Blutrote Schwestern

von Jackson Pearce 
3,7 Sterne bei102 Bewertungen
Blutrote Schwestern
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Positiv (64):
Banefuls avatar

Eine spannende und etwas andere Art von Rotkäppchen!

Kritisch (11):
TanteGhosts avatar

Klischees und Kitsch.... ein kläglicher Versuch von Spannung.... das war es dann auch schon.

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Inhaltsangabe zu "Blutrote Schwestern"

DIE ZARTE HAND DES TODES Wenn es dunkel wird, ziehen zwei junge Frauen durch einsame Gassen und Wälder. Mit ihren blutroten Mänteln und süßen Parfüms locken sie Werwölfe an – aber wenn diese sich auf die vermeintlich hilflosen Opfer stürzen, ziehen Scarlett und Rosie ihre Äxte hervor und schlagen zu. Doch dann beginnt die jüngere Rosie zu ahnen, dass es noch mehr im Leben geben kann als die Jagd – und begeht einen Fehler, der sie und Scarlett in größte Gefahr bringt: Sie verliebt sich … »Wenn du Romantik magst, die das Herz berührt, fiese Schurken und glaubwürdige Heldinnen, die für ihre Fehler mit Blut bezahlen, dann ist dies genau das richtige Buch für dich!« Becca Fitzpatrick

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426283523
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:365 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:26.09.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor 9 Monaten
    ...Märchen mal anders erzählt...

    Nach dem Hammer Buch der Autorin „Drei Wünsch hast du frei“ habe ich immer gehofft, dass es eine Fortsetzung von der Liebesgeschichte mit dem Dschinn geben wird. Stattdessen schreibt Jackson Pearce eine moderne, blutige und sehr spannende Version von dem Märchen Rotkäppchen. Eine ganz andere Richtung als das vorige Buch. Dennoch hat mir „Blutrote Schwestern“ sehr gut gefallen. Die Autorin beschreibt sehr gut die Situation der beiden Schwestern und die Gefühle von den beiden. Scarlett, die für die Jagd lebt und für die es nichts anderes gibt. Rosie, die mehr von Leben will außer Wölfe jagen. Wer also gerne neue und aufgepeppte Versionen von Märchen liest ist hier genau richtig! Ich bin schon sehr gespannt auf weiter tolle Bücher von dieser Autorin!!!

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    Banefuls avatar
    Banefulvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine spannende und etwas andere Art von Rotkäppchen!
    Sehr spannend!

    Meine Meinung:

    Die Hauptcharaktere haben eine eigene Persönlichkeit, die (beinahe vollständig) über das Klischee hinausgeht. Problematisch fand ich nur, dass sie so gehandelt haben, wie der Leser es erwartet, weshalb die Spannung abgeflacht ist. Die Autorin hat es sich leider etwas zu einfach gemacht und ist keine Risiken eingegangen, dies spürt der Leser, da es den Charakteren einen Tick zu einfach gemacht wird.  Nach den ersten hundert Seiten ist die Handlung sehr rasant und der Lesefluss ist ziemlich flüssig. Dies liegt an der sehr guten Schreibweise, die einen großen Teil des Lesespaßes ausmacht. Jackson Pearce nutzt ungewöhnliche und sehr schöne Metaphern, ohne zu viel zu verraten, schafft sie es so, das Setting zum Leben zu erwecken.  Leider ist das Ende zu einfach und bietet keine große Überraschung. Dabei sieht der Leser, den eigentlichen Weg, den die Autorin wohl auch gerne gegangen wäre, allerdings rudert sie hier zurück, auch das wird dem Leser bewusst. Schade, die krassere Lösung hätte ich vielschichtiger und passender für die Geschichte gefunden. Bewertung: Eine sehr gute Geschichte, die ein paar Schwachpunkte hat. Dennoch empfehlenswert für Leser von Märchenneuerzählungen mit einem dunklen Touch. Toughe Charaktere und eine süße (etwas kitschige) Liebesgeschichte inbegriffen. 

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    ChristelleZaurrinis avatar
    ChristelleZaurrinivor 5 Jahren
    Blut ist dicker als Wasser

    Zusammenfassung

    Scarlett zbd Rosie lebten gemeinsam mit ihrer Großmutter um Wald in einem gemütlichen Häuschen. An einem schicksalsreichen Tag beginnt die Geschichte der Blutroten Schwestern. An diesem tag "verirrt" sich ein gepflegter Anzugträger in den Wald. Schon bald mussten die Mädchen erfahren, dass dies kein normaler Mann ist. Brutal verschafft dieser "Mann" sich Zutritt in das Haus der kleinen Familie und verändert das ganze Leben der Schwestern. Von da an leben die Schwestern das Leben von "Jägerinnen" und töten diese Kreaturen, Werwölfe, genannt Fenris, durch die ihr Leben gezeichnet wurden.

    Charaktere

    - Scarlett ist meiner Meinung nach die große Heldin in diesem Stück. Sie hat nach dem Angriff des Fenris nicht nur ihre Großmutter verloren, sondern auch ihr rechtes Auge. Dazu bekommen hat sie Narben und den Drang zur Rache. Damals hat sie ihre Schwester mit dem Leben verteifigt und will alle Mädchen davor beschützen einem blutlüsternen Fenris in die Fänge zu gehen. Sie LEBT für die Jagd. Leider verdrängt sie dabei dass es ausserhalb des Tötens auch ein Leben gibt und ihre jüngere Schwester sich nach diesem Leben sehnt. - Rosie weiss kaum etwas von dem Angriff vor 7 Jahren und ist nicht ganz so versessen auf die Jagd. Sie tut dies, weil sie überzeugt davon ist, dass das ihre Pflicht ist, schliesslich verdangt sie ihrer Schwester ihr Leben und will ihr nicht in den Rücken fallen. - Silas ist der Nachbarsjunge der schon ewig Scarletts Partner bei der Jagd und ein guter Freund der beisen Mädchen ist.

    Schreibstil

    Der Schreibstil besteht teils aus Umgangssprache, teils ist er aber auch anspruchsvoller. Eine sehr gute Kombination, die einen fesselt. Die einzelnen verschiedenen Szenen sind sehr gut dargestellt. Sowohl bei dem Kampfszenen bi denen die Action nicht zu knapp kommt, wie auch bei den Szenen bei denen es vorwiegend um die Gefühle geht kann man sich wunderbar reinfühlen. Die Vorstellungskraft wird angeregt und man kann sich bildlich vorstellen, wie aus einem attraktiven Mann ein abscheuliches Monster wird. Die Verwandlung ist hervorragend beschrieben. Pro Kapitel ändert die Sicht von Scarlett auf Rosie. Die Gefühle, Gedanken und Erinnerungen lassen in das Leben beider Mädchen einblicken.

    Meine Meinung

    Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut, da es etwas von bösen Rotkäppchen hat und ich diese Idee wirklich toll finde. Auch die Sprache und Schreibstil haben mich gleich mitgerissen.
    Aber vor allem gefiel mir die Bindung der Schwestern. Denn trotz ihres "Jobs" sind die Beiden vorwiegend Schwestern. Geschwister zanken, sind oft unterschiedlicher Meinung und machen sich Vorwürfe, dich wenn es drauf ankommt sind sie imemr für einander da und so ist es auch bei ihnen. Die Liebe zu seinen Geschwistern geht über so vieles hinaus.
    Nur einen kleinen Punkt muss ich abziehen, da die Spannung leider bei einer wichtigen Angelegenheit ein wenig zu kurz kommt. Ohne viel zu Spoilern kann ich sagen, dass man schon viel früher als die Schwestern, mit Hilfe der Details, die Antwort was sie die ganze Zeil suchen.

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    Twilight1996s avatar
    Twilight1996vor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Inhalt:
    7 Jahre ist es her, als die Großmutter von Scarlett und Rosie von einem Werwolf überfallen wurden und dabei starb. Die beiden Schwestern waren auch im Haus – doch sie konnten sich verstecken und dadurch überleben. Aus Rache haben die beiden Schwestern es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Werwölfe– die auch Fenris genannt werden zu jagen und dann zu töten. Doch ist das Töten der Werwölfe wirklich das einzig wichtige im Leben? Die jüngere Schwester Rosie zweifelt immer mehr daran und begeht einen Fehler, der sie und Scarlett in Gefahr bringt: Sie verliebt sich…

    Autorin:
    Jackson Pearce kam am 21. Mai 1984 in North Carolina/USA zur Welt. Schon im Alter von Später studierte sie Englisch und Philosophie und arbeitete einige Zeit als Tanzcoach an einer High School. Ihr Debütroman „Drei Wünsche hast du frei“ erschien in den USA im Jahr 2009. Zurzeit lebt Jackson Pearce in Atlanta/USA.

    Meine Meinung:
    Das Cover von „Blutrote Schwestern“ gefällt mir sehr gut, da es in Schwarz und Rot gehalten ist. Man sieht darauf zwei Personen mit roten Umhängen – vermutlich Scarlett und Rosie. Für mich ist es das erste Buch, dass ich von Jackson Pearce gelesen habe und ich kann mir gut vorstellen noch weitere von ihr zu lesen („Drei Wünsche hast du frei“ habe ich bereits in meinem Regal). Zu Beginn des Jugendbuches gibt es einen Rückblick, was vor sieben Jahren geschah. Danach spielt die Geschichte wieder in der Gegenwart – doch leider ist sie eine ganze Weile sehr monoton, da es hauptsächlich nur um die Jagd von Werwölfen geht. Die Story hat einige Ähnlichkeiten mit der Geschichte Rotkäppchen, was mich aber nicht weiter störte. „Blutrote Schwestern“ enthält für jeden Geschmack etwas: es ist spannend, romantisch, actiongeladen und enthält Elemente aus der Fantasy. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass er flüssig und passend ist. Die Hauptpersonen Rosie und Scarlett waren beide sympathisch, doch leider fehlte mir der Facettenreichtum von ihnen. In die jüngere Schwester Rosie konnte ich mich besser hineinversetzen als in Scarlett, da Rosie auch eher in meinem Alter ist. Erzählt wird das Buch in der Ich-Perspektive im Wechsel aus der Sicht von Scarlett und Rosie. Empfehlen würde ich „Blutrote Schwestern“ Jugendlichen ab 15 Jahren – sowohl Jungen als auch Mädchen, die gerne einen spannenden Roman lesen möchte. Achtung: Es kommen einige blutige Szenen vor. Daher ist die Lektüre nichts für Zartbesaitete.

    Insgesamt hat mir „Blutrote Schwestern“ von Jackson Pearce gut gefallen, doch leider war die Geschichte an manchen Stellen sehr langatmig und die Charaktere hätten mehr Facetten vertragen können. Ich vergebe aus diesem Grund 3,5 von 5 Monden.

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    Miss-Divaflowers avatar
    Miss-Divaflowervor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Das Buch "Blutrote Schwestern" hat mich sehr fasziniert, da es mit Märchen zu tun hat. Ich würde dieses sehr lesen, weil mir der Schreibstil gefällt.

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    Tanja-WortWeltens avatar
    Tanja-WortWeltenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Scarlett und Rosie March sind noch Kinder, als es passiert - als ein Fenris, ein Werwolf, ihre Großmutter tötet und Scarlett, im Versuch, ihre kleine Schwester zu retten, das Untier tötet und dabei schwer verletzt wird und sogar eins ihrer Augen verliert. Dieses Erlebnis verändert das Leben der beiden Schwestern von Grund auf. Denn Scarlett hat von da an nur noch eins im Sinn: Rache. Rache an den Monstern, die ihre Großmutter töteten und deren Beute junge Frauen sind. Ihr ganzes Leben richtet sie auf die Jagd aus und verlangt auch von Rosie, dass sie es ihr gleichtut.

    Aber während Scarlett an nichts anderes denken kann als an die Jagd, sehnt sich Rosie nach nichts mehr als nach einem ganz normalem Leben. Als dann Silas, Scarletts Jagdpartner nach einem Jahr wieder nach Ellison zurückkehrt, passiert es - Rosie verliebt sich in ihn. Und das ausgerechnet zu der Zeit, da sämtliche Werwölfe auf der Suche nach einem neuen potenziellen Wolf sind, einem Welpen ...

    Was soll ich sagen? Der Klappentext verspricht im Grunde eine spannende, wie auch blutige Geschichte. Er warnt nicht davor, dass dieses Buch eine wahre Geduldsprobe ist, weil alle Protaogonisten bis kurz vor Ende des Buches mehr als nur ein Brett vorm Kopf haben. Außerdem ist Scarlett eine Nervensäge, wie es kaum eine zweite geben wird. Einfach, weil sie in den fragwürdigsten Situationen einfach diese Eifersuchtsanfälle hat. Furchtbar. Eine langweilige und weiß Gott von Anfang an vorhersehbare Geschichte mit ätzenden Charakteren, daher auch nur ...

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    Brina1983s avatar
    Brina1983vor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Kurzbeschreibung:

    DIE ZARTE HAND DES TODES Wenn es dunkel wird, ziehen zwei junge Frauen durch einsame Gassen und Wälder. Mit ihren blutroten Mänteln und süßen Parfüms locken sie Werwölfe an – aber wenn diese sich auf die vermeintlich hilflosen Opfer stürzen, ziehen Scarlett und Rosie ihre Äxte hervor und schlagen zu. Doch dann beginnt die jüngere Rosie zu ahnen, dass es noch mehr im Leben geben kann als die Jagd – und begeht einen Fehler, der sie und Scarlett in größte Gefahr bringt: Sie verliebt sich …

    Erster Satz:

    Fremde gehen niemals die Straße entlang, dachten die beiden Schwestern, als der Mann auf sie zutrottete.

    Meine Meinung:

    Die Aufmachung, der Titel und der Inhalt erinnern schon sehr an Rotkäppchen. Allerdings ist die Geschichte hier doch ganz anders und sehr toll umgesetzt.

    In diesem Buch geht es um Scarlett und Rosie March. Seit ihrer Kindheit müssen sie mit dem Wissen leben, dass es gefährliche Wölfe, sogenannte Fenries gibt. Eines Tages, als Scarlett elf Jahre alt ist und Rosie 8 Jahre alt ist, werden die beiden plötzlich Zeugen davon, wie ihre Großmutter von einem Wolf aufgefressen wird und Scarlett rettet Rosie und sich das Leben und wird dabei schwer verletzt. Seit dem hat Scarlett nur noch ein Auge und ist für ihr Leben gezeichnet.

    Und als sie alt genug ist, wird sie selbst zu einer Jägerin. Sie jagt die Fenries, um sie zu töten. In der Geschichte ist sie nun 19 Jahre alt und ihre Schwester 16 Jahre. Gemeinsam mit Silas tun sie das. Und es geschehen einige merkwürdige, spannende und interessante Dinge…

    Das Gesamtbild des Buches gefällt mit sehr gut. Er weist drei super sympathische Charaktere auf. Scarlett, die Taffe. Rosie, die Süße und Silas, der Ausgleichende. So sehe ich die drei Protagonisten. Und das gefällt mir sehr gut. Außerdem ist es sehr einfach und super zu lesen. Der einfache Erzählstil treibt einen immer weiter voran. Weiter gab es natürlich auch so spannende Stellen, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mochte.

    Durch die schon erwähnten drei verschiedenen Persönlichkeiten ist im Buch auch alles vorhanden was man braucht. Von Spannung bis zu Gefühlen war alles mit dabei. Ich kann das Buch weiter empfehlen. Ich denke, dass definitiv das jüngere Publikum gefallen daran finden dürfte.

    Nun freue ich mich auf die Neu-Aufmachung von Hänsel und Gretel von der Autorin.

    Ich vergebe 4 Bücher.

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    Sarah_Os avatar
    Sarah_Ovor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce ist ein Werwolf-lastiger Jugendroman aus dem Contemporary-Fantasy-Bereich, der mir aufgrund mangelnder Entwicklungen bei den Charakteren, fehlender Sympathieträger und langweiliger Liebesgeschichte nicht gefallen hat.

    Vor den Details, aber erst einmal der Inhalt: Vor sieben Jahren wurden die 11-jährige Scarlett und ihre jüngere Schwester Rosie im Haus ihrer Großmutter Opfer eines Werwolfangriffs. Die Großmutter stirbt und Scarlett überlebt schwer verletzt. Für den Rest ihres Lebens wird sie von Narben gezeichnet sein. Sieben Jahre später jagt Scarlett die Fenris (Werwölfe), die es auf junge, schöne Frauen abgesehen haben. Auch die 16-jährige Rosie ist zur Jägerin geworden, ist aber längst nicht so überzeugt von dieser Lebensaufgabe wie ihre Schwester. Als Silas, Scarletts bester Freund und Jagdgefährte, von einer längeren Reise in den kleinen Heimatort zurückkehrt und Rosie sich in ihn verliebt, beginnen die Gewissensbisse gegenüber der Schwester, denn Rosie wünscht sich vom Leben mehr als die Jagd. Vorerst muss sie jedoch weiter jagen, denn die Fenris sind gerade ungewöhnliche viele und werden stärker. Scarlett und Rosie machen sich auf die Suche nach der Ursache...

    Der Prolog hat mir noch wirklich gut gefallen. Spannend wie er ist, machte er mir wirklich Hoffnung auf einen spannenden Roman. Die Hoffnung wich nur leider schon bald der Ernüchterung.

    Schon der Schreibstil, der formulierungstechnisch teilweise noch für Lichtblicke sorgte, aber auch gelegentlich ins Pathetische abrutschte, war nicht einfach zu lesen. War der Prolog noch aus der dritten Perspektive erzählt, so wechselten sich in den folgenden Kapiteln die Schwestern Scarlett und Rosie als Ich-Erzählerinnen im Präsens ab. Normalerweise habe ich mit solchen Erzählerwechseln wenig Probleme, aber, obwohl jedes Kapitel mit dem Namen der Erzählerin überschrieben war, konnte ich in diesem Buch nur schwer den Überblick behalten. Sprachlich unterscheiden sich die beiden nicht und zudem halten sie sich in der Regel am gleichen Ort auf. Auch die spezifischen Gedankengänge waren oft nicht eindeutig genug. Die einzige Unterscheidungsmöglichkeit, wenn die erste Seite des Kapitels erst einmal umgeblättert ist, bietet sich, wenn eine Schwester die andere namentlich erwähnt. Unterbrechungsfreies, flüssiges Lesen fiel mir daher schwer, da ich des Öfteren an den Kapitelanfang zurückblättern musste.

    Die Charaktere konnten mich leider auch nicht begeistern. "Heldinnen", wie die Buchrückseite es verspricht, gibt es nicht, höchstens eine "Heldin" im Singular und auch das nur mit Einschränkung. Diese Vielleicht-Heldin ist Scarlett. Sie lebt für die Jagd, ist stark, unerbittlich und kennt ihre Ziele. Ihre Narben, ihr entstelltes Gesicht und die Kompromisslosigkeit mit der sie die Jagd verfolgt, verleihen der älteren der beiden Schwestern die Ecken und Kanten, der einen Charakter interessant, menschlich und somit auch sympathisch machen könnten. "Könnten", denn was Scarlett fehlt, ist alles andere. Die Grundsubstanz, aus anderen Eigenschaften, die ihre Ecken ausgleichen würden. Doch Scarlett ist einfach nur schwarz-weiß und bleibt es auch. Die Momentaufnahme der toughen, zurückgezogenen Killerin, die nichts und niemanden - erst recht keine Liebe - an sich heranlässt, entwickelt sich nicht weiter. Das war sehr enttäuschend.

    Rosie ist das genaue Gegenteil von Scarlett, dabei aber genauso schwarz-weiß. Sie ist nett, hübsch, naiv und hilfsbedürftig. Was sie noch weniger zur Heldin macht, als Scarlett, ist, dass sie keine greifbare Persönlichkeit hat und sogar widersprüchlich ist. Die jagt nur, weil sie, die bei dem Angriff vor sieben Jahren unverletzt blieb, sich der vernarbten Schwester gegenüber verpflichtet fühlt, will dann aber - obwohl sie ja angeblich gar nicht jagen will, unbedingt allein auf die Jagd gehen und ist wütend, wenn Scarlett sie nicht lässt. Sie wünscht sich ein anderes Leben, braucht aber Silas, den plötzlichen Traumtypen, der ihr sagt, was sie sich wünscht. Rosie braucht einfach immer jemanden, an den sie sich klammern kann, sie will gerettet werden. Ihre Entwicklung ist zwar etwas größer als Scarletts, sie war mir aber mit ihrem triefenden Selbstmitleid aber einfach nur zuwider.

    Also zwei Protagonistinnen und beide sind eindimensional. Der entstellte, mörderische Eisklotz und das "Rette-mich/Hilf-mir"-Engelchen. Die Summe aus beiden wäre bestimmt ein wundervoll facettenreicher Charakter, einzeln sind beide uninteressant.

    Was hat der Roman sonst noch zu bieten? Die Liebesgeschichte? Das hübsche Mädchen kriegt den wahnsinnig attraktiven Typen. Das Mädchen mit den Narben liebt ja ohnehin nur die Jagd. Klischees, wohin das Auge reicht. Spannender wäre wohlmöglich gewesen, wenn sich die emotional verschlossene Scarlett öffnet, aber die Autorin wählt den offensichtlichen, einfachen Weg. Silas ist dadurch auch nicht wirklich ein spannender Charakter - er beschützt das "Rette-mich"-Häschen. Der Prinz, der das arme Ding aus seinem schrecklichen Leben befreit. Gähn. Mich konnte diese Liebesgeschichte nicht berühren, ich fand sie sehr frustrierend.

    Da auch die Rotkäppchenhafte Gestaltung des Covers sich inhaltlich, abgesehen von ein paar schlechten "böser Wolf"-Andeutungen, nicht wiederfinden ließ, waren die Kämpfe mit den Fenris und die Fenris selbst das einzige, was mich zwischenzeitlich überzeugen konnte. Die Fenris sind zwar auch eindimensional böse, aber immerhin sorgt ihr gelegentliches Auftauchen für etwas Spannung. Die Haupthandlung, die Suche nach der Ursache für die steigende Anzahl und zunehmende Stärke der Fenris, war dagegen einfach entsetzlich vorhersehbar; falsche Fährten wirkten halbherzig und Versuche, die Entschlüsselung der Wahrheit durch die Protagonisten hinauszuzögern, nur plump.

    Fazit: Lange Schreibe, kurzer Sinn - kein überzeugender Roman. Die Charaktere sind langweilig, die Handlung ist vorhersehbar, die Liebesgeschichte herzlos. Kurze Lichtblicke waren die Kämpfe, sodass es wenigstens in Sachen Action ein bisschen was zu lesen gab. 2 Sterne für diesen versuchten Rotkäppchen-Abklatsch.

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    Luminchens avatar
    Luminchenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Meine Inhaltsangabe
    Scarlett und Rosie wachsen bei ihrer Großmutter in einem abgelegenen Haus auf und führen bis zu einem schicksalshaften Tag ein scheinbar normales Leben.
    Als ein „Vertreter“ sich zu ihrem Haus verirrt weißt ihre Großmutter March Scarlett und Rosie an, sich sofort zu verstecken…denn March hat sofort erkannt um was es sich in Wirklichkeit handelt…nämlich um einen Werwolf. Dieser tötet und frisst die alte Frau und verletzt Scarlett schwer als diese ihre kleine Schwester beschützt.
    Fortan hat sich Scarlett der Jagd verschrieben…sie und ihre Schwester Rosie haben es sich zu ihrem Ziel gesetzt die Werwölfe zu vernichten die Ihnen ihre unschuldige Kindheit geraubt haben. Auf der Jagd sind sie nicht alleine,…sie werden von ihrem alten Kindheitsfreund Silas unterstütz. Dieser ist nach einem Jahr Auslandsaufenthalt gerade erst wieder in der Heimat aufgetaucht. Mit seiner Rückkehr flammt in Rosie vermehrt das Gefühl auf, dass es noch ein anderes Leben neben der Jagd geben muss...denn sie verliebt sich in Silas…
    Als in ihrer Wohngegend immer mehr Wölfe aus verschiedenen Rudeln auftauchen erkennt Scarlett dass etwas Großes bevorstehen muss. Sie bringen in Erfahrung dass die Rudel auf einen neuen „Welpen“ warten der in den nächsten 28 Tagen verwandelt werden soll…und jeder will diesen in seinem Rudel wissen.
    Die Dreiergruppe macht es sich zum Ziel diesen Welpen vor den Wölfen zu finden…doch die schlimmste aller Wahrheiten bleibt Ihnen bis zu Schluss verborgen…

    Cover
    Das Cover passt vom Bild her sehr gut zum Buch…denn ganz klar sind dort die Schwestern Scarlett und Rosie in ihrer „Jägermontur“ zu sehen. Denn Beide tragen bei der Jagd rote Umhänge…da diese Farber der Leidenschaft eine magische Anziehung auf die Werwölfe ausübt.
    Als ich das Cover das erste mal gesehen habe musste ich tatsächlich an das Märchen von Rotkäppchen denken…dabei hatte ich den Klappentext noch nicht einmal gelesen….das Cover ist also echt gut gewählt.

    Protagonisten
    Die Beiden Hauptprotagonistinnen Scarlett, genannt Letti und ihre Schwester Rosie verbindet ein sehr trauriges Schicksaal. Beide haben ihre Großmutter durch einen Werwolf, ein Fenris verloren der auch sie Beide töten wollte. Bei diesem Angriff wurde Scarlett schwer verletzt. Sie hat viele Narben, besonders im Gesicht davon getragen und hat sogar ein Auge verloren. Sie ist seit diesem Tag zu einer harten und kompromisslosen Jägerin herangereift. Ihr größtes Ziel ist die Ausrottung der Werwölfe….
    Um dieses Thema dreht sich ihr komplettes Leben…sie lebt für die Jagd…etwas anderes gibt es nicht.
    Scarlett liebt ihre Schwester Rosie und spürt eine ganz besondere Verbindung zu ihr…nichts desto trotzt ist sie manchmal auch auf deren Unbekümmertheit und deren körperliche Unversehrtheit neidisch.

    Ich muss sagen dass mir Scarlett in ihrer Besessenheit und ihrer Engstirnigkeit nicht besonders sympathisch war. Auch dass sie ihre Schwester und deren Bedürfnisse so außer Acht gelassen hat fand ich nicht besonders ansprechend und ich konnte mich einfach mit ihr nicht besonders anfreunden.

    Rosie ist im Gegensatz zu Scarlett nicht so der Jagd verschrieben. Sie hilft und unterstützt ihre Schwester aus dem „schlechten Gewissen“ heraus…schließlich schuldet sie Scarlett ihr Leben.
    Schön fand ich die Entwicklung von Rosie in der Geschichte. Sie spürt dass es noch mehr als die Jagd geben muss und fängt an dagegen aufzubegehren. Anfänglich geschieht dies in kleinen Zügen und nur durch die Unterstützung von Silas…doch am Ende des Buches lebt sie ihr eigenes, von ihrer Schwester unabhängiges Leben.

    Silas blieb für mich relativ „farblos“. Man erfährt zwar hin und wieder etwas aus seiner Vergangenheit...aber so richtig Substanz gewinnt er dadurch nicht. Er hilft den beiden Schwestern auf der Jagd und unterstütz Rosie in ihrer Selbstfindung und verliebt sich auch in Sie. Seine wahre „Bestimmung“ hingegen bleibt dem Leser lange verborgen…

    Alles in allem muss ich leider sagen dass ich mit den Protagonisten einfach nicht wirklich warm wurde. Mir fehlte bei allen dreien die Tiefe und ich fand sie oftmals relativ oberflächlich und Gefühlsarm. Zumindest kamen bei mir kaum Gefühle an...wenn dann eher negative.

    Schreibstil
    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Scarlett und Rosie erzählt. Jackson Pearce legt hierbei einen recht angenehmen Schreibstil an den Tag. Man kann der Geschichte gut folgen…wird aber leider nicht so mitgerissen wie es der Plot eigentlich versprechen würde.

    Geschichte
    Als ich den Klappentext gelesen hatte dachte ich, mich würde eine spannende Geschichte mit viel Action und einer Spur Romantik erwarten.

    Die Einleitung ließ hier auch nichts zu wünschen übrig und man wird sofort ins kalte Wasser geworfen und es gibt schon nach mehreren Seiten das erste Werwolfsopfer.

    Doch dann ging es für mich mit der Spannung sehr schnell bergab. Ich wurde der vielen Jagdszenen, die alle sehr ähnlich aufgebaut und beschrieben sind schnell überdrüssig und ich hatte das Gefühl es wiederholt sich alles einfach viel zu oft. Dadurch wurde die Geschichte teilweise unheimlich zäh und langatmig zu lesen.

    Leider konnten mich selbst die spannendesten Teile des Buches nicht mitreißen. Ich konnte einfach keinen Bezug zu den Hauptprotagnisten, ihren Beweggründen und ihren Gefühlen herstellen. Scarlett war mir in ihrer Besessenheit irgendwann regelrecht unsympatisch und Rosie tat mir einfach nur leid weil ich das Gefühl hatte sie schütteln und „aufwecken“ zu müssen damit sie endlich erkennt was das Leben alles zu bieten hat.

    Bis die Geschichte dann wieder etwas mehr vorwärts ging war ich zweimal versucht das Buch abzubrechen…habe mich aber dann entschieden es bis zum Ende „durchzuziehen“.

    Der Schluss wurde dann auch wieder etwas besser. Die Spannung steigt nochmal etwas an und man möchte dann auch wissen wie die Geschichte um Scarlett, Rosie und Silas denn nun letztendlich endet.

    Was mich wirklich mehr als enttäuscht hat war die Liebesgeschichte in diesem Buch. Was sag ich…Liebesgeschichte kann man das eigentlich kaum nennen. Rosie schwärmt die ersten zwei Drittel des Buches heimlich für Elias…dabei bleibt sie aber auch in ihrer Gefühlswelt dermaßen oberflächlich dass es mich wirklich gelangweilt hat. Es geht und geht einfach nichts vorwärts und man spürt das Prickelnde leider überhaupt nicht. Wie Silas zu Rosie steht kann man die meiste Zeit nur erahnen… was man spürt ist, dass er Rosie mag…von Verliebtheit hab ich aber nichts gemerkt. Irgendwann schaffen es die Beiden aber schließlich doch ein Paar zu werden...aber selbst hier bleibt alles relativ gefühlsarm.

    FAZIT
    Wie ihr sehen könnt konnte mich dieses Buch leider überhaupt nicht begeistern!

    Das Cover und die Inhaltsangabe versprechen deutlich mehr als der Inhalt einem echten Fantasyfan bieten kann!

    Die Idee an sich fand ich gut…allerdings hapert es meiner Meinung an der Umsetzung. Das Buch besteht aus gefühlten tausend, aneinandergereihten Jagd- und Kampfszenen die sich alle in etwa ähneln.

    Die Charaktere haben für mich viel zu wenig Tiefe und konnten mich gefühlsmäßig einfach nicht ansprechen.

    Die versprochene Romantik blieb meiner Meinung nach komplett auf der Strecke.

    Lediglich die letzten Kapitel des Buches haben mich dann noch richtig angesprochen…hätte ich meinem inneren Drang nachgegeben und hätte das Buch in der Mitte abgebrochen wäre ich nicht einmal in dessen Genuss gekommen

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    Blinded_Masquerades avatar
    Blinded_Masqueradevor 7 Jahren
    Rezension zu "Blutrote Schwestern" von Jackson Pearce

    Erster Satz:

    Fremde gehen niemals diese Straße entlang, dachten die beiden Schwestern, als der Mann auf sie zutrottete.

    Cover:

    Persönlich gefällt mir das englische Cover besser, weil es einfach besser zum Märchen Reveal passt :) Aber das deutsche Cover springt durch das grau/rote Cover auch ins Auge.

    Meine Meinung:

    Jackson Pearce erzählt hier quasi das Märchen der Gebrüder Grimm neu. Nur in blutig. Vor Jahren wird Scarlett durch den Angriff eines Fenris entstellt, sie verliert ein Auge, ihre Großmutter und den Glauben an das Gute. Ihre jüngere Schwester Rosie kann sich an den Vorfall kaum erinnern, verdankt Scarlett aber ihr Leben. Gemeinsam ziehen sie durch die Gegend, locken Wölfe an und töten sie. Bis sich etwas verändert. Etwas Großes beginnt und so müssen Scarlett, Rosie und Silas, der Jagdpartner von Scarlett, in die Großstadt ziehen - um den Welpen zu finden. Doch alles wird kompliziert, als Rosie sich verliebt. Außerdem ist der Welpe ganz in ihrer Nähe...

    Die Geschichte ist von anfang an spannend, doch man merkt bald, das Scarlett und Rosie sich sehr unterscheiden. Scarlett will ihre kleine Schwester beschützen und macht ihr durch ihre forsche Art immer wieder klar, dass sie nicht tatenlos wegsehen können, wie Fenris junge "Schmetterlinge" töten. Nicht wo sie wissen, dass SIE exestieren. Damit macht sie ihr unwiderruflich klar, dass ihr Leben die Jagd zu sein hat. Sie stellt einen Vergleich zwischen sich und ihrer Schwester her, der nicht exestiert. Denn ist für Scarlett die Jagd der einzige Grund zu exestieren, ist es für ihre Schwester nur eine Pflicht, weil sie glaubt Scarlett ihr Leben zu schulden.

    Doch alles ändert sich, als sie in die Große Stadt ziehen und Rosie Freiheit schnuppert. Man sieht deutlich die Entwicklung von der folgenden kleinen Schwester zur eigenständigen Frau. Beide müssen lernen, nicht von einander abhängig zu sein. Besonders Scarlett muss begreifen, dass sie ihre Schwester nicht in ihre Schuhe zwingen kann und Rosie muss endlich erkennen, dass es ihr Leben ist und sie damit tun und lassen kann was sie will. Jackson Pearce bindet die familiären Aspekte wunderbar in die Geschichte ein.

    Auf der anderen Seite ist da der Kampf gegen die Fenris. Super finde ich, dass sie bei Jackson Pearce keine kleinen, flauschigen Hunde sind, die nichts dafür können, wie sie sind. In "Blutrote Schwestern" sind sie, was sie sind - Monster. Der Kampfteil der Geschichte läuft relativ blutig ab und nicht selten kann man sich die Szenen wirklich bildlich vorstellen - herumfliegende Körperteile, klebrige Massen und geifernde Wölfe.

    Jackson Pearce hat eine spannende, Actionreiche und doch gefühlvolle Storyline geschaffen. Durch die Ich - Perspektive schafft sie es, dass der Leser sich wunderbar in die beiden hineinversetzen kann, man spürt Scarletts Wut genauso, wie Rosies Zerissenheit.

    Fazit:

    Angelehnt an das Märchen "Rotkäppchen" schafft Jackson Pearce hier eine spannende Geschichte, die nichts schönredet. Erfolgreich hat sie auch die ein oder andere kleine Weisheit eingebunden - Plato.
    Ein gutes Buch, wenn man mal genug hat von der schnulzigen Welt der Liebesgeschichten und abtauchen will, in eine düstere Version der Welt, wie wir sie kennen.

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