Jacquelyn Frank Das Phoenix-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Phoenix-Projekt“ von Jacquelyn Frank

Hocherotisch und zutiefst romantisch! Seit Monaten wird Amara von einer geheimen Organisation gefangen gehalten und perfiden Experimenten unterzogen. Als sie glaubt, es nicht länger ertragen zu können, trifft sie auf den Polizisten Nick, der genau wie sie als Versuchsobjekt verschleppt wurde. Gemeinsam werden sie in einen Raum gesperrt und sich selbst überlassen. Trotz der widrigen Umstände fühlen sie sich auf unwiderstehliche Weise zueinander hingezogen, und sie begreifen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, ihren Peinigern zu entkommen. (ca. 150 Buchseiten)

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lisaA

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  • Viel zu vulgäre Erotik und natürlich zu kurz, um gut sein zu können...

    Das Phoenix-Projekt
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    09. November 2016 um 12:11

    Es war mein erstes Werk von Jacquelyn Frank, was ich gelesen habe und ich war demnach auch verdammt neugierig. Dennoch war mir aber gleichzeitig bewusst, dass ich nicht allzu viel erwarten kann bei einer Seitenanzahl von 116 Seiten – genauso war es leider auch. Das Buch klingt schon in der Inhaltsangabe stark nach Erotik und auch genau das kam bereits nach 10 Seiten auf mich zu – und es verschwand nicht wieder. Gerade die vulgäre Sprache von der Autorin hat mir nicht gefallen und ihre ausgefallenen Beschreibungen und Ideen waren mir etwas befremdlich. Das Topping war übrigens ein sexueller Akt vor dutzend anderen Menschen... damit kann ich mich definitiv nicht identifizieren! Die Charaktere – Amara und Nick – lernt man gut kennen, für 116 Seiten natürlich nicht sehr tiefgründig. Dennoch werden sie lebendig und bekommen diverse Charakterzüge zugeordnet, was sie mir trotzdem sympathisch machen konnte. Beide sind Gefangene in einem Projekt von Wissenschaftlern, die das unsterbliche Leben schaffen wollen – dabei wird mit Genmanipulation vorgegangen und diese ruft bei den Charakteren erhebliche Verhaltensänderungen auf, die stark tierisch angelehnt ist. Dadurch werden menschliche und soziale Charakterzüge auch überlagert und die beiden Personen wirken sehr triebgesteuert. Für mich auf den wenigen Seiten etwas too much – die Idee hat definitiv Potential, aber dazu braucht es einfach mehr Storytelling und nicht so etwas nur kurz und knapp abgehandelt. Die Kurzgeschichte konnte dennoch Emotionen in mir wecken und mich teilweise auch fesseln, vor allem am Ende als die beiden Protagonisten aus ihrer Gefangenschaft entkommen wollen. Teilweise konnte die Autorin auch gut schreiben – gerade als sie den Wechsel von Mensch zu einem eher tierischen Denken beschrieb, war ich von ihrem Können begeistert. Es wird definitiv nicht das letzte Buch von Frank sein, gerade eben weil auch die anderen Bücher alle etwas dicker sind und mehr zu erzählen haben. Da wird die Bewertung dann vielleicht auch besser ausfallen und die Story kann sich besser entfalten!

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