Jacqueline Esen

 4.6 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Der große Fotokurs, Digitale Fotografie und weiteren Büchern.

Neue Bücher

LUMIX TZ202

Neu erschienen am 28.09.2018 als Hardcover bei Rheinwerk.

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Der große Fotokurs

Der große Fotokurs

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Erschienen am 27.06.2016
Digitale Fotografie

Digitale Fotografie

 (5)
Erschienen am 01.07.2011
Fotografieren!

Fotografieren!

 (2)
Erschienen am 28.04.2012
Fotografieren!

Fotografieren!

 (1)
Erschienen am 23.03.2018
LUMIX GX80

LUMIX GX80

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Erschienen am 26.09.2016
LUMIX FZ2000

LUMIX FZ2000

 (0)
Erschienen am 27.03.2017
Lumix FZ300

Lumix FZ300

 (0)
Erschienen am 28.12.2015

Neue Rezensionen zu Jacqueline Esen

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wombatinchens avatar

Rezension zu "Fotografieren!" von Jacqueline Esen

Der Titel verspricht nicht zuviel: tolles Mitmachbuch
wombatinchenvor 4 Monaten

Als Ehefrau eines Fotografen hat es meine Freundin nicht immer leicht. Sie „darf“ eigentlich nie fotografieren und wenn sie mal „heimlich“ doch Fotos gemacht hat, darf sie sich anhören, was daran alles falsch ist. Ich dachte mir, es ist zu schade, dass ihre kreative Neigung so unterbunden wird und als neulich der Geburtstag anstand, habe ich mich im Buchgeschäft umgeschaut nach einem Geschenk. Meine Wahl fiel auf dieses Buch. Von einer Frau geschrieben, schon mal mein wichtigstes Kriterium ;-) erfüllt. Motivierend, alles andere als „der Profi erklärt jetzt mal, wie man es richtig macht“. Sondern vielmehr „es gibt kein richtig und falsch, es geht darum mit deinen Augen etwas Besonderes zu sehen und das festzuhalten“. Das Buch ist in größere und kleinere Projekte unterteilt. Während sie die kleineren immer mal umsetzen kann, wenn sie zwischendurch Zeit dafür findet, will ich die größeren mit ihr gemeinsam angehen. Sie hat sich so sehr über das Buch und die Idee gefreut, das Freudentränen gekullert sind. Ich denke die ersten Projekte werden wie eine Befreiung sein. Und sie muss die Ergebnisse ja nicht dem Meister zeigen, sondern kann sie erstmal uns Freundinnen vorführen. Ihr zu vermitteln, dass ihr das Fotografieren einfach nur Spaß machen soll und sie keine strenge Wissenschaft daraus machen muss, gelingt mit Jacqueline Esen auf jeden Fall. Top!

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H

Rezension zu "Digitale Fotografie" von Jacqueline Esen

gutes Einstiegsbuch, welches Lust auf mehr macht
HHeiglvor 4 Jahren

Wer gerade erst mit dem fotografieren angefangen hat, die erste Kamera in der Hand hat und schöne Bilder machen will der steht oft vor vielen Fragen. Hier setzt das Buch "Digitale Fotografie - Grundlagen und Fotopraxis" von Jacqueline Esen aus dem Vierfarben Verlag an. Die Autorin versucht sich systematisch erst die Kameratechnik, Kameratypen, Objektive, etc. über das richtige belichten, scharfstellen, Motive sehen bis hin zur Fotopraxis mit dem gestalten von Bildern, Porträts, Kinder, Tiere, Urlaub und Landschaften zu beschäftigen. Danach kommen noch einige kleinere Kapitel zur Bildbearbeitung, dem Druck und das verteilen der Bilder Online und als Fotobuch. Das Buch ist in einem weichen Kartoneinband was gut ist wenn man das Buch unterwegs in der Kameratasche hat und z.B. in der Stadt bei der Streetfotografie nochmal was nachschlagen möchte - obwohl zur Streetfotografie selbst leider nur eine Seite enthalten ist. Auf den knapp 300 Seiten ist viel an Wissen untergebracht, allerdings geht es hier auch nicht all zu viel in die Tiefe und somit ist das Ganze recht kurzweilig zu lesen. Zu fast allen Bildern im Buch sind die technischen Daten, sprich Brennweite des Objektives, Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert vermerkt was es einfach macht gerade am Anfang mit entsprechend ähnlichen Bilder, die man selbst macht mit diesen Anfangswerten zu arbeiten und nicht erst lange selbst suchen muss. Auch schön sind viele Vergleichsbilder damit man schnell weiß wo bei einem selbst der Fehler z.B. beim scharf stellen oder dem blitzen zu finden sein kann. Für den Einsteiger ist es sicherlich auch schön das die Kapitel nicht zu lang sind, mir als etwas erfahreneren Fotografen ist dies allerdings eindeutig zu kurz geraten. Bei den Porträtaufnahmen wird häufig vom "Modell" gesprochen und wie man sich hier verhalten soll. Auf der anderen Seite wird fast garnicht auf die richtige Blitztechnik geschweige denn die Arbeit mit Blitz, Softbox, etc. eingegangen. Für natürliche Porträts z.B. unter freiem Himmel fehlt dann wieder das richtige Posing und hier hätte ich mir noch ein paar Bilder mit einigen Standardposen, die man dem Modell zeigen kann gewünscht. Es wird auch im technischen ersten Part auf die Kamera, Kameratypen wie Kompakt- oder DSLR eingegangen ebenso wie auf die Objektive aber Zubehör wie Stative (Reise- Einbei- oder Studiostative), Taschen und Rucksäcke sowie Blitze (Aufsteck oder Home-Studio) fehlt leider gänzlich.  Dies ist in vielen Fällen aber auch garnicht nötig wenn es lediglich darum geht den Anfänger bei den ersten Schritten zu begleiten.Gut wiederum ist dann, das in jedem Kapitel eine Doppelseite kommt "Schnelle erste Hilfe" in dem das Wissen nochmals angewendet zum EInsatz kommt und untendrunter dann ein Bereich "das Wichtigste in Kürze" in dem das Kapitel nochmal zusammengefasst wird.

Fazit: Das Buch ist im Endeffekt gut für jeden Einsteiger geeignet um die ersten Schritte mit ein bisschen Anleitung zu meistern. Der ambitioniertere Einsteiger oder Fotograf, welcher ein Buch mit etwas mehr Tiefe und weiterführenden Informationen sucht wird hier etwas enttäuscht sein.Wer sich neu eine Kamera gekauft hat und im Laden noch dazu ein Buch für die ersten Gehversuche dazu mitnimmt wird hier zu einem günstigen Preis von knapp 15,- nicht enttäuscht werden.

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Fabellas avatar

Rezension zu "Fotografieren!" von Jacqueline Esen

Ein tolles Buch für den Einstieg zu interessanten Bildern!
Fabellavor 5 Jahren

Inhalt:
Eine Fotoschule der interessanteren Art. Hier geht es nicht nur darum, die klassischen Motive bestmöglichst abzulichten, sondern besondere Akzente zu setzen, ungewöhnliche Motive zu suchen, Details zu erkennen, Farbenvielfalt wiederzugeben. Sprich, hier soll einfach Spaß und Einfallsreichtum in die Fotografie gebracht werden. Gute Fotos machen heute viele Leute. Das ist schon allein durch die hervorragenden Programme der Kameras bedingt. doch die Kunst ist, das außergewöhnliche zu suchen. Motive zu finden, die das Auge einfangen, die zum längeren Schauen animieren und die vor allem Spaß machen beim fotografieren. Die Autorin hat in diesem Buch eine so interessante Auswahl für alle Situationen geschaffen, dass allein das Lesen des Buches riesig Spaß gemacht hat.

Meine Meinung:
Seien wir doch mal ehrlich. Wir fotografieren alle gern. Die einen meistens schnell mit dem Handy, die anderen mit kleinen Kompakten und ein paar richtig mit toller Ausrüstung im Bereich der Profi-Kameras. Wenn wir die höchste Klasse mal auslassen, sind die meisten mit den Kompakten oder den digitalen Spiegelreflexkameras unterwegs, die heute ja auch kein Vermögen mehr kosten. Das meiste, was wir machen, sind Schnappschüsse, Urlaubsbilder oder geliebte Menschen ablichten für die Ewigkeit. Die Bilder sind meist nett, haben persönliche Bezüge durch vertraute Personen oder Orte. Aber wirklich beeindrucken können sie nicht.

Doch wenn man schon tolle Kameras oder auch einfach nur Spaß am fotografieren hat, dann hat man zumindest anfänglich den Ehrgeiz, etwas zu lernen. Sicherlich geht hier viel übers ausprobieren, doch die wenigstens dürften solche Naturtalente sein, dass sie alles berücksichtigen, was ein gutes Foto ausmacht. Doch wenn es darum geht zu lernen, kommen wir sehr schnell an die Spaßgrenzen. Langatmige Lektüre, Fachbegriffe die man sich nicht merken kann oder will und Bücher, mit deren Gewicht man jemanden erschlagen könnte. Und schon ist der gute Vorsatz wieder weg, die Lektüre steht in der Ecke und wir machen wieder unsere Schnappschüsse. Kenn ich. Geht mir auch so. Wird sich auch nie ändern. Dachte ich jedenfalls. Dann kam mir das Buch hier in die Finger.

Das Buch ist eingeteilt in 10 Kapitel, bei denen für jeden etwas dabei sein dürfte. Bereits im Vorwort, dass den Umgang mit diesem Buch näher bringen soll sagt die Autorin: "Querlesen erwünscht!" ... man soll also gar nicht wie bei den klassischen Büchern sich von vorn bis hinten "durchquälen". Sondern einsteigen, wo man gerade sein Interesse sieht. Wählt einfach ein Thema, das Euch gefällt, beschäftigt Euch damit und geht dann zum nächsten, dann zum nächsten. Ob Ihr dafür Tage, Wochen, Monate braucht oder manche gar nicht aufschlagt, ist hier nicht von Bedeutung. Vielleicht ist der beste Weg, das Buch an die Situationen anzupassen.

Ich habe jetzt mal ein Kapitel herausgepickt. Es ist das erste - Zufall. Es heisst "Für eilige Fotografen". Es ist aufgeteilt in 5 "Aufgaben". Auch diese muss man nicht alle machen, sondern wählt das, was einem gefällt. Mein Beispiel: Tagesnotizen. Hier kommt zum Kapitelbeginn erstmal eine Aufstellung, was man "braucht". Hier zum Beispiel: täglich 5 Minuten Zeit. Das Kameraformat spielt keine Rolle. Die Automatikfunktion reicht völlig aus. Also ganz klein, ganz einfach, perfekter Einstieg. Zusätzlich wird aufgeführt, was man lernt - Hier Ideen, Bildgestaltung eine art Fototagebuch.

Hier geht es einfach darum, die Kamera nicht bis zum nächsten Verwandtenbesuch liegen zu lassen, sondern sie täglich in die Hand zu nehmen. . Sie gibt Tipps für Varianten, für Motive, für Erinnerungen. Und das ganze auf 5 Seiten - hübsch anzuschauen mit Beispielbildern. Und schwupps, schon ist ein Unterkapitel gelesen, probiert und hat bestimmt auch Spaß gemacht.

Natürlich sind nicht alle Kapitel so "schnell". Nehmen wir ein anderes Kapitel, nur so zum Vergleich, diesmal nicht so ausführlich: "Zehn Ansichten". Der Name verrät es schon fast. Man sucht sich ein Objekt und soll es in zehn möglichst unterschiedlichen Ansichten fotografieren. Hierbei lernt man, wie anders ein Objekt wirken kann, wenn man nur die Perspektive verändert. Auch hier erklärt die Autorin, worauf man achten soll, was einen erheblichen Unterschied bringen kann, zeigt selbst anhand von Fotos eindrucksvoll, wie sich ein Objekt verändert.

Das Buch kann einem wirklich wertvolle Tipps in allen Lebenslagen bieten. Ob es nun um Grundlagen geht, die spielend erforscht werden können, um mit den unterschiedlichen Wetterlagen auszukommen, um besondere Effekte zu erstellen, für jeden sollte etwas dabei sein - das meiste aus Alltagssituationen heraus - bei einem Spaziergang, einem Zoobesuch, Langeweile zu Hause ...

Fazit:
Das Buch bietet so viele spielerische Aufgaben, das Fotografieren näher zu bringen, in Kleinigkeiten zu lernen. Ohne trockene Anleitungen, ohne stundenlanges lesen. Zehn Kapitel mit kleinen Unterkapiteln, die immer wieder eine Aufgabe mit sich bringen, die man nachmachen kann. Ein Buch, dem es egal ist, ob man hinten oder vorne oder in der Mitte beginnt. Das auffordert, auch mal zu überspringen, was man nicht mag. Und das einen unbewusst dazu bringt, immer mehr zu "lernen", ohne dass man es überhaupt als lernen erkennen kann. Ich persönlich finde diese Methode einfach grandios. Danke!

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