Jacqueline Mayerhofer Fantuell

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Inhaltsangabe zu „Fantuell“ von Jacqueline Mayerhofer

Fantasievoll, humorvoll und vor allem - sehr spannend!

— Meli1986
Meli1986
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  • Ein fantastisches Buch

    Fantuell
    Meli1986

    Meli1986

    31. May 2014 um 18:58

    Fantuell ist ein sehr fantasievolles und langes Buch mit außergewöhnlichen Kreaturen und teilweise auch Charakteren. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich damit fertig war. Das lag aber mehr an meiner nicht vorhandenen Zeit. Die Idee zu der Geschichte finde ich super, ist mal was ganz anderes. Fenrir und Ayla, die zwei streitlustigen, gefielen mir besonders gut. Aber auch Emma; sie kam mir immer wie eine Schlichterin vor. Ich muss zugeben, dass ich Fenrir am Anfang nicht so leiden konnte, aber so nach und nach wurde er mir immer sympathischer. Ich habe mitgefiebert, gelacht und gelitten. Den Schreibstil der Autorin mag ich sehr gerne. Er ist locker, flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Das Buch ist mehr als lesenswert, man kann es nur weiterempfehlen. Für alle Fantasy-Fans. Von mir, ganz klar 5 Sterne.

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  • Sei vorsichtig mit deinen Wünschen ...

    Fantuell
    Melanie_Vogltanz

    Melanie_Vogltanz

    17. November 2013 um 15:06

    Diesen Spruch hätte der Protagonist Fenrir sich besser zu Herzen genommen, denn eines Tages wird er mit einem zweifelhaften Geschenk des Schicksals beglückt: Er wird in sein Lieblingskonsolenspiel "Fantuell" hineingezogen. Dort trifft er tatsächlich auf all seine Lieblingscharaktere in Fleisch und Blut, allem voran die Amazone Ayla, die er schon immer begehrt hat. Doch leider haben die zum Leben erweckten Figuren ihren eigenen Kopf und verhalten sich ganz und gar nicht so, wie Fenrir sich das erträumt hat. Auch die Geschehnisse in Fantuell weichen ganz erheblich von jenen ab, die Fenrir von seinem Spiel kennt, und er sieht sich plötzlich einem fremden Gegner gegenüber, den er überhaupt nicht zuordnen kann. Ein Serienmörder namens Lumen stiftet Unheil in der Welt von Fantuell. Um einen Weg aus dem Spiel herauszufinden, bleibt Fenrir nichts anderes übrig, als sich den zum Leben erwachten Spielfiguren anzuschließen und mit ihnen gemeinsam zu kämpfen - was sich allerdings als nicht so leicht herausstellt, wenn man auf der falschen Seite des Bildschirms sitzt. "Fantuell" ist ein packendes, fantasievolles Abenteuer, das vor Ideen geradezu übersprudelt, was sich etwa in der großen Anzahl von Kreaturen widerspiegelt, die das Buch bevölkern. Die Figuren, die auf den ersten Blick etwas flach wirken, beweisen im Laufe der Geschichte eine überraschende Vielschichtigkeit. Stilistisch hat die Autorin gewiss Potenzial, allerdings trübt die Wiederholung gewisser Phrasen ("Emma spielte mit ihren Fingern", etc.) das Lesevergnügen ein wenig. Allgemein scheint die Autorin einen Hang zur Wiederholung zu besitzen, etwa auch inhaltlich, wenn ein Dialog scheinbar auf der Stelle tritt. Im Großen und Ganzen kann ich das Buch aber nur weiterempfehlen. Jeder, der gerne Fantasy abseits des Mainstreams liest, ist bei Jacqueline Mayerhofer gut aufgehoben.

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