Jacquelyn Mitchard An jenem Tag

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Inhaltsangabe zu „An jenem Tag“ von Jacquelyn Mitchard

Nachdem ihre beiden Schwestern einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind, kann für die zwölfjährige Ronnie nichts wieder werden, wie es war. Egal, wie viel Glück sie in den kommenden Jahren erfährt – ein Gefühl der Leere und auch des Zorns bleibt. Während ihre Eltern irgendwann die Kraft aufbringen, dem Täter zu vergeben, wächst in Ronnie der Wunsch nach Rache… Ein ebenso erschütternder wie fesselnder Roman über Schuld, Rache und Vergebung.

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  • Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard

    An jenem Tag

    Sternenstaubfee

    14. August 2010 um 10:59

    Veronica Swan ist 12 Jahre alt, als ihre kleinen Schwestern Rebecca und Ruth ermordet werden. Der Täter wird schnell gefaßt. Er leidet an Schizophrenie und kommt daher nicht ins Gefängnis, sondern in eine Anstalt. Nach gut vier Jahren wird er als genesen entlassen. Während Veronicas Eltern das Urteil hinnehmen und es sogar schaffen, dem Täter zu vergeben, kann Veronica einfach an nichts anderes als Rache denken. Als sie älter ist, zieht sie in seine Nähe und schleicht sich als Kindermädchen bei ihm ein, denn er hat inzwischen selbst eine kleine Tochter bekommen.... Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Man kann den Schmerz, die Wut und die Trauer regelrecht aus den Seiten herauslesen. Das ist kein Buch, das man schnell nebenbei lesen kann. Es erfodert die ganze Aufmerksamkeit seines Lesers. Nebenbei erfährt man noch einiges über das Leben der Mormonen, ihre Regeln und Lebensweisen. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gefallen, und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard

    An jenem Tag

    Kendra

    05. August 2010 um 21:42

    Das Buch "An jenem Tag" von Jacquelyn Mitchard ist ein gefühlvolles und dramatisches Schicksalsbuch dass unter die Haut geht. Man fühlt mit der Hauptperson nicht nur mit, weil es in der Ich Person geschrieben ist, nein auch der tragische Vorfall , die Ermordung ihrer beiden jüngeren Schwester geht unter die Haut. Während Ronnie, damals auch noch ein Kind, die Tat hautnah miterlebt und den Täter gegenübersteht , bekommt man ab diesen Zeitpunkt einen näheren Einblick über die Trauerbewältigung von ihr und ihren Eltern. All ihr Leid und Schmerz wird näher erläutert und man leidet mit Ronnie mit, deren Kindheit ab diesem Tag geendet hat und sie zwangsläufig über ihr Alter hinauswachsen musste. Während ihre Eltern jedoch nach einer gewissen Zeit langsam wieder an ihr altes Leben anknüpfen , kann Ronnie nicht vergessen und schon gar nicht dem Möder Scott Early vergeben! Vor allem nagt an ihrer Seele, dass er nach einigen Jahren wieder auf freien Fuß gesetzt wird, da er zum Zeitpunkt der Tat unter einer Krankheit litt: Schizophrenie. Langsam reift in ihr ein Plan, der ihr dabei helfen soll auch wieder zurück ins Leben zufinden. Sie verlässt ihr Zuhause um als Rettungssanitäterin zu arbeiten....und das außgerechnet in der Nähe von Scott Early....wie passend dass er auch noch außgerechnet zu diesem Zeitpunkt eine Babysitterin für sein Kind sucht....so kann sie ihm nahe sein. Bald kommt auch schon die Chance um Vergeltung zu üben....doch kann sie es wirklich durchziehen.....? Überaus emotionsvoll und wirklich ein Buch mit Gänsehautfeeling. Dennoch war es mir ab und zu etwas zu ausführlich und plätscherte an einigen Stellen einfach nur so dahin....Deshalb kann ich nur 4 anstatt 5 Punkte vergeben :-))

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