Jacob Tomsky Wer eincheckt, hat verloren

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Inhaltsangabe zu „Wer eincheckt, hat verloren“ von Jacob Tomsky

„Hochamüsant. Jacob Tomsky lüftet die kleinen pikanten Geheimnisse des Gastgewerbes.“ New York Times

Jacob Tomsky hat über zehn Jahre in verschiedenen Luxushotels gearbeitet und eine Menge erlebt: Sex im Fahrstuhl, eine Reisegruppe, die eine Badewanne als Fritteuse umfunktioniert, den bitteren Kampf ums Trinkgeld und den mörderischen Stress eines 24-Stunden-Betriebs. Fünf-Sterne-Horror: In seinem pointierten Insiderbericht verrät er, wie die Branche tickt.

„Ein schmissiger, witziger und haarsträubender Blick hinter die Kulissen der Hotelbranche. Ich liebe dieses Buch!“ Elizabeth Gilbert, Autorin des Bestsellers Eat, Pray, Love

Mit vielen Tipps und Tricks: Wie man ein Upgrade erhält und am Abreisetag später auschecken kann.

Amüsante und kurzweilige Unterhaltung; gerade für Menschen, die viel in Hotels übernachten. Natürlich (?) ist in Deutschland alles anders .

— SusanD

Wenn man selber im Hotelgewerbe gearbeitet hat, eine witzige Lektüre. Man wird öfter nicken und grinsen.

— Yoga-Nadine

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    Wer eincheckt, hat verloren

    Wildcat

    05. April 2014 um 23:47

    Rückentext: Jacob Tomsky hat über zehn Jahre in verschiedenen Luxushotels gearbeitet und eine Menge erlebt: Sex im Fahrstuhl, eine Reisegruppe, die eine Badewanne als Fritteuse umfunktioniert, den bitteren Kampf ums Trinkgeld und den mörderischen Stress eines 24-Stunden-Betriebs. Fünf-Sterne-Horror: In seinem pointierten Insiderbericht verrät er, wie die Branche tickt. Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist gut gemacht und passt zum Thema. Es sagt auf den ersten Blick aus um was es geht. Meine Meinung zum Inhalt: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Erwartet hatte ich ein Buch mit witzigen Anekdoten aus dem Hotelalltag (hätte ich mir den Rückentext etwas mehr verinnerlicht, dann hätte ich aber auch feststellen können, dass dem nicht so ist), bekommen habe ich ein Buch über das Leben des Jacob Tomsky. Zugegeben, es geht meistens um seine Job´s in den jeweiligen Hotels, aber eigentlich ist es wirklich mehr ein Buch über sein (Arbeits-)Leben mit ein paar Tipps für Hotelbesucher angereichert.  Ich dachte auch, dass sicherlich einige Lacher enthalten sein werden, aber - weit gefehlt. Die witzigsten Sachen stehen schon auf dem Rückentext und eigentlich werden solche Geschichten auch nur erwähnt, nicht ausgeführt oder ausgeschmückt. Man hört von skurrilen Leuten und bekommt davon kurze Berichte, das war es aber auch schon.  Man muss dem Autor zu Gute halten, dass das Buch sich leicht und flüssig lesen lässt, aber wirklich witzig fand ich es nicht, da hätte ich mir mehr Details und Ausschmückungen gewünscht.  Fazit: Ganz nette Lektüre, eine Empfehlung kann und werde ich für dieses Buch aber nicht aussprechen.

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