Das Buch hat mich absolut mit sich gerissen, dass ich es an einem Tag geschrieben habe. Die Autorin zeigt Dinge, schreckliche Dinge, auf, die im wahren Leben tatsächlich so passieren können. Jeden Tag kann sich so eine grausame Perversion zeigen. Wie die Autorin aufzeigt, ist keiner davor geschützt. Das Buch soll wach rütteln, was es bei mir getan hat. Lieber schaut man einmal zu viel hin, als einmal zu wenig. Aber selbst da kann man den Menschen, der hinter dieser Fassade steckt, nur schwer erkennen.
Jacqueline Pawlowski

Lebenslauf
Jacqueline Pawlowski wurde am 02.12.1988 in Krefeld geboren und lebt gemeinsam mit ihrer Tochter glücklich vergeben in der kleinen Stadt Waltrop.
Seit ihrer frühen Kindheit schreibt die gelernte Bürokauffrau leidenschaftlich gerne und brachte im April 2018 ihr Debüt »DER SCHLÄCHTER« heraus. Das Buch erschien im Dezember bei REDRUM BOOKS in überarbeiteter Neuauflage.
2019 erschien ihr zweites Werk »PARAPHIL«, dass nicht nur für Gesprächsstoff sorgte, sondern auch ein Tabuthema offen und gnadenlos ansprach.
Mit ihren Geschichten möchte Jacqueline den Leser zum Nachdenken bringen und lässt dafür in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken.
Sie liebt und lebt den Thrill!
Alle Bücher von Jacqueline Pawlowski
Paraphil: Nichts für schwache Nerven!
Der Schlächter
Der Schlächter
MarterQual
Neue Rezensionen zu Jacqueline Pawlowski
Das Cover habe ich hier etwas negativ bewertet, denn ich finde, es passt nicht wirklich zum Buch. Aber die Farbkombination gefällt mir trotzdem gut.
Am Anfang fand ich die Geschichte sehr gut. Man lernt die Vorgeschichten aller Protagonisten kennen, wobei jeder von ihnen eine grausame Kindheit hinter sich hat. Genau das legt dann den Grundstein für das teilweise fanatische Leben und soziopathische Verhalten der Charaktere. Ich fand aber, vor allem bei den beiden männlichen Protagonisten hat das nicht gepasst. Mir haben hier die Tiefe und die Entwicklung der Charaktere gefehlt. Durch die dramatischen Vorgeschichten wurde das wahrscheinlich versucht, aber mir war das zu oberflächlich. Vielleicht hätte man auch noch etwas auf die Zeit im Kinderheim eingehen können, der Wechsel von Kind zum Erwachsenen kam sehr plötzlich. Ich hätte mir da einfach ein bisschen mehr gewünscht, vor allem über die Freundschaft von Lukas und Jakob.
Und dann gibt es für mich einen viel zu großen Zufall. Wer das Buch gelesen hat weiß vielleicht, was ich meine. Mir persönlich hat das dann überhaupt nicht gefallen.
Die Geschichte an sich hat aber alles, was der Extrem-Horrorfan sich wünscht. Blut, Folter und sehr viele harte Szenen, die den ein oder anderen sicher an seine Grenzen bringen. Spannend wird es zwischendurch auch immer mal wieder, aber auch das hält sich nicht durchgehend.
Für mich hatte das Buch einfach zu viele Schwächen, aber von der Idee her fand ich es in Ordnung.
Nachdem mir "Paraphil" so gut gefallen hat, war klar, dass auch "der Schlächter" bei mir einziehen muss. Dies ist das erste Buch von Jacqueline.
Der Schreibstil hat mir wieder von Anfang an super gefallen. Man kam flüssig voran, ohne groß zu stolpern. Die Kapitel hatten dazu auch wieder eine angenehme Länge.
Beim Lesen springen wir zwischen 3 Blickwinkeln hin und her. Diese sind immer gekennzeichnet und man kommt so nicht durcheinander. Die Charaktere konnte ich mir super vorstellen. Jetzt kommen wir aber leider zu einem etwas negativen Punkt. Ihr Handeln konnte ich nicht immer nachvollziehen. Leider gab es des Öfteren Momente, wo ich mir an den Kopf greifen musste. Einige Punkte wirkten sehr unüberlegt und stimmten in der Logik nicht ganz. Damit wirkte es doch ab und an erzwungen, um die Geschichte besser in eine bestimmte Richtung zu leiten. Die Hauptstory, um den Schlächter und seine Gründe, war jedoch sehr spannend und deswegen konnte ich über die Fehler nebenbei hinweg sehen.
Das Ende kam für mich super überraschend. Zwischendurch hatte ich wieder einen Moment, wo ich alles und jeden verdächtigt habe. Die wildesten Theorien schwirrten durch meinen Kopf und trotzdem konnte mich das Ende überraschen.
Wie es sich gehört, wird auch hier kein Blatt vor den Mund genommen, sobald es sich um Gewalt handelt. Die Szenen wo es blutig zugeht, sind wieder "wundervoll" beschrieben, ohne dabei zu überdreht zu wirken.
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FAZIT : Man merkt an einigen Stellen das es ihr erstes Buch ist. Es hat eben seine kleinen Fehler. Wer wirklich Probleme mit Logik Fehlern hat, sollte liebt die Finger davon lassen. Wem das jedoch nicht so stört, kommt hier sicherlich auf seine Kosten. Die Leseempfehlung bekommt es von mir trotzdem, da es mich gut unterhalten hat.
3 von 5 Sternen.
Gespräche aus der Community
Leserunde zu "Der Schlächter" (Psychothriller) von Jaqueline Pawlowski
***10 E-Books für erste Thriller-Leserunde***
Wagst du den Blick in den Abgrund?
Ich starte meine aller erste Leserunde zu meinem Psychothriller "Der Schlächter" und verlose dafür 10 E-Books.
"Toll geschrieben, spannend und sehr kurzweilig."
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und nehme an dieser Leserunde aktiv teil. :)
Zusätzliche Informationen
Jacqueline Pawlowski wurde am 02. Dezember 1988 in Krefeld (Deutschland) geboren.
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