lost Girl"

— RosaSarah

Das, was ich bisher gelesen habe, ist schon gut... bin mal gespannt, wiees weitergehen wird :)

— niquemaus

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  • Sukubus in Nöten

    Ein Sukkubus in Nöten

    RosaSarah

    21. December 2013 um 20:00

    Einst war Jezebel ein mächtiger Sukkubus – eine verführerische Dämonin, die Männern die Seelenenergie raubt. Doch dann wurde ein Preis auf ihren Kopf ausgesetzt, und seither sind sämtliche Geschöpfe der Hölle hinter ihr her. Um ihre Haut zu retten, hat sich Jezebel in eine Sterbliche verwandelt und arbeitet nun als Tänzerin in einem Stripclub. Männer um den Finger zu wickeln ist für einen Ex-Sukkubus schließlich ein Kinderspiel. Da begegnet ihr der attraktive Paul Hamilton, und zum ersten Mal in ihrem Leben ist Jezebel ernsthaft verliebt. Aber die Dämonen der Unterwelt sind ihr weiterhin dicht auf den Fersen ... Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen . Die Kapiteleinteilung musste ich erst mal kapiern da auch welche in der vergangen heit spielen. Das Buch erinnert mich voll an einer meiner lieblings Serie "Lost Girl" Ist ja klar das ich das Buch auch mag :)

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  • Ein Sukkubus in Nöten - Rezension

    Ein Sukkubus in Nöten

    Beautifuul

    19. March 2013 um 02:34

    Titel: Ein Sukkubus in Nöten Originaltitel: Hell's Belles Autor: Jackie Kessler Buchart: Klappbroschüre Genre: Fantasy Teil: 1 Preis: 9,95€ Seiten: 384 Verlag: Egmont LYX Ein Mensch zu sein ist Höllisch schwer! Die Dämonin Jezebel muss sie in eine Sterbliche verwandeln, um den Kopfgeldjägern der Hölle zu entgehen. Nun arbeitet sie als Tänzerin in einem Stripclub. Männer um den Finger zu wickeln ist für einen Ex-Sukkubus schließlich ein Kinderspiel. Doch als ihr der attraktive Paul Hamilton begegnet, verliebt sich Jezebel zum ersten Mal. Und die Liebe kann den abgebrühtesten Dämon in die Knie zwingen... Was soll man groß zum Cover sagen? Es passt, es passt nicht? Auf dem Cover ist ein Mond, Blumen und der Rücken einer Frau abgebildet. Was kann man groß zu sagen? Die Frau passt perfekt auf die Beschreibung von Jezebel(/Caitlin Harris), aber es ist jetzt nichts groß besonderes... Man kann einfach nicht viel zu sagen. Ich lese es im Moment schon zum zeiten Mal. Es ist unglaublich toll beschrieben. Ich gebe zu, es ist zieeemlich pervers ^^ Aber wenn es das mal nicht ist, dann ist es unglaublich toll. Jezebel hat richtig viel Humor, du lachst andauernt. Außerdem hat Jackie Kessler alls richtig gut beschrieben, man merkt das sie sehr viel recherchiert als sie das Buch geschrieben hat. Man kann sie die gesamte Hölle bildlich vorstellen. Was auch richtig toll am Buch ist, ist, es ist aus der Sicht eines Dämons geschrieben, und nicht aus der Sicht eines Menschen. Alles wurde beschrieben was uns normal ist, und man fühlte sich plötzlich irgendwie... als etwas anderes. Besonderes oder so. Dort wurde beschrieben wieviel die Menschen (wir) überhaupt fühlen können und über was wir uns glücklich schätzen können. Das Buch ist irgendwie auch ein bisschen Therapie. Man erkennt plötzlich viel mehr und denkt oft "Stimmt eigentlich". Es ist einfach unfassbar gut geschrieben, und immer spannend. Man wird irgendwie immer wieder überrascht, und hat alles bildlich vor Augen. Es ist a.b.s.o.l.u.t. empfehlenswert. Außerdem bekommt man eine ganz andere Sicht der Hölle, ob man es will oder nicht. Muss wirklich jeder gelesen haben, der nicht zu sehr aus persönlichen oder Religiösen Gründen verklemmt ist um ein bisschen Perversität zu ertragen. In der Nacht, als die Unterwelt eine Belohnung auf meinen Kopf aussetzte, stand, einem himmlischen Angelhaken gleich, eine schlanke Mondsichel am sternübersäten Firmament. Was auch sonst! Ich hatte eher auf einen wütenden Gewittersturm spekuliert oder mindestens einen kräftigen Hagelschauer. Etwas Dramatisches eben. Aber nein. Für mich gab's Idylle pur. Ein eindeutiges Zeichen, dass die Hölle langsam, aber sicher vor die Hunde ging. Das Buch ist großartig! Man muss es gelesen haben!

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    LittleFairytale

    06. February 2011 um 10:50

    Der Succubus Jezebel desertiert aus der Hölle und lässt sich von einer Hexe in einen Menschen verwandeln um von Ihren Verfolgern nicht aufspürbar zu sein und noch einmal von vorne beginnen zu können. Aber wie macht man das so als Mensch? Man braucht eine Bleibe, einen Job um Geld zu verdienen, und dann ist da ja auch noch diese nervige Hygiene, mit denen sich die Menschen Tag für Tag herumschlagen müssen. Ausserdem lernt Jesse Paul kennen und bemerkt, das sie jetzt auch Gefühle hat, Gefühle, die nicht nur sexueller Natur sind ;) Aber ist sie mit ihrem "Mensch-Sein.Zauber" tatsächlich sicher vor ihren Verfolgern? Alles in allem ist es ein lesbares Buch, wenn man es gerade etwas oberflächlicher möchte. Die Autorin erwähnte, sie wolle etwas schlüpfriges shreiben, allerdings ist das Buch voller "schlüpfriger" Bemerkungen, die sehr oft einfach nicht passen, zu "hohl" sind, und das ganze Lesevergnügen verderben. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe gewünscht, von Jezebels Bemerkungen und über ihre Handlungen. Die Figuren selbst bleiben somit auch leider eher oberflächlich. Das mag auch daran liegen, das man nur Jesses Denkweise liest. Das Buch ist einfach geschrieben und lässt sich schnell und gut lesen. Positiv ist auch, das die Autorin viele neue, witzige und interessante Dinge in die Welt der Fantasy-Literatur bringt, die man so bis jetzt noch nicht gelsen hat. Z.B. die Beschreibung und der ganze Ablauf in der Hölle, oder auch, was die verschiedenen Dämonen da so treiben. Wenn man nicht gerade ein super Buch mit extra viel Tiefgang sucht, und sich nicht an einigen weniger passenden Kommentaren stört, dann kann man das Buch durchaus lesen. ;)

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    Letanna

    05. November 2010 um 19:37

    Jezebel ist auf der Flucht, auf ihrem Kopf wurde ein Preis ausgesetzt. Um den Schergen der Hölle zu entkommen, lässt sich die von der Hexe Caitlin in einem Menschen verwandeln, zwar ohne Seele, aber völlig menschlich. Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Natürlich muss in einem Buch mit einem Sukkubus Erotik vorkommen, aber hier war es einfach unpassend und aufgesetzt. Ständig wurden irgendwelche "wackelnden Titten" erwähnt, was ich einfach nur nervig fand. Die Liebesgeschichte wirkte nicht echt, die Szene, in der Paul sie zuerst zurückweist konnte ich gar nicht verstehen. Er wollte kein Sex mit ihr, weil er sie nicht ausnutzen wollte, aber zurückweisen konnte er sie. Das ist ein Widerspruch in sich. Mir ging das mit den beiden zuschnell. Sie treffen sich direkt am Anfang des Buches und sie denkt nur an Sex mit ihm. sie treffen sich wieder und er entwickelt sofort Gefühle für sich. Leider wurde das Buch nur aus Sicht von Jezebel erzählt und man weiß nicht wirklich was er denkt und kennt seine Beweggründe für sein Verhalten. Jezebels Geschichte selbst wurde in Rückblenden erzählt, was so absolut überhaupt nicht mein Fall ist. Vielleicht wird der 2. Teil ja besser, bin mir noch nicht sicher, ob mir das Buch kaufen soll.

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  • Frage zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    niquemaus

    Hallöschen, hat jemand von euch Ein Sukkubus in Nöten gelesen?
    Wie waren eure eindrücke?

    • 2
  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    Readandbeyourself

    27. September 2010 um 00:24

    Inhalt: Die Sukkubus Jezebel flieht aus der Hölle. Grund? Es wird ihr eindeutig zu heiß da unten! In der Welt der Menschen kann sie aber nur überleben, wenn sie selbst einer wird, und so lässt sie sich kurzerhand verwandeln, und reist nach New York. Auf sie wurde mittlerweile ein Kopfgeld ausgesetzt, und es gilt dringend den Verfolgern zu entfliehen. Auf der Reise nach New York lernt Jezebel den attraktiven Paul kennen, der zu allem Übel auch noch ihr letzter Auftrag der Hölle war. Jezebel bewirbt sich in einem Striplocal als Tänzerin, mit Sex und Männern weiß sie schließlich umzugehen, und ohne Geld - das weiß sie mittlerweile - wird sie nicht weit kommen. Doch Mensch sein ist gar nicht so leicht, erst recht nicht, wenn einem die Kreaturen der Hölle immer mehr auf die Schliche kommen. Wem kann Jezebel trauen, und wem nicht? Meinung: Eigentlich wollte ich "Ein Sukkubus in Nöten" nur anlesen, um zu schauen wie das Thema über Sex-Dämonen ist, und wie die Autorin schreibt. Doch die mitreißende, teilweise vor schwarzem Humor nur so triefende Handlung riss mich von der ersten Zeile an mit. Jezebel ist ein ungeduldiger, Sexsüchtiger Dämon voll Sarkasmus und böser Gefühle. Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, war ihre Weltanschauung umso intensiver - und die Witze doppelt so treffend. Bereits nach zwei Tagen hatte ich das Buch durch, denn die Handlung war flüssig, schön geschrieben und gut nachvollziehbar. Abgesehen davon, dass eigentlich mindestens zwei Drittel aller Geschehnisse mit Sex zu tun hatten, waren auch Jezebels Erlebnisse sehr amüsant. Ihre Verwandlung in die Menschlichkeit war detailreich und humorvoll geschrieben. Kessler hat wirklich gut überlegt, wie sich ein Dämon wohl einleben könnte, und wie die Umwelt reagiert. Teilweise fand ich die Sprache etwas derb, vor allem wenn Jezebel über ihre Liebe zum Akt sprach. Ihr ging es hauptsächlich um den Raub der Seele des Menschen, was ja an sich auch zu einem Sukkubus passt. Gegen Ende des Buches sprach sie aber eindeutig zu oft davon, jemanden einfach "die Seele aus dem Leib zu vögeln". In den Personen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Kessler hat ziemlich ausgeschmückt über Erotik und Erregung geschrieben, dabei aber andere Eigenschaften außen vor gelassen, was ich etwas schade fand. Besonders Paul hätte mehr Spielraum vertragen, denn auch wenn Jezebel ihn wahnsinnig attraktiv fand, und die meiste Zeit ihres Zusammenseins nur an die Vereinigung mit ihm zu denken schien, fehlte ihre Sicht über Humor, und Ernst, oder auch die Berufe. Die Beschreibung der Hölle war ausgesprochen humorvoll, und sprach für viel Recherche und Überlegung von Seiten Kesslers. Dennoch hat Kessler auf jeden Fall viel Potential, und das Buch ist mal etwas ganz anderes als die zur Zeit vorherrschenden Geschichten über Vampire und Werwölfe. Ich empfehle es wärmstens für Liebhaber von außergewöhnlichen Dämonen, Erkundern von neuen Höllengeschichten, und Fans von schwarzem Humor!

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    BuecherGoere

    18. September 2010 um 23:40

    Inhalt: Jezebel ist ein Sukkubus, die Männer verführt um sich von deren Lebensenergie zu ernähren. Bis zu ihrer Flucht, lebte sie als Dämonin in der Hölle. (An diesem Punkt steigt der Leser in die Geschichte ein.) Nach ihrer Flucht ist die Hexe Caitlin ihr erster Anlaufpunkt. Dämonen sind ihr dicht auf den Fersen, denn auf Jezebel ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Mit Caitlins Hilfe jedoch verwandelt sie sich in einen Menschen um unterzutauchen. Der Zufall führt sie nach New York. Auf dem Weg dorthin trifft sie auf Paul und schon bald lernt Jesse nicht nur die Vor- und Nachteile des menschlichen Daseins kennen, sondern verliebt sich zudem noch Hals über Kopf. Natürlich darf auch ein Job nicht fehlen um sich als Mensch durchzuschlagen und wo wäre ein ehemaliger Sukkubus besser aufgehoben als in einem Strip-Lokal als „exotische Tänzerin“. Beurteilung: Die Autorin lässt Jezebel als Ich-Erzählerin zu Wort kommen und somit wird sie als Figur auch für den Leser nachvollziehbar . Gerade auch dann, wenn Jesse erst einmal lernen muss, was es bedeutet ein Mensch zu sein und wie groß der Unterschied ist zu ihrem vorherigen Dämonenleben. Das Buch selbst ist unterteilt und die gesamte Geschichte der Flucht und wie es erst dazugekommen ist entblättert sich erst nach und nach. So dass man zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart Jezebels springt. Insgesamt hat dieses Buch eine deutliche Sprache in jeder Hinsicht – das betrifft auch die Szenen in denen es zur Sache geht. Wenn man bedenkt, dass es eine Ex-Dämonin ist, dann ist die Umsetzung zwischen Figur und ihrer Sprache angemessen und gut gelungen. Leider überstürzen sich am Schluss die Ereignisse ein wenig zu sehr, so dass dieser dann doch leider eher etwas überhastet wirkt – vor allem im Vergleich zum restlichen Tempo des Buches. Fazit: Trotz des hastig wirkenden Schlusses insgesamt ein Buch, dass ich durchaus noch als gut bewerten würde. Die nicht ganz 400 Seiten lassen sich aufgrund der klaren und deutlichen Sprache zügig lesen. Mit Jezebel handelt es sich um eine Protagonistin mit Schwächen, was der Sympathie keinen Abbruch tut – im Gegenteil. Schnell taucht der Leser in die Geschichte ein und auch wenn das Tempo nicht durchgehend schnell ist, so bleibt man am Geschehen dran und möchte wissen wie Jesse ihr menschliches Dasein entdeckt und meistert und verliert darüber nicht aus den Augen, dass man ergründen möchte warum sie aus der Hölle geflohen ist.

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    jucele

    13. September 2010 um 20:53

    Ein Sukkubus in Nöten von Jackie Kessler Die verführerische Jezebel ist ein Sukkubus, der aus der Hölle fliehen musste. Auf ihren Kopf wurde ein Preisgeld ausgesetzt, dass nicht nur Dämonen schwach werden lassen würde. Um Ihren Häschern zu entgehen, sucht Jezebel Hilfe bei der Hexe Caitlin. Caitlin braut Jezebel, die sich fortan Jesse nennt, einen Trank der sie in einen Menschen verwandelt. Um sicher zu gehen, bekommt Jesse auch einen Schutzstein der sich vor anderen Dämonen warnt. In nun menschlicher Hülle und mit Schutz versehen macht Jesse sich auf nach New York. Bereits auf der Fahrt nach New York mach Jesse Bekanntschaft mit dem gutaussehenden Paul Hamilton. In New York angekommen, stellt Jesse fest, dass ohne Geld gar nichts geht und sucht sich schleunigst einen Job. Durch Zufall landet sie in einer Stripbar und als ehemalige Verführerin bekommt sie den Job natürlich sofort. Bei einer ihrer Vorstellungen, trifft sie auch Paul wieder und verliebt sich. Langsam freundet Jesse sich mit dem Leben als Mensch an, als ihr ihre Verfolger auf die Spur kommen. Kritik Mit Ein Sukkubus in Nöten hat Jackie Kessler einen witzigen und spannenden Serienauftakt geschrieben. Zum größten Teil spielt sich dieser in der Gegenwart ab, aber auch auf Jesses Leben als Sukkubus, wird eingegangen. Gerade die Abschnitte aus Jesses Zeit als Sukkubus, lassen langsam klar werden, warum sie aus der Hölle geflohen ist. Das abliefern der Seelen und die Hölle selber waren recht gut beschrieben, allerdings wird erst zum Ende annähernd klar, warum Jesse der Hölle entfliehen wollte. Auf die Jagt der Dämonen auf Jesse wird kaum eingegangen, was einen deutlichen Spannungsabfall zur Folge hat. Mit viel Humor beschreibt die Autorin wie der ehemalige Sukkubus, sich langsam an ein menschliches Leben gewöhnt und auch die Besonderheiten, wie zum Beispiel der Genuss von Essen, werden anschaulich und humorvoll beschrieben. Die geführten Dialoge und Beschreibungen bleiben dagegen eher flach, eine bildliche Vorstellung wird dem Leser nur schwerlich gelingen. Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und gut zu verstehen. Dieser lässt allerdings detaillierte Beschreibungen vermissen. Die Autorin versucht, einen erotischen und lustigen Roman zu schreiben, verfängt sich dabei aber anscheinend in ihren Ideen. „Ein Sukkubus in Nöten“ wird aus der Perspektive von Jesse erzählt, die in ihrer flapsigen Art, den Leser zum Schmunzeln bringt und ihr unkeusches Gedankengut frei raus erzählt. Die Protagonisten sind witzig, glaubhaft und sympathisch konzipiert, bleiben dabei aber eindimensional und kaum greifbar. Jesse besticht dabei noch durch Witz und ihre direkte und frech forsche Art. Sonst sind die Charaktere oberflächlich gehalten. Manche, wie die Hexe Caitlin, verschwinden sogar komplett von der Bühne. Auch die Beziehungen untereinander hätten deutlich mehr Tiefe vertragen können. Insgesamt ein unterhaltsames und leicht zu lesendes Buch, dem es leider an Tiefe fehlt. Fazit „Ein Sukkubus in Nöten“ von Jackie Kessler birgt neue Ideen und auch Potential. Aufgrund der fehlenden Tiefe, konnte dieses Buch mich allerdings nicht überzeugen.. Auch das völlig an den Haaren herbeigezogene Finale, konnte mich nicht umstimmen. Autor Als Kind träumte Jackie Kessler von einer Karriere als Comic-Autorin, ihr Debüt als Schriftstellerin gab sie letztlich jedoch in der Romantic Fantasy – mit großem Erfolg. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem Haus voller Comics in New York. Weitere Informationen unter: www.jackiekessler.com (Verlagsinfo) Broschiert: 378 Seiten ISBN-13: 978-3802583001 Originaltitel: Hell`s Belles Übersetzer: Anja Hackländer Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    Malibu

    29. August 2010 um 17:16

    Jezebel, einst eine mächtige Dämonin aus der Hölle, flieht aus eben der und lässt sich von einer Hexe in einen Menschen verwandeln. Nun fristet sie ihr Dasein auf der Erde und versucht sich bedeckt zu halten vor der Hölle, da ein Kopfgeld auf sie gesetzt wurde, weil sie geflüchtet ist. In New York taucht sie unter und arbeitet in einem Stripclub als Tänzerin. Sie lernt den attraktiven Paul Hamilton kennen, in den sie sich auch noch verliebt. Nicht nur, dass sie sich in ihn verliebt, sie ist das erste mal überhaupt in jemanden verliebt… Jackie Kessler zieht den Leser sofort in den Bann mit ihrer wunderbar frechen Hauptcharakteri n Jezebel. Man muss öfters schmunzeln und den Kopf über Jezebel schütteln, bleibt diese doch auch in der Menschengestalt ein Geschöpf der Lust und hat nur eins im Sinn. Die Autorin zieht alles ins Lustige und dies ist genau das, was den Roman so ausmacht, dass man ihn kaum zur Seite legen kann, bis man endlich fertig ist. Das Buch gliedert sich in Jezebels Gegenwart und ihre Vergangenheit in der Hölle in einem Wechsel. Man erfährt nach und nach, wieso sie geflohen ist und alle möglichen Zusammenhänge. Das Ende ist nicht wirklich das, was im wirklichen Leben passieren würde, aber es passt zu der Story. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es auch allen Fantasylesern, die gern Humor dabei haben, weiterempfehlen .

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2010 um 16:28

    Der Sukkubus Jezebel flieht aus der Hölle, auf ihren Kopf wurde ein Preis ausgesetzt. Deswegen muss sie sich schleunigst in eine Sterbliche verwandeln. Ihr neues Leben bringt einige Probleme mit sich, denn sie benötigt dringend einen Job. Also fängt sie in einem Stripplokal als Tänzerin an, für eine ehemalige Verführerin ein Kinderspiel. Doch der gutaussehende Paul verdreht ihr ordentlich den Kopf, so dass sie für kurze Zeit vergisst, wer eigentlich hinter ihr her ist (...) Eigentlich hatte ich mich wirklich gefreut, ein Buch zu lesen, vondessen inhaltlicher Spezies ich noch nicht so viel weiß. Doch irgendwie hat mich das Buch nicht so ganz überzeugt. Von der ersten Seite an, fand ich, dass die Hauptperson Jezebel ziemlich oberflächlich herüberkommt. Da fand ich König Luzifer um einiges spannender, obwohl er ziemlich selten im Buch vorkommt. Paul war zwar auch recht nett aber mir hat an ihm irgendwie etwas gefehlt. Es war einfach alles so "menschlich". Die Geschichte fand ich auch nicht gerade spannend aufgebaut, es war einach alles so vorhersehbar. Zudem wurde zwar in der "Ich-Perspektive" geschrieben aber ich für meinen Teil habe so gut wie nichts über Jezebel erfahren, jedenfalls nichts tiefgründigeres. Und für meinen Geschmack hat sie sich die ganze 370 Seiten kaum weiterentwickelt. Der Schreibstil an sich war locker bis gut aber ich fand auch, dass die Dialoge meistens total flach ware und viel zu wenig vorkamen. Da ein Sukkubus ja eine Art Sexdämon war, hatte ich mir eigentlich auch etwas derartiges vorgestellt. Doch anstatt, dass das Buch nur so vor Erotik knistert, wurden hier und da nur ein paar obszöne Worte eingeschmissen und das wars dann auch. Von den "heißen" Momenten zwischen Jezebel und Paul will ich mal garnicht erst anfangen. Aber auch, wenn ich jetzt so viel Kritik ausgeübt habe, werde ich mir den zweiten Teil holen, weil ich einfach verdammt neugierig bin, wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "Ein Sukkubus in Nöten" von Jackie Kessler

    Ein Sukkubus in Nöten

    antjemue

    26. August 2010 um 16:50

    Die Erzählungen eines Lustdämons * Auf verschiedenen Internetseiten werden immer wieder Freiexemplare von Büchern zur Verlosung ausgeschrieben. Um im Lostopf zu landen, liest man sich die Leseprobe durch und verfasst einen Leseeindruck. Ich mache das ausschließlich bei Büchern, die mich wirklich interessieren. So auch bei "Ein Sukkubus in Nöten" von Jacki Kessler. Die ersten 17 Seiten des Buches versprachen mir in flüssig forschem Stil beste Unterhaltung aus dem Fantasy-Genre. Einmal mehr hatte ich das Glück gezogen zu werden und hielt kurze Zeit später mein Buch in der Hand. * Jezebel * Jezebel ist eigentlich ein Sukkubus, eine Verführerin. Als Dämonin lebte sie bis vor kurzem in der Hölle und führte dieser per Auftrag die Seelen von Männern zu. Doch plötzlich ist alles anders. Auf ihren Kopf ist ein Preis ausgesetzt und die Geschöpfe der Hölle suchen sie. Um ihren Verfolgern zu entkommen, verwandelt sie sich durch einen Trick in eine Sterbliche. In New York versucht sie unter zu tauchen und findet eine Arbeit als Tänzerin in einem Striplokal. Da läuft ihr immer wieder der attraktive Paul Hamilton über den Weg. Zum ersten Mal in mehr als 4000 Jahren verliebt sie sich ernsthaft. Doch die Dämonen sind ihr dicht auf den Fersen... * Schöner Anfang und an den Haaren herbeigezogenes Ende * Die in der Ich-Perspektive von Jezebel oder Jesse (wie sie sich in der Menschenwelt nennt) erzählte Geschichte begann, wie oben schon erwähnt, locker und fluffig, in einem sehr unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil. * Die Figur der Jezebel mochte ich in ihrer humorvoll sarkastischen Art von Anfang an. Ob es die Tricks waren, die sie bei der Hexe Caitlin anwendete, damit diese ihr zu der menschlichen Gestalt verhilft, in der sie die anderen Dämonen nicht aufspüren können, ihre Art, frei von der Leber weg über ihre Schwierigkeiten mit für uns Menschen ganz normalen Vorgängen zu erzählen oder ihre definitiv nicht jugendfreien sexuellen Vorstellungen und Erlebnisse. Über all das konnte ich herzhaft schmunzeln. * Jezebel stolpert ins Buch und ihre Flucht geht Schlag auf Schlag, ohne dass ich als Leser weiß, was sie eigentlich so schlimmes verbockt hat. Um das zu erzählen, verwendet die Autorin dann später immer wieder Rückblicke zu Jezebels Leben in die Hölle. Die Beschreibung der Hölle an sich fand ich dann auch noch einigermaßen treffend und irgendwie witzig. Doch nach und nach schlich sich bei mir das Gefühl ein, dass die Autorin sich mit ihren häppchenweise raus gelassenen vagen Äußerungen zum Grund von Jezebels Flucht verzettelte, den Leser eher nervte, als - sicherlich ihr eigentliches Ansinnen - die Spannung zu erhalten. Auch die heiße Lovestory, die sich im jetzigen Menschenleben von Jezebel mit Paul entwickelte, konnte diesen Spannungsabfall nicht kitten. * Zu Anfang spielt die Hilfe der menschlichen Hexe Caitlin eine große Rolle, dass sich Jezebel überhaupt weiter auf die Flucht begeben kann. Caitlin scheint sie lange und gut zu kennen. Leider taucht die Hexe, außer dass sie ihre von Jezebel entwendeten Kreditkarten irgendwann gesperrt hat, später überhaupt nicht wieder auf. Wenn man dann von den Erzählungen des Sukkubus aus ihrer Zeit vor der Flucht ausgeht, in der sie mit Menschen, außer denen, deren Seelen sie auftragsgemäß in der Hölle ablieferte, überhaupt keinen Kontakt hatte, bleibt eine für mich als Leser wichtige Frage völlig ungeklärt. * Auch die Erklärungen und Zusammenhänge zu dem, was eigentlich in der Hölle passiert ist, die am Schluss in Verbindung mit einem künstlich herbeigeführten Happy-End geliefert wurden und von der Autorin wohl als "der Knaller" gedacht waren, wirkten auf mich leider unausgegoren. Dabei fand ich die fantasievolle Sichtweise der Autorin im Ansatz, es tauchten noch bekannte Namen wie Lillith, Luzifer und Erzengel Michael auf, durchaus interessant. Nur im Zusammenspiel mit dem restlichen Aufbau der Handlung war es einfach nicht rund und an den Haaren herbei gezogen. * Über die Autorin Jackie Kessler * erfuhr ich am Ende des Buches, dass sie mit Mann und zwei Kindern in einem Haus voller Comics in New York lebt. Als Kind träumte sie von einer Karriere als Comic-Autorin. Ihr Debüt als Schriftstellerin gab sie letztendlich in der Romantic-Fantasy. Ich las weiterhin, dass im Dezember 2010 bei LYX mit "One Way Ticket in die Hölle" ein weiteres Buch von ihr erscheinen soll. Ob es sich dabei um eine Fortsetzung zu diesem hier handelt oder ob es eine andere Geschichte ist, ich weiß es nicht. Aber letztendlich will ich es auch gar nicht mehr wissen, denn wie ihr oben sicherlich schon mitbekommen habt, konnte mich "Ein Sukkubus in Nöten" schon nicht überzeugen. Diesmal reicht es leider nicht für eine Empfehlung. * Egmont LYX Verlag 2010 Übersetzung: Anja Hackländer ISBN: 978-3-8025-8300-1 378 Seiten Als Taschenbuch für 9,95 Euro im deutschen Buchhandel erhältlich. Fazit: Muss nicht sein!

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