Jacquelyn Mitchard

 3.4 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Tief wie der Ozean, Ein Käfig aus Sternen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jacquelyn Mitchard

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Jacquelyn MitchardTief wie der Ozean
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Tief wie der Ozean
Jacquelyn MitchardEin Käfig aus Sternen
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Ein Käfig aus Sternen
Ein Käfig aus Sternen
 (7)
Erschienen am 02.03.2007
Jacquelyn MitchardAn jenem Tag
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An jenem Tag
An jenem Tag
 (2)
Erschienen am 07.07.2010
Jacquelyn MitchardHappy End im zweiten Anlauf
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Happy End im zweiten Anlauf
Happy End im zweiten Anlauf
 (1)
Erschienen am 21.06.2005
Jacquelyn MitchardDas Land der Liebe
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Das Land der Liebe
Das Land der Liebe
 (1)
Erschienen am 01.01.1999
Jacquelyn MitchardEine Sache des Herzens
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Eine Sache des Herzens
Jacquelyn MitchardTwo If by Sea: A Novel
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Two If by Sea: A Novel
Two If by Sea: A Novel
 (1)
Erschienen am 14.03.2017
Jacquelyn MitchardThe Deep End of the Ocean
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The Deep End of the Ocean

Neue Rezensionen zu Jacquelyn Mitchard

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LiebezuBuecherns avatar

Rezension zu "Tief wie der Ozean" von Jacquelyn Mitchard

Rezension zu "Tief wie der Ozean" von Jacquelyn Mitchard
LiebezuBuechernvor 6 Jahren

Einer der wohl schlimmsten Augenblicke im Leben einer Mutter ist der, wenn das eigene Kind verschwindet. So geht es Beth Cappadora, die bei einem Schultreffen ihre drei Kinder mitnimmt. Bei den Anmeldeformalitäten in einem Hotel wendet sie sich kurz ab und ihr dreijähriger Sohn Ben ist weg. Trotz sofort eingeleiteter Suche der Polizei, TV-Auftritten der Eltern bis hin zu Flyern, bleibt Ben verschwunden. Wie wirkt es sich auf eine Familie, auf die Eltern und das ganze Umfeld aus, wenn ein Kind verschwindet? Das zeigt die Autorin in diesem Buch.

Warum ich diesen "alten Schinken" überhaupt lese, hat einen Grund. Meine Teilnahme an der "Aufgaben-Challenge". Dort lautete eine Aufgabe u.a. "Lies ein Buch, das am längsten auf deinem SuB liegt". Und ja, bei diesem Buch handelt es sich um genau ebendieses. Erschienen ist es bereits im Jahr 1997 und ungelogen bestimmt seit 10 Jahren liegt das Buch schon bei mir rum. Warum ich es nicht schon gelesen habe, kann ich schwer sagen. Die Grundstory der Geschichte hört sich nämlich gar nicht so schlecht an. Doch schon nach einigen Seiten war es eher ein zäher Kampf, als schönes Lesevergnügen.

Das Buch zieht sich Seite um Seite ziemlich schleppend voran und ist von der Autorin recht ausschweifend geschrieben. Einige Seiten weniger hätten dem Buch sicher gutgetan, wäre doch das wesentliche dennoch drin gestanden, aber der Lesefluss nicht so gestört gewesen.

Beth Cappadora nimmt an einem Schultreffen teil und zu diesem auch ihre drei Kinder mit. Als sie sich im Hotel anmelden muss, geht im ganzen Gewühl ihr mittlerer Sohn Ben verloren. Trotz sofortiger Suche wird er nicht gefunden und für die Eltern, Beth und Pat, beginnt ein Albtraum. In der Polizistin Candy, findet Beth eine Vertraute und bald auch Freundin, die sich bemüht und alle Hebel in Bewegung setzt um Ben zu finden. Nachdem alle Bemühungen, jedoch erfolglos bleiben, beginnt jeder in der Familie anders mit dem Schicksal fertig zu werden und den Verlust zu verarbeiten. Pat, der Vater versucht seine Verzweiflung in Arbeit zu ertränken. Vincent, der älteste Bruder von Ben, der ihn an diesem Tag eigentlich bei der Hand hätte halten sollen, wird zum aufsässigen Jugendlichen und Mutter Beth will am liebsten nur noch im Bett liegen und nicht mehr leben. Nach neun Jahren des Hoffen und Bangens, gibt es plötzlich wieder eine heiße Spur. Als Ben schließlich wieder auftaucht, ist der Sohn zwar zurück aber in der Familie ist trotzdem nichts so, wie es sein sollte.

Trotz dieser eigentlich interessanten Idee der Geschichte, konnte mich das Buch in keiner Weise überzeugen. Die Autorin, von der ich auch noch nie eine Buch gelesen habe, schreibt ziemlich langatmig, langweilig und langgezogen und lässt keinen Lesefluss aufkommen. Stellenweise war das Buch wirklich zum einschlafen. Nur kurzzeitig kam sowas wie Spannung auf, die aber sofort wieder abgeflacht ist. Einige Seiten weniger hätten dem Buch ebenso gutgetan. Auch die Charaktere waren das ganze Buch über sehr platt und unpersönlich dargestellt. Mit keinem konnte ich irgendwie "mitleiden" oder mich hineinfühlen.

Fazit: Zusammenfassend war dieses Buch wirklich zum einschlafen, obwohl die Idee der Geschichte eigentlich sehr ausbaufähig gewesen wäre. Kurzzeitig kam auch ein wenig Spannung auf und ein kleiner Krimianteil war ebenfalls vorhanden, deswegen noch zwei Kiwis von mir.

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Neles avatar

Rezension zu "Tief wie der Ozean." von Jacquelyn Mitchard

Rezension zu "Tief wie der Ozean." von Jacquelyn Mitchard
Nelevor 8 Jahren

Beth macht sich vorfreudig auf dem Weg zu einem Klassentreffen. Mit im Gepäck hat sie ihre 3 Kinder Ben, Vincent und Kerry und ihre beste Freundin Ellen. Im Hotel wendet sich Beth kurz der Rezeption zu und lässt die Kinder aus den Augen - ein fataler Fehler - Ben verschwindet. Zuerst glauben alle daran dass der 3-jährige einfach alleine losgelaufen ist. Doch dann finden sie einen Schuh - es besteht nun kein Zweifel mehr, dass Ben entführt wurde. Es vergehen schwere Jahre für die Familie Cappadora - bis Ben eines Tages vor ihrer Tür steht.
...
Klingt spannend - ist es aber leider nicht. Zu voraussehbar und zu langweilig fand ich dieses Buch. Es liest sich zwar sehr schnell weg, die Charaktere sind einigermaßen authentisch und sympathisch, dennoch konnte das Buch im Großen und Ganzen mit der faden Story nicht überzeugen.

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard

Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard
Sternenstaubfeevor 8 Jahren

Veronica Swan ist 12 Jahre alt, als ihre kleinen Schwestern Rebecca und Ruth ermordet werden. Der Täter wird schnell gefaßt. Er leidet an Schizophrenie und kommt daher nicht ins Gefängnis, sondern in eine Anstalt. Nach gut vier Jahren wird er als genesen entlassen. Während Veronicas Eltern das Urteil hinnehmen und es sogar schaffen, dem Täter zu vergeben, kann Veronica einfach an nichts anderes als Rache denken. Als sie älter ist, zieht sie in seine Nähe und schleicht sich als Kindermädchen bei ihm ein, denn er hat inzwischen selbst eine kleine Tochter bekommen....
Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Man kann den Schmerz, die Wut und die Trauer regelrecht aus den Seiten herauslesen. Das ist kein Buch, das man schnell nebenbei lesen kann. Es erfodert die ganze Aufmerksamkeit seines Lesers. Nebenbei erfährt man noch einiges über das Leben der Mormonen, ihre Regeln und Lebensweisen. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gefallen, und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!

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