Jacqueline Montemurri Die Maggan-Kopie

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Inhaltsangabe zu „Die Maggan-Kopie“ von Jacqueline Montemurri

Ein packender Zukunfts-Thriller, der so hoffentlich nie geschehen wird. Die Maggan-Kopie >>Irgendwann bekam sie mit, dass ihr Vater auftauchte und den Ärzten Befehle entgegen bellte. Sie schoben ihn aus dem Raum und sperrten ihn aus. Doch bevor sich die Tür vor seiner Nase schloss, rief er noch: „K2! Sie ist eine K2-Patientin!“ Der zuständige Arzt hielt abrupt inne und hinderte die Pendeltür mit einem aggressiven Handkantenschlag am Schließen. Schweißperlen lagen auf seiner Stirn. „Was?“, rief er erregt. „Sie ist eine K2-Patientin“, brüllte ihr Vater noch einmal. „Der Code?“, fragte der Arzt hastig. „K-Delta X2“, antwortete Rune Svenson.<< Maggan ist eine junge Frau auf der Suche nach dem eigenen Ich. Wer ist sie wirklich? Und wer ist diese Svenja? Als Maggan erkennt, was aus ihr geworden ist, gerät sie zwischen die Fronten moderner Medizin und altem Leben.

Guter und glaubwürdiger Zukunftsthriller, der einen sehr nachdenklich stimmt

— Nefertari35

Leider sehr emotionslos und unglaubwürdig

— ChattysBuecherblog

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  • Mensch und Klon, das kann doch nur spannen sein, oder?

    Die Maggan-Kopie

    MichaelMerhi

    25. September 2016 um 10:28

    Ich fand das Buch, bis auf Schwächen mit der Überspitzung einiger Kleinigkeiten, recht spannend und unterhaltsam. Das Buchformat an sich fand ich nicht so schön, da es komisch in der Hand liegt, aber die Macher haben sich sicherlich dabei was gedacht.Mir hat sehr gut die Beziehung zwischen Maggan und ihr Vater gefallen. Was mir aber am besten gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin, sie schafft es sehr bildlich zu schreiben und versetzt einen mit wenigen Sätzen direkt ins Geschehen.Den einen Puntabzug gab es für das komische Tachenbuchvormat, das sehr komisch in der Hand lag.Den Namen der Autorin werde ich mir merken und das wird nicht das letzte was ich von ihr gelsen habe.

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  • Die Maggan-Kopie von Jacqueline Montemurri

    Die Maggan-Kopie

    Nefertari35

    05. June 2016 um 14:15

    Kurze Inhaltsangabe:Ein packender Zukunfts-Thriller, der so hoffentlich nie geschehen wird. Die Maggan-Kopie >>Irgendwann bekam sie mit, dass ihr Vater auftauchte und den Ärzten Befehle entgegen bellte. Sie schoben ihn aus dem Raum und sperrten ihn aus. Doch bevor sich die Tür vor seiner Nase schloss, rief er noch: „K2! Sie ist eine K2-Patientin!“ Der zuständige Arzt hielt abrupt inne und hinderte die Pendeltür mit einem aggressiven Handkantenschlag am Schließen. Schweißperlen lagen auf seiner Stirn. „Was?“, rief er erregt. „Sie ist eine K2-Patientin“, brüllte ihr Vater noch einmal. „Der Code?“, fragte der Arzt hastig. „K-Delta X2“, antwortete Rune Svenson.<< Maggan ist eine junge Frau auf der Suche nach dem eigenen Ich. Wer ist sie wirklich? Und wer ist diese Svenja? Als Maggan erkennt, was aus ihr geworden ist, gerät sie zwischen die Fronten moderner Medizin und altem Leben. (Quelle: Klappentext "Die Maggan-Kopie" von Jacqueline Montemurri, Edition Paashaas Verlag EPV)Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges:Dieses Buch vermittelt eine beängstigende Zukunftsversion, auf authentische und glaubwürdige Art und Weise. Die Autorin schafft es, den Leser in eine von Gentechnik bestimmten Welt zu entführen, in der nicht einmal die Protagonisten wissen, das sie eben in so einer Welt leben. Zumindest am Anfang nicht. Es ist wirklich erschreckend wie echt die Story beim Leser ankommt und wie sehr sie zum Nachdenken anregt. Die Forschung ist heute sehr weit, man denke an das Schaf Dolly oder die vielen Klontests an Embryonen in China/Japan. Wer weiß, wie weit die wirklich schon sind. Die Protagonisten waren gut beschrieben, auch wenn manchmal die Emotionen etwas gefehlt haben, was aber für die Geschichte nicht ausschlaggebend war.Das Cover ist schlicht, aber passendEigene Meinung:Ich fand die Story wirklich gut. Auf dieses Buch muß man sich einlassen können, die Glaubwürdigkeit annehmen können. Das Buch beschreibt eine mögliche Zukunft, die, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht so unmöglich ist. Ich persönlich halte nichts vom Klonen, allerdings wäre es super, durch Forschung den Organmangel aufzuheben und so alle Menschen, die Chance auf ein Organ haben, wenn sie eines benötigen. Allerdings muß dies, ohne die Würde des Menschen zu beschädigen, von statten gehen. Die Geschichte hat mich nachhaltig beeindruckt und ich gebe vier Sterne.

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  • Die Maggan-Kopie von Jacqueline Montemurri

    Die Maggan-Kopie

    Nefertari35

    05. June 2016 um 14:15

    Kurze Inhaltsangabe:Ein packender Zukunfts-Thriller, der so hoffentlich nie geschehen wird. Die Maggan-Kopie >>Irgendwann bekam sie mit, dass ihr Vater auftauchte und den Ärzten Befehle entgegen bellte. Sie schoben ihn aus dem Raum und sperrten ihn aus. Doch bevor sich die Tür vor seiner Nase schloss, rief er noch: „K2! Sie ist eine K2-Patientin!“ Der zuständige Arzt hielt abrupt inne und hinderte die Pendeltür mit einem aggressiven Handkantenschlag am Schließen. Schweißperlen lagen auf seiner Stirn. „Was?“, rief er erregt. „Sie ist eine K2-Patientin“, brüllte ihr Vater noch einmal. „Der Code?“, fragte der Arzt hastig. „K-Delta X2“, antwortete Rune Svenson.<< Maggan ist eine junge Frau auf der Suche nach dem eigenen Ich. Wer ist sie wirklich? Und wer ist diese Svenja? Als Maggan erkennt, was aus ihr geworden ist, gerät sie zwischen die Fronten moderner Medizin und altem Leben. (Quelle: Klappentext "Die Maggan-Kopie" von Jacqueline Montemurri, Edition Paashaas Verlag EPV)Schreibstil, Protagonisten, Sonstiges:Dieses Buch vermittelt eine beängstigende Zukunftsversion, auf authentische und glaubwürdige Art und Weise. Die Autorin schafft es, den Leser in eine von Gentechnik bestimmten Welt zu entführen, in der nicht einmal die Protagonisten wissen, das sie eben in so einer Welt leben. Zumindest am Anfang nicht. Es ist wirklich erschreckend wie echt die Story beim Leser ankommt und wie sehr sie zum Nachdenken anregt. Die Forschung ist heute sehr weit, man denke an das Schaf Dolly oder die vielen Klontests an Embryonen in China/Japan. Wer weiß, wie weit die wirklich schon sind. Die Protagonisten waren gut beschrieben, auch wenn manchmal die Emotionen etwas gefehlt haben, was aber für die Geschichte nicht ausschlaggebend war.Das Cover ist schlicht, aber passendEigene Meinung:Ich fand die Story wirklich gut. Auf dieses Buch muß man sich einlassen können, die Glaubwürdigkeit annehmen können. Das Buch beschreibt eine mögliche Zukunft, die, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht so unmöglich ist. Ich persönlich halte nichts vom Klonen, allerdings wäre es super, durch Forschung den Organmangel aufzuheben und so alle Menschen, die Chance auf ein Organ haben, wenn sie eines benötigen. Allerdings muß dies, ohne die Würde des Menschen zu beschädigen, von statten gehen. Die Geschichte hat mich nachhaltig beeindruckt und ich gebe vier Sterne.

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  • Mein Leseeindruck

    Die Maggan-Kopie

    ChattysBuecherblog

    21. February 2016 um 16:37

    Tja, wieder mal habe ich mich von einem Titel und einem Cover blenden lassen. Schade. Die Autorin, Jacqueline Montemurri, beschreibt in ihrem Zukunft-Thriller einen geklonten Menschen. Aber ich beginne mal von vorn. Eine junge Frau verliert nach einem Kletterunfall eine Niere und schwebt in absoluter Lebensgefahr. Das war schon mal der erste Punkt, über den ich gestolpert bin. Es wird im Buch so dargestellt, dass jeder Mensch, der eine Niere verliert in Lebensgefahr schwebt und eine Organtransplantation unumgänglich ist. Man weiß doch aber, dass es inzwischen viele Menschen gibt, die ein normales Leben mit nur einer Niere führen. Warum also diese Panikmache? Wollte man unbedingt etwas reißerisch klingen? Ich fand es jedenfalls unnötig. Nichtsdestotrotz, es wird ein Klon gefunden! Ja, richtig gelesen. Jeder kann sich nun vorstellen was dann passiert. Aber ..... es ist bei weitem nicht so spektakulär, wie es klingt. Eher völlig emotionslos. Weder die Gefühlwelt des Klons, noch die Protagonisten konnten mich irgendwie begeistern. Auch die Spannung war nicht gegeben. Schade, denn ich hatte wirklich viel mehr erwartet.

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  • Spannend und beklemmend real

    Die Maggan-Kopie

    PetraSchulz

    16. February 2014 um 18:43

    Um es gleich vorauszuschicken: Ich lese eigentlich kein Science Fiction, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich fand den Roman gar nicht galaktisch weit entfernt, sondern beklemmend nah an realen Möglichkeiten ...
    Vier Sterne für einen intelligenten, flüssig zu lesenden Zukunftsthriller.

  • Die Maggan-Kopie, ein Zukunfts-Thriller und meine Rückkehr zu Science-Fiction

    Die Maggan-Kopie

    BrinaStein

    10. February 2014 um 09:20

    In meiner Kindheit -in den 80igern - war ich fasziniert von fremden Galaxien und Schiffen, die durch das All flogen. R2-D2, E.T. und Captain Kirk waren meine Helden. Irgendwann änderten sich meine Interessen und als ich begann Bücher zu lesen, war Science-Fiction nie meine Wahl. Trotzdem landete die Maggan-Kopie auf meinem Nachttisch, denn der Buchrückentext sprach mich an. Vielleicht erinnerte mich der Code K-Delta X2" auch einfach wieder an meinen kleinen Roboterfreund R2-D2 aus Kindertagen? Die Autorin Jacqueline Montemurri fesselt den Leser bereits mit einem spannenden Prolog. Danach geht es in die Zukunft, 35 Jahre weiter. Schon in den ersten Kapiteln schafft sie es, dass der Leser größte Sympathie für ihre weibliche Hauptperson, Maggan, entwickelt. Gemeinsam mit ihr leidet und fiebert man sofort mit. Beim Lesen fühlte ich mich manchmal so, als ob ich direkt neben Maggan stehen würde. So genau beschreibt Montemurri traumhafte Landschaften in Skandinavien und Labore, die in unterirdischen Welten platziert sind. Als Maggan schließlich ihre Kopie entdeckt und mit ihr in die Todeszone flieht, kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zu neugierig bin ich auf die norwegische Welt der Zukunft. Der sehr überraschende Schluss, belohnte mich dafür und ich musste, nachdem ich die letzte Seite gelesen habe, noch einige Zeit über den Inhalt nachdenken. Mit ihrem Debüt Roman ist Jacqueline Montemurri nicht nur ein lesenswerter Zukunfts-Thriller gelungen, sondern auch - mein längst verschüttetes Interesse an Science-Fiction - wiederzubeleben. Ich freue mich auf viele weitere Bücher von ihr.

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  • realistisch und packend

    Die Maggan-Kopie

    silencia86

    11. September 2013 um 14:10

    Inhalt: Maggan ist die Tochter des größten Konzernchefs der Welt. Sie hatte einen Unfall, wäre beinahe gestorben. Aber wie durch ein Wunder erhält sie in kürzester Zeit ein Spenderorgan. Sie wird misstrauisch, beginnt mit ihren Nachforschungen und entdeckt ein geheimes Labor...... Was passiert in diesem Hochsicherheitstrakt? Und wer ist diese Frau, die Maggan zum verwechseln ähnlich sieht? Meine Meinung: An sich ist die Story nichts wirklich Neues. Tochter eines reichen Konzerninhabers lüftet furchtbares Geheimnis und gerät natürlich dadurch ins Fadenkreuz der bösen Machenschaften. Aber die Geschichte ist in sich schlüssig und nachvollziehbar. Es wirkt nichts konstruiert, sondern realistisch. Das liegt vor allem an den detaillierten und bildhaften Beschreibung der Welt, der Natur und den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, die diese Zukunft mit sich gebracht hat. Die Charaktere sind toll herausgearbeitet, wirken nicht platt und mit der Hauptdarstellerin Maggan enntwickelt man automatisch eine große Sympathie. Es ist schön, dass es in einem Thriller mal nicht darum geht, wie brutal irgendjemand misshandelt oder getötet wird, sondern die Gänsehaut dadurch entsteht, dass dieses Szenario tatsächlich einmal Realität werden könnte. Schließlich sind die Grundsteine in Forschung und der Zerstörung unserer Umwelt bereits gemacht und in 35 Jahren kann noch so einiges passieren... Fazit:  Ein Thriller rund um ein heikles Thema, spannend erzählt und in eine wundervolle Landschaft platziert. Empfehlenswert!

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