Jacobs Jonnie und Sherryl Woods

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Gefährliche Nachbarschaft

Gefährliche Nachbarschaft

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Erschienen am 01.01.1996

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Rezension zu "Gefährliche Nachbarschaft" von Jacobs Jonnie und Sherryl Woods

Rezension zu "Gefährliche Nachbarschaft"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltsangabe:

Das in Walnut Hill mal ein Mord passieren würde, hat wohl niemand gedacht. Die Polizei hatte bisher bestenfalls mit überhöhter Geschwindigkeiten oder mit Parksündern zu tun. Doch als die aufgedrehte, egozentrische und stets auffallende Pepper Livingston in ihrem Haus tot aufgefunden wird, weiß gleich die ganze Stadt Bescheid. Allen voran Kate Austen, die nicht nur ihre Nachbarin war, sondern auch eine Freundin.

Doch Kate hat eigentlich andere Dinge im Kopf: Ihr Mann Andy ist gerade zu einer Selbstfindungsreise aufgebrochen, wo niemand weiß, ob er von dort wiedekehren wird. Und als ob das nicht schon genug wäre, die alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter muß sich entscheiden, ob sie das Baby, das sie unter ihrem Herzen trägt, bekommt oder nicht. Sie hat keinen Job und die finanziellen Mittel schwinden dahin. Alles in allem eine überhaupt nicht erfreuliche Situation!

Dennoch findet sie sofort Gefallen an dem ermittelnden Polizisten. Michael Stone, gerade selbst von einer Trennung geplagt, muß in diesem äußerst schwierigen Fall eine Aufklärung finden. Es ist deshalb schwierig, weil keines der Indizien zu diesem Fall paßt – was sogar selbst Kate zugeben muß.

Trotz der ermahnenden Worte von Michael Stone begibt sie sich unbewußt auf die Suche nach dem Mörder ihrer Freundin. Dabei lernen sie sich näher kennen. Einerseits ist es wunderschön für Kate, sich wieder geliebt zu fühlen, andererseits meidet sie das ernste Gespräch um die Zukunft ihrer Beziehung. Sie weiß nicht, ob Andy je wieder kommt und dann ist da noch das Baby.

Und dann ist da noch dieser Fall, der beide schier zur Verzweiflung bringt. Jeder Hinweis löst sich nach näheren Untersuchungen in Nichts auf. Werden sie gemeinsam den Mörder von Pepper Livingston finden?

Mein Fazit:

Ein erfrischender Roman in der Ich-Form geschrieben! Man kann ihn flüssig lesen und die teils spritzige, teils ironische Geschichte ist gespickt mit Humor, Charme und ein Fünkchen Wahrheit, die in jedem von uns steckt. Nach den ersten 20 Seiten konnte ich diesen Roman nur schwer aus der Hand legen. Allerdings muß man auch etwas aufpassen, denn es werden sehr viele Namen erwähnt. Man kann schnell ins Schleudern geraten, wenn diese Namen dann später wieder auftauchen. Aber am Ende ist es sowieso eher unwichtig ;-))

Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2001.

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