Jackie King The Inconvenient Corpse (Grace Cassidy Mystery Book 1)

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Inhaltsangabe zu „The Inconvenient Corpse (Grace Cassidy Mystery Book 1)“ von Jackie King

A naked corpse in her bed is only the first surprise for our heroine in Jackie King’s charming bed-and-breakfast mystery. Cozy readers will be happy guests among these lively characters. —Marcia Preston, winner of the 2004 Mary Higgins Clark Award If you like bed and breakfast settings, friendly cats, delightful, quirky characters and a little tea thrown in with your murder, you’ll love The Inconvenient Corpse. —Bob Avey, author of Beneath a Buried House and Twisted Perception

eine Frau, ein Mord, und noch einer- und alles ohne wirkliche Spannung

— takaronde
takaronde
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    The Inconvenient Corpse (Grace Cassidy Mystery Book 1)
    takaronde

    takaronde

    26. August 2014 um 17:30

    Grace macht will sich von ihrem Mann scheiden lassen und macht einen folgenschweren Fehler. Sie fährt durch die Gegend und landet in einem Bed&Breakfast. Folgenschwer ist die Idee deshalb, weil ihr Mann die Zeit nutzt die gemeinsamen und die geschäftlichen Konten zu plündern und sich mit seiner Sekretärin auf und davon macht. Folgenschwer auch deshalb, weil sie in eben jenem Bed&Breakfast ein Zimmer bekommt, in dem kurze Zeit später die nackte Leiche eines Mannes auf dem Bett gefunden wird.... Ich tue mich ein wenig schwer dieses Buch zu bewerten. Weil es so gar nicht das ist, als was es hier verkauft wird. Es handelt sich um keinen Krimi oder große Geheimnisgeschichte. Sondern es ist viel mehr ein witziger Roman über eine Frau, die in einer unmöglichen Situation landet und diese witzig und charmant meistert. Es gibt einiges,was mir seltsam vorkam. Da gibt es die vielen anderen Menschen in diesem Bed&Breakfast, von denen keiner ganz richtig tickt. Die einen halten mit fast allen hinter dem Berg, die anderen sind einfach nur skurille Persönlichkeiten. Dazu kommt ein Polizist, von dem ich mich frage, wie er es geschafft hat in den Polizeidienst zu kommen. Er scheint schließlich nicht die hellste Leuchte zu sein. Dann Grace die Hauptfigur, die sich eigentlich besser mit Finanzen auskennen sollte, und trotzdem naiv wie ein kleines Kind sich von ihrem Mann übers Ohr hauen lässt. Dazu kommen noch einige Stereotypen, wie das mexikanische Hausmädchen, dass nicht wirklich alles versteht und genau tut was man ihm sagt. Sowie der Besitzer des Bed&Breakfast eine alter Schleimer, der jeder Frau nachstellt und natürlich die Schwester aus dem Altenheim, die nur nach aussen hin freundlich ist, aber eigentlich ein Drache ist. Auch kommt im ganzen Buch gar keine Spannung auf. Es läuft sich so dahin. Man hat gar nicht richtig Lust zu erfahren, wer den toten Nackten auf dem Gewissen hat. Man hängt zu sehr in den Nebensächlichkeiten der Bewohner der Pension. Der Mord ist nur Nebensache. Irgendwie stellt sich am Schluss des Buches die Frage, was das eigentlich war: ein Roman über skurrile Typen, über die Erfahrungen einer Frau oder gar ein Krimi- irgendwie von jedem etwas und von erstem sehr viel. 

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