Jacques Baudouin Die chinesische Loge

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Inhaltsangabe zu „Die chinesische Loge“ von Jacques Baudouin

London 1756. Als der junge Mandarin Prinz Li Ying englischen Boden betritt, ahnt er nicht, welch abenteuerliche Mission ihm bevorsteht. Exotik, Intrigen und die große Liebe: Mit der Geschichte um einen jungen chinesischen Mandarin, der zwischen die Fronten der europäischen Mächte gerät, ist Jacques Baudouin ein "klassischer Abenteuerroman" gelungen, "wie er fesselnder nicht sein könnte". (Le Matin) Der Kaiser von China hatte den knapp Dreißigjährigen an die europäischen Höfe entsandt, um sich erklären zu lassen, worin die Überlegenheit der Fremden aus dem Westen besteht. Doch auch die Engländer und die Franzosen wollen mit seiner Hilfe die Interessen ihrer Länder vertreten wissen: Beide Mächte kämpfen erbittert um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren und im Handel, und so wird Li Ying unfreiwillig zum Spion für beide Seiten. br br Erst die Liebe zu einer Frau lässt ihn schließlich erkennen, dass über einem Kaiser und einer Nation eine andere, stärkere Macht steht - die Macht der freien Entscheidung.

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  • Rezension zu "Die chinesische Loge" von Jacques Baudouin

    Die chinesische Loge
    Ivy_Paul

    Ivy_Paul

    09. October 2011 um 15:39

    Den Roman kaufte ich, weil ich das Thema so interessant fand. Ein chinesischer Prinz im England des 18. Jahrhunderts! Faszinierend! Es ist definitiv mehr historischer, den Liebesroman, aber flüssig zu lesen und der Autor schafft es, daß man sich in seine "Welt" hineinversetzen kann. Die kleinen Eigenheiten bzw. Besonderheiten der chin. bzw. engl. Kultur unterhalten und sind nie aufgesetzt oder langweilig. Nur eines muß ich wirklich bemängeln: Der Titel - wer hat sich den einfallen lassen? Zwar tritt der chinesische Prinz den Freimaurern bei (was den Titel erklären könnte), doch das Szenario findet gegen Ende statt und auch nur wenige Seiten lang.

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