Jacob Nomus

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Interview mit Jacob Nomus

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Der Startschuss fiel 2006 mit dem Schreiben der Novelle „Das Konzept“. Es folgten langwierige Recherchen für den Roman „Das Amarna-Grab“, der zum Teil im Alten Ägypten spielt. Den 2008 fertiggestellten Text schickte ich mehreren Ägyptologen zu, deren sehr positive Reaktion zur Veröffentlichung des Romans im Juni 2009 führte.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Mich beeindruckt jeder Autor, dessen Gedanken und/oder Stil mich in hohem Maße unterhalten und bereichern. Zu solchen Autoren gehören Hermann Hesse, Jorge Luis Borges und Douglas Adams, ebenso wie eine Vielzahl unbekannter Autoren.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus der Kombination von Erlebtem, aus Gesprächen, Texten, Gedankenspielen. Fügen sich Fragmente von Informationen wie Zahnräder zu einer interessanten Geschichte zusammen, halte ich die Idee fest und lasse sie sich setzen. Begeistert mich die Idee zu einem späteren Zeitpunkt noch immer, entscheide ich auf der Basis ihrer Komplexität über das Format.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Der Großteil der Kontakte findet über das Internet statt, über Blog und Website, Communities wie BookRix und Facebook, Literaturforen oder per Email.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese meist auf Reisen. Oft folge ich bei der Wahl der Bücher Lesetipps von Freunden.