Jackie Kessler One Way Ticket in die Hölle

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Inhaltsangabe zu „One Way Ticket in die Hölle“ von Jackie Kessler

Jesse ist zwar kein Sukkubus mehr, aber sie wird immer noch von ihrer Vergangenheit verfolgt. Seit langem schon will sie ihrem Geliebten Paul die Wahrheit über ihre dämonische Natur erzählen. Sie fürchtet jedoch, dass er ihr nicht glauben wird, und behält die Einzelheiten über ihr Leben als Sukkubus deshalb lieber für sich. Bis drei ihrer früheren Gefährten auftauchen und sie dazu zwingen, in die Hölle zurückzukehren. Jesse muss dem Fürst der Hölle persönlich gegenübertreten, wenn sie Pauls unsterbliche Seele retten will.

Ich freue mich schon den Teil zu lesen und hoffe er ist auch so gut wie der erste Teil :)

— RosaSarah
RosaSarah

Ich freue mich schon den Teil zu lesen und hoffe er ist auch so gut wie der erste Teil :)

— RosaSarah
RosaSarah

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  • One Way Ticket in die Hölle

    One Way Ticket in die Hölle
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 11:13

    Meine Meinung: Das erste was ich zu diesem Buch sagen möchte, ist: Oh verdammte Hölle, das Buch müsst ihr lesen! Ich hatte anfangs, also beim ersten Band, etwas Angst, dass es zu sehr in die Richtung von Succubus Blues geht, aber ganz weit gefehlt. Während Succubus Blues manchmal äußerst romantishc daher kommt, ist dieses buch echt Höllisch. Vor allem der zweite Teil ist voller fieser Dämonen, Intrigen, Sex und Sünden. Ich musste es teilweise in Häppchen lesen, weil ich sonst reizüberflutet wäre. Es gibt im zwieten Teil so viele neue Informationen, dass im nächtsen Bücherpaketchen sicherlich der dritte Teil enthalten sein wird. Ich bin einfach nur furchtbar gespannt. Fazit: Ein klasse Buch, das man zwra nicht aus der Hand legen möchte, aber es doch irgendwie tun muss. Dafür gibt es einen winzigen Abzug, denn es gibt wirklich etwas zu viele Informationen und Geschehnisse für den Leser. Also 4,5 von 5 ♥-chen! ( Quellen: Lyx Egmont)

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  • Rezension zu "One Way Ticket in die Hölle" von Jackie Kessler

    One Way Ticket in die Hölle
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    28. September 2011 um 21:44

    Inhalt Während die Ex-Dämonin Jesse noch mit den Widrigkeiten ihrer menschlichen Seele hadert, stehen plötzlich alte Gefährten aus der Hölle vor ihrer Tür. Sie wollen Jesse als ehemaligen Sukkubus zurück in die Unterwelt locken - doch diese lehnt ihr Angebot ab. Als die Höllenwesen allerdings zu unfairen Mitteln greifen und Jesses Geliebten Paul bedrohen, sieht sie sich gezwungen, in die Unterwelt zurückzukehren, um dem Teufel selbst ordentlich einzuheizen ... Meine Meinung Ich muss sagen, dass es nicht unbedingt eines meiner Lieblingsbücher ist. Schon den ersten Band fand ich so lala. Er ist gut, ganz nett geschrieben... Aber irgendwie nicht so ganz meins. Die Charaktäre sind ganz okay. Jess oder Jezebel, die Hauptperson ist ein wenig eigen. Ich bin mir nicht so ganz sicher ob ich sie nun mag oder nicht. Das Buch ist nicht schlecht. Immerhin hat der erste Band mich davon überzeugt weiterzulesen. Aber ich brauche immer so lange diese Bücher zu lesen. Klar, ich habe viele Arbeiten in dieser Zeit geschrieben, aber daran liegt das nicht.. Fazit Ich werde wahrscheinlich auch den 3. Teil kaufen, weil es mich doch interessiert wie es weitergeht. Allerdings werde ich wohl noch ein bisschen damit warten.. Wie gesagt, für mich ist es nicht ganz so was, aber man kann es lesen. Immerin, ich habe es nicht abgebrochen ;)

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  • Rezension zu "One Way Ticket in die Hölle" von Jackie Kessler

    One Way Ticket in die Hölle
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    03. June 2011 um 20:29

    Für Jesse Hastings könnte das Leben nicht besser laufen. Sie hat den perfekten Job (Männer verrückt machen mit ihrem sexy Körper, ohne dass sie sich die Hände schmutzig machen muss), den perfekten Freund (der ihr als edler Ritter die Welt zu Füßen legt) und eine absolut reine Seele. Leider sehen einige Höllenwesen das ganz anders. Nach ihrer Flucht aus dem Höllenschlund, und dem Verrat von ihrer besten Freundin Meg haben einige Dämonen scheinbar noch eine offene Rechnung bei Jesse. Ohne Vorwarnung kann Jesse trotz ihrer Menschlichkeit wieder Dämonen sehen, und gleich mehrere bitten sie, wieder mit in die Hölle zu kommen. Der Inkubus Daun versucht es mit Schmeicheleinheiten, doch die Lustdämonin Lillith fährt ganz andere Argumente auf. Sie tötet Jesses Freund, und nimmt dessen Seele mit. Jesse hat keine andere Wahl – sie muss zurück in die Hölle. Per one way. Wie schon Band 1 (Klick für die Rezension) war die Geschichte um Jesses Liebe und ihre gewaltige Lust sehr anschaulich und packend geschrieben. Das Buch ließ sich schnell und unterhaltsam lesen. Kessler hat ihre Figuren wirklich gut ausgearbeitet. Jesse ist sehr zufrieden mit ihrer Situation, und versucht ihr Möglichstes, als Mensch in der Welt klar zu kommen. Sogar, als sie Paul versucht ihre wahre Identität begreiflich zu machen, verzweifelt sie an ihrer eigentlichen Herkunft und kann die Menschen einfach nicht verstehen. Doch wie auch im ersten Band war Paul ein wenig zu platt charakterisiert. Er ist der heldenhafte Ritter auf dem weißen Pferd, für den Jesse sogar stirbt. Er ist immer lieb und nett, und will nur ihr bestes. Sogar in der Hölle ist er um sie besorgt. Und Jesse klammert sich an seine Liebe zu ihm. Mit dem Erhalt ihrer Seele scheint sie auch eine gute Seite bekommen zu haben, die klar und rein liebt. Zwischendurch war es etwas nervig, dass sie sich so stark daran halten musste, und als einziges Argument dieses „Ich liebe ihn“ ständig durchkam, aber die Handlung war sonst ja so rasant, dass es eigentlich sehr wenig störte. Nach dem ersten Buch dachte ich eigentlich, dass die Geschichte mehr zu toppen wäre, aber Jackie Kessler hat sich dennoch wirklich wieder etwas Gutes ausgedacht. Da die Perspektive nur bei Jesse liegt, muss man als Leser immer genau aufpassen was passiert, und worum es geht. Die Handlungsstränge sind kompliziert, aber ich denke ich konnte allem folgen. Insgesamt kann ich aber wie auch Band 1 nur empfehlen, für Fans von heißen Sexszenen, prickelnder Erotik und viel viel Willensstärke durch Liebe! Ich vergebe 5 Sterne, und zerbeiße mir die Fingernägel nach mehr, weil Band 3 in wenigen Tagen erscheint! Wenn ich ein Buch zuklappe, und weniger als 3 Minuten später bei Amazon bin, um zu schauen, was ich von der Autorin noch alles bestellen kann (Beim Ikarus-Projekt ist sie auch beteiligt), können die Bücher doch nur gut sein :).

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  • Rezension zu "One Way Ticket in die Hölle" von Jackie Kessler

    One Way Ticket in die Hölle
    haTikva

    haTikva

    01. April 2011 um 13:52

    Jesse, oder auch Jezebel genannt, war bis vor einen Monat noch eine Dämonin. Eine Sukkubus um genau zu sein. Verführung war ihr Gebiet, bis in Band eins, "Ein Sukkubus in Nöten", etwas geschah, das sie zur Menschin mit einer Seele werden ließ. Nun lebt die Ex-Dämonin mit ihrem Freund zusammen, arbeitet als Stripperin, liebt Sex weiterhin über alles und hadert noch mit ihrer frisch gewonnenen Seele. Als eine Furie aus der Hölle auftaucht und sie "bittet" zurückzukommen, um deren Schwester zu befreien, lehnt Jezebel verständlicherweise ab. Kurz darauf wird sie von einem Inkubus besucht, der in der Unterwelt so etwas wie ein Freund für sie war. Auch auf dessen Bitte geht sie nicht ein. Erst als eine weitere Figur aus der Hölle auftaucht und Jesses Partner bedroht, ist sie gewillt, noch einmal in die Unterwelt zurückzukehren. Und dort erwarteten sie einige Überraschungen, bei denen ich gespannt war, wie sie diese auffassen und teilweise meistern wird. Zwischendurch führte Jesse im Kopf Dialoge mit früheren "Freunden" aus der Hölle. Je weiter ich in die Geschichte eintauchte, umso mehr ergaben diese Erinnerungsfetzen einen Sinn. Die Stimme ihrer früheren besten Freundin spielte anfangs in ihren Gedanken ab und zu ihr Gewissen, bis es von ihrem echten Gewissen, das sie Peaches nennt, abgelöst wurde. Wenn sie mit sich selbst diskutierte, wurde das in kursiv dargestellt und war für mich äußerst amüsant. Der gesamte Roman wurde in einem umgangssprachlichen Schreibstil geschrieben, der mir sehr gut gefiel und mich des Öfteren schmunzeln ließ. Da Jesse ein ehemaliger Sukkubus ist, ging es in diesem Roman sehr viel und oft um Sex. Obwohl ich bei den Romanen aus dem Egmont LYX-Verlag an erotische Szenen gewöhnt bin und diese auch mag, war mir dieses Buch leider zu überladen damit. So war eine erotische Spannung immer vorhanden. Die normale Spannung mit dem Gefühl, immer wissen zu wollen, was als nächstes passiert, war eher unterschwellig zu spüren. Denn auch wenn mich die Erotik eher im Lesen bremste, wollte ich doch erfahren, ob Jesse sich wieder an die „Oberfläche“ kämpfen kann. Jesses Lebensgefährte war zwar der Grund, weshalb sie in die Hölle zurückkehrte, doch leider hat er trotzdem nur eine Nebenrolle und ich erfuhr nur das Nötigste von ihm. Genauer beschrieben wurde eigentlich nur Jezebel selbst, weshalb ich auch als Quereinsteigerin in diese Serie um die Ex-Dämonin Jesse mit der Handlung sehr gut zurechtkam. Es wurden gekonnt wichtige Geschehnisse aus dem ersten Band eingeflochten, so dass ich nie das Gefühl hatte, etwas nicht zu verstehen. Der Roman wurde in drei Teile aufgegliedert, die wiederum durch Kapitel mit dementsprechenden Titeln aufgeteilt waren. Fazit: Ein recht amüsanter Roman! Doch durch die große Anhäufung von Sexszenen ziehe ich einen Stern ab und vergebe somit vier Sterne. Die "Ex-Sukkubus"-Reihe: 1. Ein Sukkubus in Nöten 2. One Way Ticket in die Hölle 3. Kopfüber ins Fegefeuer (ab Juni 2011)

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