Jacqueline Mayerhofer Mondschatten

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Inhaltsangabe zu „Mondschatten“ von Jacqueline Mayerhofer

Liebe und Hass. Freude und Verzweiflung. Vergangenheit und Zukunft. Emily McDawn lebt ein glückliches Leben, bis ein Überfall sie Jahre vergessen lässt. Auf der Suche nach den verlorenen Erinnerungen begegnet sie einem geheimnisvollen Mann, der verzweifelten Tagen neuen Sinn einhaucht. Doch etwas lauert hinter der Fassade dieses neuen Freundes – eine gefährliche Vergangenheit, die den Kreis zu den vergessenen Jahren schließen kann. Gefangen zwischen alter Liebe, neuen Freunden, getrieben von Angst und der Sehnsucht nach Antworten, begibt sich Emily auf eine Reise in die Abgründe ihrer eigenen Seele – und der ihrer geheimnisvollen neuen Bekanntschaften.

Spannende Geschichte, jedoch mit einigen Ungereimtheiten, die das ganze etwas unrealistisch erscheinen lassen.

— Xoryvia

Hat leider nicht meine Erwartung erfüllt, da Emily's Handlungen teilweise unglaubwürdig waren.

— MsChili

Die Handlungen der Charaktere konnte ich öfters nicht nachvollziehen - das hat mein Lesevergnügen getrübt.

— annlu

Die Idee dahinter finde ich sogar gut, doch all die Ungereimtheiten haben bei mir nur Kopfschütteln verursacht.

— BridgetSabeth

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  • Amnesie, alte Liebe und astrale Wesen

    Mondschatten

    Melanie_Vogltanz

    07. May 2016 um 10:39

    Emilys Leben scheint perfekt - sie wird den Mann heiraten, den sie liebt, und in ihrem Job steht ihr eine große Beförderung bevor. Im Grunde könnte es nicht besser laufen, doch da ereilt sie ein furchtbares Unglück, das einfach alles zunichte macht. Als sie mit ihrem Verlobten Hiroki einen Spaziergang macht, wird sie von geheimnisvollen Männern attackiert und verliert durch einen Schlag auf den Kopf ihr Gedächtnis. Die Diagnose: retrograde Amnesie, vier Jahre ihres Lebens sind einfach ausgelöscht. Emily erinnert sich weder an ihren Verlobten noch an ihren Job. Alles zerbricht unter ihren Fingern. Von diesem Schicksalsschlag erschüttert, schottet Emily sich von allem und jedem ab und lässt sich mit zwielichtigen Typen ein. Wer ist der geheimnisvolle Leo, und ist er tatsächlich auf ihrer Seite? "Mondschatten" ist ein Buch mit vielen Gesichtern. Es geht um Grausamkeit, um Eifersucht, um Liebe - und immer wieder darum, dass wir uns an Menschen binden, die uns eigentlich nicht gut tun. Jacqueline Mayerhofer hat einen fesselnden Stil und eine sehr facettenreiche Sprache, die einen schnell in den Bann zieht. Ein paar vereinzelte Stilblüten und sich wiederholende Phrasen reißen allerdings manchmal aus dem Lesefluss. Mit Sicherheit ist "Mondschatten" ein Buch, das polarisiert. Es gibt nur wenige Charaktere, mit denen sich der Leser wirklich identifizieren kann, und die Handlungen mancher Figuren sind nicht immer schlüssig. Meiner Meinung nach ist es weniger ein Roman, der unterhalten als vielmehr aufrütteln und verstören will - dafür sprechen auch die zahlreichen Szenen mit brutaler Gewalt, die nichts für schwache Nerven sind. Und aufzurütteln gelingt dem Buch in jedem Fall. Fazit: Urban Fantasy der besonderen Art - nichts für zart Besaitete.

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  • Leserunde zu "Mondschatten" von Jacqueline Mayerhofer

    Mondschatten

    verlagohneohren

    Hallo ihr Lieben,dieses Mal gibt es einen Urban Fantasy-Roman zu gewinnen, der in Schottland spielt.Es handelt sich um "Mondschatten" von Autorin Jacqueline Mayerhofer.Der Klappentext:Liebe und Hass.Freude und Verzweiflung.Vergangenheit und Zukunft.Emily McDawn lebt ein glückliches Leben, bis ein Überfall sie Jahre vergessen lässt. Auf der Suche nach den verlorenen Erinnerungen begegnet sie einem geheimnisvollen Mann, der verzweifelten Tagen neuen Sinn einhaucht. Doch etwas lauert hinter der Fassade dieses neuen Freundes – eine gefährliche Vergangenheit, die den Kreis zu den vergessenen Jahren schließen kann.Gefangen zwischen alter Liebe, neuen Freunden, getrieben von Angst und der Sehnsucht nach Antworten, begibt sich Emily auf eine Reise in die Abgründe ihrer eigenen Seele – und der ihrer geheimnisvollen neuen Bekanntschaften.Die Leseprobe gibt es hier!Eine kleine Warnung: Im Buch gibt es auch sensible Szenen, in denen Gewalt unterschiedlicher Art thematisiert wird. Das Buch ist also eventuell für Personen unter 16 Jahren und Menschen, die auf solche Dinge empfindlich reagieren, eher weniger geeignet.Als zusätzliches Goodie gibt es ein Interview zum Buch (direkt mit der Autorin) zum Hören: Link!Zu gewinnen gibt es 10 E-Books, wunschweise MOBI oder EPUB (bitte angeben). Die Dateien werden per Mail verschickt, sobald alle TeilnehmerInnen ausgelost sind.Wir freuen uns schon sehr auf eine lebendige Leserunde und eure Gedanken zum Roman. Für die Teilnahme wollen wir von euch wissen: Warum glaubt ihr, dass "Mondschatten" euch begeistern wird?Viel Freude beim Mitmachen und viel Glück!

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    • 58
  • Mondschatten Jacqueline Mayerhofer

    Mondschatten

    Xoryvia

    03. May 2016 um 12:36

    Emily, 24 jahre alt, eine glückliche junge Frau, die gerade frisch verlobt ist und Erfolg in ihrem Job hat. Ihre Familie steht hinter ihr und unterstützt sie, wo sie nur kann. Eines Nachmittags passiert jedoch das Unfassbare. Eine Bande junger Männer bedrohen Emily und ihren Freund Hiroki bei einem Spaziergang im Park und schlagen sie nieder. Emily erwacht im Krankenhaus ohne jegliche Erinnerungen an die letzten vier Jahre. Ihre Familie bemüht sich sehr, doch Emily fühlt sich bedrängt und verwirrt und will alleine sein. Sie geht in den Park und trifft auf einen jungen Mann, blonde kurze Haare, langer schwarzer Mantel. Er unterhält sich mit Emily und es scheint, als würde er Emily kennen. Sie möchte einfach nur weg von Ihrer Familie und ihrem vermeindlichen Verlobten und geht mit dem jungen Mann. Leo scheint sie zu verstehen, doch ebenso scheint er etwas vor ihr zu verbergen...Ein Buch, das sehr vielversprechend anfängt. Sehr guter Schreibstil, spannend geschrieben, schöne Geschichte. Man fiebert mit, macht sich Sorgen und Gedanken. Im Prinzip hat mir das Buch gut gefallen, es gab nur ein paar Ungereimtheiten, die das Ganze leider unrealistisch erscheinen lassen. Zudem scheint Emily total naiv zu sein, sie begeht mehr als einmal den gleichen Fehler und scheint nicht daraus zu lernen. Die Charaktere haben mir gut gefallen, das Ende war überraschend und passend. Die Idee gefällt mir sehr, ebenso der Schreibstil, wären die Ungereimtheiten nicht, wäre ich wirklich von dem Buch begeistert.

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  • Mondschatten - mit zu vielen Widersprüchen

    Mondschatten

    BridgetSabeth

    Der Prolog begann vielversprechend, doch das Buch hat mich sehr enttäuscht. Es scheint, als hätte Emily nach ihrem Gedächtnisverlust auch die Intelligenz verloren. Sie kehrt sogar ihren Eltern den Rücken und vertraut ihren Peinigern, selbst, als sie die Wahrheit kennt. Sie lässt sich belügen, schluckt jede Bedrohung, als wäre sie hörig. Ihr hirnloses Agieren wird zu keiner Sekunde aufgeklärt. Die "Affenliebe" zu Leo passt einfach nicht. Der einzige Charakter, der authentisch ist, ist Clyde. Alle anderen Charaktere sind in ihrem Denken und Tun nicht stimmig, der Text ist nicht ausgereift, widersprüchlich, es gibt einige Wortwiederholungen, eine hohe Anzahl von Bindewörtern, die den Lesefluss und das Lesevergnügen zusätzlich vermindern. Dabei hätte die Geschichte sicher Potential, aber genau dieses wird verschenkt. Bis auf wenige Stellen hat mich das Buch nicht berührt. Es gab etliche Momente, in denen ich, wenn es sich nicht um eine Leserunde gehandelt hätte, abgebrochen hätte. Schade, denn ich weiß, wie viele Stunden in so einem Buch stecken. Mich hat es leider nicht überzeugt.

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    • 6

    Janna_KeJasBlog

    01. May 2016 um 09:56
  • 2,5 Sterne

    Mondschatten

    MsChili

    29. April 2016 um 11:34

    Emily McDawn, 24 Jahre alt, lebt glücklich bei ihren Adoptiveltern mit ihrem Hund Luna bis sie eines Tages bei einem Spaziergang brutal überfallen wird. Dadurch vergisst sie ein paar Jahre und schottet sich von ihrer Familie ab. Auf der Suche nach ihren Erinnerungen lernt sie einen undurchschaubaren jungen Mann kennen, der etwas vor ihr verbirgt. Doch was ist das? Ich habe ein Freiexemplar erhalten. Der Prolog war ein guter Einstieg und hat mir echt gefallen. Auch die Situation mit dem Überfall und dann kurz danach konnte ich noch nachvollziehen. Aber dann waren Emily’s Entscheidungen meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar und teilweise echt verrückt. Ich habe dann auch ein wenig gebraucht bis ich wieder weitergelesen habe, da ich auf die Meinungen der anderen gespannt war. Viele Entscheidungen von Emily waren recht überstürzt und nicht durchdacht, da sie so viele bekannten Menschen mit in den Strudel reingezogen hat. Der Schreibstil des Buches hat mir meist ganz gut gefallen, wobei das 1. Kapitel mit Friede, Freude, Eierkuchen so gar nicht zur restlichen Geschichte passt. Ich kann mich bei dieser Geschichte nicht wirklich festlegen, da mir einige Kapitel und Situationen echt gut gefallen haben, aber dennoch gab es Handlungen, in denen Emily einfach dumm war und auch so gehandelt hat. Leider hat das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt.    

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  • Eine Amnesie verändert Emilys Leben

    Mondschatten

    annlu

    28. April 2016 um 20:39

    „Es ist wie eine Dämmerung, die über deinen Erinnerungen liegt. Wie dichter Nebel, der einfach keine Sicht zulassen möchte. Du fühlst, dass etwas in dir ist. Etwas, das aus seinem Gefängnis ausbrechen möchte. Aber du kannst nichts dagegen tun.“ Die vierundzwanzigjährige Emily ist glücklich wie nie: Sie hat eine Beförderung in Aussicht, verlobt sich mit ihrem Freund Hiroki und liebt ihr Leben. Doch dann werden sie und ihr Verlobter überfallen und sie bekommt einen Schlag auf den Kopf. Damit verliert sie die Erinnerungen an die letzten vier Jahre ihres Lebens, kann sich weder an Hiroki noch an ihren Job erinnern. Verzweifelt und überfordert flieht sie aus ihrem Elternhaus und beschließt das Angebot eines Fremden anzunehmen und ab jetzt bei ihm zu wohnen. Ihr Körper scheint sie vor Leo zu warnen, doch sie schlägt die Warnungen in den Wind und wird immer mehr in die Machenschaften seiner Clique gezogen. Die Geschichte beginnt mit dem Prolog, in dem ihre Eltern Emily vor Gefahr schützen wollen und sie als Baby ins Kinderheim geben. Danach kommen die ersten Kapitel, in der die glückliche Welt der jungen Frau beschrieben wird. So ganz nachvollziehen konnte ich ihr Glück nicht, die Szenen kamen mir konstruiert vor und manche Zusammenhänge wurden so erklärt, dass sie mir keinen flüssigen Leserhythmus erlaubten. Auch mit Hiroki, der die Liebe ihres Lebens sein soll, konnte ich nicht warm werden, da er als eifersüchtig beschrieben wurde und sich von anderen auch zu Handgreiflichkeiten verleiten lässt. Daher war ich froh, als die Geschichte durch die Amnesie eine Wendung bekam und sich dadurch der Erzählstil änderte. Obwohl Emilys Leben dadurch gefährlicher wird, tat ich mich mit dem Lesen plötzlich leichter und habe in die Geschichte gefunden. Die neuen Situationen in ihrem Leben beinhalten auch einige gefährliche Szenen, sodass der Leser mit einer versuchten Vergewaltigung und Mord klar kommen muss. Von daher ist die Geschichte für Zartbesaitete sicher nicht zu empfehlen. Interessant fand ich, dass dadurch die Charaktere nicht immer schon von vornherein festgeschrieben standen. So habe ich mich lange Zeit gefragt, welches Spiel Leo eigentlich spielt und ob er nun zu den „Bösen“ gehört oder nicht. Auch Emily verändert sich durch ihre Amnesie. Manchmal will man sie ob ihrer Naivität einfach nur ordentlich schütteln um sie zur Vernunft zu bringen. Dass dann auch noch ein Fremder auftaucht, der sich in ihre Angelegenheiten mischt, macht die Sache noch mysteriöser. Leider kam es dann aber zu einigen Szenen, in denen ich die Handlungen der Charaktere nicht mehr nachvollziehen konnte. Emily verhält sich nicht mehr nur naiv, sondern einfach nur mehr dumm. Aber auch einige der anderen Personen handeln unrealistisch und die Männer reagieren fast ausschließlich aggressiv, sodass mir keiner der Charaktere mehr sympathisch war. Dies hat dazu geführt, dass ich mich immer mehr über die Personen geärgert habe. Einige Szenen waren für mich einfach nur unlogisch, andere fand ich besser. Fazit: Zu Beginn fand ich gerade die Zwiespältigkeit der Charaktere und die vielen Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben, sehr gelungen. Dann jedoch wurden ihre Handlungen nicht mehr nachvollziehbar. Das Ende hat meinen Eindruck etwas verbessert – es war unerwartet und zur Stimmung der Geschichte passend.

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  • Buchverlosung zu "Frühstück mit den Borgias" von DBC Pierre

    Frühstück mit den Borgias

    aufbauverlag

    Willkommen im The Cliffs, dem abgründigsten Hotel Großbritannien!Ariel Panek möchte eigentlich nur ein paar unbeschwerte Tage mit seiner Studentin und Geliebten Zeva verbringen, am Rande eines Informatik-Kongress in Amsterdam. Doch dort kommt er nie an und landet stattdessen im Küstenhotel The Cliffs – einem Ort ohne Verbindung zur Außenwelt. Dort ist er dem schrulligen Hotelbesitzer und seinen einzigen Gästen, einer neurotischen Familie, die die »Borgias« genannt werden, ausgeliefert. Der Booker-Prize-Träger DBC Pierre ist zurück. Skurril wie Wes Anderson und auf der Höhe der Zeit erzählt DBC Pierre von der Liebe im digitalen Zeitalter und der verlorenen Kunst, auf das zu vertrauen, was einen unmittelbar umgibt.»Rasant erzählt, getragen von unnachahmlichen Figuren und mit einem Plot, der Agatha Christie alle Ehre macht.« The Mail on SundayZur LeseprobeHier ein Video des Live-Hörspiels zum Buch:Mehr Informationen zum Buch unter http://www.aufbau-verlag.de/fruhstuck-mit-den-borgias.htmlÜber den AutorDBC Pierre wurde für seinen ersten Roman »Jesus von Texas« mit dem Booker Prize, dem Whitbread First Novel Award und dem Bollinger Everyman Wodehouse Award ausgezeichnet. Es folgten »Bunny und Blair«, »Das Buch Gabriel« und »Licht aus im Wunderland«. Seine Romane sind in 43 Sprachen übersetzt. DBC Pierre lebt im County Leitrim, Irland.Jetzt bewerben!Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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