Jackson Pearce Sisters Red

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Inhaltsangabe zu „Sisters Red“ von Jackson Pearce

Scarlett March lives to hunt the Fenris--the werewolves that took her eye when she was defending her sister Rosie from a brutal attack. Armed with a razor-sharp hatchet and blood-red cloak, Scarlett is an expert at luring and slaying the wolves. She's determined to protect other young girls from a grisly death, and her raging heart will not rest until every single wolf is dead.
Rosie March once felt her bond with her sister was unbreakable. Owing Scarlett her life, Rosie hunts ferociously alongside her. But even as more girls' bodies pile up in the city and the Fenris seem to be gaining power, Rosie dreams of a life beyond the wolves. She finds herself drawn to Silas, a young woodsman who is deadly with an ax and Scarlett's only friend--but does loving him mean betraying her sister and all that they've worked for?

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  • Rezension zu "Sisters Red" von Jackson Pearce

    Sisters Red

    Zwischen-den-Zeilen

    10. January 2013 um 23:05

    Mit einem fesselnden Prolog, der dem Originalmärchen nicht ganz unähnlich ist, wirft Jackson Pearce uns mitten hinein in die düstere Welt von Rosie und Scarlett March. Die beiden Mädchen, noch im Grundschulalter, werden im Haus ihrer Großmutter von Fenris/Werwölfen überrascht - und müssen um ihr Leben kämpfen. An diesem Tag verliert Scarlett ein Auge, aber rettet das Leben ihrer Schwester. Wer nun erwartet, dass Scarlett und Rosie - nun im Highschoolalter - die Fenris fortan aus Rache jagen hat sich jedoch getäuscht, denn das Ziel der Schwestern ist viel nobler: so viele Wölfe wie möglich töten, damit so wenig weitere Mädchen wie möglich ihnen zum Opfer fallen können. Vor allem Scarlett geht der ihr selbst auferlegten Aufgabe mit einer Axt und einer Inbrunst nach, an die man sich erst gewöhnen muss. Sie ist eine unglaublich mutige, starke und entschlossene Persönlichkeit, kommt aber nie richtig zur Ruhe, denn irgendwo da draußen könnte ja gerade ein Mädchen von einem Fenris überfallen werden. Ihre Schwester Rosie dagegen ist weniger eine Kämpfernatur als vielmehr eine pflichtbewusste Schwester. Sie weiss sehr genau, dass sie ohne Scarletts mutigen Einsatz damals gestorben wäre und fühlt sich schuldig, weil Scarlett wegen ihr nur noch ein Auge und tiefe Narben hat. Sie keine unbegabte Jägerin und weiss sehr gut mit ihren zwei Messern umzugehen. Andererseits wünscht sie sich oft von Herzen ein ganz normales Teenager-Mädchen zu sein, aber schämt sich wegen Scarlett auch jedesmal für den Wunsch. Die Kapitel sind abwechselnd aus Rosies und dann wieder aus Scarletts Sicht erzählt. Ich fand diese Aufteilung beim Lesen sehr sinnvoll, da die Ansichten der beiden in einigen Dingen doch stark voneinander abweichen und so beide Charaktere leichter zu verstehen waren. Insgesamt jedoch ist es bei beiden schwer, sie nicht zu mögen. Der dritte im Bunde der Fenrisjäger ist Silas, ein alter Freund und begnadeter Axtkämpfer, der in der gleichen Stadt aufgewachsen ist. Er ist ein Mensch voller guter Eigenschaften, immer geduldig, hilfsbereit und um die beiden Mädchen besorgt. Irgendwann beginnt er, Gefühle zu entwickeln, die Rosie erwidert, doch beide sind ein wenig besorgt, was Scarlett davon halten wird. Die Kämpfe mit den Fenris waren spannend, teilweise brutal, aber durchaus realistisch - naja, für ein Fantasybuch ;) - auch wenn man sich erst einmal an den Gedanken gewöhnen muss, dass da zwei Mädchen und ein junger Mann mit Äxten und Messern auf Wölfen/ verwandelte Menschen einhacken, die ihnen gerade an die Gurgel wollen. Die Mädchen haben im Laufe der Zeit sogar richtige Taktiken entwickelt, um die Wölfe in die Falle zu locken. Doch die Wölfe haben da auch noch ein Ass im Ärmel... Was mich an Sisters Red gestört hat war, dass das Buch spätestens nach dem zweiten Drittel vorhersehbar wurde. Das Ende hat mich dann schon fast ein wenig gelangweilt, weil es viel zu offensichtlich war. Klar, ein wenig fiebert man trotzdem noch mit, aber irgendwie war dann für mich die Luft raus. Gut gefallen haben mir dafür die Anspielungen auf das Originalmärchen. Neben dem roten Mantel, den Scarlett auf der Wolfsjagd immer trägt - Fenris lieben Rot - und natürlich den Namen der beiden Charaktere, die ebenfalls mit Rot zu tun haben, mochte ich vor allem die Idee, dass die Großmutter der Mädchen Deutsche ist und im Original von ihnen "Oma March" genannt wird. Sogar ein paar deutsche Sätze bekommen wir zu hören. (Ist das in der deutschen Ausgabe auch so?) Der Rest des Buches greift die Märchenthematik relativ locker auf, aber der ein oder andere Splitter der Grundidee taucht immer wieder auf. Sisters Red ist eine düstere, moderne Märchenadaption mit einer guten Portion Action, viel Geschwisterliebe und tollen Charakteren. Wäre das Ende nicht so enttäuschend vorhersehbar gewesen, hätte ich dem Buch auch die volle Punktzahl gegeben. So gibt es für Sisters Red nun 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Sisters Red" von Jackson Pearce

    Sisters Red

    annikki

    24. November 2012 um 20:24

    Da ich im Oktober keine Lust hatte mir einer neuen Reihe auf englisch zu Beginnen und zudem Buchkaufverbot war, habe ich mich entschlossen Sisters Red zu lesen, ich hatte das Buch bereits schon einmal auf deutsch gelesen, mir aber nach dem lesen das Buch auf englisch gekauft da mich Kleinigkeiten an der Übersetzung gestört haben. In der deutschen Ausgabe wird Französisch für die Sprache der Großmutter verwendet, im Original ist es allerdings deutsch und allein deswegen fand ich es schöner die englische Version nochmal zu lesen. Natürlich war es diesmal sehr leicht die Story zu verstehen da ich die Geschichte ja schon kannte. Hierbei handelt es sich um eine moderne Version von Rotkäppchen, natürlich ist es keine eins zu eins neu Erzählung aber man wird an so einiges aus dem Märchen beim lesen erinnert. Allgemein finde ich die Idee von modernen Märchen gut und ich lese auch gerne Jackson Pearce Bücher zu diesem Thema. Rosie und Scarlett sind sehr unterschiedliche Schwestern die trotzdem zusammen halten, egal was kommt. Mir persönlich hat Rosie besser gefallen da sie nicht so verbittert wie Scarlett ist und versucht neben der Jagd auch noch ein normales Leben zu führen. Für Scarlett wiederum scheint es nichts wichtigeres als die Jagd zu geben, sie lebt regelrecht dafür und verliert dabei die Menschen um sich herum aus den Augen. Als dann auch noch Silas wieder zurück ist fängt es langsam an Spannungen unter den Schwestern zu geben, denn Silas unterstützt Rosie bei ihren Aktivitäten neben der Jagd und Scarlett hat das Gefühl von allen verraten zu sein. Hier fand ich es sehr spannend zu lesen wie sich die Beziehungen unter den drei entwickeln und wie die betreffenden Figuren damit umgehen. Das Buch ist eine gute Unterhaltung für zwischen durch und auch in englisch leicht zu lesen. Nicht jeder ist begeistert von Jackson Pearce Büchern, aber ich finde die Autorin hat einen zugänglichen Schreibstil und kann mit diesem und natürlich auch ihren Geschichten gut unterhalten. Wer also Lust hat auf ein modernes Märchen, der sollte diesem Buch eine Chance geben.

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  • Rezension zu "Sisters Red" von Jackson Pearce

    Sisters Red

    Lilabella

    19. February 2012 um 09:34

    Sisters Red ist ein Buch, auf das ich lange gewartet habe. Seit ich “The Childthief” von Brom gelesen habe, bin ich ziemlich begeistert von der Idee der Märchen-Adaptionen. Allerdings muss ich sagen, dass mir diese nicht allzu gut gefallen hat. * Zuerst einmal zum Schreibstil: Er ist ziemlich einfach gehalten, woran man unter anderem merkt, dass dieses Buch eher für die jüngeren Leser gedacht war, macht aber somit das Buch auch geeignet für Anfänger. Dieser einfache Schreibstil für das junge Publikum widerspricht sich dann allerdings mit der Darstellung von abgetrennten Ellbogen und leeren Augenhöhlen, die uns im Buch schon mal öfter begegnen. Die Namen der beiden Protagonistinnen, Scarlett und Rosie, könnten allerdings besser nicht getroffen sein. Die Ältere und die Jüngere, die Toughe und die Behütete, Scartell und Rosie. Wunderbar. * Wenn man sich dann allerdings mal die Charaktere an sich anschaut, bin ich schon wieder wenig begeistert. Sie kommen alle ziemlich unreif rüber, was bei Rosie (16) vielleicht noch verständlich ist, bei Scarlett und Silas allerdings weniger. Zudem kann Rosie immer nur Schwarz oder Weiß sehen und ist ständig von Schuldgefühlen gegenüber ihrer Schwester geplagt, tut allerdings nichts um das in irgendeiner Weise wieder gut zu machen. Zu Scarlett braucht man eigentlich auch nichts weiter zu sagen, als dass sie er pessimistischste Mensch der Welt ist: Die Welt ist für sie immer Schwarz und Böse und sie versinkt den lieben langen Tag in Selbstmitleid. Nun gut, die beiden haben wirklich viel mitgemacht, aber irgendwie war mir das alles ein bisschen zu übertrieben. * Generell fand ich das Buch an sich ein bisschen übertrieben. Ich finde die Idee mit den Werwölfen (eigentlich heißen sie ja Fenris, lieber Klappentext…) und ihren Clans ziemlich gut, auch die Story, die sich darum befindet, aber warum muss man das alles in die reale Welt hineinknallen, die dann zu allem Überfluss noch keine Ahnung hat, was da vor sich geht? Die Anzahl der Fenris war einfach zu groß dafür, dass niemand ein Ahnung hatte, was da vor sich geht (ganz zu Schweigen von den Körperteilen, die die Polizei eigentlich andauernd finden müsste). Sehr unglaubwürdig das Ganze, und auch wenn die Glaubwürdigkeit in Fantasyromanen nicht an erster Stelle steht, hätte ich mir das ganze in einer anderen Welt oder wenigstens in einer anderen Zeit vorgestellt. Ach ja, eine Sache noch….. Fühlt sich noch jemand außer mir extreeeeeem an die Beziehung Dean/Sam Winchester erinnert…? * Das Ende war auch nicht sonderlich überraschend, eigentlich ist es für mich schon ab knapp Seite 100 vorhersehbar gewesen. Nichtsdestotrotz war es im Endeffekt spannend und hat mich auch gefallen, der Epilog hingegen hätte man ruhig weglassen können, er ist dem Schreibstil der Geschichte nicht richtig angepasst und hat mich zuerst nur verwirrt, bis ich dann man herausgefunden habe, was da eigentlich vorgeht. Das Ende an sich hätte gereicht.

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