Jacqueline Vogt , Ingo Swoboda Fische aus heimischen Seen und Flüssen

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Inhaltsangabe zu „Fische aus heimischen Seen und Flüssen“ von Jacqueline Vogt

Überfischte Meere, fragwürdige Fangmethoden und Umweltschäden durch Aquafarming – kann man da überhaupt noch Fisch genießen? Eindeutig ja, denn mit fangfrischen heimischen Fischen ist man auf der sicheren Seite. Forelle, Zander, Hecht & Co. ermöglichen dank dieser Rezepte und Informationen eine abwechslungsreiche Küche und sind zudem hervorragende Lieferanten von hochwertigem Eiweiß, Mineralien und Spurenelementen. So entsprechen sie ganz den Anforderungen an eine zeitgemäße gesunde, schmackhafte Ernährung.

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  • So schmeckt heimischer Fisch garantiert!

    Fische aus heimischen Seen und Flüssen
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    28. June 2013 um 11:54

    KOSMOS bringt sehr schön aufgemachte und interessante Kochbücher heraus. Dieses hier ist voll und ganz auf Fische aus heimischen Seen und Flüssen abgestimmt. Das ist äußerst sinnvoll, denn je kürzer der Transportweg, desto frischer der Fisch (der TK-Fisch ist ja nun mal nicht "frisch"). Klar, Seeteufel ist extrem lecker, aber es gibt auch bei uns leckere Fische - wie dieses Kochbuch beweist. Zunächst bekommt der Leser eine Einführung zum Thema "Fisch": Einkauf und Lagerung, Umang mit Fisch und Fische zubereiten stimmen auch den Laien auf die Rezepte ein. Dann folgen Beschreibungen der einzelnen Fischarten, gefolgt von verschiedenen Rezepten und unterschiedlichen Zubereitungsarten. Zwischendurch gibt es immer wieder nützliche Informationen rund um den Fisch, wie beispielsweise Fisch filetieren, Fischfond kochen, Fischzucht, Fisch und Gesundheit usw. Das Kochbuch ist durchweg reich und gut bebildert. Ganz besonders schön und hilfreich sind die "das ist wirklich wichtig"-Beiträge - sie helfen, dass wirklich jedes einzelne der Rezepte garantiert gelingt. Die Zutatenlisten und Kochanleitungen sind übersichtlich und gut verständlich geschrieben. Jede der 144 Seiten ist informativ und regt zum sofortigen Loskochen an! Fazit: KOSMOS macht einfach gute Kochbücher, mit denen jeder zum Gourmetkoch werden kann!

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  • Rezension zu "Fische aus heimischen Seen & Flüssen" von Jacqueline Vogt

    Fische aus heimischen Seen und Flüssen
    Elfdream

    Elfdream

    11. July 2012 um 12:45

    Das Buch beschäftigt sich, wie der Titel schon erahnen lässt, mit der Zubereitung von regionalen Süßwasserfischen. Zu Anfang werden grundlegende Dinge wie Einkauf, Lagerung und der Umgang mit Fisch kurz vorgestellt. Nachdem wir so den ersten Einkauf bestens gemeistert haben, kann es also mit dem Kochen losgehen. Das restliche Buch ist in Kapitel unterteilt, die sich jeweils mit 1-2 Fischsorten beschäftigen. Jede Sorte wird kurz vorgestellt: die Herkunft, verschiedene Zubereitungsarten und auch die Fangzeit werden hier erwähnt. Die vorgestellten Sorten sind: Aal, Bachsaibling, Felchen, Flussbarsch, Flusskrebs, Flussbrasse, Forelle, Hecht, Karpfen, Rotauge, Schleie, Wels und Zander. Besonders ansprechend sind die vielen Bilder und die Das ist wirklich wichtig”-Tipps, die bei beinahe jedem Rezept zu finden sind. Es gibt auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die zeigt wie ein Fisch richtig filetiert wird. Auch ist in diesem Buch bei jedem Rezept die gesamte Zubereitungszeit angegeben (z.B. 25 Minuten + 30 Minuten garen), sodass die Kochzeit sehr gut geplant werden kann. Bei vielen Rezepten gibt es auch noch ergänzende Tipps, beispielsweise welche Beilagen (Kartoffel, Spinat oder auch mal in Butter geschwenkte Möhren) besonders gut dazu passen würden. Die weiteren Zutaten sind nicht wirklich außergewöhnlich und in jedem Lebensmittelgeschäft gut zu bekommen. Das Buch überrascht jedoch nicht nur mit leckeren Fischgerichten sondern auch mit äußerst leckeren Beilagen wie zum Beispiel Erbsenpüree oder Wiesenkräutersalat. Ein wenig gestört hat mich allerdings, dass bei sehr vielen Rezepten Alkohol verwendet wird. Die ist für manche wahrscheinlich ein “Muss”, ich hätte es allerdings nicht unbedingt gebraucht, denn Fisch kann auch ohne Alkohol sehr gut schmecken. Ich kann das Buch jedem Fischliebhaber empfehlen, der nicht nur Wert auf guten Fisch legt, sondern auch ein bisschen nachhaltig denkt und Süßwasserfische aus seiner eigenen Region bevorzugt.

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  • Rezension zu "Fische aus heimischen Seen & Flüssen" von Jacqueline Vogt

    Fische aus heimischen Seen und Flüssen
    sabisteb

    sabisteb

    27. June 2012 um 09:43

    Die Überfischung der Meere ist ein bekanntes Thema. Zuchtfische sind eine Alternative. Was man jedoch aus Zuchtfarmen aus der ganzen Welt so hört, vor allem vom Antibiotikaeinsatz in asiatischen Fischfarmen, lässt einen doch wieder am Sinn und Zweck von Fischfarmen zweifeln. Es wird Zeit sich neu zu orientieren und wie bei Obst und Gemüse oder auch Fleisch beim Fisch auf die regionalen Produkte zurückzugreifen. Die Deutsche Fluss und Seenlandschaft bietet mehr als Forelle und Karpfen. Genau darum geht es in diesem Buch. Dieses Buch stellt die deutschen Speisefische und ihre Zubereitung vor. Zu den einheimischen Speisefischen gehören: Bachsaibling, Felchen, Aal, Flussbarsch, Forellen, Hecht, Karpfen, Brasse, Wels, Rotauge, Schleie und Zander. Dazu gibt es noch den Flusskrebs. Die Autoren geben bei jedem Fisch eine kurze Einführung wo und wie er lebt, Fangzeit und was man beachten muss. Dabei lassen einen einige Formulierungen doch schon mal schmunzeln wie "Brassen […] lieben aber auch kräftig gewürzte Soßen." Besonders beim filetieren der einzelnen Fische hätte ich mir anatomische Schautafeln für das perfekte filetieren gewünscht. Wie verlaufen die Gräten bei den Fischen, in welchen Winkeln setzt man die Klinge am besten ein. Auch hätte ich mir gewünscht, dass in den Kapiteln, in denen mehrere ähnlich aussehende Fische behandelt werden, diese beschriftet werden und die unterscheidenden Merkmale an Bildern hervorgehoben werden. Wichtig ist, dass bei allen Fischen die jeweilige Fangsaison verzeichnet ist, denn noch immer gibt es viele Menschen, die nach der R-Regel kochen, d.h. Fisch wird nur in Monaten mit r gegessen, als nicht von Mai bis August. Das war früher sicherlich in den Kriegsjahren sinnvoll, als es keine Kühlmöglichkeiten gab, heutzutage ist diese Regel hinfällig. Was den Flusskrebs angeht, so vergessen die Autoren leider zwischen dem fast ausgestorbenen einheimischen Flusskrebs und dem eingeschleppten amerikanischen Verwandten zu unterscheiden, der sich wie wild vermehrt. Den vom Aussterben bedrohten einheimischen Flusskrebs sollte man nicht essen, aber seinen Konkurrenten, den Kamberkrebs (sieht genauso aus wie unser Astacus astacus, den man leiber in Ruhe lassen sollte), den Überträger der Krebspest, gegen die er selber immun ist, den darf man ohne Gewissenbisse verspeisen. Leider vergisst man hier auch zu beschreiben, wie man die beiden Krebsarten voneinander unterscheidet, damit man nicht den fast ausgestorbenen Edelkrebs noch mehr dezimiert. Dafür muss ich leider einen Punkt abziehen. Die Süßwasserfischzucht ist ein regionales Gewerbe. Daher ist dieses Buch natürlich auch nicht für alle Gegenden Deutschlands gleich gut geeignet. Der Bodenseeraum hat wohl die meisten dieser Fische tatsächlich zu bieten, auch in den Seen Ostdeutschlands dürfte es viele verschiedene Fische geben. Die meisten Leser jedoch werden wohl mit dem Kapiteln Forelle und Karpfen vorlieb nehmen müssen. Vor dem Kauf des Buches sollte man daher schauen, ob es diese Fische in der eigenen Regio überhaupt gibt. Hier wäre ein Anhang mit einigen Adressen regionaler Zuchtbetriebe sinnvoll gewesen.

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  • Rezension zu "Fische aus heimischen Seen & Flüssen" von Jacqueline Vogt

    Fische aus heimischen Seen und Flüssen
    Fabella

    Fabella

    23. April 2012 um 19:57

    Inhalt und Meinung: Ein Fisch-Kochbuch, wie unschwer zu erkennen ist. Jedoch legt es sein ganzes Augenmerk auf unsere heimischen Süßwasser-Fische. Es bringt uns näher, welch eine Vielfalt sich hier bietet und was wir nicht selten übersehen in unserem Drang, immer ausgefallenere Sachen zu essen, wozu ja auch Fische aus der ganzen Welt gehören. So möchte dieses Kochbuch uns ein bisschen die Augen öffnen, was wir in unserer Sehnsucht nach Außergewöhnlichem vielleicht direkt vor unserer Haustür verpassen. Und das ist eine Menge. Das Buch ist alphabetisch geordnet und widmet den einzelnen Fischen jeweils viele Seiten, auf denen uns die unterschiedlichsten Rezepte schmackhaft gemacht werden. Doch nicht nur das finden wir zu jedem Fisch, sondern auch weitere Informationen. So gibt es zum Beispiel zur Forelle eine kurze Übersicht der verschiedenen Forellen-Arten. Auf einer anderen Seite findet man Auskünfte über die Berufsfischer. Aber auch kurze Einleitungsseiten über das Behandeln des Fisch, seiner Lagerung und Vorbereitung. Zudem gibt es zu jedem Fisch noch eine Seite an Informationen rund um diesen Fisch. Das jedoch alles kurz und knapp, informativ und keineswegs langweilig. Der Hauptbestandteil des Buches sind aber natürlich die Rezepte. Und so finden wir zu jedem Fisch mehrere Rezepte der verschiedensten Art: Im Teigmantel, fritiert, gebacken, gebraten, gedünstet. Wer in diesem Buch kein Rezept findet, das ihn auf der Stelle zum ausprobieren verführt, dem kann wohl keiner mehr helfen. Denn alleine die Fotos, die Alexander Walter für dieses Buch geschossen hat, sind Kunstwerke für sich. Und dabei handelt es sich zumeist auch noch um seitenfüllende Fotografien. So detailgetreu, dass man das Gefühl hat, den Fisch berühren zu können. Die Rezepte sind übersichtlich und klar formuliert. Zusätzlich gibt es immer noch kleine Tipps am Rande, die einem noch zusätzliche Unterstützung bieten. Die von uns bislang ausprobierten Gerichte sind alle einwandfrei gelungen und haben ganz wunderbar geschmeckt. Dieses Kochbuch ist wirklich eine Bereicherung. Einziger Mangel, den ich empfinde: Das Buch läßt sich nicht offen auf den Tisch legen. Wahrscheinlich ginge es, wenn ich Gewalt anwenden und es wirklich auseinander knicken würde, was mir jedoch absolut nicht gefällt. Und so muss man es beim Kochen leider immer wieder auf der entsprechenden Stelle aufschlagen. Aber das ist wohl eher mein Tick, keine Bücherrücken zu knicken. Fazit: Ein wundervolles Fischkochbuch, das sich ausschließlich unseren heimischen Süßwasser-Fischen widmet. Tolle Rezepte und umwerfende Fotos machen es zu einem Genuß. Sowohl für die Geschmacksnerven, als auch für die Augen.

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