Jacob Grey Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

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Inhaltsangabe zu „Wildboy - Die Stimme des weißen Raben“ von Jacob Grey

Ein magisches Leseabenteuer: Starke Helden, faszinierende Tiere und jede Menge Spannung. Der 13-jährige Caw lebt in einem Baumhaus zusammen mit seinen drei Raben. Er hat kein anderes Zuhause, er hat sich nie gefragt, warum er die Sprache der Raben sprechen kann und er meidet die Menschen bis auf einen einzigen: das Mädchen Lydia. Erst nach und nach erfahren Caw und Lydia, was ihr Schicksal ist: sie gehören zu den Wildstimmen, zu den besonderen Menschen, die durch ein magisches Band mit der Welt der Tiere verbunden sind. Doch diese magische Welt ist bedroht: Der fürchterliche, machthungrige Spinnen-Meister hält sie in seinem Würgegriff. Es gibt nur einen einzigen Weg, um ihn zu besiegen und nur Caw und seine Raben können diesen Weg gehen.

Ein einsamer Junge, ein weisser Rabe und eine Freundschaft die inniger nicht sein könnte.

— Sturmherz

Ein sehr spannendes Buch, dass mich gefesselt hat.

— LyPaint

Ein super spannendes Buch

— Annabeth_Book

Hat mich leider sehr enttäuscht und ist erst recht kein Kinderbuch.

— LillianMcCarthy

Aussergewöhnliche s Fantasy über einen jungen Wildboy der die Sprache der Raben verstehen kann...Nicht nur für Jugendliche !

— amiga

phantasiereich, lustig, dramatisch, interessante Charaktere und Tiere

— Narrania

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  • Ein Abenteuer voller Magie, Spannung und Schrecken

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    Traumfeder

    03. February 2017 um 08:33

    Inhalt Seit acht Jahren lebt der dreizehnjährige Caw mit seinen Raben in einem Nest auf einem Baum. Er erinnert sich kaum an das Leben zuvor, nur vereinzelte Bilder erreichen ihn in seinen Träumen. Da niemand von den Menschen seine Beziehung zu den Raben versteht, hält er sich von ihnen fern. Doch dann rettet er Lydia und ihren Vater vor einigen Ausbrechern, was ihm einen Stoß in eine ganz neue Welt versetzt. Caw erfährt von seinem Schicksal als Wildstimme und seiner Vorbestimmung, die ihn einem gefährlichen Gegner gegenüber treten lässt. Meine Meinung Jacob Grey hat hier einer wunderbaren Idee Leben eingehaucht. Die Idee von den Wildstimmen und ihrer Macht ist überaus faszinierend. Auch die Umsetzung ist dem Autor wirklich gut gelungen. Die Wildstimmen selbst, sind einzelne Personen, die mit einer einzelnen Tierart kommunizieren können. Sie haben bestimmte Kräfte über diese Tiere, weshalb sie sich ein Leben ohne sie kaum vorstellen können. Manchen Wildstimmen werden besondere Kräfte nachgesagt, die zum Teil durch Artefakte aktiviert werden können. Caw hat von all dem keine Ahnung. Seit er fünf ist, teilt er sein Leben ausschließlich mit den Raben. Er hat sich nie gefragt, weshalb er diese versteht oder weshalb ihn diese sein Leben lang begleiten. Sie sind seine Familie und diese nimmt man an, egal wie sie ist. Doch Caw hat auch keine Ahnung von seiner Macht, denn bisher war niemand da, der ihn anleiten konnte. Bisher hat er ja doch versucht so viel Abstand wie möglich zu den Menschen zu halten. Sein Abenteuer beginnt damit, dass er einen Gefängnisausbruch beobachtet und schließlich verhindert, dass ein Mann und dessen Tochter verletzt werden. Diese Tochter, Lydia, wird schließlich seine Freundin. Sie versucht nach und nach ihn aus seiner Einsamkeit zu holen. Mit Lydia beginnt Caw aus sich hinaus zu gehen. Doch durch sie wird er auch aus seinem gemütlichen Leben gerissen. Plötzlich muss er sich mit den verrücktesten Dingen auseinander setzen und sich einer Vergangenheit stellen, die sein Unterbewusstsein tief vergraben hat. Caw macht während der Handlung eine tolle Entwicklung durch. Er mausert sich von einem einsamen introvertiertem Jungen, zu einem mutigen Kämpfer, der Freunde findet und seine Vergangenheit entdeckt. Seine Entwicklung erscheint nicht übertrieben, denn auch wenn er sich vielem stellt, er ist dabei nicht ohne Angst. Er ist kein perfekter Held und das macht ihn sympathisch. Doch dieses Buch bietet auch so manch düstere Momente. Zum einen ist es sicherlich das Geheimnis um den schwarzen Sommer, das erst nach und nach gelüftet wird. Und natürlich Caws Gegenspieler, der geheimnisvolle Spinnenmeister. In diesem Zusammenhang entführt der Autor seiner Leser auch noch an einen unwiklichen Ort um die Spannung zu steigern, was ihn durchaus gelingt. Ein wenig schade ist allerdings, dass die ausgewählten Tiere der gegnerischen Wildstimmen dann doch etwas zu typisch waren. Die meisten von ihnen werden eh immer als negativ angesehen. Wo hingegen die Wildstimmen, die Caw dann kennen lernt, mit ihren Tieren eher schwächlich und unschuldig erschienen. An Spannung wurde hier nicht gespart, dabei blieben der Stil und Sprache allerdings jugendlich. Wenn aber die Geschichte für sich betrachtet wird, ist sie für jüngere Leser nicht wirklich gut geeignet. Insbesondere zum Schluss, wo der Tod näher thematisiert wird, dürften diese nicht die ganze Bandbreite erfassen. Fazit Jacob Grey schreibt voller Fantasie, Magie und Spannung über die Geschichte eines dreizehn jährigen Jungen. Auf sich allein gestellt, hat er nur die Raben auf seiner Seite, bis ein Ereignis sein ganzes Leben umkrempelt. Ein Abenteuer voller Geheimnisse und Kämpfe erwartet ihn, dessen Ausgang nur weitere Fragen aufwirft. Ein durchaus empfehlenswerter Titel.

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  • Rabenflüsterer

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    Annabeth_Book

    20. August 2015 um 15:10

    Klappentext: Ein Junge, Der mit Raben fliegt- Ein Feind so tödlich wie das Gift Der Vogelspinne- eine Freundschaft Die Stärker ist als jede Gefahr Der 13-Jährige Caw lebt in einem Baumhaus zusammen mit seinen drei Raben. Er hat kein Zuhause, er hat sich nie gefragt, warum er die Sprache der Raben sprechen kann, und er meidet die Menschen- bis auf einen einzigen: das Mädchen Lydia. Erst nach und nach erfahren Caw und Lydia was ihr Schicksal ist: Sie gehören zu den Wildstimmen, zu den besonderen Menschen, die durch ein magisches Band mit der Welt der Tiere verbunden sind. Doch die magische Welt ist bedroht: Der fürchterliche, machthungrige Spinne-Meister hält sie in seinem Würgegriff. Es gibt nur einen einzigen Weg, um ihn zu besiegen- und nur Caw und seine Raben können diesen Weg gehen. Autor: Von Jacob Grey ist nur wenig bekannt. Er lebt in den USA in einer großen Stadt, wo er Nachts durch die Straßen streift. Er liebt Tiere. Inhalt: Caw ist 13 Jahre alt und lebt mit drei Raben in einem Baumhaus mit denen er auch reden kann. Normal findet er. Unnormal findet seine neues Freundin Lydia. Doch nach und nach kommt raus, das Caw seine Gabe gar nicht so ungewöhnlich ist, wie die beiden am Anfang gedacht haben. Eigene Meinung: Ich bin einfach begeistert, dass Buch fesselnd einen gleich von der ersten Seite an und ist durchgehen spannend:) Aber ich denke nicht ,dass es für Kinder unter 10 Jahren geeignet ist, da manchmal schon ziemlich brutale Stellen vorkommen:) Aber ansonsten kann ich einfach nicht meckern. Ich liebe die Hauptcharakteren Caw und Lydia. Sie sind mutig, und obwohl sie sich noch nicht solange kennen haben sie schon eine starke Freundschaft, was mir sehr gefällt. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band , weil ich wissen möchte, wie es mit den beiden weiter geht.

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  • Auf keinen Fall ein Kinderbuch!

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    LillianMcCarthy

    12. July 2015 um 14:22

    Inhalt: Ein magisches Leseabenteuer: Starke Helden, faszinierende Tiere und jede Menge Spannung. Der 13-jährige Caw lebt in einem Baumhaus zusammen mit seinen drei Raben. Er hat kein anderes Zuhause, er hat sich nie gefragt, warum er die Sprache der Raben sprechen kann und er meidet die Menschen bis auf einen einzigen: das Mädchen Lydia. Erst nach und nach erfahren Caw und Lydia, was ihr Schicksal ist: sie gehören zu den Wildstimmen, zu den besonderen Menschen, die durch ein magisches Band mit der Welt der Tiere verbunden sind. Doch diese magische Welt ist bedroht: Der fürchterliche, machthungrige Spinnen-Meister hält sie in seinem Würgegriff. Es gibt nur einen einzigen Weg, um ihn zu besiegen und nur Caw und seine Raben können diesen Weg gehen. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Das Buch habe ich für eine Blogtour bekommen und obwohl ich vom Thema und dem Klappentext vor dem Lesen sehr begeistert war und ich mich auch nie daran stören würde, dass es ein Kinderbuch ist, das ich lese, kann ich euch nun vorweg schon sagen, dass mich Wildboy leider nicht überzeugen konnte. Obwohl die Thematik sehr vielversprechend war, habe ich schon zu Beginn feststellen müssen, dass der Klappentext zu viel verrät. All die Dinge, die schon genannt werden (Wildstimmen, der Spinnen-Meister etc.) sind am Anfang des Buches noch etwas, was nicht bekannt ist und eigentlich schon mal gar nicht vermutet werden könnte. Noch dazu werden manche Aspekte sogar erst nach der Hälfte des Buches aufgegriffen und erklärt. Das nimmt natürlich enorm die Spannung und auch die Lust am Lesen, weil man alles, was man sich eigentlich beim Lesen erarbeitet hat schon weiß. Caw und Lydia, die beiden Protagonisten des Buches waren mir allerdings sehr sympathisch. Ihre Köpfe stecken voller kindlicher Energie, die vom Autor sehr gut rübergebracht wurde. Auch Caws Raben und vor allen Dingen die Bösewichte des Buches waren sehr toll und detailliert beschrieben und ein sehr genaues Bild wird beim Lesen im Kopf des Lesers geformt. Genauso verhält es sich auch mit Blackstone. Der fiktiven und düsteren Stadt, die Jacob Grey für Wildboy erschaffen hat. Ein bisschen erinnert sie mich ja tatsächlich an Gotham City, was mir sehr gefallen hat. So gesehen ist der Aspekt der Ausgestaltung des ganzen Buches wirklich sehr gut gelungen und so eigentlich schon das einzige gute am Buch. Denn neben dem riesigen Klappentext Problem reihen sich weitere Kritikpunkte, die ich beim Lesen bemerkt habe und die mich sehr gestört haben. Der Schreibstil ist ganz solide und nichts Außergewöhnliches. Gerade für ein Kinderbuch hätte er ein bisschen spannender sein können aber naja. Wo wir aber gerade beim Thema Kinderbuch sind, kommt für mich eigentlich der gravierendste Kritikpunkt. Wildboy wird als Kinderbuch vermarktet und verkauft und ich muss ehrlich sagen, wäre ich etwas älter und Mutter, ich würde meine Kinder dieses Buch NICHT lesen lassen. Ich bin nicht verweichlicht und lese nur locker leichte Contemporary Romane. Nein. Auch bei mir darf es mal ein wenig Game of Thrones-mäßiger zugehen. Das erwarte ich aber nicht in einem Kinderbuch, das so vermarktet ist, dass auch locker Grundschulkinder zu ihm greifen könnten. Tiere werden umgebracht, Gewalt beherrscht das Buch und das darf meiner Meinung nach in einem Kinderbuch nicht sein. Und obwohl ich erwachsen bin, hat mich das Buch so an manchen Teilen schon sehr mitgenommen. Besonders weil ich eben auch der Typ Menschen-sind-ok-aber-bitte-keine-Tiere bin. Ein bisschen Action darf gerne sein aber ein Buch, das ich als 21-jährige nicht besonders gut wegstecke, sollte keinem Kind gegeben werden. Abgesehen von diesem Aspekt beinhaltet das Buch außerdem noch eine Menge Logikfehler. An vielen Stellen hat es sich der Autor einfach viel zu leicht gemacht. Hierbei möchte ich euch gerne ein Beispiel geben, welches zum Glück auch nicht so viel spoilert. Caw lebt in einem Baumhaus mitten in einem Park in einer großen Stadt. Seit mehreren Jahren mit drei Raben zusammen. Ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass in all den Jahren kein Parkbesucher einen verwahrlosten Jungen bemerkt hat, der scheinbar obdachlos mit seinen Raben durch den Park zieht und sich dort auch ein großes Baumhaus gebaut hat. Nein, das wird natürlich auch nicht entdeckt. Nachdem Lydia Caw kennenlernt lädt sie ihn kurzerhand zum Essen zu sich nach Hause ein. Und selbst wenn die Menschen im Park jahrelang ignorant waren und Caw anscheinend nicht bemerkt haben, wieso setzen Lydias Eltern einen 12-jährigen Jungen einfach ohne Bedenken an ihren Tisch und glauben ihrer Tochter auch noch, Caw wäre 16 und dürfte alleine wohnen? Selbst wenn Caw aussehen würde wie 16, wer erlaubt seiner 12-jährigen Tochter Zeit mit einem 16-jährigen Fremden zu verbringen. Anhand dieser beiden kleinen Beispiele seht ihr schon, wie viele und eigentlich sogar schwerwiegende Logikfehler sich durchs ganze Buch ziehen. Theoretisch könnte ich euch noch mehr auszählen, wenn ich euch dann nicht spoilern würde…. Bewertung: Zusammengefasst war Wildboy eine wirkliche Enttäuschung. Nachdem mich die Idee noch überzeugen konnte und das Worldbuilding auch sehr toll war, hat mich der Rest nur noch bitter enttäuscht. Der Klappentext verrät zu viel und nimmt so Spannung, der Schreibstil ist nur ok und Logikfehler reiht sich an Logikfehler. Am schlimmsten finde ich aber, dass das Buch und die ganze Gewalt, die in ihm steckt nichts für Kinder ist und ich das Buch meinen Kindern nicht mit ruhigem Gewissen zum Lesen geben würde. So kann ich Wildboy leider nur 2 von 5 Füchschen geben. Vielen Dank an den cbj Verlag für die Bereitstellung eines Exemplars für die *Blogtour.

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  • der Junge der mit den Raben spricht :

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    amiga

    08. May 2015 um 23:46

    Der 13 jährige Caw lebt in einem Baumhaus zusammen mit seinen 3 Raben  Er meidet die Menschen, bis er das Mädchen Lydia kennen lernt. Sie ist begeistert von ihm, und möchte unbedingt seine Welt kennenlernen. Caw und Lydia gehören zu den Wildstimmen, sie sind durch ein magisches Band verbunden mit den Tieren. Leider ist diese Welt bedroht durch den machthungrigen Spinnen Meister. Caw macht sich auf den Weg um den gefürchteten Spinnen Meister das Handwerk zu legen. Seine Raben begleiten ihn auf seinem WEG..... Lesen Sie die spannende Geschichte von Caw und seinen Freunden,Sie werden mit Sicherheit begeistert sein.

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  • Wildboy-Kampf gegen die dunklen Mächte mal anders

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    Narrania

    26. April 2015 um 22:18

    Die Covergestaltung gefällt mir im Wesentlichen, allerdings wäre es noch besser gewesen, wenn Wildboy auch wirklich wild aussehen würde und nicht wie ein frisch gebadeter Junge aus der Nachbarschaft. Schade auch, dass in der deutschen Übersetzung der Titel geändert werden mußte und besonders, dass der Hinweis dabei verschwunden ist, der das Buch als ersten Band einer Serie kennzeichnet. Diese Unsitte des deutschen Verlagswesens ärgert mich immer wieder. Story: Ein Junge wird von seinen Eltern gerettet, bevor diese vom Bösen getötet werden. Dieser Junge ist etwas Besonderes, weil seine Mutter etwas Besonderes war. Der Böse wurde getötet und seine Anhänger versuchen nun, ihn aus dem Totenreich zurück zu holen. Diese Geschichte weißt also in der Grundkonstruktion viele Ähnlichkeiten mit Harry Potter auf und ist damit nicht sonderlich originell, aber.. Meine Meinung: Im Gegensatz zu Harry Potter ist der Held hier wirklich allein außer, dass sich die Vögel äußerst fürsorglich um ihn kümmern. Mir ist dieser Junge sehr viel sympathischer, denn er verdient sich seine Anerkennung und wird nicht einfach nur von allen angehimmelt, weil er der Sohn seiner Mutter ist. So wie mir die Charaktere in diesem Buch insgesamt besser gefallen. Es ist nicht eine schwarz/weiß Darstellung. Alle Figuren wirkten auf mich sehr glaubwürdig. Bsonders hat mir die Idee gefallen, dass es um Menschen geht, die jeweils nur mit einer Tierart sprechen können. Nun geht es auch nicht darum, dass es sich bei den „guten“ Tieren nicht unbedingt um Kuscheltiere handelt und was können kleine Tiere tun. Zum Beispiel, was kann ein Tausendfüßer schon ausrichten? Was mich etwas stört ist, dass die Bösen aber wieder mit den Klischee „bösen“ Tieren sprechen können. Aber wir sind ja erst im ersten Band, es werden sich sicher noch weiter Tierarten einmischen und darauf bin ich sehr gespannt. Sehr interessant sind ist es, als Leser auch die Sicht der Tiere zu erfahren. Die Raben, mit denen Wildboy lebt sind eigenständige Charaktere, die vom frechen, immer hungrigen Heißsporn bis zum philosophisch schweigenden Greis reichen und mit zum Lesevergnügen beitragen. Der Autor spielt mit Klischees, setzt sie aber oft mit überraschender Wendung ein. Leider bleiben einige Figuren noch ein wenig blass, aber ich denke da wird in den Folgebänden noch einiges dazu kommen. Ich gehe davon aus, dass wir im ersten Band nur eine kurze Vorstellung der verschiedenen Personen bekamen. Außer Wildboys Freundin und deren Eltern sind alle anderen zunächst nur in der Beziehung zu Ihm erfasst und haben noch wenig eigene Tiefe. Damit ist die neugier geweckt auf deren genaueres Schicksal und die Frage warum sie auf bestimmte Weise reagieren. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und ich habe es in einem Ritt durchgelesen. Auf jeden Fall empfehle ich das Buch weiter für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene, die eine spannende Geschichten mögen, in der Tiere und Magie kombiniert werden. Ich jedenfalls werde den zweiten Teil gern lesen. Fazit: Ein Jugendbuch, das auf bekannten und beliebten Sujets arbeitet, diese aber auf sehr unterhaltsame und spannende Weise neu erzählt.

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  • Ein fantastisches Buch für magische Lesestunden!

    Wildboy - Die Stimme des weißen Raben

    Buechersalat_de

    23. April 2015 um 13:55

    Meine Meinung Das Cover ist ein Blickfang und zwar direkt auf den ersten Blick. Es springt dem Betrachter durch seine Farbgebung direkt ins Auge. Der weiße Rabe und der Junge passen toll zur Geschichte. Caw ist bei den Raben aufgewachsen, weil seine Eltern ihn nicht mehr wollten. Zumindest denkt Caw das schon sein ganzes Leben. Doch dann passieren komische Sachen und Caw rettet durch Zufall Lydia und ihren Vater vor einem unheimlichen Mann. Und mit Lydia kommen viele Fragen in Caw´s Leben. Einzig die Raben, allen voran Milky können ihm helfen. Ich muss sagen, dass ich schon lange kein so tolles und fast märchenhaftes Buch mehr in der Hand hatte Caw und seine Raben sind wunderbar geworden. Sie sind voller Humor und Mut, sie sind eine Familie und dass trotz des einen oder anderen Makels. Als Lydia dazu kommt verändert sich die Gemeinschaft und alle müssen lernen mit Veränderungen umzugehen.  In Wildboy sind viele Dinge ganz anders als der Leser denkt und Blackstone ist die ideale Kulisse für diese Geschichte.   Das Buch ist wahnsinnig spannend. Die "Bösewichte" sind toll geworden und mich hat es ein wenig geschüttelt bei soooo vielen Krabbeltieren ;)  Ich wünsche mir unbedingt noch einen Band, obwohl dieser in sich erst einmal abgeschlossen ist. Aber die Charaktere sind so wundervoll, dass ich unbedingt noch mehr von ihnen lesen möchte. Und einige Fragen sind noch immer ungeklärt, daher muss es weitergehen! Fazit Ein fantastisches Buch für magische Lesestunden!

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