Jackie Kessler Kopfüber ins Fegefeuer

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(4)
(5)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Kopfüber ins Fegefeuer“ von Jackie Kessler

Der Dämon Daunuan ist ein Inkubus. Seit Jahrhunderten verführt er mit seinem Charme sterbliche Frauen und verdammt ihre Seelen in die Hölle. Da macht ihm Pan, der Gott der Sinneslust, ein verlockendes Angebot: Daun kann seine rechte Hand werden, wenn es ihm gelingt, die Sterbliche Virginia zu verführen. Für einen erfahrenen Inkubus eigentlich kein Problem. Doch unbegreiflicherweise scheint die hübsche Virginia seinen Reizen gegenüber immun zu sein.

Einfach großartig. Gefühlvoll, sexy und mitreißend.

— Zeckentodesengel

Mal ein anderer Einblick

— RosaSarah

Stöbern in Fantasy

Tochter des dunklen Waldes

Märchenhafte, atmosphärische und bildreiche Beschreibungen, leider aber auch nicht nachvollziehbare Liebesgeschichte, die im Fokus steht

Weltentraeumerin

Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

War einfach nicht mein Ding..

JennyTr

Violett / Valerie

Alice im Wunderland 2.0 - Nonsens trifft Wortwitz trifft Philosophie! Großartiges Debüt!

kingofmusic

Bird and Sword

Der Anfang hat mir richtig gut gefallen, je weiter ich aber gekommen bin umso mehr habe ich die Idee verloren. Aber ein nettes Buch!

Reading_Dany

Rosen & Knochen

packend und düster

Lilala

Das Lied der Krähen

Eine nicht neue Grundidee wird mit vielen "Special Features" zu einer besonderen Geschichte. Verwirrender Einstieg.

Irve

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Kopfüber ins Fegefeuer" von Jackie Kessler

    Kopfüber ins Fegefeuer

    Melanie87

    26. October 2011 um 20:16

    Erwartet hatte ich mir von Kopfüber ins Fegefeuer mit Sicherheit nicht das, was das Buch mit sich brachte. Ich hatte hier eigentlich nur den Namen der Autorin gesehen, gelesen zu welcher Reihe das Buch gehört und schneller bestellt als ich denken konnte oder wollte. Und so kam es dann, dass ich, als ich das Buch zum ersten Mal lesen wollte eine recht große Überraschung vor mir hatte. Entgegen meiner Erwartungen handelt es sich hierbei nämlich nicht um eine Fortsetzung rund um Jesse, sondern konzentriert sich vielmehr auf Daun, ihren ehemaligen Kollegen, falls man ihn denn als solchen bezeichnen kann. Insgesamt gesehen hat mich diese Geschichte in vielen Aspekten enttäuscht und ich kann kaum eine Rezension dazu schreiben, wenn ich nicht zumindest ein paar dieser Punkte anspreche. Also fühlt euch hiermit vorgewarnt – wenn ihr dieses Buch noch nicht gelesen habt und vorhabt das zu tun dann solltet ihr hier nicht weiter lesen. Solltet ihr es lesen wollen in der Hoffnung auf eine Fortsetzung der ersten beiden Bände, so muss ich euch leider sagen, dass ihr diese nicht finden werdet. Jetzt im Nachhinein wünsche ich mir ich hätte mich besser informiert, weil die Reihe für mich mit dem zweiten Band als Abschluss einfach nur perfekt gewesen wäre. Jetzt habe ich das Gefühl um einen schöne Geschichte betrogen worden zu sein und als ob auch Jesse und Paul (den Protagonisten aus den ersten beiden Teilen) etwas Entscheidendes genommen wurde. Den Abschluss, den Kopfüber ins Fegefeuer darstellte, hätte ich mir so nie vorstellen können und auch nicht wollen, denn ob ich ihn als Happy End sehen kann ist mehr als nur fraglich. So richtig genießen konnte ich die Geschichte lange nicht, weil ich immer daran denken musste, warum Daun um Virginia wirbt Er verhält sich ihr gegenüber zwar süß und aufmerksam, aber bleibt im Inneren immer noch der Daun, wie wir in bereits kennen gelernt haben – also sehr auf seine Arbeit und seine sexuellen Spielereien konzentriert. Virginia ist viel zu gut für ihn und er erledigt nur seinen Job. Was eine so schöne Geschichte hätte werden können, à la unschuldige Frau kann das Herz eines Verführers für sich gewinnen und Gefühle in ihm wecken , bekam dadurch einen merkwürdigen Beigeschmack, weil man als Leser genau wusste, dass nichts daran echt war. Wir begleiten Daun vielmehr auf seiner Suche nach sich selbst und zu dem, was er sich für sich wünscht. Ob das richtig sein mag oder er dabei auf die Gefühle anderer Rücksicht nimmt, steht für ihn nur in Ausnahmefällen zur Debatte. Das was sich zwischen ihm und Virginia anbahnt ist für mich vielmehr eine tiefe Freundschaft, als die Liebe, die man vielleicht erwartet haben mag. Auch das Ende lässt zu wünschen übrig – während es einerseits für einen bestimmten Charakter perfekt ist, hätte es so stehen bleiben sollen. Aber die Erwähnung, wie sich ein anderer Protagonist die Zukunft vorstellt und worauf er/sie wartet, sorgt dafür, dass ich eben die beiden Vorgängerbücher nicht mehr genießen kann und weckt beim Leser die Vorstellung, dass sich am Glück anderer vielleicht noch etwas ändern könnte. Ich weiß, dass hört sich jetzt eventuell verwirrend und herrlich nichts sagend an, aber wer die Geschichte kennt, wird wissen wovon ich spreche und auch verstehen, dass man bei diesem Buch kaum deutlicher werden kann ohne zu viel zu verraten. Um aber auch das Positive hervorzuheben möchte ich unbedingt Jackie Kesslers Schreibstil ansprechen – sie erschafft innerhalb weniger Seiten sehr überzeugende Charaktere mit tiefen Gefühlen und weckt damit sofort das Interesse ihrer Leser. Jeder der Protagonisten hat verborgene Seiten, auch wenn sie diese nicht so nach außen hin tragen, so weiß man doch, dass sie sie haben. Daun steckt entgegen seiner Taten in vielen inneren Konflikten fest und kämpft oft mit sich selbst. Ob er aber aus der ganzen Geschichte etwas gelernt hat oder ob er der Natur eines Dämons treu ist, bleibt abzuwarten. Alles in allem konnte mich die Autorin zwar mit humor- und auch gefühlvollen Szenen fesseln, gänzlich überzeugen konnte sie mich mit diesem 3. Band der Reihe leider nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Kopfüber ins Fegefeuer" von Jackie Kessler

    Kopfüber ins Fegefeuer

    Hanna86

    04. October 2011 um 14:38

    Meine Meinung: Daunuan ist so der typische Inkubus; sieht gut aus, alle Frauen liegen ihm zu Füßen und er liebt es verdammte Seelen in die Hölle zu jagen (meistens durch... ich nenne es mal Geschlechtsverkehr ^^, anstatt das Wort mit den drei Buchstaben)! Ist eigentlich keine große Sache für Daunuan, bis ihm eines Tages sein Boss Pan, ein unwiderstehlichen Auftrag erteilt. Er muss die Seele eines sterblichen Menschen, der für den Himmel versprochen ist verführen, um diese dann anschließen in die Hölle zu befördern. Ist dies erledigt, wird Daunuan, die neue Nummer 1, die rechte Hand von Pan, der Prinz der Lust. Ein verlockendes Angebot, nur mit einem Haken! Daunuan muss den Auftrag annehmen und erfüllen, denn wenn nicht, ist er mausetot! Da Daunuan gerne noch ein Weilchen am Leben bleiben möchte, trifft die Wahl auf Virgina, die eine verblüffende Ähnlichkeit hat, wie seine Ex-Freundin Jezebel! Und zudem noch völlig immun zu sein scheint, gegen all seine Verführungkünste. Eine harte Nuss, die Daunuan knacken will. Leider wird sein Auftrag durch andere Höllenwesen erschwert, weil diese auch auf den Posten zum Prinz der Lust scharf sind! Schnell ist nicht nur Daunuan in Gefahr sondern auch Virgina, zu der er mehr Gefühle hegt als er sich eingestehen will... Also das Buch hat mich nicht wirklich umgehauen. Ich fand es auch ziemlich schlecht. Warum? Die Geschichte bestand eigentlich nur aus Sexszenen, und nur das bisschen Inhalt konnte es noch ein wenig aufwerten. Mir hat auch der Schreibstil der Autorin nicht so gut gefallen, vielleicht lag es auch an der Übersetzung oder weil ich unbewusst erst mit dem 3. Band angefangen habe :/ keine Ahnung. Und die Hauptperson Daunuan kam mir zu machohaft rüber und auch sehr unsympathisch. Mit seinem blöden "Bumm, Bumm", hat es mich total angenervt (das hat er immer gesagt, wenn er scharf auf Frauen/Männer war -.-). Aufjedenfall hat es mir nicht gefallen. Hab schon etwas besseres gelesen :) Wer so was lesen möchte, bitteschön ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Kopfüber ins Fegefeuer" von Jackie Kessler

    Kopfüber ins Fegefeuer

    Readandbeyourself

    23. June 2011 um 13:10

    In der Hölle geht es manchmal um mehr als nur um die Sünden. Es geht auch um Machtspiele, und um Schicksale. Das muss der Inkubus Daunuan feststellen, als er zum ersten Prinzen des Lustkönigs Pan ernannt werden soll – allerdings unter einer Bedingung. Daun muss eine Seele verführen, die für den Himmel bestimmt ist. Und da sie eine Gute ist, muss sie sich im freiwillig öffnen. Zu allem Überfluss sieht die Auserwählte Virginia auch noch aus wie die wahre Liebe des Inkubus… Jezebel ist jedoch für ihn unerreichbar, da ihre Seele rein ist. Und Virginia ist auch alles andere als einfach zu knacken. Während Daun sein Möglichstes versucht, Virginia in die Hölle zu locken, brodelt unter den Höllenwesen auch noch ein Komplott, denn an bloße Verführung hat Pan nicht gedacht. Daun darf nicht nur nicht versagen, sondern muss auch noch seine nackte Haut vor anderen Dämonen retten, die seinen Tod wünschen! „Kopfüber ins Fegefeuer“ war zunächst ungewohnt zu lesen. In Band drei der Reihe von Jackie Kessler geht es nicht mehr um die heiße, lebenslustige Jezebel, sondern um ihren dämonischen Freund Daun. Die Geschichte beginnt plötzlich und sexy, und zunächst es ist etwas unklar, worum es eigentlich geht. Doch schnell kommt alles in seine Bahnen. Daun, der an wirklich nichts anderes denkt als an Sex, wird zu seinem König zitiert, und soll sich ihm als würdig erweisen. Und damit beginnt das Chaos. Die Figur des Daun macht eine erstaunliche Wandlung durch. Ist er zunächst selbstsicher und absolut sexbesessen, lernt er nicht nur über sein Opfer Virginia, sondern viel über sich selbst. Und vor allem über seine Liebe zu Jezebel (die leider nur eine kleine Rolle am Rand spielt). Spätestens bei den Beschreibungen des Inkubus über seine Freundin wird deutlich, wie tief seine Gefühle sind. Und als Leser hofft man, dass sie es irgendwann erwidert. Sehr lustig und wirklich toll fand ich die Flüche, die Kessler sich für ihren Hauptprotagonisten ausgedacht hat. Wenn er etwas beleidigen will, nutzt er „himmlische“ Ausdrücke, und flucht herrlich passend für einen Inkubus („heilige Eier“ zum Beispiel). Auch sonst war die Sprache gewohnt fetzig und mitreißend. Die Rückblenden waren zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, haben aber gut geholfen, die Figuren am Rand noch kennen zu lernen (wie Pan). Jezebel wurde rein aus der Sicht von Daun beschrieben, und wie oben schon gesagt, ist er sehr verliebt. Die Aspekte mit Mozart waren etwas unnötig (auch wenn Kessler sich die Figur nur geborgt hat und den Komponisten garantiert nicht kaputtschreiben wollte), zum Glück wurde sehr mit Detail gespart. Für die Gesamtgeschichte passte natürlich Dauns Handeln mit dem Wiener – es hätte aber auch nicht gefehlt, hätte sie sich etwas anderes einfallen lassen. Insgesamt kann ich dem Buch nur vier Sterne geben, weil es mich nicht vollständig vom Hocker gerissen hat, aber dennoch ein gelungenes Buch zum Ende der Sukkubus-Inkubus-Reihe war. Fans der ersten beiden Bücher sollten es auf jeden Fall lesen (einfach der Vollständigkeit halber), Neulingen empfehle ich Band 1. Jackie Kessler Fans werden sich das Buch ohnehin nicht entgehen lassen!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks