Jacquelyn Mitchard

 3.4 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Tief wie der Ozean, Ein Käfig aus Sternen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jacquelyn Mitchard

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Cover des Buches Ein Käfig aus Sternen (ISBN: 9783898975780)

Ein Käfig aus Sternen

 (7)
Erschienen am 02.03.2007
Cover des Buches An jenem Tag (ISBN: 9783453354692)

An jenem Tag

 (4)
Erschienen am 07.07.2010
Cover des Buches Happy End im zweiten Anlauf (ISBN: 9783404153459)

Happy End im zweiten Anlauf

 (1)
Erschienen am 21.06.2005
Cover des Buches Das Land der Liebe (ISBN: 9783809024446)

Das Land der Liebe

 (1)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Two If by Sea: A Novel (ISBN: 9781501115585)

Two If by Sea: A Novel

 (1)
Erschienen am 14.03.2017

Neue Rezensionen zu Jacquelyn Mitchard

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Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard

Wenn die Rache von dir Besitz nimmt ...
engineerwifevor 3 Monaten

Na, das war ja mal eine Achterbahn der Gefühle, puh, hat mir sehr gut gefallen …


Die Geschichte beginnt, wie schon der Klappentext verrät, mit den grausamen Morden an Veronicas beiden kleinen Schwestern Becky und Ruth. Während eines Versteckspiels lässt sie die Beiden nur Minuten aus den Augen um schließlich an einen mit Blut getränkten Ort des Grauens zurückzukehren. Verständlicherweise wird das Leben der Familie nie wieder dasselbe sein. Vater, Mutter und die große Schwester  trauern jeweils auf ihre eigene Weise. Veronica, die von allen nur Ronnie genannt wird, scheint die Vernünftigste der drei Bonhams zu sein. Während die Mutter sich tage- und wochenlang in ihr Bett verkriecht und der Vater nachts schlaflos durch die Zimmer tigert, kümmert sich Ronnie liebevoll um ihren neuen kleinen Bruder und den Haushalt. Nur sehr, sehr langsam normalisiert sich die Familie wieder und auch dank ihres Glaubens – sie sind Mormonen und gehören somit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an, gelingt es den Eltern dem Mörder Scott Early zu verzeihen. In diesem Moment bricht für Ronnie eine Welt zusammen und sie reißt aus. Sie flieht in die Nähe von San Diego, wo der Mörder inzwischen mit seiner eigenen kleinen Familie ein neues Leben begonnen hat. Die Tragödie scheint vorprogrammiert …


Ich muss gestehen, etwa die Hälfte des Buches plätscherte für mich so vor sich hin. Da ich annahm das Ende voraussehen zu können, wollte ich schon abbrechen. Was bin ich froh, durchgehalten zu habe. Die Geschichte nimmt schließlich solch einen berührenden und unvorhersehbaren Verlauf, dass ich sie fast mit angehaltenem Atem und definitiv mit ein paar Tränchen in den Augen beendete. Das Durchhalten hat sich gelohnt. Leider reicht es aufgrund der genannten Längen nicht ganz für die Bestnote, aber eine Empfehlung möchte ich dennoch aussprechen. „Every cloud has a silver lining“ hat selten besser zu einer Geschichte gepasst als zu dieser. 

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Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard

An jenem Tag
Tapsi0709vor einem Jahr

Es ist die Erzählung eines Mädchens,  von dem schlimmsten Tag in ihrem Leben und wie sie nach etlichen Jahren ihr vollkommenes Glück findet und Vergebung. 

Es ist sehr detailreich geschrieben und lässt dich sehr flüssig weglesen. Zwischendurch lässt sich auch die jeweilige Stimmung, in der sich Ronnie befindet sehr gut einfangen.
Das Buch lässt einen viel über sein eigenes Leben nachdenken. 
Mir hat es ganz gut gefallen auch wenn es eigentlich nicht mein Lesegenre ist. Dennoch kann ich es weiterempfehlen.

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Rezension zu "Tief wie der Ozean" von Jacquelyn Mitchard

Rezension zu "Tief wie der Ozean" von Jacquelyn Mitchard
LiebezuBuechernvor 8 Jahren

Einer der wohl schlimmsten Augenblicke im Leben einer Mutter ist der, wenn das eigene Kind verschwindet. So geht es Beth Cappadora, die bei einem Schultreffen ihre drei Kinder mitnimmt. Bei den Anmeldeformalitäten in einem Hotel wendet sie sich kurz ab und ihr dreijähriger Sohn Ben ist weg. Trotz sofort eingeleiteter Suche der Polizei, TV-Auftritten der Eltern bis hin zu Flyern, bleibt Ben verschwunden. Wie wirkt es sich auf eine Familie, auf die Eltern und das ganze Umfeld aus, wenn ein Kind verschwindet? Das zeigt die Autorin in diesem Buch.

Warum ich diesen "alten Schinken" überhaupt lese, hat einen Grund. Meine Teilnahme an der "Aufgaben-Challenge". Dort lautete eine Aufgabe u.a. "Lies ein Buch, das am längsten auf deinem SuB liegt". Und ja, bei diesem Buch handelt es sich um genau ebendieses. Erschienen ist es bereits im Jahr 1997 und ungelogen bestimmt seit 10 Jahren liegt das Buch schon bei mir rum. Warum ich es nicht schon gelesen habe, kann ich schwer sagen. Die Grundstory der Geschichte hört sich nämlich gar nicht so schlecht an. Doch schon nach einigen Seiten war es eher ein zäher Kampf, als schönes Lesevergnügen.

Das Buch zieht sich Seite um Seite ziemlich schleppend voran und ist von der Autorin recht ausschweifend geschrieben. Einige Seiten weniger hätten dem Buch sicher gutgetan, wäre doch das wesentliche dennoch drin gestanden, aber der Lesefluss nicht so gestört gewesen.

Beth Cappadora nimmt an einem Schultreffen teil und zu diesem auch ihre drei Kinder mit. Als sie sich im Hotel anmelden muss, geht im ganzen Gewühl ihr mittlerer Sohn Ben verloren. Trotz sofortiger Suche wird er nicht gefunden und für die Eltern, Beth und Pat, beginnt ein Albtraum. In der Polizistin Candy, findet Beth eine Vertraute und bald auch Freundin, die sich bemüht und alle Hebel in Bewegung setzt um Ben zu finden. Nachdem alle Bemühungen, jedoch erfolglos bleiben, beginnt jeder in der Familie anders mit dem Schicksal fertig zu werden und den Verlust zu verarbeiten. Pat, der Vater versucht seine Verzweiflung in Arbeit zu ertränken. Vincent, der älteste Bruder von Ben, der ihn an diesem Tag eigentlich bei der Hand hätte halten sollen, wird zum aufsässigen Jugendlichen und Mutter Beth will am liebsten nur noch im Bett liegen und nicht mehr leben. Nach neun Jahren des Hoffen und Bangens, gibt es plötzlich wieder eine heiße Spur. Als Ben schließlich wieder auftaucht, ist der Sohn zwar zurück aber in der Familie ist trotzdem nichts so, wie es sein sollte.

Trotz dieser eigentlich interessanten Idee der Geschichte, konnte mich das Buch in keiner Weise überzeugen. Die Autorin, von der ich auch noch nie eine Buch gelesen habe, schreibt ziemlich langatmig, langweilig und langgezogen und lässt keinen Lesefluss aufkommen. Stellenweise war das Buch wirklich zum einschlafen. Nur kurzzeitig kam sowas wie Spannung auf, die aber sofort wieder abgeflacht ist. Einige Seiten weniger hätten dem Buch ebenso gutgetan. Auch die Charaktere waren das ganze Buch über sehr platt und unpersönlich dargestellt. Mit keinem konnte ich irgendwie "mitleiden" oder mich hineinfühlen.

Fazit: Zusammenfassend war dieses Buch wirklich zum einschlafen, obwohl die Idee der Geschichte eigentlich sehr ausbaufähig gewesen wäre. Kurzzeitig kam auch ein wenig Spannung auf und ein kleiner Krimianteil war ebenfalls vorhanden, deswegen noch zwei Kiwis von mir.

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