Jaclyn Dolamore Dark Metropolis

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Inhaltsangabe zu „Dark Metropolis“ von Jaclyn Dolamore

Ich hatte leider völlig falsche Erwartungen an das Buch.

— books_and_senses
books_and_senses

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  • So gar nicht das, was ich erwartet hätte...

    Dark Metropolis
    books_and_senses

    books_and_senses

    27. September 2014 um 09:10

    Dark Metropolis ist leider einer der größten Enttäuschungen des vergangenen Monats für mich. Seit ich das Buch bei goodreads entdeckt hatte wollte ich es unbedingt haben. Als ich es dann von Netgalley bekommen habe, war ich super happy. Leider wich die Begeisterung dann schnell Enttäuschung, als ich mit dem Lesen begann. Das Buch wurde als "magischer Thriller" für Fans von Cassandra Clare deklariert. Ich bin eigentlich immer vorsichtig bei solchen Aussagen, hier aber war ich doch sehr gespannt. Der Klappentext lies mich Gutes erwarten und ich habe viel Potenzial in dieser Idee gesehen. Ich erwartete also ein Buch voller Magie und der besagten anderen Seite der Stadt, die mich echt neugierig gemacht hat. Vielleicht wäre es besser gewesen, hätte ich die Antworten der Autorin auf die FAQs zum Buch vorher gelesen. Darin sagt sie, dass das Buch 1927 in Berlin spielt und den deutschen Film Metropolis als Vorlage hat. (Ich kenne den Film nicht. Ihr vielleicht?) Und es geht um... Zombies. Ja ihr lest richtig, in Dark Metropolis geht es um Zombies. Ich habe noch nicht viele Zombie-Bücher gelesen, aber von denen die ich gelesen habe ist es bisher leider das schlechteste. Um es kurz zu sagen: Ich fand die Story langweilig. Die Zombies sind keine "wirklichen" Zombies wie aus anderen Bücher, sie verhalten sich ganz normal, da sie ein bestimmtes Serum bekommen. Sie können sich allerdings an nichts erinnern und werden unter der Erde in einem Lager gefangen gehalten und zum Arbeiten gezwungen. All das hat dann noch politische Hintergründe und es gibt Rebellen, die dagegen ankämpfen wollen. Freddy ist in die Sache mit den Zombies verstrickt, Thea gerät über ihn auch in diese Sache und ihre Freundin Nan fällt noch mal ganz aus dem Rahmen. SIe bringt noch mal einen "fantastischen" Aspekt in die Story, der meiner Meinung nach nicht zum Rest gepasst hat. Die Geschichte wird aus diesen drei Perspektiven erzählt, wodurch man einen vollständigen Überblick bekommt, aufregender hat es das Buch allerdings nicht gemacht. Es wechselt zwischen dem normalen und dem Leben der "Zombies" hin und her, bleibt aber größtenteils recht langatmig. Ich konnte mich leider mit keinem der Charaktere wirklich anfreunden, sie waren mir alle zu langweilig und blass. Wenn ich einen Favoriten benennen müsste, dann wäre es Nan. Wenn die Charaktere keinerlei Eindruck auf mich haben, dann hat der Rest des Buches es leider auch nicht einfach. So konnten mich weder die Idee, noch deren Ausarbeitung überzeugen. Bis auf ein paar wenige Stellen war von dem 30er Jahre Flair nicht viel zu merken, die Magie war leider recht begrenzt und ein Thriller-Gefühl wollte sich bei mir leider auch nicht einstellen. Es hat leider ganz schön lange gedauert, bis ich das Buch durch hatte, weil ich stellenweise einfach keine Lust dazu hatte, es zu lesen. Kurzum: Das Buch hat mir bis auf ein paar wenige interessante und spannende Stellen leider nicht gefallen. Ich hatte wohl einfach etwas völlig anderes erwartet und wurde deswegen enttäuscht. Wenn man an Dark Metropolis mit dem Wissen herangeht, dass es ein etwas anderes Zombiebuch ist, dann sieht das ganze vielleicht anders aus.

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